Zu guter Letzt … (Oktober 2018)

Die Energie hat gedreht … endlich. Seit Anfang Oktober kann man das Gefühl haben, ab und zu auch mal wieder zu Atem zu kommen. Und wie immer ist es keine komplette Kehrtwende des energetischen Wetters, vielmehr hat man den Eindruck, es wäre die Stelle erreicht, an der das Pendel seinen größten Ausschlag hat und langsam, ganz langsam geht es jetzt in die entgegengesetzte Richtung. In den Momenten, in denen man kurzzeitig zur Ruhe kommt, können dann auch wieder Gedanken an neue Projekte, oder Dinge, die uns einfach nur Spaß machen, aufkommen – etwas, was über den ganzen Sommer undenkbar war. Das Pendel hat wie gesagt seinen Wendepunkt überschritten, aber bis es so richtig Fahrt in die neue Richtung aufgenommen hat, dauert wohl noch ein wenig.

Die Tendenz, dass sich regelmäßig neue Erkenntnisse über alte Muster und Verhaltensweisen offenbaren, hat sich fortgesetzt, wenn nicht sogar verstärkt. Die Chance dabei ist, dass wir jedes Mal, wenn wir uns bei so einen neu erkannten, alten Muster oder Glaubenssatz erwischen, einen kurzen Moment innehalten, den Schlawiner ans Licht holen und genau mustern, und dann die bewusste Entscheidung treffen, das, was uns nicht länger nützt loszulassen. Die menschliche Absicht ist die mächtigste Kraft im Universum. Wenn wir sie dazu verwenden, bewusst zu wachsen, dann sind große Schritte möglich.

Diejenigen unter uns, die den Segen großer Empathie haben, dürfen in diesen Wochen immer wieder bewusst erkennen, wenn sie gerade mal wieder den Krempel anderer auffangen, und diese Erkenntnis dazu nutzen, sich bewusst abzugrenzen, wenn das sinnvoll ist. Es sind ebenfalls große Schritte möglich in Bezug darauf, dass man erkennt, wie viel von dem, was man eigentlich von Kindheit an für seine eigenen Emotionen gehalten hat, letztlich doch von außen kommt. Insofern bietet sich die Gelegenheit, sich selbst auf Ebenen neu kennenzulernen, die bisher im Bereich des Unbewussten verborgen gewesen waren.

Wie geht es weiter? Um ehrlich zu sein, habe ich keinen blassen Schimmer. Es ist weiterhin wichtig anzuerkennen, dass die Intensität des Sommers uns eine Menge Energie gekostet hat und dass es noch eine Weile dauern wird, bis wir unsere Akkus wieder aufgeladen haben. Auch wenn wir in den Momenten der Erholung das Gefühl haben, wieder Kraft für neue Projekte zu haben, ist es notwendig, weiterhin den Ball flach zu halten und äußerst bewusst darauf zu achten, dass wir uns die notwendigen Zeiten für Ruhe und Erbauung nehmen, anstatt gleich wieder mit Volldampf drauflos zu preschen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich, wenn ich das nicht berücksichtige, momentan wieder relativ schnell in einem Zustand bin, der dem ausgelaugten Überwältigtsein des Septembers sehr ähnelt. Und aktuell dauert es dann auch noch eine ganze Weile, sich da wieder herauszuschaffen. Wir tun also gut daran, sehr gut und sehr bewusst für uns zu sorgen.

Dennoch kann man jetzt schon damit beginnen, die Weichen zu stellen für das, was sich in den nächsten Monaten und im kommenden Jahr manifestieren möchte. Manche haben vielleicht das Bedürfnis auszumisten, Platz zu schaffen oder die Grundlagen für etwas Neues zu legen. Mit dem Ende der massiven Intensität dieses Sommers scheint auf energetischer Ebene auch ein weiteres Kapitel abgeschlossen zu sein. Mit dem neuen Abschnitt kommen neue Chancen und Möglichkeiten, und wahrscheinlich auch neue Herausforderungen.

Diejenigen, die sich entschieden haben, den Stier bei den Hörnern zu packen und den Weg ihrer eigenen Heilung bewusst und kompromisslos zu gehen, sind weiterhin im Aufräummodus. Es ist wahrscheinlich, dass alle naslang ein neuer Brocken auftaucht, der geheilt und aus dem Weg geschafft werden möchte. Manchmal fühlt sich das dann so an, als ob man auf der Stelle treten würde und man möchte am liebsten verzweifeln und laut rufen: „Wie lange noch?“ In solchen Situationen ist es sehr hilfreich, wenn man sich selbst wieder einfängt und sich bewusst macht, wie weit man schon gekommen ist. Schaut man auf sich selbst vor einem, vor fünf und vor zehn Jahren zurück, wird man erkennen, dass das, was sich wie eine Kreisbewegung anfühlt, eigentlich eine Spirale ist, die uns zwar immer wieder an derselben Position vorbeikommen lässt, jedoch jedes Mal auf einer neuen Ebene.

Manchmal, wenn es gerade wieder besonders heftig ist, stelle auch ich mir die Sinnfrage. Warum mache ich den ganzen Scheiß überhaupt? Könnte ich nicht einfach ein langweiliges aber zufriedenes Leben leben? Warum immer aufräumen, und dieses komische „Wachsen“ kommt mir auch schon zu den Ohren raus. Die Frage nach dem Warum kann wahrscheinlich nur meine Seele vollständig beantworten, aber ich weiß, dass es für mich alternativlos ist, den Weg so zu gehen, wie ich ihn gehe. Das ist zwar oft anstrengend, aber dafür auch sehr bereichernd. Und gleichzeitig weiß ich, dass ich das, was ich für mich tue, auf systemischer Ebene auch für meine Kinder und meine Vorfahren tue. Nicht zuletzt deshalb erscheint es mir lohnenswert, den Weg auch in Zukunft zu gehen. (Achtung Werbung:) Essenzen können uns dabei unterstützen ;-)

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Zu guter Letzt … (April 2016)

Carsten SannIn unserer Gesellschaft wird Leistung verehrt wie das goldene Kalb. Wer (in den Augen der anderen) nichts leistet, ist nichts wert. Noch mehr verehrt werden diejenigen, die besonders hart zu sich selbst sind und ohne zu zaudern und zu zagen ihre Zielen verfolgen …

Ich selbst halte von diesem Ideal nichts, denn es ist überzeichnet und gibt vielen wichtigen Aspekten des Menschseins – Mitgefühl, Liebe, „Sein“ – zu wenig Raum.

Aber: Wie immer steckt darin ein wahrer Kern und wenn man den virtuellen Lautstärkeregler des überzeichneten Ideals ein paar Stufen zurückdreht, dann kann man leicht erkennen, dass das Bild des „Machers“ sehr wertvoll ist, ja für die eigene Entfaltung und Entwicklung sogar unabdingbar.

In „esoterischen Kreisen“ wird viel Wert auf Meditation, Stille und „sein statt tun“ gelegt. Auch wenn ich grundsätzlich zustimme, dass diese Aspekte im Alltag bei fast allen zu kurz kommen, bin ich dennoch der Meinung, dass es genauso hinderlich ist, das Tun zu vernachlässigen. Menschen neigen dazu, in Extremen zu denken, doch die Natur zeigt, dass Extreme die große Ausnahme sind. Dementsprechend glaube ich, dass die Welt weder so gemeint ist, dass wir „im Schweiße unseres Angesichts unser täglich Brot verdienen müssen“ (es darf auch leicht gehen) noch befinden wir uns im Schlaraffenland, in dem uns die gebratenen Tauben von selbst in den Mund fliegen (wir müssen aktiv handeln, um das zu erreichen, was wir wollen).

Ich glaube, dass jeder Mensch mit einer grundlegenden charakterlichen Konstitution auf die Welt kommt. Ich bin jedoch auch davon überzeugt, dass man diese verändern kann. Ein Beispiel für so einen konstitutionellen Charakterzug ist die Art und Weise, wie wir automatisch (also initial und ohne darüber nachzudenken) auf Herausforderungen reagieren.

Manche Menschen, dazu gehöre ich auch, denken, wenn sie mit einem Hindernis konfrontiert sind, zuerst in die Richtung: „Was muss ich tun, um das Hindernis zu umgehen oder zu beseitigen?“ Anderen Menschen gehen in so einer Situation zuerst die Gründe durch den Kopf, warum sie das verfolgte Ziel aufgrund des Hindernisses auf gar keinen Fall mehr erreichen können. Beide Charakteristika kann ich immer wieder in unterschiedlich deutlichen Ausprägungen im Alltag sehen.

Ich möchte noch einmal betonen, dass ich hier nur über eine Prädisposition rede, das heißt, der Mensch, der dazu neigt den Stier bei den Hörnern zu fassen wird (hoffentlich) erkennen, wenn es Zeit ist, das Ziel zu verändern, weil die Hindernisse einfach zu groß sind, und derjenige, der sich zuerst machtlos fühlt, wird hoffentlich doch noch ins Handeln kommen, damit er nicht vor jedem kleinen Problem kapitulieren muss.

In einer Zeit, in der es für alle Menschen darum geht, sich zu entfalten und den eigenen Lebensplan umzusetzen, um letztlich glücklich zu sein, ist es natürlich ziemlich unpraktisch, wenn man zuerst immer darüber nachdenkt, warum etwas nicht funktionieren kann, anstatt Wege zu suchen, wie es das doch tut. Deshalb ist es mir heute ein Bedürfnis, Sie zum Nachdenken anzuregen. Stellen Sie sich doch einmal die folgenden Fragen- einfach nur zum Spaß:

  • Wie ist üblicherweise meine erste automatische Reaktion, wenn ich mich mit einem Hindernis konfrontiert sehe?
  • Falls ich dazu neige, zuerst die Dinge zu sehen, die verhindern, dass ich mein Ziel erreiche: In welchen Situationen hat das dazu geführt, dass ich ein Vorhaben aufgegeben habe, obwohl es im Nachhinein betrachtet vielleicht doch einen gangbaren Weg gegeben hätte?
  • Was kann ich tun, um meinen Blickwinkel zu verändern?

Ich denke, es wird mir niemand widersprechen, wenn ich sage, dass es für die persönliche Entfaltung und das eigene Glücklichsein hilfreicher ist, zuerst einmal anzunehmen, dass ein Ziel erreichbar ist, und bei Hindernissen nach Lösungen zu suchen, als wenn man von vorneherein daran zweifelt und sich beim ersten Problem selbst sagt: „Ich wusste doch, dass es nicht funktionieren kann!“

Der Winter ist vorbei, deshalb möchte ich heute zu frühlingshaftem Mut zum Optimismus aufrufen. Wenn es nicht schon so ausgelutscht wäre, würde mir sogar ein „Yes, we can“ aus der Feder fließen ;-)

Der Spruch „Wo ein Wille ist, ist ein Weg“ drückt es ziemlich gut aus, wenn man ihn ein wenig relativiert, indem man erkennt, dass es sinnvoll ist, den eigenen Willen zu modifizieren, wenn man feststellt, dass man gerade „mit dem Kopf durch die Wand“ will. Wie bei allem im Leben sind Extreme auf die Dauer schädlich. Auf das richtige Gleichgewicht zwischen Durchsetzungskraft und Nachgiebigkeit kommt es an.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Zu guter Letzt … (Mai 2015)

Carsten SannHeute ist wieder mal einer der Tage, an denen ich beginne, das „Zu guter Letzt“ zu schreiben, und noch keine Ahnung habe, worum es gehen soll. Mein erster Impuls ist es zu versuchen, die Eigenschaften und Qualitäten der letzten paar Wochen (das mit dem In-die-Zukunft-Sehen klappt leider noch nicht so richtig ;-) ) zu beschreiben.

Kleine (und große) Katastrophen sind glücklicherweise in der letzten Zeit glücklicherweise ausgeblieben. Trotzdem sind viele auf einem Niveau der Erschöpfung angelangt, auf dem der Gedanke an ein paar Tage Ruhe ähnlich verlockend ist, wie der Gedanke an Wasser für einen Verdurstenden in der Wüste. Die letzten Wochen waren angefüllt mit allem, was die 3D-Realität so zu bieten hat, und das in einer extrem hohen Dichte.

Viel Arbeit, kleinere und größere Veränderungen, Umzüge, defekte technische Geräte, Schulausflüge und Sportveranstaltungen der Kinder, zwischendrin „Freizeitstress“ … manchmal weiß man gar nicht mehr, wo einem der Kopf steht. An sich ist alles, was gerade so passiert, handhabbar, jedoch machen es die Häufigkeit und die schnelle Abfolge der Ereignisse und Termine zu einer echten Herausforderung, am Ball zu bleiben. Zwischendrin bleibt man dann hechelnd einen Moment stehen und fragt sich, wohin das alles noch führen soll …

Gleichzeitig kommt bei vielen ein mittelgroßer Schwung an alten Themen (oder neuen Aspekte davon) nach oben, um die man sich auch noch kümmern muss. Das kann mit scheinbar grundloser Niedergeschlagenheit, Traurigkeit oder sogar Verzweiflung einhergehen. Auch das allgemeine Energieniveau ist an manchen Tagen so weit unten, dass man am liebsten gar nicht aus dem Bett krabbeln möchte.

Und dann gibt es da noch die Tage, an denen es uns blendend geht. Wir sind frisch und munter, ausgeschlafen und einfach gut drauf. Leider lässt sich nicht vorhersagen, wie der jeweils nächste Tag aussehen wird, denn es gibt keine greifbaren Anhaltspunkte, warum der eine Tag gut und der nächste es wieder nicht ist.

Auf vielen Ebenen unseres Lebens befinden wir uns gerade wieder einmal in einer monstermäßigen Achterbahn – so eine bei der wir, sähen wir sie in einem Freizeitpark, schon aus der Ferne entscheiden würden, dass wir da lieber nicht einsteigen wollen. Das Dumme ist nur: Als wir uns damals entschlossen haben, aufs Neue auf die Erde zu kommen, sind wir bereits eingestiegen – und das vollkommen freiwillig. Hmpf.

Die gute Nachricht ist dabei jedoch: Wir haben alles an Werkzeugen und Energie, die es braucht, um diese Achterbahnfahrt zu überstehen und gestärkt daraus hervorzugehen. Es ist eine meiner grundlegenden Überzeugungen, dass wir nicht auf die Erde gekommen sind, um zu scheitern, sondern dass wir alle nötigen Voraussetzungen besitzen, um die Herausforderungen zu meistern, die wir uns auf unserem Weg ausgesucht zu haben. Alleine dieser Gedanke ist doch schon sehr tröstlich und bringt uns, falls wir uns dazu haben verleiten lassen, aus dem Opferbewusstsein heraus und in eine Position der eigenen Macht und Verantwortung.

Wenn ich in den letzten Monaten schon geschrieben hatte, dass es wichtig ist, gut für sich selbst zu sorgen, dann gilt das für die jetzige Zeit nur noch umso mehr! Um diese Achterbahnfahrt und vor allem ihre kniffeligen Tage zu meistern ohne dass es uns an die Substanz und Gesundheit geht, ist es unabdingbar Ruhepausen einzulegen, wann immer das möglich ist (manchmal muss man es auch einfach möglich machen!), auf regelmäßige und gute Ernährung zu achten, genügend zu schlafen und uns zu bewegen, und alles zu tun, was man kann, um sich selbst zu achten und zu pflegen. Unser Körper ist das Gefäß, in dem wir unsere Arbeit auf der Erde tun. Wenn wir ihn vernachlässigen, dann ist es nur umso schwieriger, unseren Daseinszweck zu erfüllen.

Vor diesem Hintergrund habe ich auch „Body Love“ von den Australischen Buschblüten als Essenz des Monats ausgewählt. Uns selbst auf allen Ebenen zu lieben – unseren Körper, unsere Emotionen, unseren Geist und unsere Seele – ist das Fundament, auf dem sich alles andere viel leichter meistern lässt.

Ich werde mich jetzt mal wieder anschnallen, die Fahrt mit der Achterbahn fortsetzen und versuchen, sie trotz allem Auf und Ab so gut wie möglich zu genießen. Ich wünsche Ihnen, dass es Ihnen gelingt, dasselbe zu tun. Noch ein Tipp dazu: Gehen Sie, wenn die Sonne scheint, immer mal wieder für einige Minuten nach draußen und tanken Sie Sonnenlicht. Es ist das energetische Lebenselixier für uns und den gesamten Planeten, und wenn unsere Tanks voll sind, geht noch einmal vieles leichter :-)

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Turbulente Herausforderungen, Verantwortung übernehmen

Dr. Petra SchneiderWas gerade ist

  • Turbulente Herausforderungen – Ruhig und zentriert bleiben
  • Mit geeigneten Gesprächspartnern erkennen, worum es geht und was zu tun ist
  • Heilung und neue Strukturen
  • Was gehört auf meine Schultern, was nicht – Verantwortung übernehmen und sich zurück lehnen dürfen
  • Beben – feinfühlige Menschen gehen in Resonanz

Turbulente Herausforderungen – hilfreiche Kommunikation

Seit einigen Tagen treten unerwartete, herausfordernde Situationen auf, die die Planung durcheinander bringen und manchmal auch die innere Gelassenheit, Zentriertheit und Ruhe erschüttern. In diesen Situationen können wir gut üben, die innere Mitte immer wieder zu finden.

Auch Mitmenschen verhalten sich „ungewöhnlich“. Sie sind schnell außer sich, ärgerlich, beleidigend, vorwurfsvoll oder ziehen sich zurück. Auch für uns selbst sollten wir immer wieder prüfen, ob unser Verhalten passend und der Situation angemessen ist: „Was soll ich tun? Was lasse ich besser? Was soll ich sagen und wann halte ich den Mund?“ Haben wir impulsiv reagiert, ist es sinnvoll, die Reaktion im Nachhinein zu analysieren und in Gedanken geeignetere Reaktionen durchzuspielen.

Es ist sinnvoll, erst dann zu reagieren oder zu handeln, wenn wir die innere Gelassenheit und Klarheit wiedergefunden haben. Dabei können uns andere Menschen unterstützen. Wenn wir mit jemandem über die Situation sprechen, der uns hilft, wieder einen klaren Überblick zu bekommen und nach Lösungen zu suchen, öffnen sich Möglichkeiten, die wir vorher nicht sehen konnten.

Heilung und neue Strukturen

Die herausfordernden Situationen sind immer noch Teil der Heilung von Traumen, Emotionen und Körper und eine Unterstützung, um neue Strukturen und Gelassenheit zu integrieren. Wenn wir die Gefühle und Gedanken beobachten, erkennen wir, welche Verhaltensweisen und inneren Sätze uns belasten. Es zeigt sich aber auch, was im Außen verändert werden kann und muss.

Manchem geht die Veränderung zu langsam. Erst bei genauerem Hinschauen stellen sie fest, dass sie ruhiger geworden sind, einen Schritt nach dem anderen angehen und statt auf den Berg zu starren, der vor einem liegt, können sie nun auch die Fortschritte und das, was schon erledigt wurde, erkennen.

Für die Heilung dürfen wir uns auch zurücklehnen, selbst gut für uns sorgen statt es von anderen zu erwarten und immer wieder an etwas Fröhliches denken oder etwas tun, was uns zum lachen bringt.

Was gehört auf meine Schultern, was nicht – Verantwortung übernehmen

Nackenverspannungen und Schulterschmerzen, manchmal kombiniert mit Kopfschmerzen, treten in letzter Zeit wieder häufig auf. Wir können sie nutzen, um zu prüfen, was wir von anderen auf unsere Schultern geladen haben, was wir für andere tragen und das loslassen. Aber wir sollten auch genau prüfen, wo wir unsere Verantwortung nicht annehmen, obwohl wir sie tragen sollten.

Da wir in diesem Punkt energetisch gerade sehr unterstützt werden, kommt es vor, dass Menschen auf unerwartet positive Weise reagieren und sich Situationen erfreulich lösen, wenn wir eine andere innere Haltung eingenommen haben.

Beben

Neben den inneren Erschütterungen gibt es gerade auch im Außen Erdbeben. Feinfühlige Menschen spüren diese äußeren Beben und die Reaktion der Menschen, die davon betroffen sind. So können Ängste, Unruhe und Trauer auch eine Resonanz auf die äußeren Geschehnisse sein.

Empfehlung: Für die Heilung und für die nächsten Schritte ist es wichtig, immer wieder in die Ruhe und Kraft zu kommen. Halte immer wieder inne und stelle dir vor, wie du Lebenskraft, Ruhe und ein Lächeln einatmest. Diese Kräfte erfüllen und umarmen dich, hüllen dich schützend und liebevoll ein und stabilisieren dein Energiesystem.

Unterstützende LichtWesen Essenzen:

Nr. 78 Kristalliner Schöpfungsstrahl (Integration)
Nr. 21 Maria (genährt werden)
Nr. 37 Luft (leichte Veränderung, neue Gedankenstrukturen)