Sonnentage und Erschöpfung, seinen Platz einnehmen, zur eigenen Wahrheit stehen

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Sonnentage und Erschöpfung
  • Tiefenreinigung
  • Schwierigkeiten und Stockungen
  • Projekte abschließen
  • Zur eigenen Wahrheit stehen
  • Seinen Platz einnehmen

Sonnentage und Erschöpfung

Auch diesmal beginne ich wieder mit dem Thema Körper und Gesundheit, denn die Zeit der Erkrankungen und der Tiefenreinigung ist noch nicht vorüber. Immer noch werden Menschen krank, bekommen einen Rückfall oder fühlen sich erschöpft und kraftlos. Dazwischen gibt es aber auch „Sonnentage“ mit Elan, Kraft und Schaffensfreude.

Meiner Wahrnehmung nach hat die Erschöpfung auch damit zu tun, dass wir im Moment zu wenig nährende Erdenergie bekommen, obwohl die Erde jetzt die Energie des Aufblühens verströmt. Daher ist es hilfreich, den Körper zu unterstützen indem wir uns in der Natur bewegen, Sport machen, das essen, was dem Körper gut tut und über energetische Techniken Erdenergie aufnehmen (unterstützend Nr. 34 Erde).

Tiefenreinigung

Meiner Wahrnehmung nach geht es immer noch darum, blockierende Verhaltens- und Denkmuster bis zum Grund aufzulösen. Dies kann mit intensiven Emotionen sowohl bei uns selbst als auch bei anderen verbunden sein. Manchmal fühlt man sich durchgeschüttelt. Alte Muster und Geschichten können hochkochen. Es kann kriseln. Doch die klärende Energie unterstützt Transformation und Loslassen. Wie man mit „der Welt“ und anderen Menschen kommuniziert, verändert sich. Man versteht besser, wie andere Menschen reagieren und erkennt die Zusammenhänge zwischen dem eigenen Verhalten und dem Verhalten anderer. Wenn die Blockaden transformiert sind, fällt es leicht, sich anders zu verhalten, unterschiedliche Verhaltensweisen auszuprobieren und die eigene Reaktion und die der anderen erforschen. Die Veränderung geht manchmal so schnell, dass man sich nicht wiedererkennt. In uns kommt etwas Neues zum Vorschein.

Schwierigkeiten, Stockungen, abschließen

In letzter Zeit läuft es „nicht rund“. Projekte stocken, unerwartete Schwierigkeiten und Fehler treten auf, es gibt Unstimmigkeiten und Missverständnisse, wichtige Komponenten werden vergessen oder übersehen. Faule Kompromisse und Verhaltensweisen, die man in der Vergangenheit toleriert oder übersehen hat, wollen durchschaut werden. Es geht ums klären und klarstellen, Platz für Neues schaffen. Abläufe und das Miteinander können neu gestaltet werden, manchmal auf eine noch nie dagewesene Weise. Und das, wenn nötig, mit Nachdruck (unterstützend Nr. 14 Victory). Projekte oder Abschnitte können abgeschlossen werden.

Von meiner Wahrnehmung her wird sich die bremsende Energie nach Ostern verändern. Dann gibt es Aufschwung. Aber dadurch kann es auch zu Konflikten und Auseinandersetzungen kommen.

Seinen Platz einnehmen

Schwierigkeiten und Veränderungen können wir nutzen, um unseren Platz und unsere Aufgabe zu überprüfen und zu verändern. Selbst auferlegte Beschränkungen und Einengungen vor außen werden besonders intensiv erlebt. Die Energie unterstützt, Grenzen zu überwinden, seinen Platz zu erkennen und ihn einzunehmen. Und sie gibt Mut, sich auf etwas Neues einzulassen, wenn es ansteht (unterstützend Nr. 16 Hilarion). Wichtig ist, dass wir selbst die Verantwortung dafür übernehmen, dass wir unseren Platz einnehmen und ausfüllen, auch gegen Widerstände (unterstützend Nr. 14 Victory).

Zur eigenen Wahrheit stehen

Jetzt ist es auch wichtig, für die eigene Wahrheit und für das, was man als richtig empfindet, einzustehen und seiner Aufgabe treu zu bleiben. Dafür braucht es manchmal Durchsetzungskraft, manchmal taktisches Vorgehen (unterstützend Nr. 14 Victory). Indem wir Gedanken und Ziele immer wieder hinterfragen und überprüfen, indem wir die Zweifel von innen und außen nutzen, kristallisiert sich immer klarer heraus, für was wir einstehen, was uns wichtig ist im Umgang mit anderen und für was wir uns „in der Welt“ einsetzen wollen.

Meditation: die folgende Meditation ist eine alte Meditationspraxis, die auch tonglen- oder Herzmediation genannt wird. Empfehlung ist, sie immer wieder zwischendurch im „ganz normalen Alltag“ zu machen, vor allem dann, wenn Ereignisse uns stark berühren.

Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atmen.

Erster Schritt: Mit dem Einatmen atme alle Störungen aus deinem eigenen Körper-Energiefeld in den Herzbereich. Dort werden sie transformiert und mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit zurück.

Zweiter Schritt: Atme alle Störungen und Dissonanzen deiner Umgebung / der Welt in deinen Herzbereich, wo sie transformiert werden. Mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit in die Welt.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Zu guter Letzt … (Februar 2015)

Carsten SannIn den letzten Wochen und Monaten taucht immer wieder ein bestimmtes Wort in Sitzungen und bei telefonischen Beratungen auf: Handlungsfähigkeit – die Fähigkeit, bewusst und gezielt zu handeln.

Wenn wir nicht handlungsfähig sind, dann werden wir von äußeren Einflüssen gelenkt und in Richtungen geschoben, in die wir eigentlich gar nicht wollen. Und oft entsteht dabei der Eindruck, wir seien das Opfer (von wem auch immer) und könnten gar nichts dagegen tun. Doch das stimmt nicht – und der Schlüssel, um das zu ändern heißt „Handlungsfähigkeit“

Handlungsfähig sind wir, wenn wir bewusst entscheiden, dass wir das eine tun wollen, oder dass wir das andere nicht tun wollen – unabhängig vom Einfluss und vielleicht auch Druck, der von außen auf uns einwirkt. Und zwar genau deshalb, weil es sich für uns RICHTIG anfühlt.

Im Buch „The Law of Attraction – Liebe: Das Gesetz der Anziehung in der Liebe“ ist eine Passage, die mir in diesem Zusammenhang sehr gut gefallen hat, weil sie das Thema auf den Punkt bringt. Es geht in diesem Beispiel um einen Vater, der im Zwiespalt ist, seinem Sohn alles zu geben, was er begehrt (um im beizubringen, dass die Welt voller Überfluss ist) und gleichzeitig befürchtet, dass er ihn dadurch verzieht. 
Die Antwort im Buch ist, dass es vollkommen in Ordnung ist alles zu geben, wenn es sich für beiden Seiten richtig ANFÜHLT. Nachfolgend ein Zitat aus dem Buch:

Deshalb ist die perfekte Antwort, wenn er Dich um etwas bittet, das sich nicht gut für Dich anfühlt: »Weißt Du, ich weiß nicht genau warum, aber das hier fühlt sich gerade nicht richtig an. Und es gibt eine Sache, die ich mir selbst immer wieder verspreche, ganz besonders, wenn es um Dich geht: Wenn es sich nicht richtig anfühlt, dann mache ich es so lange nicht, bis wir es so verändert haben, dass es sich auch für mich gut anfühlt. Wenn wir es also hinbekommen, dass es sich für mich gut und richtig anfühlt, was bedeutet, dass ich in Einklang mit der ganzen Sache bin, dann machen wir weiter. Bis dahin bitte mich aber nicht weiter, etwas zu tun, das sich für mich nicht richtig anfühlt … ich mache niemals etwas, das sich falsch anfühlt – und das hat nichts damit zu tun, wie sehr Du es haben willst – ich machen niemals etwas, das sich falsch anfühlt.«

Und würdest Du Dir nicht für Deinen Sohn wünschen, wenn auf dem Spielplatz oder irgendwo sonst irgendjemand versucht ihn in etwas hineinzureden, und er sagt: »Ich tue niemals etwas, wenn es sich falsch anfühlt.«
»Komm mit uns und lass‘ und Süßigkeiten aus dem Laden klauen. Wir machen das ständig und es macht Spaß!«
»Ich tue niemals etwas, wenn es sich falsch anfühlt!«
»Ach komm schon … wir werden sicher nicht erwischt. Es ist in Ordnung! Wir brechen nur eine kleine Regel und keiner wird es mitbekommen!«
»Ich tue niemals etwas, wenn es sich falsch anfühlt!«
»Warum nicht? Kneifst Du etwa?«
»Hmm … jetzt fühlt es sich sogar noch falscher an. Du fühlst Dich falsch für mich an und ich glaube, ich will lieber nicht mit Dir spielen. Du fühlst Dich nicht richtig für mich an und ich spiele nicht mit Kindern und ich mache keine Dinge, die sich nicht richtig anfühlen. Das habe ich von meinem Vater gelernt.«

In der Regel sind es zwei Dinge, die dafür sorgen, dass wir nicht handlungsfähig sind: entweder wir glauben, unsere innere Stimme nicht zu hören, oder wir sind durch alte Überzeugungen und Muster nicht in der Lage, ihr zu folgen.

Je nachdem, was wir an Aufgaben in dieses Leben mitgebracht und bis zum heutigen Tag darin erlebt haben, kann es einiges an Arbeit bedeuten, den Zugang zur inneren Stimme zu finden und die alten Muster zu durchbrechen. Die Sache ist aber die: Es ist alternativlos. Um ein wirklich glückliches Leben zu leben, müssen wir unserer eigenen Wahrheit und unserer inneren Stimme folgen. Und momentan ist eine Zeit, in der wir alle aufgerufen sind, die dafür notwendige Arbeit zu tun.

Wenn Sie das Gefühl haben, die innere Stimme nicht hören zu können, dann sind die folgenden Essenzen hilfreich: Meditation, Higher Self, Viburnum, Aligning with Higher Self Formula oder Jacob’s Ladder.

Wenn Sie zwar wissen, was Sie eigentlich tun wollen, aber das Gefühl haben, in alten Mustern und Überzeugungen festzustecken, dann probieren Sie es doch mal mit New Attitudes, Ancestral Patterns Formula, Boab, Grass Widow oder Fireweed.

Und wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie von der Aufgabe, der eigenen inneren Wahrheit zu folgen, überwältigt sind, dann kann ich Ihnen die Paw Paw Essenz empfehlen.

Wie gesagt: Es gibt keine andere Möglichkeit mehr, außer der inneren Stimme zu folgen. Wenn wir unsere eigene Wahrheit verleugnen, dann können wir nicht wirklich glücklich sein. Haben Sie deshalb den Mut zuzuhören und versetzen Sie sich in die Lage, handlungsfähig zu sein. Hilfe und Unterstützung ist im Überfluss vorhanden.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen