Zu guter Letzt … (Dezember 2012)

Carsten SannNun ist es amtlich: Das Jahr 2012 ist so gut wie vorbei. Die Anhänger des Weltuntergangs sind dabei, sich in ihre Bunker zu verkriechen und der Rest von uns freut sich einfach auf die Weihnachtsfeiertage und auf das neue Jahr 2013, das vermutlich eine spürbare Änderung in der Energie mit sich bringen wird. Nicht, dass ich erwarte, dass 2013 alles anders und leichter wird – aber mit dem Durchgang des Sonnensystems durch den Äquator der Milchstraße zur Wintersonnenwende haben wir doch den Scheitelpunkt der aktuellen Entwicklung überschritten. Mal sehen, was das „neue Zeitalter“ so alles mit sich bringt.

Ich denke, dass man viel von dem, was die Zukunft in Hinblick auf die Entwicklung der Menschheit bringen wird, schon jetzt ansatzweise erkennen kann. Nachfolgend möchte ich Ihnen eine Zusammenstellung von ermutigenden Meldungen aus den Medien präsentieren. Wenn so unsere Zukunft aussieht (und davon bin ich überzeugt), dann gibt es keinen Grund, sich um irgendetwas Sorgen zu machen.

Da wäre also die Folge von „Quarks & Co.“, einer Mainstream-Wissenschaftssendung des WDR, in der über den Nocebo-Effekt berichtet wird. Dieser sagt (als Gegenteil des Placebo-Effekts) kurz gesprochen aus, dass schon alleine eine negative Erwartungshaltung in Bezug auf körperliche Dinge dafür sorgt,  dass es uns tatsächlich spür- und messbar schlechter geht. Die mentale Ebene hat also direkten und unmittelbaren Einfluss auf den Körper. Als Schlussfolgerung präsentiert die Sendung die Aufforderung an die Medizinindustrie, den alltäglichen Umgang mit ihren Patienten zu überdenken.

Eine Meldung auf Spiegel Online hat mich aufhorchen lassen: In den Personalabteilungen der großen Unternehmen der Welt stehen die Verantwortlichen vor einem Rätsel: Die Angestellten der jungen Generation wollen sich partout nicht mehr mit Macht und Geld dazu verleiten lassen, ihre Individualität und ihr Privatleben zugunsten der Arbeit aufzugeben. Zitat:

“Die Generation X [die in den 60er und 70er Jahren Geborenen] ist meist über finanzielle Anreize, größere Führungsspannen oder Titel zu motivieren. Bei den Ypsilonern [die später Geborenen] zieht das nicht so stark. Sie wollen spannende Aufgaben – und die Möglichkeit, sich individuell weiterzuentwickeln. Auch die Balance zwischen Job und Privatleben ist ihnen wichtiger.”

Ein Artikel auf heise.de berichtet über die Erfindung einer „erst 24-jährigen Physikerin“, die ein Verfahren entwickelt hat, das es ermöglicht, aus regenerativen Energien gewonnene Energie in Form von Druckluft zu speichern und dabei einen Wirkungsgrad von 70 % zu erreichen. Der Wirkungsgrad beschreibt das Verhältnis von hineingesteckter und wieder genutzter Energie. Beim Auto liegt er deutlich unter 50 %. Mit Techniken wie dieser lässt sich in nicht allzu ferner Zukunft das Problem der Zwischenspeicherung von regenerierbaren Energien (die Sonne scheint ja z.B. nicht rund um die Uhr) lösen.

Schon im März 2012 ist im ständig schwelenden Konflikt zwischen Israel und Iran etwas Bemerkenswertes passiert: Ein einzelner Israeli ergreift die Initiative und erklärt auf einer Webseite stellvertretend für die Israelische Bevölkerung: „Iranians, we will never bomb your country, we love you!“ Daraus entsteht auf Facebook und in anderen sozialen Netzwerken eine ganze Bewegung, die umgehend von den Iranern mit der gleichen Botschaft der Liebe beantwortet wird. Die Völker stehen virtuell auf und lassen ihre Regierungen etwas dumm aus der Wäsche schauen. Auch wenn sich durch diese Aktion die Brisanz in der Region nicht wirklich vermindert hat, ist sie dennoch ein Statement der Bevölkerung.

Bei allem, was uns momentan an Altem nach wie vor um die Ohren fliegt, ist es dennoch nicht mehr zu übersehen, dass Bewegung in die verkrusteten Strukturen kommt. Es beginnt ganz sachte ein frischer Wind zu wehen und die guten, Hoffnung und Mut machenden Nachrichten werden häufiger. Alles, was uns dabei zu tun bleibt ist, selbst in unserem Leben die Tugenden der neuen Zeit – Integrität, Ehrlichkeit, Kooperation – zu leben und uns täglich daran zu erfreuen, wie dieser „Virus“ um sich greift. In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch einmal auf den Workshop zu den Ararêtama Essenzen mit Sandra Epstein hinweisen: Das Prinzip von Kooperation statt Konkurrenz findet sich meiner Meinung nach nirgendwo direkter als bei Sandras Regenwaldessenzen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine frohe Weihnachtszeit, fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir freuen uns schon darauf, Ihnen auch 2013 mit unserer bewährten Qualität und Zuverlässigkeit zur Verfügung stehen zu dürfen.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Zu guter Letzt … (September 2012)

Es ist etwas faul im Staate Dänemark, will sagen: Deutschland. Eigentlich sogar in fast jedem Staat der Welt. Jeder, der nur ein wenig über den Tellerrand hinausblickt und sich zu den Dingen seine eigene Meinung bildet, hat das schon erkannt. Aber das ist nicht Thema dieses Artikels. Es sind im Gegenteil die Dinge, die mir Hoffnung machen, dass es in der nicht allzu weit entfernten Zukunft wieder deutlich besser um unsere Gesellschaft stehen wird.

Auf YouTube finden sich Dutzende Videos mit Informationen über verschiedenste Themen, die von dem, was man in den Massenmedien sieht, drastisch abweichen: Impfungen, Ernährung, 11. September, Bilderberger Konferenz, Bankenkartelle und die neue Weltordnung. Manche halten sie für wilde Verschwörungstheorien, andere für das neue Evangelium. Ich persönlich neige dazu, das Ganze differenziert zu sehen. Ich finde es sehr wichtig (SEHR wichtig!), dass es diese Informationen frei verfügbar im Internet zu sehen gibt. Ich kann auch nur jeden ermutigen, sich mit diesen Informationen auseinanderzusetzen.

Dabei kommt jedoch irgendwann der Teil, bei dem man aus der Flut von kontroversen Informationen, die da auf einen eingeströmt sind, diejenigen herausfiltern sollte, die sich stimmig anfühlen. Nach ausführlicher Verdauung kann man sie dann in sein Weltbild einbauen und seine Konsequenzen daraus ziehen. Ein Beispiel ist das Thema Fluor in der Zahnpasta: Vor einigen Jahren sind mir erste Informationen zu Ohren gekommen, dass mit dem Fluor-Dogma der Zahnpastaindustrie etwas faul sein soll. Ich habe mir informationen dazu besorgt (Internet, Bücher, etc.) und bin für mich zu dem Schluss gekommen, dass die Informationen wohl korrekt sind. Meine Konsequenz daraus ist, dass ich von da an nur noch Zahnpasta ohne Fluor gekauft habe. Gleiches gilt für jodiertes Salz und Deodorants mit Aluminium. Ich halte diese Art der Informationssammlung und -verarbeitung für ziemlich förderlich für die geistige und körperliche Gesundheit.

Bei all den Informationen kann es jedoch auch dazu kommen, dass man in einen Strudel der Negativität gerät und die Welt nur noch als einzige große Verschwörung weniger gegen die Masse der Menschen wahrnimmt. Das ist die Gefahr, die in dem extrem großen Angebot von Informationen liegt. Die gute Nachricht dabei ist jedoch: Die Welt ist nicht so schlecht, wie die ganzen gutmeinenden Aufklärer sie darstellen. Oder zumindest ist sie dabei, besser zu werden :-)

Mich erreichen immer mehr Videos und Informationen, die mir das Herz aufgehen lassen und mir Tränen der Freude in die Augen bringen. Und dabei spreche ich nicht von der hundertsten Powerpoint Präsentation mit unbestreitbar wunderschönen Naturaufnahmen, sondern von Beiträgen von Menschen, die mit wirklich offenem Herz und Verstand leben. Als Beispiel soll mir hier dieses (englische) Video dienen:

Da stellt sich eine junge Frau aus Kanada vor die Kamera, macht selbst ein Video zur Entgiftung der Epiphyse (Zirbeldrüse), in dem sie die Vermeidung von Fluor, Quecksilber und den Verzehr von Bio-Lebensmitteln empfiehlt und das Ganze, weil eine gut funktionierende Zirbeldrüse (entspricht dem Stirnchakra = drittes Auge) uns dabei helfen kann, unseren Fähigkeit zu stärken, die Dinge wahrzunehmen, die unseren regulären fünf Sinnen verborgen bleiben. Nebenbei sei hier der Hinweis auf ein sehr interessantes Experiment gegeben, das wissenschaftlich fundiert beweist, dass wir tatsächlich nicht mit unseren Augen sehen, sondern mit dem Gehirn. Die Augen nehmen nur die Reize auf – was davon in unser Bewusstsein dringt bestimmt ausschließlich das Gehirn, und das neigt gerne dazu, Dinge auszublenden.

Aber zurück zu der jungen Frau. Sie hat eine Botschaft. Es ist ihr ein Anliegen, der Welt etwas mitzuteilen und sie tut es auf eine positive Weise. Wenn es Prototypen einer neuen Generation gibt – man mag sie Indigokinder, Kristallkinder oder auch irgendwie anders nennen – dann ist diese Frau bestimmt einer davon. Und nun stelle man sich vor, dass es immer mehr junge Erwachsene gibt, denen die alten, überkommenen, verkrusteten Denk- und Handlungsmuster zuwider sind, die einen freien Geist und ein offenes Herz haben, und die nach und nach in die Schlüsselpositionen in Wirtschaft und Politik hineinwachsen. Wer daraus keine Hoffnung für die Welt schöpft, dem ist nicht mehr zu helfen.

Ein weiteres Beispiel für die Tatsache, dass sich im Denken der Menschen etwas ändert ist ein Bericht aus der populärwissenschaftlichen Sendung „Quarks & Co.“ über den Nocebo Effekt. Dieser Effekt sorgt dafür, dass alleine eine negative Erwartungshaltung, die wir in Bezug auf körperliche Dinge wie Krankheiten, Schmerzen, etc. haben, dafür sorgt, dass die negativen körperlichen Effekte schlechter (oder zumindest nicht besser) werden. Eine hochinteressante Sendung im Mainstream Fernsehen, die in der Aussage endet, dass die Schulmedizin die Art und Weise, wie sie mit ihren Patienten umgeht, gründlich überdenken muss. Auch diese Sendung macht mir Hoffnung.

Selbst auf politischer Ebene tut sich etwas. Die Piratenpartei mischt die etablierten Kreise alter Herren in der politischen Klasse in den letzten Tagen mächtig auf. Die „jungen Wilden“ haben (zu Recht) keinen Respekt vor den unlauteren Methoden, nach denen in den vergangenen Jahrhunderten Politik gemacht wurde, und haben mal eben interne Informationen über den Europäischen Rettungsschirm ESM, die zwar als vertraulich gekennzeichnet wurden, das Volk aber sehr wohl etwas angehen, veröffentlicht.

Eine neue Generation ist dabei, sich zu etablieren und mir geht das Herz auf, wenn ich sehe, wieviel Integrität, Mut und Kraft in ihr versammelt ist. Das Alte wird sich sicherlich noch eine zeitlang wehren und um sein Überleben kämpfen. Ich prophezeie jedoch schon jetzt, dass der Kampf bereits entschieden ist. Das Alte hat verloren und hat es nur noch nicht bemerkt. Ich persönlich freue mich, schon jetzt meinen Beitrag zu leisten zu können um Authentizität und Integrität in der Welt zu vermehren und beobachte gespannt, was sich in den nächsten Monaten und Jahren da draußen tun wird.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen