Sich abgrenzen

Von Dr. Petra Schneider,
LichtWesen AG

Wie kann ich mich besser abgrenzen? Warum ist es wichtig, sich abzugrenzen? Warum fällt Abgrenzung manchem so schwer? Kann man lernen, sich abzugrenzen? Man kann. Und es gibt sogar energetische Unterstützung dafür.

„Ach, könntest du mal …. Sei doch so nett und mache …. Könntest du mir kurz helfen …. Ich habe niemanden, kannst du nicht …“. Eigentlich wollen wir „Nein“ antworten, tun es aber nicht. Wir lassen uns von anderen dazu bewegen, Dinge zu tun, die wir nicht wollen – weil wir uns nicht abgrenzen können.

Fehlende Abgrenzung zeigt sich auch so: Wenn wir Ratschläge erhalten, die wir nie wollten, von Menschen, die wir nicht darum gebeten haben – etwa von der Schwiegermutter, die sich über die „falsche“ Kindererziehung auslässt oder sich darüber beklagt, dass man seine klassische Rolle als Ehepartner nicht erfüllt und dem Partner zuviel aufbürdet. Menschen, die keine Grenzen setzen und nicht „Stopp“ sagen können, sind immer wieder Grenzüberschreitungen ausgesetzt, gegen die sie sich kaum wehren können. Abgrenzung ist wichtig – in der Beziehung, der Familie, bei der Arbeit und gegenüber Freunden.

Was ist Abgrenzung?

Abgrenzung bedeutet, den richtigen Abstand zum anderen herzustellen, einen Abstand, bei dem man sich wohlfühlt. Dieser Abstand ist nicht fix. Es kann sich innerhalb von Minuten verändern. Abgrenzung fordert, dem anderen zu sagen oder zu zeigen, wenn er zu nahe kommt und ihn nach dem Überschreiten einer Grenze wieder auf den passenden Abstand zu bringen. Abgrenzung setzt voraus, dass man weiß, was man will und das auch äußern kann. Diese Probleme haben vor allem Hochsensible. Und Frauen eher als Männer, weil Frauen in der Regel emotionaler und damit auch feinfühliger sind. Sie können sich dadurch schlechter abgrenzen. Warum eigentlich?

Warum ist Abgrenzen so schwierig?

Menschen waren biologisch gesehen abhängig davon, zu einem Stamm zu gehören. Die Zugehörigkeit zum Stamm schützte in früheren Zeiten davor, zu verhungern, zu erfrieren oder gefressen zu werden. Anpassung und Zurückhaltung waren überlebensnotwendig. Auch wenn wir heute entwicklungsgeschichtlich eine andere Stufe erreicht haben, sind Kinder nach wie vor abhängig von der Liebe ihrer Eltern – und um diese zu erhalten, gehorchen sie und wehren sich nicht. Wodurch Eltern die Grenzen des Kindes überschreiten:

  • Wenn sie dem Kind beispielsweise das Gefühl vermitteln, dass es nicht „in Ordnung“ ist.
  • Wenn die Bezugspersonen es zu oft oder zu laut schimpfen.
  • Wenn sie zu viel Macht ausüben, auch in „kleinen“ Dingen: „iss auf, was du auf dem Teller hast“, auch wenn das Kind satt ist.

Weil das Kind von der Liebe und Fürsorge der Eltern abhängig ist, gehorcht es, wehrt sich nicht, passt sich an, hält sich zurück.

Wer oft erlebt hat, dass die eigenen Grenzen nicht respektiert wurden, dem fällt es nicht nur schwer, sich abzugrenzen, er hat sogar Mühe, die eigenen Grenzen wahrzunehmen. Man verliert den Kontakt zu sich selbst und kann nicht fühlen, was man will, welche Bedürfnisse man hat und was man braucht.

Wie bekommt man ein dickes Fell?

LichtWesen hat energetische Hilfen für ein „dickes Fell“: Die Essenzen „Ich bin in meinem Reich“ oder Michael.

Die Michael-Energie ist ein energetischer Schutz und stärkt die Aura. Man bekommt eine energetische Rüstung und fühlt sich weniger verletzlich. Zusätzlich reinigt und transformiert sie Energien, die man von anderen aufgenommen hat. Das gilt auch für Energien und Erfahrungen aus vergangenen Zeiten. Die selbstbewusste Haltung und die kraftvolle Ausstrahlung, die ursprünglich in jedem Menschen vorhanden ist, zeigt sich wieder.

Ich bin in meinem Reich“ schafft einen Raum um den Körper, der wie bei Michael-Energie gereinigt wird, sich dann aber mit der eigenen Energie füllt, so dass man sich „an seinem Platz“ und „ganz bei sich“ fühlt.

Was bringt es mir, wenn ich Grenzen setzen kann?

Sich abgrenzen können heißt nicht, egoistisch zu werden und zu allem nein zu sagen. Sich abgrenzen können heißt, dann nein zu sagen, wenn man nein sagen will. Dadurch wird das Miteinander letztlich herzlicher und liebevoller. Wenn man ja sagt, weil man ja meint, entsteht mehr Nähe und Vertrauen. Wenn man in Beziehungen seine Wünsche und Bedürfnisse ausdrücken kann – und das gilt für Partnerschaften genauso wie für Arbeitsbeziehungen – kann man auch den Anderen mit seinen Bedürfnissen annehmen. Man muss keine Mauern mehr um sich herum ziehen, man muss nicht mehr durch Gesichtsausdruck und Körperhaltung ausdrücken „bleib mir vom Leib“, man muss sich nicht mehr unsichtbar machen, damit einem die anderen nicht zu nahe kommen. Man kann mehr Nähe zulassen, weil man auch wieder Abstand erzeugen kann, wenn es zu eng wird. Und das, ohne den anderen zu verletzen. Die Rückmeldungen von Anwendern der beiden Essenzen betonen, dass sie genau das konnten: Mehr Nähe zulassen, weil sie die Fähigkeit hatten, Grenzen zu setzen und für ihre eigenen Bedürfnisse einzustehen.

Weitere Tipps fürs Abgrenzen

  • Sich Bedenkzeit erbeten, wenn jemand etwas will.
  • Wenn eine sofortige Antwort gefordert wird, nein sagen. Ein Nein kann man später leichter ändern als ein Ja.
  • Ein „Teil-Ja“ geben, zum Beispiel: Ja, aber nicht jetzt; Ja, aber erst wenn du …; Ja, aber nur diesen Teil, das andere nicht;
  • Hilfreich ist auch, eine Weile immer zuerst nein zu sagen – oder zumindest zu denken, so dass es zur Gewohnheit wird – und üben, das Nein nicht zu begründen. Begründen ist eine Rechtfertigung die ausdrückt, dass man sich eigentlich nicht traut.
  • Wenn man den Impuls hat, nein sagen zu wollen, sollte man dies möglichst sofort tun, ohne lange nachzudenken. Je länger man zögert, desto schwieriger wird es.
  • Das Bedürfnis des Anderen wertschätzen, aber trotzdem nein sagen: „Ich kann verstehen, dass du das möchtest. Aber ich kann/ will das nicht machen.“ „Es tut mir leid, dass ich dir dabei nicht helfen kann.“
  • Wichtig ist: Sich nicht verurteilen, wenn man wieder einmal ja gesagt aber nein gemeint hat. Wie viele Jahre haben wir dieses Verhaltensmuster gelebt? Da ist es in Ordnung, dass es nicht sofort anders geht. Und es ist auch in Ordnung, dass man sich am Anfang schlecht dabei fühlt oder sogar Angst spürt. Wir sind „Gewohnheitstiere“ und die Nervenbahnen, die bisher Abgrenzung verhindert haben, sind wie Autobahnen. Die neuen Abgrenzungswege sind wie Trampelpfade, die erst durch häufiges Begehen breiter werden.
  • Wer die Ursachen für die Probleme mit dem Abgrenzen erforschen will, kann sich fragen, wovor er Angst hat und dann seine Gedanken und Gefühle beobachten. Bei der Tiefenerforschung und Transformation unterstützt auch die Essenz Elohim violett.
  • Eine energetische Abgrenzungstechnik ist, sich einen Zaun vorzustellen. Ein Zaun ist besser als eine Mauer, denn er ist durchlässig und man kann erkennen, was vor dem Zaun vor sich geht. Trotzdem ist ein Zaun eine zuverlässige Grenze. Und er kann leicht verschoben werden, näher herangeholt oder weiter weggeschoben. Dieses Bild sollte man mehrmals am Tag für mehrere Wochen trainieren, auch wenn niemand anwesend ist und man sich nicht abgrenzen muss. Zusätzlich kann man sich einen energetischen Wächter vorstellen, der den eigenen Raum verteidigt, zum Beispiel den Erzengel Michael mit dem Flammenschwert oder ein anderes Bild, dem man vertraut.

Gefühle und Energien von anderen aufnehmen

Nicht nur „Nein“ sagen ist ein Abgrenzungsthema. Auch das Mitleiden, vor allem bei Feinfühligen und Hochsensiblen, die mehr von den Stimmungen und Erwartungen der Umgebung wahrnehmen als üblich. Die wenigsten Feinfühligen wollen diese Gabe komplett abschalten, denn dann würden sie nichts mehr von ihrer Umgebung wahrnehmen und auch nicht mehr merken, wann sie selbst Grenzen überschreiten. Die Michael-Essenz kann helfen, zu erkennen, wie man mit dieser Gabe umgehen kann. Weitere Infos zum Thema finden Sie in Blogbeitrag Hochsensibel sein und Stimmungen wahrnehmen.

Dickes Fell (Der Essenzenladen)

Unsere Essenz des Monats ist im Juli unsere selbst zusammengestellte Mischung mit dem Titel „Dickes Fell“. Passend zum Thema des „Zu guter Letzt“ – emotionale Verlässlichkeit ist diese Mischung eine Unterstützung für alle, die mit Menschen zu tun haben, die noch daran arbeiten, emotional verlässlicher zu werden. Zusätzlich hilft uns die Mischung auch ganz allgemein im Umgang mit schwierigen Menschen oder Situationen.

Wenn Menschen miteinander zu tun haben, kommt es fast unausweichlich zu Reibereien und manchmal auch zu Konflikten. Diese Essenzenmischung ist dafür gedacht, uns ein dickeres Fell zu geben, damit wir uns im Umgang mit anderen Menschen vielleicht nicht über jede Kleinigkeit ärgern müssen. Gleichzeitig unterstützt uns die Essenz dabei, wenn es notwendig ist für unseren Standpunkt einzustehen und dafür zu sorgen, dass andere unsere Grenzen respektieren.

Die Mischung besteht aus folgenden Desert Alchemy Blütenessenzen:

  • Bouvardia stärkt unseren Willen, dem Leben direkt und bewusst entgegenzutreten.
  • Bright Star ist angezeigt, wenn wir nicht „Nein“ sagen können, wenn Personen oder Situationen zu weit gehen
  • Desert Marigold hilft, wenn wir das Gefühl haben, jemand anders hätte Macht über uns.
  • Dogbane hilft uns, Zugang zu unserem Mut zu finden, damit wir unseren rebellischen Instinkten folgen können.
  • Sow Thistle hilft uns beim Umgang mit anstößigem Verhalten von Seiten anderer Menschen oder von unserer eigenen Seite.

Die Essenz des Monats ist wie immer zum Sonderpreis von 9,90 EUR erhältlich. Zusätzlich gibt es sie auch als 10 ml Stockbottle und als 50 ml Raum-/Auraspray.

Die wichtigste Beziehung in unserem Leben

von Judith Poelarends

Die Beziehung, die wir zu uns selbst haben, definiert unsere Beziehungen zu anderen Menschen. Unsere Beziehung zu uns selbst ist unsere Beziehung zum Leben. Keine Beziehung zu einem anderen Menschen kann wahrhaft ‚ganzheitlich‘ sein, solange nicht Liebe und Respekt das Fundament der Beziehung zu uns selbst sind. Und das ist nur selten der Fall. Wie können wir jemanden anderes wirklich lieben, wenn uns die Liebe in unserer eigenen ‚inneren‘ Beziehung selbst fremd ist? Anders ausgedrückt, wie können wir Liebe nach außen ausdrücken, wenn wir sie im Inneren nicht kennen? — Michael J. Roads

Ich mag dieses Zitat von Michael J. Roads sehr – es ergibt für mich großen Sinn. Die Fähigkeit zu lieben beginnt damit, dass wir uns selbst akzeptieren, lieben und kennenlernen. Das Gefühl von Liebe und Wertschätzung kann nur erfahren werden, wenn wir mit in Einklang mit unserer inneren Quelle sind, die reine Liebe ist. Wenn wir auf dem Weg des emotionalen und spirituellen Wachstums sind, erkennen wir vielleicht nicht, wie wichtig es ist, sich selbst zu lieben. Und das, obwohl so vieles in unserem Leben, einschließlich unserer Beziehungen, so viel leichter wäre, wenn wir es täten.

Ich möchte Ihnen heute sechs Essenzen vorstellen, die uns dabei helfen können, uns selbst zu akzeptieren und zu lieben. Sie unterstützen uns dabei, die Liebe in uns zu finden, ehrlich zu uns selbst zu sein und andere an uns heranzulassen, ohne dass wir das Gefühl haben müssen, uns selbst dabei zu verlieren.

Alpine Azalea
Bedingungslose Selbstannahme

Alpine Azalea ist die Schlüsselessenz für Menschen mit geringem Selbstwertgefühl oder wenn man nicht in der Lage ist, sich selbst zu lieben oder bestimmte Teile von sich zu akzeptieren. Sie hilft uns dabei, uns selbst bedingungslos anzunehmen. Sie öffnet unser Herz für die Schwingung der Liebe, die in allen Königreichen der Natur zu spüren ist. Wenn wir unser Herz für diese Energie öffnen, unterstützt sie uns dabei, Selbstzweifel loszulassen und bedingungsloses Verständnis und Mitgefühl für uns selbst in unserem Leben zu entwickeln.

Harebell
Bringt bedingungslose Liebe ins Herz

Die Harebell Essenz lehrt uns, nach innen zu sehen, um die Liebe zu finden, die wir ersehnen, anstatt sie im Außen zu suchen. Sie fordert uns heraus, unsere selbst auferlegten mentalen und emotionalen Begrenzungen zu erkennen und aufzulösen, damit wir den freien Fluss der Liebe empfangen können. Die Essenz hilft, wenn wir in früheren Liebesbeziehungen verletzt wurden und nun zögern, unser Herz für andere zu öffnen. Sie kann dabei helfen, die Ermüdung des Herzens umzukehren, die aus langfristiger Trennung oder dauerhaft schwierigen Beziehungen entsteht.

Tiger’s Eye
Klare emotionale Grenzen

Die Tiger’s Eye Edelsteinessenz (Tigerauge) ist hilfreich, wenn wir so unsicher in Bezug auf unsere eigene Identität sind, dass wir das Gefühl haben, dass uns die Emotionen – entweder unsere eigenen oder die von anderen – überrollen und wir ihnen ausgeliefert sind. Sie unterstützt auch, wenn uns die Energiefelder anderer Menschen stark beeinflussen und wir Dinge oft persönlich nehmen. Das Tigerauge hilft uns dabei, ein starkes Gefühl für unsere eigene Identität zu entwickeln, wenn wir mit Zorn oder Eifersucht zu tun haben, indem sie die energetischen Grenzen zwischen unserer emotionalen Wahrnehmung und unserer wahren Natur klärt. Sie ermöglicht, dass wir fremde emotionale Ladung erkennen und loslassen, damit wir ein echtes Gefühl für uns selbst entwickeln können, das auf autentischen emotionalen Interaktionen mit anderen basiert.

Pale Corydalis
Ernsthafte Beziehungen

Pale Corydalis ist eine Essenz der Hoffnung und des Optimismus. Sie hilft uns dabei, Zugang zur Frequenz der absoluten Reinheit und Anmut zu erhalten und dadurch unser Gefühl für uns selbst in allen unseren Beziehungen zu stärken. Sie unterstützt beim Thema Ko-Abhängigkeit, indem sie uns dabei hilft, uns selbst zu erkennen und uns mit uns selbst zu identifizieren. Die Essenz hilft uns dabei, die höheren Bestimmung in unseren Beziehungen zu erkennen und sie als Katalysator für spirituelles Wachstum zu sehen. Sie ermutigt uns, uns zu engagieren, weil wir das wollen, und nicht nur, weil wir glauben, es zu müssen. Sie ist hilfreich, wenn wir erwarten, dass Dinge in der Zukunft schlecht laufen, weil sie es in der Vergangenheit schon einmal getan haben, indem sie uns daran erinnert, dass es bei den vielen Entscheidungen, die zu treffen sind, wenn man eine neue Beziehung, einen neuen Job oder eine neue Richtung im Leben beginnt, immer darum geht, vor allem sich selbst treu zu sein.

Emerald
Öffnet das Herz, um mehr Liebe im Körper zu fühlen

Die Emerald Edelsteinessenz (Smaragd) ist für Menschen hilfreich, die isoliert von anderen leben und das Gefühl haben, von ihrer Umgebung, vielleicht sogar vom gesamten Planeten getrennt zu sein. Diese Entfremdung kann daraus entstehen, wenn man in frühester Kindheit aufgrund einer schwachen Bindung zur Mutter nicht genügend Liebe und emotionale Nähe empfangen hat. Der Smaragd redet sanft auf das Herz ein, damit es sich öffnen und mehr Liebe im Körper erfahren kann. Die Essenz ermutigt uns, uns zu entspannen und der Energie und Unterstützung der Göttlichen Mutter hinzugeben, damit die Liebe direkt vom Königreich der Natur in unser Herz fließen kann. Emerald macht uns begreiflich, dass die Erde wirklich unser Zuhause ist und dass es dort für uns jederzeit bedingungslose Liebe und Unterstützung gibt.

Pasque Flower
Stärkt und schützt unser tiefstes Gefühl für uns selbst

Die Pasque Flower Essenz ist besonders hilfreich, wenn wir diffuse Grenzen haben, hypersensibel auf körperlichen Kontakt reagieren oder in intimen Situationen das Gefühl für uns selbst verlieren. Sie unterstützt uns dabei, Sicherheit zu erzeugen und zu behalten, indem sie unsere energetischen Grenzen klärt und stabilisiert. Sie hilft uns dabei, dass wir uns respektiert, geschätzt und beschützt fühlen und dabei gleichzeitig in allen Situationen unser tiefstes Gefühl für uns selbst behalten.

Auric Protection Essence (South African Flower Essences)

Wie angekündigt, haben wir ab sofort die wunderbaren Südafrikanischen Essenzen in unser Programm aufgenommen. Deshalb liegt es nahe, dass wir eine von ihnen als Essenz des Monats vorstellen. Die Wahl ist uns dabei etwas schwer gefallen, denn so viele der Essenzen scheinen auf die aktuelle Zeit wie die Faust auf’s Auge zu passen. Letztlich haben wir deshalb eine Mischung für ein etwas allgemeineres Thema ausgewählt, die wir jedoch wirklich alle gut gebrauchen können.

Wenn Sie diesen Newsletter lesen ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie zu den Menschen zählen, die überdurchschnittlich feine „Antennen“ haben und öfters auch Dinge wahrnehmen, die zwar nichts mit Ihnen zu tun haben, Sie jedoch dennoch Energie kosten. Das A und O für Stabilität sind deshalb ein gesundes Energiefeld und klare Grenzen. Die Auric Protection Essence für Auraschutz von den South African Flower Essences hat genau dieses Thema. Die Herstellerin Jannet Unite-Penny schreibt:

„In Zeiten, in denen wir Negativität irgendeiner Art ausgesetzt sind, sei es eine schlechte Energie im Büro, ein Familienkrach, oder wenn wir einfach uns selbst oder unsere Kinder auf einem Konzert oder in einem Club schützen wollen, dann kann uns die Auric Protection Essence dabei helfen. Sie hebt die Resonanzschwingung der Aura auf ein Niveau, auf dem die Negativität nicht eindringen kann. Sie ist ebenfalls nützlich, wenn man Strahlung jeglicher Art ausgesetzt ist.“

Die Mischung enthält die folgenden Einzelessenzen:

  • Bluebell (bei großer Sensitivität gegenüber Sinnesreizen)
  • Frangipani (Abneigung, Ekel, unerklärliche Furcht)
  • Orange (Löcher in Aura)
  • Wild Garlic (Schutz der Aura gegen energetische Vampire)
  • Wild Jasmine (Selbstliebe)
  • Wild Sage (Energetisiert die Aura)
  • Yarrow (Stärkt die Integrität der Aura und bringt Licht in die Chakren)

Die fertigen Mischungen der Südafrikanischen Essenzen werden bereits als anwendungsfertige Einnahmeflaschen geliefert, daher bieten wir die Essenz des Monats als 15 ml Einnahmeflasche mit 20 % Rabatt auf den regulären Preis von 18,90 EUR an.

One-Sided Wintergreen (Alaskan Essences)

One-sided Wintergreen (Alaskan Essences): Essenz des Monats November 2018

Die Essenz des Monats November ist speziell für diejenigen gedacht, die oft überwältigt sind von den energetischen Eindrücken, die sie mit ihren feinen Antennen von anderen auffangen. In Verbindung mit dem Thema des „Zu guter Letzt …“ kann die Essenz uns dabei helfen zu lernen, dass wir klare Grenzen zwischen unserer Energie und der Energie der anderen aufrechterhalten.

One-Sided Wintergreen (Pyrola secunda) von den Alaska Essenzen ist eine niedrig wachsende, immergrüne Pflanze mit gelblich grünen Blättern. Eine der herausstechendsten Eigenschaften dieser leicht zu erkennenden Pflanze sind die kleinen, glockenförmigen Blüten, die alle an einer Seite des leicht gebogenen Stengels wachsen.

One-Sided Wintergreen ist eine weit verbreitete Pflanze in feuchten Waldgebieten und im Dickicht im südlichen, östlichen und inneren Alaska. Sie blüht von Ende Juni bis Anfang August.

Themen: Diffuse energetische Grenzen; wenn man von der Energie anderer Menschen stark beeinflusst wird; wenn man ständig Menschen und Situationen anzieht, die nicht in Einklang mit dem eigenen wahren Selbst stehen; wenn man sich nicht darüber im Klaren ist, wie die eigenen Handlungen und die eigene Energie andere beeinflussen.

Qualitäten: One-Sided Wintergreen hilft uns dabei, klare energetische Grenzen zu setzen und aufrechtzuerhalten, die in Übereinstimmung mit unserer höchsten Wahrheit und unserem Daseinszweck sind.

Die Blüten des One-Sided Wintergreen symbolisieren, wie wir in enger physischer Nähe zu anderen Menschen sein und gleichzeitig die Integrität unseres eigenen Energiefelds aufrechterhalten können. Die Essenz wirkt, indem sie unser Gewahrsein für die Resonanz, oder den natürlich auftretenden, harmonischen Austausch von Energie zwischen zwei Objekten erweitert. Durch das Erkennen dieses Prinzips können wir sensibler dafür werden, wie unsere Handlungen und Energien andere beeinflussen, und wie wir im Gegenzug von den Energien und Handlungen anderer beeinflusst werden.

Die Pflanze verkörpert den Archetyp des Inkarniertseins in perfekter Harmonie mit Gott. Ihre Essenz kann uns dabei helfen zu lernen, wie wir unseren Selbstausdruck so definieren können, dass wir nur Menschen und Situationen anziehen, die für die Arbeit, die wir zu tun gekommen sind, unterstützend sind.

Die Essenz hat die Lektion für uns parat, dass es nicht notwendig ist, sich mit den Energien um uns herum zu identifizieren, um unsere eigenen Grenzen definieren zu können. Stattdessen fordert sie uns auf, uns auf die Qualität der Energie zu konzentrieren, die wir in die Welt bringen. Diese Ausstrahlung bestimmt die Qualität der Energie, und damit die Art von Menschen, die wir anziehen. Wenn wir klar darin sind, unser wahres Selbst zu zeigen, werden wir Menschen und Situationen anziehen, die diese unsere Wahrheit unterstützen. Das macht es uns leichter, in der physischen Welt in Einklang mit unserem göttlichen Daseinszweck zu funktionieren.

Die Essenz des Monats ist wie immer als 30 ml Einnahmeflasche zum Sonderpreis von 9,90 EUR bei uns erhältlich.

Hawthorn (Pacific Essences)

hawthorn500Unsere Essenz des Monats Juni ist der Weißdorn (Hawthorn) von den Pazifik Essenzen. Als wir vor kurzem Ann Callaghan (Indigo Essences) in Irland besucht haben, waren wir überwältigt von den wunderschönen, alten Weißdornbäumen dort. Für die alten Kelten war dieser Baum der „Feenbaum“ und eine der fünf heilgen Baumarten. Und man kann spüren, dass diesen Gewächsen eine ganz eigene Kraft innewohnt.

Hawthorn von den Baumessenzen der Pacific Essences dreht sich um das Thema „Daseinszweck“. Es geht darum, sich selbst und den Grund für diese Inkarnation zu kennen. Doch es geht auch darum, den eigenen Seelenplan aktiv zu verfolgen. Dazu ist es auch sehr hilfreich, wenn man immer besser die Fähigkeit entwickelt, Grenzen zu erschaffen und zu setzen, um alles, was nicht in Einklang mit unserem Seelenweg ist, draußen zu halten. Wenn uns das gelingt, dann können wir vermeiden, falschen Fährten zu folgen und unsere Energie dabei zu verschwenden. Stattdessen können wir uns darauf konzentrieren das zu tun, weswegen wir eigentlich hier sind. Und besonders in diesen stürmischen Zeiten ist das besonders wichtig, denn sobald wir den Weg unserer Seele verlassen, bläst uns ein ziemlich heftiger Gegenwind um die Ohren.

Die Hawthorn Essenz ist bei uns als 30 ml Einnahmeflasche zum Preis von 9,90 EUR erhältlich. Natürlich bieten wir auch die Stockbottles an – entweder in 7,5 ml oder in 25 ml.

http://www.essenzenladen.de/essenz-des-monats.html

Mutter Erde

TCM Element Erdevon Maryanne Campeau

Das Buch „Dragon Rises – Red Bird Flies“ [dt. Titel „Psychologie und Chinesische Medizin: Zukunftsweisende Erkenntnisse über das energetische Zusammenspiel von Emotionen und Körperfunktionen“ A.d.Ü.] von Dr. Leon Hammer ist eine wunderbare Abhandlung über die Psychologie der Fünf-Elemente-Theorie in der Traditionellen Chinesischen Medizin. Dr. Hammer erklärt darin, dass jedes Element eine Entwicklungsphase hat: spezielle Jahre, in denen das Wachstum und die Reifung der jeweiligen Eigenschaften eines Elements im Vordergrund stehen. Für das Erdelement sind das bei Menschen die ersten drei Lebensjahre, bei Haustieren gilt die äquivalente Zeitspanne.

Zum Erdelement gehören der Magen- und der Milz/Pankreas-Meridian. Bei diesem Element geht es darum, dass die eigenen Bedürfnisse befriedigt werden, um Zufriedenheit, Sicherheit, Grenzen und dass wir geerdet sind. Es steht in Verbindung mit dem Verdauungssystem, und dass man sich auf allen Ebenen unterstützt und geschützt fühlt, einschließlich des körperlichen Immunsystems.

Alle Fünf Elemente drücken sich durch das Gefäß des Erdelements aus: den Körper. Die Erde nährt uns nicht nur während ihrer Entwicklungsphase, sondern während unseres gesamten Lebens. So ist es nicht verwunderlich, dass wir die Erde als die ultimative Mutterenergie ansehen.

Warum ist es wichtig, das zu wissen? Weil die Tiere in unserem Leben oft Zeiten hatten, in denen das Erdelement gestört war. Welpen und Kätzchen werden üblicherweise von ihren Müttern getrennt, bevor sich das Erdelement voll entwickelt hat. Die wichtige Bindung zu ihrer biologischen Familie wird dadurch dauerhaft durchtrennt. Auch Haustiere, die (manchmal sogar sehr oft) ein neues Herrchen bekommen haben und solche aus Tierheimen brauchen Unterstützung für ihr Erdelement.

Manchmal ist es auch schon eine Herausforderung für das seelische Gleichgewicht eines Tieres, wenn es mit seiner Familie umzieht. Dies kann zu Unsicherheit und diffusen Grenzen führen. Tiere, die zu irgendeinem Zeitpunkt in ihrem Leben Vernachlässigung oder Missbrauch erleben mussten, werden mit großer Wahrscheinlichkeit ein gestörtes Erdelement haben.

Einige Verhaltensweisen, die auf ein Ungleichgewicht im Erdelement hinweisen können sind:

  • Erwachsene Katzen, die immer noch an Stoff etc. nuckeln
  • Ausgewachsene Tiere, die oral fixiert sind und immer etwas im Maul haben
  • Unersättlicher Appetit oder Fixierung auf Futter
  • Diffuse Grenzen in Bezug auf Menschen, Tiere oder ihren persönlichen Raum (oder übermäßiges Territorialverhalten, wenn sie überkompensieren)
  • Ungeerdete und extrem leicht abgelenkte Tiere
  • Unsicherheit
  • Trennungsangst

aber auch

  • Reisekrankheit
  • Erbrechen
  • Chronische Verdauungsstörungen
  • Schlechtes Immunsystem oder Autoimmun-Erkrankungen
  • Bestimmte Probleme mit dem Blutbild

Es ist niemals zu spät, die Heilung der Spaltung des Erdelements mit Essenzen zu unterstützen, selbst bei alten Tieren. Die Pacific Essences Mischung Erde für Tiere ist dafür ein guter Anfang. Dies ist dieselbe Mischung wie für die Menschen, jedoch hat sie einem Sprühkopf und ist für die äußerliche Anwendung gedacht.

Pendeln, Muskeltest oder andere intuitive Methoden können uns dabei helfen, für unsere Tiere die bestmöglichen individuellen Essenzen für ihr Erdelement auszuwählen. Die Beschreibungen der Essenzen können uns weiterführende Informationen geben, aber seien Sie nicht besorgt, wenn Sie nicht verstehen, warum genau diese Essenz für Ihr Tier optimal ist – gelegentlich können nur bestimmte Nuancen der Essenzen zutreffen und manchmal gibt es auch Anwendungen für die einzelnen Essenzen, die wir noch gar nicht kennen. Probieren Sie doch einmal eine der folgenden Essenzen aus – und vertrauen Sie dem Test und Ihrer Intuition!

Magenmeridian:

Milz/Pankreas-Meridian:

Freude kann im Kleinen gefunden werden.
Wie ein Sonnenaufgang,
eine heiße Tasse Tee,
die bedingungslose Liebe eines Hundes,
eine Katze in unserem Schoß.
Mögen Ihre Tage voll von diesen kleinen Dingen sein.

Liebe Grüße
Maryanne Campeau

Zu guter Letzt … (Dezember 2015)

Carsten SannDas Jahr 2015 geht energetisch genauso zu Ende, wie es über weite Strecken gewesen ist: anstrengend, chaotisch, wild. Momentan beobachte ich bei mir selbst und den Menschen in meiner Umgebung viele bisher latente Formen von Aggressivität, die nach und nach hochkommen und zu einer Grundanspannung beitragen, die das tägliche Leben nicht unbedingt einfacher macht. Es gilt daher, das immer im Hinterkopf zu haben und aktiv zu wählen, auf Trigger von außen nicht automatisch sondern bewusst zu reagieren. Im Englischen lässt sich dieser Unterschied schön mit den beiden Verben „to react“ und „to respond“ ausdrücken. Die Essenz des Monats November, Chickweed von den Pazifikessenzen, kann dabei nach wie vor sehr gut unterstützen.

Bei all den vielen Dingen, die momentan auf uns einströmen, haben viele Menschen das Bedürfnis, sich einfach nur zu schützen. Am liebsten würden wir eine energetische Ritterrüstung anziehen, damit all das, was auf uns einwirkt, an uns abprallt und uns nicht mehr beeinflusst. Dieser Wunsch ist vollkommen nachvollziehbar – jedoch bedeutet das auch, dass wir auch die Dinge, die wir gerne an uns heranlassen würden, abblocken.

Salvador Minuchin, ein amerikanischer Familientherapeut, hat in den 1960er Jahren drei Formen von persönlichen Grenzen definiert: diffuse, starre und klare. Wenn wir diffuse Grenzen haben, dann strömt alles so gut wie ungehindert auf uns ein. Es ist uns nicht klar, was energetisch zu uns, und was zu den anderen Menschen gehört. Die Folge ist, dass wir oft das Gefühl haben, überwältigt zu sein. Man könnte sagen, wir sind einfach „zu offen“.

Das Gegenteil davon sind starre Grenzen. Wir wählen, nichts an uns heranzulassen und blocken alles ab, was von außen auf uns einwirkt. Wenn wir bisher diffuse Grenzen hatten, dann kann genau das unser Wunsch sein. Natürlich wirken dann alle negativen Einflüsse nicht mehr, jedoch schließen wir mit starren Grenzen auch positive Einflüsse von vornherein aus. Letztlich wählen wir damit die Einsamkeit, in der uns zwar nichts und niemand verletzten kann, wir jedoch auch keine Nähe zulassen.

Die beiden genannten Optionen, diffuse und starre Grenzen, sind offensichtlich für uns Menschen als sowohl Individuen als auch soziale Lebewesen nicht optimal. Bleibt noch die dritte Möglichkeit: klare Grenzen.

Klare Grenzen bedeuten, dass wir in der Lage sind zu wählen, was wir an uns heranlassen, und was wir abblocken. Das gilt dabei auf allen Ebenen: mental, emotional, seelisch und energetisch. Wenn wir die Fähigkeit haben, bewusst zu entscheiden, etwas in unser Energiefeld einzulassen (zum Beispiel liebe Worte, ein Kompliment etc.) und andere Dinge (Aggressionen, Negativität etc.) an uns abprallen zu lassen, dann haben wir die Wahl, wir übernehmen vollständig Verantwortung.

Ebenso wie alles andere im Leben auch, ist die Fähigkeit, klare Grenzen aufrechtzuerhalten, etwas, was wir erst erlernen und dann trainieren müssen. Das mag dem einen leichter fallen als dem anderen, die grundsätzliche Fähigkeit besitzt jedoch jeder Mensch. Ich bin der Überzeugung, dass die Art und Weise, wie wir als Kind gelernt haben, mit unseren eigenen Grenzen umzugehen, der bestimmende Faktor ist, der es uns als Erwachsenen leicht oder schwer macht, klare Grenzen zu haben. Wenn unsere Eltern (ab einem gewissen Alter) zu aufdringlich waren und sich immer eingemischt haben, dann haben wir vielleicht nie gelernt, uns auf gesunde Art und Weise abzugrenzen. Andererseits, wenn wir in jungen Jahren immer wieder verletzt wurden und „zumachen“ mussten, um zu überleben, dann wissen wir gar nicht mehr, wie es ist, etwas bewusst an sich heranzulassen.

Glücklicherweise ist der Mensch bis zu seinem letzten Tag auf der Erde lernfähig. Der erste Schritt, die Art und Weise, wie wir mit unseren Grenzen umgehen zu ändern, ist es, eine Entscheidung zu treffen. In dem Moment, wo ein Prinzip im Verstand angelangt ist und wir bewusst wählen, es zu ändern, sind die wichtigsten Schritte bereits getan. Der Rest mag zwar anstrengend sein und Zeit kosten, jedoch ist er nur noch „Fleißarbeit“. Die bewusste menschliche Absicht ist das, worauf es in erster Linie ankommt.

Überprüfen Sie in diesen anstrengenden Zeiten sich doch einmal selbst: Wie gehen Sie mit Einflüssen jeglicher Art von außen um? Lassen Sie alles wahllos an sich heran? Oder ist es Ihre automatische Reaktion, zuerst einmal abzublocken? Wie würden Sie sich wünschen, auf Stimuli von außen reagieren zu können? Was müssen Sie dafür ändern?

Wenn das Leben Sie mal wieder ordentlich durchschüttelt, dann überlegen Sie doch einfach mal, wie es wäre, wenn Sie, anstatt sich einem starren Schutzschild zu sehnen, bewusst wählen könnten, wie Sie mit dem umgehen, was auf sie einströmt. In der Traditionellen Chinesischen Medizin ist der Dünndarmmeridian für unsere Fähigkeit verantwortlich, das Reine vom Unreinen zu trennen, also zu wählen, was wir behalten und was wir verwerfen. In Bezug auf klare Grenzen können uns deshalb Essenzen, die diesen Meridian ins Gleichgewicht bringen, auch dabei helfen, bewusst zu wählen, was wir an uns heranlassen und was nicht. Eine hilfreiches Mittel dafür ist Salal (Rebhuhnbeere) von den Pazifikessenzen. Salal gehört sowohl zum Dünndarm- als auch zum Herzmeridian und ist damit eine Konstitutionsessenz für das Feuerelement. Auch wenn das übergeordnete Thema der Essenz „Vergebung“ ist, wäre sie für mich eine gute Wahl, um unsere klaren Grenzen zu unterstützen.

Ich bin der Überzeugung, dass eines der großen Themen in der neuen Energie ist, von den Extremen der Vergangenheit wegzukommen, um bewusste und ausgewogene Entscheidungen treffen zu können. Wenn wir uns für klare Grenzen entscheiden und jeden Tag aufs Neue daran arbeiten, diese Fähigkeit in uns zu trainieren, dann sind wir mit Sicherheit auf dem richtigen Weg.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Adventszeit, fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2016.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen