Zu guter Letzt … (Juni 2014)

Während ich diesen Newsletter vorbereite, bin ich gerade dabei, mich von den letzten Nachwirkungen des Jetlags zu erholen, den mir meine Reise nach Kanada zu Sabina Pettitt und den Pacific Essences beschert hat. Nach einer wunderbaren Woche mit einer internationalen Gruppe auf Vancouver Island darf ich mich nun offiziell „Pacific Essences Facilitator“, also Lehrer für die Pazifikessenzen nennen :-)

Sabina hat in diesem Jahr ihr erstes Facilitator Training abgehalten, und der Schwerpunkt lag darauf, eine Gruppe von Lehrern zusammenzuschmieden, die die Informationen über die wunderbaren Pacific Essences in der Welt verfügbar macht. Wohlgemerkt ging es bei dem Kurs nicht darum, noch mehr Wissen anzuhäufen – vielmehr haben wir gemeinsam als Gruppe mit Sabina die Rahmenbedingungen für die zukünftigen Kursmodule festgelegt und  hatten die Gelegenheit, uns währenddessen (unter anderem auch bei täglichen Ausflügen in die Wälder und an die Strände von Vancouver Island) persönlich kennenzulernen. Das erklärte Ziel ist es, dass wir in Zukunft zusammenarbeiten, uns gegenseitig unterstützen und mit Material versorgen, sowie unsere Erfahrungen miteinander teilen.

Wie ein roter Faden zog sich das Wort „Kooperation“ durch meine Zeit in Kanada, und auch schon in den Wochen zuvor, zum Beispiel während der Konferenz in Japan, ist mit dieses Schlüsselwort immer wieder begegnet. Ein kleines aber für mich sehr berührendes Beispiel, was man mit Engagement und Zusammenarbeit auf die Beine stellen kann, ist dieses Video, in dem 600 irische Jugendliche den bekannten „Cup Song“ aus dem Film „Pitch Perfect“ in ihrer Sprache auf gälisch aufgenommen haben. Schauen sie sich das kurze Video unbedingt an – es ist wirklich bewegend.

In dem Maße, wie sich die neue Energie und das neue Bewusstsein auf der Erde ausbreiten, wird vielen Menschen immer mehr auf tiefster Ebene bewusst, dass wir als Spezies Homo Sapiens, aber natürlich auch als verkörperte Seelen „Rudeltiere“ sind. Natürlich ist es eine hilfreiche Fähigkeit, wenn wir uns auch einmal selbst genug sein können, aber das volle Potenzial, die volle Lebensfreude können wir erst erleben, wenn wir in Gemeinschaft anderer sind und Dinge gemeinsam tun.

Und je tiefer diese Erkenntnis sinkt, desto klarer wird es, dass Konzepte wie Konkurrenz und Kampf überholt sind – genauso übrigens wie die Überzeugung, dass überall Mangel herrscht. Wenn man sich einmal bewusst macht, dass synergetische Effekte (das Ganze ist größer/mehr als die Summe seiner Einzelteile) allgegenwärtig sind und dass immer genug für alle da ist, dann erscheint die Idee, dass es jemanden geben könnte, den ich bekämpfen muss, weil er mir sonst etwas vom Kuchen wegnimmt, geradezu lächerlich.

Vielleicht entgegnet der ein oder andere nun, dass Mangel und Konkurrenz real sein müssen, weil die eigene Realität doch schließlich voll davon ist. Das mag wohl so erscheinen – das macht es aber noch lange nicht zu einem Naturgesetz. Vielmehr ist es so, dass wir uns durch die Art und Weise, wie wir denken und an Dinge herangehen, unsere eigene Realität erschaffen – jeden Tag aufs Neue. Dieses Konzept, das höchst spirituell und vielleicht sogar esoterisch klingt, ist dabei jedoch vollkommen geerdet und praktisch.

Ein Beispiel: Ich bin Angestellter in einem Unternehmen und spekuliere auf eine Beförderung. Es gibt einen Kollegen, der das auch tut (=“Konkurrent“). Die Entscheidung fällt für meinen Kollegen, und nun habe ich selbst (und niemand sonst) die Wahl, wie meine Realität aussieht. Bin ich enttäuscht, zu Tode betrübt und neidisch auf meinem Kollegen? Dann habe ich mich für die alten Konzepte von Konkurrenz und Mangel entschieden und kann Tage, Wochen und Monate damit verbringen, mich zu ärgern, mir einzureden, dass die Welt ungerecht ist und ich ein Opfer bin. Oder nehme ich lediglich zur Kenntnis, dass der Weg, den ich einschlagen wollte nicht funktioniert hat, hebe meinen Blick über den Tellerrand und bin offen für Alternativen, zum Beispiel in einer anderen Abteilung oder in einem anderen Unternehmen? Niemand garantiert mir, dass ich mit der neuen Stelle glücklich geworden wäre und vielleicht ist die verpasste Beförderung einfach ein Wink des Universums, das für sorgt, indem es mich davor bewahrt, in eine Sackgasse zu gehen. Mir persönlich passiert es regelmäßig, dass Dinge, die ich ins Auge gefasst habe, nicht funktionieren, sich dafür aber Alternativen auftun, die im Nachhinein betrachtet sowieso viel besser sind.

Ein anderes Beispiel: Ich bin Heilpraktiker und in meiner Stadt gibt es noch eine Reihe von weiteren Berufskollegen. Wir alle arbeiten mit einer ganzen Reihe von alternativen Heilmethoden und es gibt dabei zwangsläufig große Überschneidungen. Ist meine Realität die, dass die „anderen“ meine Konkurrenten sind, die ich versuche mit bombastischer Werbung zu übertrumpfen und bin ich persönlich beleidigt, wenn einer meiner Patienten einmal zu einem „Konkurrenten“ geht? Oder sehe ich die Gruppe der Kollegen als Wissensreservoir, stelle einen Kontakt her, um mehr über deren Arbeit zu erfahren und etabliere eine Vertrauensbasis, die dafür sorgt, dass ich vielleicht noch etwas dazulerne und eigene Patienten, denen ich eventuell nicht optimal mit meinen Werkzeugen helfen kann, zu einem Kollegen verweisen kann, bei dem ich weiß, dass sie gut aufgehoben sind (und umgekehrt)? Im letzteren Fall ist es immer wieder erstaunlich, wie viel Synergie auftritt, wenn man kooperiert, denn dadurch erreicht man sein Ziel, den Patienten bestmöglich zu helfen, viel besser und leichter. Und natürlich habe ich deswegen nicht weniger Patienten – im Gegenteil, denn zufriedene Patienten erzählen anderen von ihrem tollen „Heilpraktikerteam“ und Mundpropaganda ist immer noch die beste Werbung.

Ich glaube, dass wir inzwischen mehr denn je dazu aufgerufen sind, Konkurrenzdenken durch Kooperation zu ersetzen um gemeinsam Großartiges zu erschaffen – und das in jeder Hinsicht. Der Schlüssel dazu ist, wie wir selbst die Welt sehen und infolgedessen, wie wir agieren und reagieren. Und – kleiner Wink mit dem Zaunpfahl ;-) – natürlich sind Essenzen eine großartige Hilfe, wenn es darum geht, eigene eingefahrene Verhaltensmuster und Denkweisen zu verändern.

Ich wünsche Ihnen herrliche warme Sommertage!

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

P.S.: An dieser Stelle sei mir noch einmal ein Hinweis auf das Wochenende für Wohlstand und Fülle im Oktober erlaubt, für das Sabina Pettitt nach Deutschland kommt und den Teilnehmern zwei Tage lang dabei hilft, alte Überzeugungen loszuwerden und den Fluss des Lebens so richtig in Gang zu bringen, damit wir in jeder Minute die Fülle des Lebens erfahren können.

Noch 14 Tage Frühbucherrabatt für den Ararêtama Workshop

Sandra EpsteinIn gut drei Monaten startet das Ararêtama Grundlagenseminar mit Sandra Epstein in Aschaffenburg. Noch bis zum 28. Februar bieten wir die günstigen Frühbucherkonditionen an (250,00 EUR statt 289,00 EUR). Aus diesem Grund möchten wir alle Interessierten noch einmal darauf aufmerksam machen und Ihnen die Gelegenheit geben, sich diesen Preisvorteil zu sichern.

Ein weiterer Grund, das Seminar noch einmal zu erwähnen ist, dass wir eine Mindestanzahl an Anmeldungen brauchen, um das Seminar stattfinden lassen zu können. Sandra kommt aus Brasilien nach Deutschland geflogen und das Flugticket alleine kostet schon ziemlich viel Geld. Um sicherzugehen, dass wir diese Kosten sowie Sandras Honorar aufbringen können, brauchen wir eine Vorstellung davon, wie viele Teilnehmer kommen werden. Falls Sie sich also ernsthaft mit dem Gedanken tragen, am Workshop teilzunehmen, melden Sie sich bitte zügig an – es wäre schade, wenn wir das Seminar absagten und im Nachhinein noch Interessenten kämen, die gezögert haben.

Die Philosophie hinter den Ararêtama Essenzen, das Regenwaldprinzip, ist hochspannend – wenn diese Welt wieder mehr Kooperation statt Konkurrenz erlebt, dann werden sich viele Dinge sehr schnell ändern. Wir sehen diesen Workshop als Teil unseres Beitrags, dieses Ideal in Deutschland zu fördern. Die Detailinformationen zum Workshop finden Sie im Blog Artikel Emotionale Fitness – der Ararêtama Workshop. Gerne senden wir Ihnen den Flyer auch per E-Mail zu.

Emotionale Fitness – der Ararêtama Workshop

Araretama LogoWie bereits angekündigt, wird Sandra Epstein, die Gründerin von Ararêtama und Herstellerin der gleichnamigen Regenwaldessenzen im Mai 2013 nach Deutschland kommen, und ihren Grundlagen-Workshop unterrichten. Hier kommen nun die Details.

Über Ararêtama

Ararêtama ist eine einzigartige Linie von Schwingungsessenzen, die den „Funken der Bewusstheit“ enthalten, der im atlantischen Regenwald Brasiliens eingefangen wird. Sandra Epstein hat die vergangenen 21 Jahre ihres Lebens der Erforschung der Botschaften der Pflanzen dieses Biotops gewidmet, und wie diese Infor­mationen sich in den Lebensräumen der Menschen widerspiegeln – in unserem körperlichen, mentalen, emotionalen und spirituellen Umfeld.

Der Regenwald lehrt uns, das Gleichgewicht in unse­ren Beziehungen mit ande­ren Menschen, und mit der Erde als Ganzem zu wahren. Er ist ein lebendiger Organismus, dessen Pflanzen die „Information der Gemeinsamkeit“ in sich tragen. Die Ararêtama Regenwaldessenzen repräsentieren diese Informationen und machen sie weltweit verfügbar. Gerade heute sind solche Informationen extrem wertvoll und wichtig, denn wir befinden uns an einem entscheidenden Punkt im Zyklus der menschlichen Entwicklung. Wir hatten niemals machtvollere Mittel zur Verfügung, um uns selbst und dem Planeten zu schaden. Dennoch wa­ren wir auch noch nie in einer besseren Situation, um neue, kraftvolle Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie wir die Herausforderungen, denen sich die Menschheit gegenüber sieht, lösen können.

Das Ararêtama System ist dafür gemacht, uns zu helfen, dass wir uns in unserem Leben besser und wohler fühlen, damit wir harmonischere Beziehungen entwickeln, und in der Welt positiv denken und handeln können.

Seminarinhalte

1. Grundlagen
Die Botschaft des atlantischen Regenwalds als Basis des Ararêtama Systems. Wie eine der größten Artenvielfalten auf der Erde uns als biologische Intelligenz lehren kann, Kooperation und Respekt, gerade wegen unserer Verschiedenheit zu entwickeln.

2. Das Ararêtama System

  • Die 31 Pflanzen und ihre Essenzen
  • Das Ararêtama Mandala und seine acht Dimensionen als System für die eigene Entwicklung und Entfaltung
  • Emotionale Fitness – das Konzept und die Reise des Bewusstseins verstehen
  • Die drei Ökologien: Sich um sich selbst kümmern, sich um andere kümmern, sich um die Gemeinschaft kümmern.
  • Aqua Ígnea – die acht Farben und wie man sie integrieren kann

Sandra Epstein

Auf Grundlage ihres Studiums der Künste und der Pädagogik besteht Sandra Epsteins Mission im Leben darin, effektive ganzheitliche Systeme für Wohlbefinden und die persönliche Entwicklung und Entfaltung zu erschaffen. Sie hat inzwischen über 30 Jahre Erfahrung mit ihrem Programm für „emotionale Fitness“, das sie in Verbindung mit den Ararêtama Regenwaldessenzen auf der ganzen Welt sowohl für Gruppen als auch für Einzelpersonen anbietet.

Sandra wird ihre innovative Methode, die schon viele großartige Ergebnisse bewirkt hat, an diesem Wochenende mit uns teilen. Wer wir sind, was wir tun und wohin wir gehen sind nur einige der Themen, die in diesem Workshop beleuchtet werden.

Termin: 25./26. Mai 2013, jeweils 9.30 bis ca. 18.00 Uhr
Kosten: 250,00 € (Frühbucherpreis bis 28.02.2013), regulärer Preis: 289,00 €
Ort: Raum Aschaffenburg (Rhein-Main-Gebiet)
Sprache: Englisch mit deutscher Übersetzung

Sie können sich die Informationen zum Seminar auch als Flyer herunterladen. Für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung: +49(0)6021 22001 oder info@essenzenladen.de.