Zu guter Letzt … (August 2016)

Carsten SannWenn dieser Beitrag nicht schon die Überschrift „Zu guter Letzt …“ gehabt hätte, hätte ich ihn wohl „Kommentar zur Lage des Planeten – oder: Warum ich keine Angst habe“ genannt.

Mal ehrlich: Das, was da so auf der Welt geschieht und vor allem, wie es in den Medien aufbereitet und „präsentiert“ wird, ist schon gruselig. Flüchtlingswelle, Naturkatastrophen, Erdogan in der Türkei und das Damoklesschwert Trump, das über allen noch klar denkenden Menschen in den USA schwebt. Dazu noch Umweltverschmutzung, die Abholzung des Regenwaldes und die Überfischung der Ozeane … das alles hat das Zeug dazu, uns so richtig Angst zu machen. Betrachtet man es rational, könnte man fast davon überzeugt sein, dass die Welt, so wie wir sie kennen, in den letzten Zügen liegt. Ich habe dennoch keine Angst.

Ich bin in der Tat davon überzeugt, dass es die Welt, so wie sie die letzten 2.000 Jahre funktioniert hat – Stichwort Patriarchat, Macht und Ausnutzung – nicht mehr allzu lange geben wird. Gleichzeitig bin ich mir jedoch auch sicher, dass all diese überkommenen Prinzipien durch etwas ersetzt werden, das den Menschen, und zwar allen im gleichen Maß, besser dient als zuvor.

„Das ist ja eine nette, jedoch etwas naive Utopie“, werden Sie vielleicht sagen. Meine Antwort darauf lautet aber: „Mitnichten! Die Veränderung zum Besseren hat bereits begonnen, und wir können sie sehen, wenn wir nur bewusst hinschauen.“ Sie glauben mir nicht? Lassen Sie mich Ihnen einige Beispiele nennen …

Vielleicht das Wichtigste vorneweg: Die großen Entscheidungen werden an den Spitzen von Politik und Wirtschaft getroffen. Mit der Integrität der Menschen in den Chefsesseln steht und fällt das Wohl der Gesellschaft. Momentan herrschen dort noch vor allem Machthunger, Eigennutz und Skrupellosigkeit vor. Nun ist es aber so, dass ich persönlich inzwischen eine Handvoll von jungen Leuten kenne, die hervorragende Universitätsausbildungen genossen haben und gerade dabei sind, die Karriereleitern der Konzerne zu erklimmen. Gleichzeitig sind sie mit einer Klarheit und kompromisslosen Integrität gesegnet, die in der Vergangenheit in Wirtschaft und Politik ziemlich selten war. Stellen Sie sich mal vor, was in den Chefetagen passiert, wenn diese Generation dort mehr und mehr einzieht, während gleichzeitig die „Dinosaurier“ aussterben.

Ein schönes Beispiel, wie so etwas aussehen kann, lässt sich gerade in Kanada beobachten. Der frisch gewählte Premierminister Justin Trudeau hat in einem nie da gewesenen „Amoklauf der Integrität“ innerhalb von wenigen Wochen mehr Dinge richtig gemacht und gerade gerückt, als die zehn Amtsinhaber vor ihm zusammen, und damit an den Grundfesten des alten Systems gerüttelt. Das macht mir Hoffnung. Und ich halte es für eine unumstößliche Tatsache, dass die Zahl der jungen Menschen mit diesen Qualitäten, die über kurz oder lang an den Hebeln der Macht sitzen werden, dabei ist, zuzunehmen.

Von der Spitze der „Nahrungskette“ direkt zu ihrer Basis. Die Verfechter des alten Systems geben sich, vor allem mit Hilfe der Medien alle Mühe, zu verhindern, dass die „kleinen Leute“ sich ihre eigenen Gedanken machen. Dennoch ist mehr und mehr zu beobachten, dass eben diese Menschen anfangen, gewisse Dinge nicht mehr mitzumachen – sie treffen eine andere Wahl. Der eine kauft keine genmanipulierten Produkte mehr, der nächste achtet bei seinen Kosmetikprodukten darauf, dass sie ihn wirklich pflegen anstatt ihn krank zu machen, besonders junge Eltern fangen an zu bezweifeln, dass es für ihr Baby wirklich das Allheilmittel ist, wenn sie es bei jedem kleinen Schnupfen mit Antibiotika traktieren …

Ich gebe zu, dass wir hier noch nicht von einer Massenbewegung sprechen können, aber unter der Oberfläche tut sich einiges – und bei viel mehr Menschen als man mitbekommt. Freilich kostet es Kraft, aus den eingelaufenen Pfaden auszubrechen, aber selbst das kleinste Umdenken trägt zum Wohle aller bei. Und das ist das, was ich gerade beobachte.

Und noch ein Wort zum Thema Natur: Selbst wenn ich mit all dem, was ich oben geschrieben habe, falsch läge, und die Menschheit sich in einem Atomkrieg selbst auslöschen würde – die Natur hat mehrfach bewiesen, dass sie auch solche Tiefschläge wegstecken und sich regenerieren kann. Sie hätte ja dann genug Zeit dazu ;-)

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass die Menschheit nicht auf die Katastrophe zusteuert. Wir sind gerade dabei, die Grundlagen für eine bessere Welt zu schaffen. Dennoch ist jeder einzelne dazu aufgerufen, seinen Teil dazu beizutragen, und zwar im Rahmen seiner Möglichkeiten. Ich persönlich halte nichts von Fanatismus, egal in welche Richtung, und mir sind fanatische Tierschützer, Veganer und Ökos fast genauso suspekt wie Menschen, die militant rauchen, Fleisch essen oder die Umwelt verschmutzen. Fundamentalismus setzt sich immer automatisch selbst ins Unrecht, indem er versucht, dasselbe mit anderen zu tun. Wir sollten es bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit mehr „sowohl als auch“ statt „entweder oder“ versuchen. Und das Wichtigste ist, dass wir zuerst bei uns selbst beginnen, statt mit dem Finger auf andere zu zeigen. Die Frage lautet: „Was kann ich selbst tun, um die Welt ein wenig besser zu machen – selbst, wenn es nur eine Winzigkeit ist?“ Wenn jeder vor seiner eigenen Türe kehrt, dann ist es überall sauber. Und das Wichtigste ist: Nur wenn wir keine Angst haben, können wir unser volles Potenzial nutzen!

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Zu guter Letzt … (Januar 2013)

Carsten SannEs ist geschafft! Diejenigen, die ernsthaft an einen Weltuntergang geglaubt haben, können sich jetzt wieder entspannt zurücklehnen. Das neue Jahr ist da, die Erde dreht sich noch und irgendwie ist es auch nach dem 21. Dezember nicht grundsätzlich anders, als es vorher war. Enttäuscht?

Ich bin es nicht, denn wie bereits geschrieben ist der 21. Dezember nur ein Wendepunkt gewesen, kein Datum für schnelle, umwälzende Veränderungen. Dennoch schlägt das Pendel ab jetzt wieder in die andere Richtung aus – hin zu mehr Ehrlichkeit, Integrität, Authentizität und den eher weiblichen Qualitäten. Ich freue mich schon drauf :-)

Dennoch ist es gerade in diesen Tagen so, dass alte Ängste, negative Glaubenssätze, nicht unterstützende Gewohnheiten und sogar alte körperliche Symptome aus lange verdrängten Tiefen nach oben kommen. Freunde, Familie und Bekannte (und natürlich ich selbst) haben momentan wieder wirklich daran zu knabbern und oft kann man zuerst gar nicht so genau sagen, was da eigentlich abläuft. Irgendwann kommt jedoch dann der Moment, wo einen die Erkenntnis, worum es beim aktuellen Problem eigentlich geht, wie ein Blitz aus heiterem Himmel trifft. Und dann wird es interessant, denn ich habe in den vergangenen Wochen diesbezüglich zwei spannende Beobachtungen gemacht.

Zum einen scheint es inzwischen zu reichen, dass uns ein Glaubenssatz, eine Gewohnheit oder ein Denkmuster bewusst wird, um den Mechanismus außer Kraft zu setzen. Ja, Sie haben richtig gelesen. Keine Anstrengung, keine Qual, kein Ringen mit dem inneren Schweinehund – es reicht, sich des wirkenden Mechanismus bewusst zu werden, um ihm seine Macht zu nehmen. Natürlich heißt das nicht, dass er danach nie mehr angetriggert werden kann. Aber nun, da das Wissen um ihn im Bewusstsein gelandet ist, hat er tatsächlich seine Macht über uns verloren, und wir können uns – im Gegensatz zu vorher – bewusst entscheiden, anders zu denken, zu fühlen oder zu handeln. Spannend, oder?

Eine zweite Beobachtung ist nicht weniger gewichtig: Zumindest mir geht es so, dass mir absolut und auf tiefster Ebene klar ist, dass es keinen Weg zurück gibt. Klingt ein bisschen krass, ist aber sogar sehr gut. Lassen Sie mich das ein wenig erklären.

Wenn man sich auf den Weg macht, um das eigene Potenzial und Bewusstsein zu entfalten, dann gibt es immer wieder Gabelungen, an denen man sich entscheiden muss, welche Richtung man einschlägt. Viele dieser Gabelungen machen uns Angst, manchmal sogar sehr große Angst. Wenn wir uns zum Beispiel entscheiden, unserer inneren Stimme zu folgen und uns beruflich zu verändern, vielleicht sogar einen gutbezahlten Job aufgeben, um etwas Künstlerisches oder Heilerisches zu machen, und noch keine Ahnung haben, ob wir davon leben können, dann werden auf tiefster Ebene Überlebensängste aktiviert. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir tatsächlich verhungern werden ist in Deutschland und Westeuropa tatsächlich irgendwo nahe bei Null … aber trotzdem fühlt es sich sehr real an.

Manchmal, wenn wir nicht wirklich in unserer Mitte sind, und es mit unserer Entscheidung für den „richtigen“ Weg vielleicht noch nicht ganz so läuft wie wir uns das vorstellen, dann sind wir in Versuchung, umzukehren und reumütig zu dem zurückzukehren, was uns in der Vergangenheit Sicherheit versprochen hat – sei es der alte Job oder die alte Beziehung oder was auch immer. Wir ziehen ernsthaft in Erwägung, das Drängen unserer inneren Stimme in den Wind zu schlagen und (aus Angst) wieder an den Ort zurückzukehren, wo wir vielleicht nicht glücklich waren … aber wenigstens wussten wir, was wir zu erwarten hatten und für viele Menschen ist die Angst vor dem Ungewissen so groß, dass sie tatsächlich ein langweiliges oder unglückliches Leben vorziehen (in der Gewissheit, dass dies so bleiben wird).

Nebenbei bemerkt: Diese „Sicherheit“, in die man dann zurückkehren möchte, ist höchst trügerisch und kann durch unerwartete Ereignisse jeder Art ziemlich schnell zerstört werden. Im Vergleich zur bewussten Entscheidung, dem Alten den Rücken zu kehren, kann dies um ein Vielfaches schmerzhafter sein kann.

Aber zurück zu meiner zweiten Beobachtung. Die lautet wie gesagt kurz und knapp: Es gibt keinen Weg zurück. Mir geht es so, dass mich schon der Gedanke, wieder in das Leben zurückzukehren, in dem ich nicht (mehr) glücklich war, schaudern lässt. Es ist wie ein glasklares Bewusstsein auf tiefster Ebene, dass ich mich eher todesmutig nach vorne stürzen werde, ohne zu Wissen, was mich erwartet und mit gestrichen vollen Hosen, als dass ich noch einmal zurückgehe. Das nenne ich einmal eine wirklich anstrengende Situation. Auf der anderen Seite ist sie aber auch sehr tröstlich, denn die Frage, welche Richtung ich einschlage, stellt sich einfach nicht mehr – es ist immer die meines Herzens.

Es ist meine feste Überzeugung, die bisher auch noch nie enttäuscht oder widerlegt wurde, dass einem nichts Schlechtes passieren kann, wenn man dem Weg seines Herzens folgt. Manche Dinge machen einem Angst, manche Situationen sind sehr anstrengend, aber am Ende stellt sich immer heraus, dass es die richtige Entscheidung war, der inneren Stimme zu folgen. In diesem Sinne möchte ich Ihnen noch mein aktuelles Lieblingszitat aus dem Film “Best Exotic Marigold Hotel” (sehr sehenswert!) mit in das neue Jahr geben:

Everything will be alright in the end,
and if it’s not alright then it’s not the end.

Auf Deutsch heißt das soviel wie: Letzten Endes wird alles gut sein – und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.

Ich wünsche Ihnen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Neues Jahr, in dem Sie sich selbst auf eine bisher noch nie gekannte Weise selbst treu sein werden!

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Zu guter Letzt … (September 2012)

Es ist etwas faul im Staate Dänemark, will sagen: Deutschland. Eigentlich sogar in fast jedem Staat der Welt. Jeder, der nur ein wenig über den Tellerrand hinausblickt und sich zu den Dingen seine eigene Meinung bildet, hat das schon erkannt. Aber das ist nicht Thema dieses Artikels. Es sind im Gegenteil die Dinge, die mir Hoffnung machen, dass es in der nicht allzu weit entfernten Zukunft wieder deutlich besser um unsere Gesellschaft stehen wird.

Auf YouTube finden sich Dutzende Videos mit Informationen über verschiedenste Themen, die von dem, was man in den Massenmedien sieht, drastisch abweichen: Impfungen, Ernährung, 11. September, Bilderberger Konferenz, Bankenkartelle und die neue Weltordnung. Manche halten sie für wilde Verschwörungstheorien, andere für das neue Evangelium. Ich persönlich neige dazu, das Ganze differenziert zu sehen. Ich finde es sehr wichtig (SEHR wichtig!), dass es diese Informationen frei verfügbar im Internet zu sehen gibt. Ich kann auch nur jeden ermutigen, sich mit diesen Informationen auseinanderzusetzen.

Dabei kommt jedoch irgendwann der Teil, bei dem man aus der Flut von kontroversen Informationen, die da auf einen eingeströmt sind, diejenigen herausfiltern sollte, die sich stimmig anfühlen. Nach ausführlicher Verdauung kann man sie dann in sein Weltbild einbauen und seine Konsequenzen daraus ziehen. Ein Beispiel ist das Thema Fluor in der Zahnpasta: Vor einigen Jahren sind mir erste Informationen zu Ohren gekommen, dass mit dem Fluor-Dogma der Zahnpastaindustrie etwas faul sein soll. Ich habe mir informationen dazu besorgt (Internet, Bücher, etc.) und bin für mich zu dem Schluss gekommen, dass die Informationen wohl korrekt sind. Meine Konsequenz daraus ist, dass ich von da an nur noch Zahnpasta ohne Fluor gekauft habe. Gleiches gilt für jodiertes Salz und Deodorants mit Aluminium. Ich halte diese Art der Informationssammlung und -verarbeitung für ziemlich förderlich für die geistige und körperliche Gesundheit.

Bei all den Informationen kann es jedoch auch dazu kommen, dass man in einen Strudel der Negativität gerät und die Welt nur noch als einzige große Verschwörung weniger gegen die Masse der Menschen wahrnimmt. Das ist die Gefahr, die in dem extrem großen Angebot von Informationen liegt. Die gute Nachricht dabei ist jedoch: Die Welt ist nicht so schlecht, wie die ganzen gutmeinenden Aufklärer sie darstellen. Oder zumindest ist sie dabei, besser zu werden :-)

Mich erreichen immer mehr Videos und Informationen, die mir das Herz aufgehen lassen und mir Tränen der Freude in die Augen bringen. Und dabei spreche ich nicht von der hundertsten Powerpoint Präsentation mit unbestreitbar wunderschönen Naturaufnahmen, sondern von Beiträgen von Menschen, die mit wirklich offenem Herz und Verstand leben. Als Beispiel soll mir hier dieses (englische) Video dienen:

Da stellt sich eine junge Frau aus Kanada vor die Kamera, macht selbst ein Video zur Entgiftung der Epiphyse (Zirbeldrüse), in dem sie die Vermeidung von Fluor, Quecksilber und den Verzehr von Bio-Lebensmitteln empfiehlt und das Ganze, weil eine gut funktionierende Zirbeldrüse (entspricht dem Stirnchakra = drittes Auge) uns dabei helfen kann, unseren Fähigkeit zu stärken, die Dinge wahrzunehmen, die unseren regulären fünf Sinnen verborgen bleiben. Nebenbei sei hier der Hinweis auf ein sehr interessantes Experiment gegeben, das wissenschaftlich fundiert beweist, dass wir tatsächlich nicht mit unseren Augen sehen, sondern mit dem Gehirn. Die Augen nehmen nur die Reize auf – was davon in unser Bewusstsein dringt bestimmt ausschließlich das Gehirn, und das neigt gerne dazu, Dinge auszublenden.

Aber zurück zu der jungen Frau. Sie hat eine Botschaft. Es ist ihr ein Anliegen, der Welt etwas mitzuteilen und sie tut es auf eine positive Weise. Wenn es Prototypen einer neuen Generation gibt – man mag sie Indigokinder, Kristallkinder oder auch irgendwie anders nennen – dann ist diese Frau bestimmt einer davon. Und nun stelle man sich vor, dass es immer mehr junge Erwachsene gibt, denen die alten, überkommenen, verkrusteten Denk- und Handlungsmuster zuwider sind, die einen freien Geist und ein offenes Herz haben, und die nach und nach in die Schlüsselpositionen in Wirtschaft und Politik hineinwachsen. Wer daraus keine Hoffnung für die Welt schöpft, dem ist nicht mehr zu helfen.

Ein weiteres Beispiel für die Tatsache, dass sich im Denken der Menschen etwas ändert ist ein Bericht aus der populärwissenschaftlichen Sendung „Quarks & Co.“ über den Nocebo Effekt. Dieser Effekt sorgt dafür, dass alleine eine negative Erwartungshaltung, die wir in Bezug auf körperliche Dinge wie Krankheiten, Schmerzen, etc. haben, dafür sorgt, dass die negativen körperlichen Effekte schlechter (oder zumindest nicht besser) werden. Eine hochinteressante Sendung im Mainstream Fernsehen, die in der Aussage endet, dass die Schulmedizin die Art und Weise, wie sie mit ihren Patienten umgeht, gründlich überdenken muss. Auch diese Sendung macht mir Hoffnung.

Selbst auf politischer Ebene tut sich etwas. Die Piratenpartei mischt die etablierten Kreise alter Herren in der politischen Klasse in den letzten Tagen mächtig auf. Die „jungen Wilden“ haben (zu Recht) keinen Respekt vor den unlauteren Methoden, nach denen in den vergangenen Jahrhunderten Politik gemacht wurde, und haben mal eben interne Informationen über den Europäischen Rettungsschirm ESM, die zwar als vertraulich gekennzeichnet wurden, das Volk aber sehr wohl etwas angehen, veröffentlicht.

Eine neue Generation ist dabei, sich zu etablieren und mir geht das Herz auf, wenn ich sehe, wieviel Integrität, Mut und Kraft in ihr versammelt ist. Das Alte wird sich sicherlich noch eine zeitlang wehren und um sein Überleben kämpfen. Ich prophezeie jedoch schon jetzt, dass der Kampf bereits entschieden ist. Das Alte hat verloren und hat es nur noch nicht bemerkt. Ich persönlich freue mich, schon jetzt meinen Beitrag zu leisten zu können um Authentizität und Integrität in der Welt zu vermehren und beobachte gespannt, was sich in den nächsten Monaten und Jahren da draußen tun wird.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Sacred Tree – Schamanische Essenzen aus Peru

von Mimi ButtacavoliSeit wenigen Tagen haben wir wieder eine neue Reihe von Essenzen im Programm – die schamanischen „Sacred Tree Essenzen“. Was die Aufnahme neuer Hersteller angeht sind wir sehr wählerisch. Es muss für uns einfach passen. Dazu gehört, dass sich die Essenzen und die Informationen gut anfühlen und dass der Kontakt zum Hersteller sich ebenfalls gut anfühlt und ein Klima von Vertrauen und Integrität herrscht. All diese Dinge sind bei den Sacred Tree Essenzen von der ersten Minute da gewesen – sie haben uns direkt angesprochen, als wir das erste Mal von Ihnen gehört haben.

Die Sacred Tree Essenzen werden von Mimi Buttacavoli, einer Krankenschwester und ausgebildeten Meisterschamanin hergestellt, die die traditionellen Praktiken gelernt hat, wie sie im Dschungel des Amazonas ausgeübt werden. Im Jahr 2009 hat sie ihre ersten Essenzen hergestellt, um ihre schamanischen Fähigkeiten und das Wissen der Bäume des Amazonas mit all den Menschen teilen zu können, die nicht nach Südamerika reisen wollen oder können.

Alle Sacred Tree Essenzen sind mit den Energien heiliger Lehrerpflanzen des Peruanischen Dschungels nach traditionellen schamanischen Anweisungen hergestellt. Durch die Essenzen können die Geister der Bäume ihr Wissen mit uns teilen. Die Essenzen enthalten Medizingeister, die Energie begradigen, Blockaden entfernen und die Energiezentren des Herzens, des Körpers und des Geists wieder ausrichten können. Sie enthalten ebenso schützende Geister, die negative Energien davon abhalten, in unser Energiefeld einzudringen.

Die Essenzen werden von Mimi hergestellt, die sie mit einem Icaro Gesang energetisiert, um die Geister zu aktivieren. Icaros sind Medizingesänge, die als System der Kommunikation zwischen dem Schamanen und der Welt der Geister dienen. Die Baumgeister gelangen durch die Essenz als Übertragungsmedium in den Körper, wo sie beginnen, ihre Arbeit zu tun und es ermöglichen, dass energetischer Wandel und Lernen stattfinden.

Die Sacred Tree Essenzen sind ab sofort bei uns zum Preis von 17,50 EUR erhältlich.

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