Zu guter Letzt … (November 2019)

„Zwei Welten“ … das war der Gedanke, den ich hatte, als ich wieder einmal eine Folge einer Anwaltsserie auf Netflix geschaut habe. Darin geht es um Intrigen, Streit, Missgunst, Lügen und Ehrgeiz. Einem Teil von mir ist diese Welt vertraut, denn so ist die Welt, in der ich aufgewachsen bin, immer gewesen. Nicht ganz so extrem wie in der Serie, aber doch immer mit einer Portion Misstrauen, Neid und Egoismus – sowohl in der virtuellen Welt des Fernsehens als auch im realen Leben. Und irgendwie habe ich mich darin nie wohlgefühlt.

Ein Teil von mir wusste schon immer, dass ich für mein Leben etwas Anderes haben möchte. Weder habe ich verstanden, warum es für andere so wichtig war, sich über gewisse Leute das Maul zu zerreissen, besser als sie sein zu wollen oder ihnen etwas nicht zu gönnen, noch verspürte ich das Bedürfnis, da mitzumachen. Und besonders schlimm war es, wenn ich selbst zum Ziel wurde. Nein … vollständig zuhause habe ich mich in diesem Umfeld nie gefühlt. Leider gab es in der Schule, in der Tanzschule, an der Uni und später im Arbeitsleben nichts Anderes. Nicht, dass sie mich falsch verstehen: Es war nicht alles immer schlecht, keineswegs. Aber vollständig zuhause habe ich mich wegen der teils unterschwelligen, teils klar sichtbaren negativen Energien nie gefühlt.

Das änderte sich im beruflichen Bereich erst, als ich mich vollständig den Essenzen gewidmet habe. Zum einen bin ich mein eigener Herr und bestimme selbst das Klima in unserem kleinen Unternehmen. Zum anderen haben wir das Glück, dass unsere Kunden zu 99,9% fantastisch sind und wir deshalb nur sehr wenig mit Konfliktenergien zu tun haben. Und wenn es dann doch einmal vorkommt, dann gilt wieder Punkt 1: Ich bin mein eigener Herr und kann mich entscheiden, wie weit ich mich darauf einlasse. Auch die Beziehungen mit den Herstellern unserer Essenzen sind weitestgehend frei von Konflikten. Sie sind im besten Sinne eine Kollaboration – eine Zusammenarbeit zum beiderseitigen Wohlergehen.

In meiner Freizeit habe ich das, was ich suche, beim Judo gefunden. Suchen muss man danach in dieser außergewöhnlichen Sportart jedoch gar nicht lange. In den 1880er Jahren als körperliches und moralisches Erziehungssystem entstanden, verfügt Judo über zwei grundlegende Prinzipien, die bildlich gesprochen in der DNA der Sportart verankert sind.

Jita-kyoei, das moralische Prinzip (自他共栄): „Gegenseitige Hilfe für wechselseitigen Fortschritt und beiderseitiges Wohlergehen“ und Seiryoku-zenyo, das technische Prinzip (精力善用): „Bester Einsatz von Geist und Körper“.

Der Grad, zu dem diese beiden Prinzipien in den deutschen Vereinen gelebt werden, variiert zugegebenermaßen. Auch kommt es gelegentlich zu Vorfällen, in denen ein Judoka die Prinzipien missachtet und sich, teilweise auch medienwirksam, eklatant falsch verhält. Ausnahmen bestätigen die Regel. Dennoch sind diese beiden Konzepte untrennbar mit dem Sport verbunden und ich habe das Glück, dass in meinem Verein die Prinzipien und die daraus abgeleiteten Judowerte umfassend gelebt werden.

Was sind die Konsequenzen? Ich kam aus einer Welt, in der ich das Gefühl hatte, ständig auf der Hut sein zu müssen, weil jemand mir etwas Schlechtes wollen könnte, schlecht über mich reden würde oder neidisch auf mich war. Auch hier litt ich zwar nicht unter Verfolgungswahn, die unterschwellige Annahme, dass es so sein könnte, war jedoch immer präsent, was im Kontakt mit anderen Menschen immer ein wenig zusätzliche Energie gefressen hat.

Es hat mich eine ganze Reihe von Jahren gekostet, dieses latente Misstrauen anderen gegenüber freizulegen und in einen konstruktiven, vertrauensvollen Umgang zu transformieren, ohne dabei blauäugig zu sein. Und mein Herz fühlt sich heute hier zuhause, weil ich in den Kreisen, in denen ich mich inzwischen bewege, guten Gewissens den Menschen eine Vertrauensvorschuss geben kann, der bisher nicht mehr enttäuscht wurde. Das ist nun meine Welt.

Und was will ich nun damit sagen? Ich glaube, dass die Welt so gedacht ist, dass wir vertrauensvoll miteinander umgehen und dass das Prinzip von „gegenseitiger Hilfe für wechselseitigen Fortschritt und beiderseitigem Wohlergehen“ mehr ist als nur das Konzept eines lange gestorbenen Japaners. Für mich hat es eher den Rang einer universellen Wahrheit.

Natürlich bin ich mir darüber im Klaren, dass die Realität in weiten Teilen (noch) anders aussieht. Aber spüren Sie doch einmal in sich hinein. Wie würde es sich anfühlen, wenn in Ihrem Leben das beiderseitige Wohlergehen eine noch viel größere Rolle spielen würde, als es das vielleicht bisher tut. Wäre das nicht toll?

Auch wenn da draußen mit den Trumps, Johnsons und Putins dieser Welt gefühlt das Chaos tobt, bin und bleibe ich ein zwanghafter Optimist. Das, was ich privat und im Essenzenladen lebe und wahrnehme, macht mir Hoffnung, dass sich die Welt verändert – ein Mensch nach dem anderen. Je bewusster und offener wir werden, desto leichter fällt es uns, für uns selbst Entscheidungen darüber zu treffen, was wir behalten und von was wir uns trennen wollen. Und je mehr und öfter wir das tun, desto mehr verändert sich unser Leben und wir verändern das Leben der anderen. Der Spruch, dass „alles miteinander verbunden ist“, ist nämlich ebenfalls mehr als nur schöne Worte.

Wenn sie eine „alte Freundin“ von damals haben, die schlecht über andere redet und zu der sie nur noch Kontakt haben, weil sie loyal sein wollen, dann fühlen Sie mal in sich rein und stellen sich vor, wie es wäre, wenn sie deren Energie nicht mehr länger in ihrem Leben hätten. Danach ziehen sie die Konsequenzen, die sich für Sie gut anfühlen.

Wenn sie in einem Umfeld arbeiten, in dem Konkurrenz, Neid und Missgunst an der Tagesordnung sind, dann spüren sie in sich hinein, ob sie sich wirklich wohl dort fühlen. Vielleicht können sie auch etwas zur Veränderung des Klimas beitragen. Oder sie können sich entscheiden, zu gehen. Auf jeden Fall braucht es für eine Situation, die sich nicht gut anfühlt, eine Lösung.

„Love it, leave it, or change it – but decide and be happy.“

Nach wie vor gilt, dass wir in Zeiten riesiger Veränderungen leben, und dazu gehört, dass wir alle Beziehungen in Beruf, Freundeskreis und Familie auf den Prüfstand stellen. Dienen sie uns und fühlen sie sich gut an, oder kosten sie nur Kraft und Energie ohne, dass wir auf irgendeine Weise – mental, emotional oder seelisch – auch davon profitieren? Stellen sie sich selbst die Frage, was sie in ihrem Leben haben und fühlen möchten. Dann prüfen sie alles, was sich bereits darin befindet darauf, ob es ihrem Ziel dient oder nicht. Wenn sie das, was ihnen nicht länger dient, Stück für Stück entfernen, entsteht viel Raum und Kraft für das Neue, das dem Leben ihrer Träume viel besser dienen kann.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

P.S. Kleine Randbemerkung: Essenzen können die Arbeit nicht für uns erledigen, das müssen wir schon selbst tun. Sie sind jedoch hervorragende Helfer auf dem Weg der Selbstentfaltung. Aber das wussten sie ja schon, sonst hätten sie diesen Newsletter nicht abonniert :-)

Zu guter Letzt … (Juni 2019)

Selten hat mich ein Vortrag so berührt wie dieser! Deshalb lege ich Ihnen ans Herz, ihn in voller Länge anzusehen – er dauert über zwei Stunden. Aber der Reihe nach …

Seit ich denken kann, habe ich so meine Probleme damit das Konzept hinter Wettbewerb und Wettkampf zu verstehen oder Freude daran zu finden. In meiner Jugend hat das dazu geführt, dass ich zwar großen Spaß am Judotraining hatte, jedoch nie zu Wettkämpfen gefahren bin. Ich musste erst über 40 werden, um das mal auszuprobieren (und festzustellen, dass ich richtig lag).

Im Gegenzug ergibt es für mich vollständig Sinn, wenn Menschen mit ihrer Umwelt zum gegenseitigen Nutzen kooperieren, sich unterstützen und helfen. Tritt man einen Schritt zurück und versucht das, was man von klein auf als „normal“ erlebt hat beiseite zu legen, erscheint es ohnehin vollkommen unverständlich, warum im täglichen Umgang miteinander zwischen Mensch, Tier und dem Rest der Natur einer gewinnen soll, während andere verlieren. Zumindest mir geht das so.

In seinem Vortrag erzählt Erwin Thoma auf liebevolle und eindrückliche Art und Weise von vielen Dingen: Warum der Wald als Organismus so viel intelligenter ist als wir, wie er vom Förster zum nachhaltigen Unternehmer wurde, wie er aus Holz viel stabilere und bessere Häuser baut als andere aus Stahlbeton und warum die Harzsalbe seiner Oma fantastisch ist. Immer jedoch geht es dabei um miteinander statt gegeneinander, und ich bin damit vollständig in Resonanz gegangen.

Wenn man Thoma auf der Bühne reden sieht, nimmt man ihm jedes Wort ab. Ich glaube ihm, dass er das, was er da sagt, meint und lebt. Und das ist für mich eine weitere wesentliche Säule des Miteinanders: Ehrlichkeit, Integrität und Authentizität. Auch in dieser Hinsicht hat mich der Vortrag tief beeindruckt.

Insofern will nicht dieses Mal gar nicht so viele Worte machen. Ich lege Ihnen nochmals nachdrücklich ans Herz: Sehen Sie sich den Vortrag an. Er wird auch Ihr Leben bereichern!

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Rückblick, sich Ruhe gönnen, das neue Jahr vorbereiten

Petra SchneiderWas ist

  • Projekte stocken immer noch
  • starke emotionale Reaktionen
  • Entscheidungen nicht impulsiv treffen
  • Rückzug, Ruhe, sich erholen
  • Rückblick und Erkenntnisse
  • Aufräumen, ordnen
  • Sich ausrichten auf das neue Jahr
  • Eigene Stärken und Fähigkeiten erkennen
  • herausfinden, was man am liebsten machen würde
  • Kooperationen finden, Gemeinschaft mit Gleichgesinnten stärken

Projekte stocken immer noch
Die letzten beiden Wochen waren für viele sehr anstrengend. Unruhe, Angst und Panik liegen in der Luft, ebenso Traurigkeit und eine depressive Stimmung, Überforderung und Müdigkeit. Menschen fühlen sich wie gelähmt von ihren Gefühlen, erschöpft und antriebslos. Bei anderen liegen die Nerven blank. Diese Energie belastet auch feinfühlige Menschen stark, die mit der Umgebung in Resonanz gehen.

Immer noch stocken Projekte, selbst wenn sie gut vorbereitet und geplant sind. Was nicht mehr stimmt, zeigt sich. Wenn man damit entspannt, kann man besser damit umgehen und Lösungen finden.

Emotionale Reaktionen, Entscheidungen prüfen
Vielen Menschen reagieren zu Zeit sehr emotional. Sie sind unruhig, hektisch, aggressiv, ärgern sich schnell oder verzweifeln, sind mit sich selbst oder anderen unzufrieden oder fühlen sich als Versager. Impulsive Reaktionen treten auch in Freundschaften und Partnerschaften auf, die dadurch auf die Probe gestellt werden. Es fällt schwer, klar zu bleiben.

Wichtig ist, Entscheidungen nicht impulsiv aus der Emotion heraus zu treffen, sondern zuerst Abstand zu gewinnen, andere Blickrichtungen auszuprobieren, mit Verstand und Intuition zu prüfen und erst nach der Überprüfung zu entscheiden.

Rückzug und Rückschau, ordnen
Im Dezember ist es wichtig, sich ausreichend Zeit für sich selbst, für Ruhe und Erholung, für Meditation und für die Rückschau zu nehmen. Vorbereitend für 2017 sollte man sich das vergangene Jahr noch einmal genau anzuschauen: Was ist meiner Ansicht nach schief gelaufen? Womit war ich zufrieden? Was habe ich daraus gelernt? Was ist die Essenz aus 2016? Gut ist, sich auch seine Stärken bewusst zu machen, die man für ein erfolgreiches Wirken einsetzen kann. Da wir für uns selbst oft auch in dieser Hinsicht einen blinden Fleck haben, sollte man gute Freunde danach fragen.

Die Erkenntnisse und auch die Ereignisse, die uns im Dezember belasten und schmerzlich berühren, können wir für unsere Heilung nutzen. Wir können darum bitten, dass heilende Energie in die Situationen und in unseren Körper fließt. Auch werden wir beim Aufräumen und Ordnen unterstützt.

Sich auf das neue Jahr ausrichten
Im ganzen Monat Dezember sollten wir uns auf das neue Jahr ausrichten. Immer wieder bekomme ich die Information, dass in 2017 Ungewöhnliches geschehen kann und dass wir verwirklichen können, was uns wichtig ist. Einerseits hilft die Rückschau dabei: Wie kann ich die Erkenntnisse aus dem Rückblick in 2017 nutzen? Was ist mir wichtig? Was will ich verwirklichen? Was will ich in der Welt bewirken? Welche Tätigkeit erfüllt mich mit Freude?

Zusätzlich ist es wichtig „zu träumen“, Neues „aufsteigen“ zu lassen, die sich nicht linear aus dem Vergangenen ergeben. Wir können überraschende, unerwartete Möglichkeiten und Aufgaben bekommen. Aus diesen beiden Aspekten können wir dann in 2017 entscheiden, was wir verwirklichen wollen und welche Schritte dafür anstehen.

Gemeinschaft
Bei der Rückschau können wir auch herausfinden, mit wem zusammen wirken können und wollen: Mit wem fühle ich mich verbunden? Mit wem kann ich mich austauschen, mit wem träumen? Wer ist mir wichtig?

Im Mittelpunkt steht, Freundschaften und Gemeinschaft zu stärken, sich zu treffen und auszutauschen. Das schafft eine gute Voraussetzung für ein Miteinander in 2017.

Meditation: Stelle dir vor, du steigst auf einen Berg um die Landschaft, die vor dir liegt, besser zu überblicken. Wenn du auf dem Gipfel angekommen bist, verbindest du dich mit deiner Seele, dem höheren Bewusstsein und bittest darum, dass die Informationen, die für das nächste Jahr wichtig sind, sich dir wie eine Landschaft im Tal zeigen. So bekommst du einen Überblick und kannst auch (mit einem Fernglas) Situationen und Fragen im Detail anschauen. Du kannst auch darum bitten, dass dir deutlich gezeigt wird, welche Möglichkeiten du im nächsten Jahr hast und was aus Seelensicht der nächste Schritt ist.
Zum Abschluss der Meditation steige vom Berg wieder ins Tal, ins Hier und Jetzt.

Unterstützende LichtWesen-Energien:

Zu guter Letzt … (Juni 2014)

Während ich diesen Newsletter vorbereite, bin ich gerade dabei, mich von den letzten Nachwirkungen des Jetlags zu erholen, den mir meine Reise nach Kanada zu Sabina Pettitt und den Pacific Essences beschert hat. Nach einer wunderbaren Woche mit einer internationalen Gruppe auf Vancouver Island darf ich mich nun offiziell „Pacific Essences Facilitator“, also Lehrer für die Pazifikessenzen nennen :-)

Sabina hat in diesem Jahr ihr erstes Facilitator Training abgehalten, und der Schwerpunkt lag darauf, eine Gruppe von Lehrern zusammenzuschmieden, die die Informationen über die wunderbaren Pacific Essences in der Welt verfügbar macht. Wohlgemerkt ging es bei dem Kurs nicht darum, noch mehr Wissen anzuhäufen – vielmehr haben wir gemeinsam als Gruppe mit Sabina die Rahmenbedingungen für die zukünftigen Kursmodule festgelegt und  hatten die Gelegenheit, uns währenddessen (unter anderem auch bei täglichen Ausflügen in die Wälder und an die Strände von Vancouver Island) persönlich kennenzulernen. Das erklärte Ziel ist es, dass wir in Zukunft zusammenarbeiten, uns gegenseitig unterstützen und mit Material versorgen, sowie unsere Erfahrungen miteinander teilen.

Wie ein roter Faden zog sich das Wort „Kooperation“ durch meine Zeit in Kanada, und auch schon in den Wochen zuvor, zum Beispiel während der Konferenz in Japan, ist mit dieses Schlüsselwort immer wieder begegnet. Ein kleines aber für mich sehr berührendes Beispiel, was man mit Engagement und Zusammenarbeit auf die Beine stellen kann, ist dieses Video, in dem 600 irische Jugendliche den bekannten „Cup Song“ aus dem Film „Pitch Perfect“ in ihrer Sprache auf gälisch aufgenommen haben. Schauen sie sich das kurze Video unbedingt an – es ist wirklich bewegend.

In dem Maße, wie sich die neue Energie und das neue Bewusstsein auf der Erde ausbreiten, wird vielen Menschen immer mehr auf tiefster Ebene bewusst, dass wir als Spezies Homo Sapiens, aber natürlich auch als verkörperte Seelen „Rudeltiere“ sind. Natürlich ist es eine hilfreiche Fähigkeit, wenn wir uns auch einmal selbst genug sein können, aber das volle Potenzial, die volle Lebensfreude können wir erst erleben, wenn wir in Gemeinschaft anderer sind und Dinge gemeinsam tun.

Und je tiefer diese Erkenntnis sinkt, desto klarer wird es, dass Konzepte wie Konkurrenz und Kampf überholt sind – genauso übrigens wie die Überzeugung, dass überall Mangel herrscht. Wenn man sich einmal bewusst macht, dass synergetische Effekte (das Ganze ist größer/mehr als die Summe seiner Einzelteile) allgegenwärtig sind und dass immer genug für alle da ist, dann erscheint die Idee, dass es jemanden geben könnte, den ich bekämpfen muss, weil er mir sonst etwas vom Kuchen wegnimmt, geradezu lächerlich.

Vielleicht entgegnet der ein oder andere nun, dass Mangel und Konkurrenz real sein müssen, weil die eigene Realität doch schließlich voll davon ist. Das mag wohl so erscheinen – das macht es aber noch lange nicht zu einem Naturgesetz. Vielmehr ist es so, dass wir uns durch die Art und Weise, wie wir denken und an Dinge herangehen, unsere eigene Realität erschaffen – jeden Tag aufs Neue. Dieses Konzept, das höchst spirituell und vielleicht sogar esoterisch klingt, ist dabei jedoch vollkommen geerdet und praktisch.

Ein Beispiel: Ich bin Angestellter in einem Unternehmen und spekuliere auf eine Beförderung. Es gibt einen Kollegen, der das auch tut (=“Konkurrent“). Die Entscheidung fällt für meinen Kollegen, und nun habe ich selbst (und niemand sonst) die Wahl, wie meine Realität aussieht. Bin ich enttäuscht, zu Tode betrübt und neidisch auf meinem Kollegen? Dann habe ich mich für die alten Konzepte von Konkurrenz und Mangel entschieden und kann Tage, Wochen und Monate damit verbringen, mich zu ärgern, mir einzureden, dass die Welt ungerecht ist und ich ein Opfer bin. Oder nehme ich lediglich zur Kenntnis, dass der Weg, den ich einschlagen wollte nicht funktioniert hat, hebe meinen Blick über den Tellerrand und bin offen für Alternativen, zum Beispiel in einer anderen Abteilung oder in einem anderen Unternehmen? Niemand garantiert mir, dass ich mit der neuen Stelle glücklich geworden wäre und vielleicht ist die verpasste Beförderung einfach ein Wink des Universums, das für sorgt, indem es mich davor bewahrt, in eine Sackgasse zu gehen. Mir persönlich passiert es regelmäßig, dass Dinge, die ich ins Auge gefasst habe, nicht funktionieren, sich dafür aber Alternativen auftun, die im Nachhinein betrachtet sowieso viel besser sind.

Ein anderes Beispiel: Ich bin Heilpraktiker und in meiner Stadt gibt es noch eine Reihe von weiteren Berufskollegen. Wir alle arbeiten mit einer ganzen Reihe von alternativen Heilmethoden und es gibt dabei zwangsläufig große Überschneidungen. Ist meine Realität die, dass die „anderen“ meine Konkurrenten sind, die ich versuche mit bombastischer Werbung zu übertrumpfen und bin ich persönlich beleidigt, wenn einer meiner Patienten einmal zu einem „Konkurrenten“ geht? Oder sehe ich die Gruppe der Kollegen als Wissensreservoir, stelle einen Kontakt her, um mehr über deren Arbeit zu erfahren und etabliere eine Vertrauensbasis, die dafür sorgt, dass ich vielleicht noch etwas dazulerne und eigene Patienten, denen ich eventuell nicht optimal mit meinen Werkzeugen helfen kann, zu einem Kollegen verweisen kann, bei dem ich weiß, dass sie gut aufgehoben sind (und umgekehrt)? Im letzteren Fall ist es immer wieder erstaunlich, wie viel Synergie auftritt, wenn man kooperiert, denn dadurch erreicht man sein Ziel, den Patienten bestmöglich zu helfen, viel besser und leichter. Und natürlich habe ich deswegen nicht weniger Patienten – im Gegenteil, denn zufriedene Patienten erzählen anderen von ihrem tollen „Heilpraktikerteam“ und Mundpropaganda ist immer noch die beste Werbung.

Ich glaube, dass wir inzwischen mehr denn je dazu aufgerufen sind, Konkurrenzdenken durch Kooperation zu ersetzen um gemeinsam Großartiges zu erschaffen – und das in jeder Hinsicht. Der Schlüssel dazu ist, wie wir selbst die Welt sehen und infolgedessen, wie wir agieren und reagieren. Und – kleiner Wink mit dem Zaunpfahl ;-) – natürlich sind Essenzen eine großartige Hilfe, wenn es darum geht, eigene eingefahrene Verhaltensmuster und Denkweisen zu verändern.

Ich wünsche Ihnen herrliche warme Sommertage!

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

P.S.: An dieser Stelle sei mir noch einmal ein Hinweis auf das Wochenende für Wohlstand und Fülle im Oktober erlaubt, für das Sabina Pettitt nach Deutschland kommt und den Teilnehmern zwei Tage lang dabei hilft, alte Überzeugungen loszuwerden und den Fluss des Lebens so richtig in Gang zu bringen, damit wir in jeder Minute die Fülle des Lebens erfahren können.

Die Intelligenz der Liebe und die drei Ökosysteme

Sandra EpsteinWir freuen uns sehr, Sandra Epstein, die Gründerin von Ararêtama und Herstellerin der gleichnamigen Regenwaldessenzen, auch dieses Jahr wieder in Deutschland begrüßen zu dürfen. Der diesjährige Workshop ist besonders spannend – er trägt den Titel

Die Intelligenz der Liebe
und die drei Ökosysteme

Ein Workshop für weise Frauen
(und Männer)

Die Absicht dieses Workshops ist es, die Weisheit des Weiblichen im gerade neu beginnenden Zyklus der Menschheit zu integrieren, und den Einfluss dieser gewaltigen Energie auf die Familien und Gesellschaften zu zeigen. Das Verständnis der Botschaft des Atlantischen Regenwaldes von Brasilien an unsere Familie und unser Umfeld wird uns praktische Wege zeigen, wie wir die wichtige Aufgabe, ein Vorbild für Familie und Freunde zu sein, erfüllen können. Wir werden mit den Drei Ökosystemen arbeiten, die die Säulen für die Erschaffung einer neuen Kultur auf der Erde sind: Verbesserung des Individuums, Verbesserung unserer Beziehungen zueinander, und die Entscheidung für eine produktive Aktivität, die die Gemeinschaft positiv beeinflusst.

Programm und Inhalt

Liebe ist eine universelle Intelligenz und man kann sie (in den Dimensionen in denen wir leben) durch eine systemische Struktur verstehen. Gewahrsein, Bewusstsein und Ethik sind einige der Säulen dieser Intelligenz.

Gewahrsein bedeutet in Bezug auf die Evolution der menschlichen Spezies, dass man drei verschiedene Ebenen betrachtet, die sich auf drei verschiedene Weisen ausdrücken: Die Instinkte, die Emotionen und der Verstand.

Die Intelligenz der Liebe ist eine potenzielle Quelle für die Weiterentwicklung – und ein Modell, das man durch bewusstes trainieren der Synergien zwischen den drei Ökosysteme fördern kann. Nur durch das genaue Beobachten unserer inneren Spannungsfelder ist es möglich, bewusste und konsistente Entscheidungen zu treffen, um wohlüberlegt in Richtung einer neue Dimension der Evolution zu handeln.

Evolution ist möglich, wenn wir den synergetischen Effekt dieser drei Ökosysteme bestmöglich nutzen:

  1. Ökosystem: Für sich selbst sorgen, Selbstmanagement, die Spannungsfelder, die durch die drei Ebenen (Instinkte/Emotionen/Verstand) entstehen jeden Tag aufs Neue beobachten und lenken. Themen: Wohlbefinden, Selbstwert, innere Ruhe, Überfluss, Disziplin.
  2. Ökosystem: Sich um die Beziehungen mit anderen kümmern, die Beziehungen konstant verbessern und ihre Qualität steigern. Themen: Respekt, Gemeinschaft, Barmherzigkeit, Verantwortung, Unterstützung.
  3. Ökosystem: Sich um die Gemeinschaft kümmern, die natürlichen Ressourcen respektieren. Projekte umsetzen, die der Weiterentwicklung der Gesellschaft und der Erde dienen. Nachhaltige Projekte in der Gesellschaft anregen und fördern. Themen: Kooperation, Mitgefühl, Ethik, Mission, Scharfsinn.

Ergänzende Säulen: Integration, Freude und Vergnügen, Genuss, Erneuerung.

Der Workshop dient als Leitfaden für diesen Prozess mit dem Ziel, ihn Stück für Stück zu verbessern. Das Programm ist ein Werkzeug, das das Ararêtama System zusammen mit der Blaupause des Atlantischen Regenwaldes anbietet: Das Miteinander der Flora und Fauna erzeugt Einheit und Integration und kann als Beispiel für die Menschheit dienen, um die Kluft von Urteil, Trennung und Selbstsucht in bewusste Weiterentwicklung zu verwandeln. Der Mensch als Spezies erschafft die Realität – aber wir separieren uns immer noch mit dem Vorwand von verschiedener Religion, Philosophie und Kultur voneinander.

Wir sind an einem Scheideweg der Evolution angelangt: Entweder wir erschaffen eine neue Kultur, die auf Kooperation beruht und Unterschiede respektiert, und deshalb in der Lage ist, eine nachhaltige Gesellschaft zu erschaffen, oder wir werden vollständig zu einem Parasiten auf dem Planeten. Eine neue Geometrie und eine neue Plastizität des Gehirns, die neue Visionen für die Erschaffung einer neuen Kultur unterstützen, ist der Schritt, den wir gehen müssen.

Die Veränderung wird geschehen, wenn wir Menschen das Steuerrad unseres Lebens selbst in die Hand nehmen, unser inneres Licht strahlen lassen, und uns der Macht jeder unserer Entscheidungen bewusst werden. Dadurch können wir uns in die Lage versetzen, den Nährboden für Gewahrsein, Selbstmanagement, Zusammenarbeit und ethische Grundwerte zu erschaffen.

Ablauf

Dieser Workshop wurde von Sandra Epstein, der Herstellerin der Ararêtama Regenwaldessenzen konzipiert und arbeitet unter anderem mit den Essenzen, um die drei Ökosysteme zu entwickeln und zu fördern. Er besteht zu in etwa gleichen Teilen aus Informationen in Vortragsform, Bewegungsübungen, paarweisen Übungen und dem Austausch in der Gruppe.

Leitung: Sandra Epstein, Ubatuba, Brasilien
Termin: 24./25. Mai 2014 (jeweils 9.30 bis ca. 18.00 Uhr)
Kosten: 250,00 € (Frühbucherpreis bis 31.03.2014, regulärer Preis: 289,00 €)
Ort: Köln, Atelier für NLP & Persönlichkeitsentwicklung, Bismarckstr. 50
Sprache: Englisch mit deutscher Übersetzung

Bitte schreiben Sie uns eine E-Mail, wenn Sie sich anmelden möchten oder Fragen haben: info@essenzenladen.de. Den Flyer zum Workshop können Sie hier herunterladen: Araretama Seminar 2014.

Noch 14 Tage Frühbucherrabatt für den Ararêtama Workshop

Sandra EpsteinIn gut drei Monaten startet das Ararêtama Grundlagenseminar mit Sandra Epstein in Aschaffenburg. Noch bis zum 28. Februar bieten wir die günstigen Frühbucherkonditionen an (250,00 EUR statt 289,00 EUR). Aus diesem Grund möchten wir alle Interessierten noch einmal darauf aufmerksam machen und Ihnen die Gelegenheit geben, sich diesen Preisvorteil zu sichern.

Ein weiterer Grund, das Seminar noch einmal zu erwähnen ist, dass wir eine Mindestanzahl an Anmeldungen brauchen, um das Seminar stattfinden lassen zu können. Sandra kommt aus Brasilien nach Deutschland geflogen und das Flugticket alleine kostet schon ziemlich viel Geld. Um sicherzugehen, dass wir diese Kosten sowie Sandras Honorar aufbringen können, brauchen wir eine Vorstellung davon, wie viele Teilnehmer kommen werden. Falls Sie sich also ernsthaft mit dem Gedanken tragen, am Workshop teilzunehmen, melden Sie sich bitte zügig an – es wäre schade, wenn wir das Seminar absagten und im Nachhinein noch Interessenten kämen, die gezögert haben.

Die Philosophie hinter den Ararêtama Essenzen, das Regenwaldprinzip, ist hochspannend – wenn diese Welt wieder mehr Kooperation statt Konkurrenz erlebt, dann werden sich viele Dinge sehr schnell ändern. Wir sehen diesen Workshop als Teil unseres Beitrags, dieses Ideal in Deutschland zu fördern. Die Detailinformationen zum Workshop finden Sie im Blog Artikel Emotionale Fitness – der Ararêtama Workshop. Gerne senden wir Ihnen den Flyer auch per E-Mail zu.

Emotionale Fitness – der Ararêtama Workshop

Araretama LogoWie bereits angekündigt, wird Sandra Epstein, die Gründerin von Ararêtama und Herstellerin der gleichnamigen Regenwaldessenzen im Mai 2013 nach Deutschland kommen, und ihren Grundlagen-Workshop unterrichten. Hier kommen nun die Details.

Über Ararêtama

Ararêtama ist eine einzigartige Linie von Schwingungsessenzen, die den „Funken der Bewusstheit“ enthalten, der im atlantischen Regenwald Brasiliens eingefangen wird. Sandra Epstein hat die vergangenen 21 Jahre ihres Lebens der Erforschung der Botschaften der Pflanzen dieses Biotops gewidmet, und wie diese Infor­mationen sich in den Lebensräumen der Menschen widerspiegeln – in unserem körperlichen, mentalen, emotionalen und spirituellen Umfeld.

Der Regenwald lehrt uns, das Gleichgewicht in unse­ren Beziehungen mit ande­ren Menschen, und mit der Erde als Ganzem zu wahren. Er ist ein lebendiger Organismus, dessen Pflanzen die „Information der Gemeinsamkeit“ in sich tragen. Die Ararêtama Regenwaldessenzen repräsentieren diese Informationen und machen sie weltweit verfügbar. Gerade heute sind solche Informationen extrem wertvoll und wichtig, denn wir befinden uns an einem entscheidenden Punkt im Zyklus der menschlichen Entwicklung. Wir hatten niemals machtvollere Mittel zur Verfügung, um uns selbst und dem Planeten zu schaden. Dennoch wa­ren wir auch noch nie in einer besseren Situation, um neue, kraftvolle Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie wir die Herausforderungen, denen sich die Menschheit gegenüber sieht, lösen können.

Das Ararêtama System ist dafür gemacht, uns zu helfen, dass wir uns in unserem Leben besser und wohler fühlen, damit wir harmonischere Beziehungen entwickeln, und in der Welt positiv denken und handeln können.

Seminarinhalte

1. Grundlagen
Die Botschaft des atlantischen Regenwalds als Basis des Ararêtama Systems. Wie eine der größten Artenvielfalten auf der Erde uns als biologische Intelligenz lehren kann, Kooperation und Respekt, gerade wegen unserer Verschiedenheit zu entwickeln.

2. Das Ararêtama System

  • Die 31 Pflanzen und ihre Essenzen
  • Das Ararêtama Mandala und seine acht Dimensionen als System für die eigene Entwicklung und Entfaltung
  • Emotionale Fitness – das Konzept und die Reise des Bewusstseins verstehen
  • Die drei Ökologien: Sich um sich selbst kümmern, sich um andere kümmern, sich um die Gemeinschaft kümmern.
  • Aqua Ígnea – die acht Farben und wie man sie integrieren kann

Sandra Epstein

Auf Grundlage ihres Studiums der Künste und der Pädagogik besteht Sandra Epsteins Mission im Leben darin, effektive ganzheitliche Systeme für Wohlbefinden und die persönliche Entwicklung und Entfaltung zu erschaffen. Sie hat inzwischen über 30 Jahre Erfahrung mit ihrem Programm für „emotionale Fitness“, das sie in Verbindung mit den Ararêtama Regenwaldessenzen auf der ganzen Welt sowohl für Gruppen als auch für Einzelpersonen anbietet.

Sandra wird ihre innovative Methode, die schon viele großartige Ergebnisse bewirkt hat, an diesem Wochenende mit uns teilen. Wer wir sind, was wir tun und wohin wir gehen sind nur einige der Themen, die in diesem Workshop beleuchtet werden.

Termin: 25./26. Mai 2013, jeweils 9.30 bis ca. 18.00 Uhr
Kosten: 250,00 € (Frühbucherpreis bis 28.02.2013), regulärer Preis: 289,00 €
Ort: Raum Aschaffenburg (Rhein-Main-Gebiet)
Sprache: Englisch mit deutscher Übersetzung

Sie können sich die Informationen zum Seminar auch als Flyer herunterladen. Für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung: +49(0)6021 22001 oder info@essenzenladen.de.

Das Ararêtama Mandala

Heute ist ein ganz besonderer Tag … denn heute ist das Buch zu den Ararêtama Regenwaldessenzen von meiner lieben Freundin Sandra Epstein auf Deutsch erschienen :-) Zusammen mit ihr habe ich lange an der Übersetzung, dem Layout und der Veröffentlichung gearbeitet. Nachdem ich heute das erste Exemplar in der Hand gehalten und durchgesehen habe kann ich nur sagen: Es hat sich gelohnt!

Das Buch beschreibt die Eigenschaften der Ararêtama Regenwaldessenzen aus Brasilien und kann auf zwei Weisen verwendet werden: a) als Informationsquelle zu den Essenzen und den Aqua Ígneas und b) als emotionales Trainingsprogramm für Flexibilität, Freiheit und Glück. Der Klappentext des Buchs beschreibt, worum es im Mandala geht:

Der Artenreichtum und Überfluss des tropischen Regenwaldes basiert auf dem Prinzip von Kooperation statt Konkurrenz – jeder nimmt sich nur das was er braucht und trägt seinen Teil zum Gedeihen des Ganzen bei. In der westlichen Welt sind diese Tugenden jedoch seit Jahrhunderten vom ständigen Macht- und Konkurrenzkampf verdrängt worden. Das Ararêtama Mandala kann uns helfen, wieder zu den vergessenen Idealen zurückzufinden, und uns dabei unterstützen, unseren Alltag von einem Kampf in einen Tanz mit dem Fluss des Lebens zu verwandeln.

In der Sprache „Tupi-Garani“, die von den Indianern des brasilianischen at­lantischen Regenwalds gesprochen wird, bedeutet „Ararêtama“ so viel wie „der Ort, von dem das Licht kommt“. Das Ararêtama Mandala ist ein Prozess der Selbstreflektion und persönlichen Weiterentwicklung, der mit wichtigen Aspekten Ihres Lebens arbeitet: Daseinszweck, Potenziale, Talente, Kreativität, Beziehungen, Lebenskraft. Er basiert auf der Anwendung von 31 Ararêtama Schwingungsessenzen, sowie den dazugehörigen Fragen, Übungen und Meditationen.

Das Mandala ist wie Gymnastik für Ihre Emotionen, die Sie dabei unterstützt, den Rost von Ihrem wahren Selbst abzukratzen und das einzigartige Potenzial leuchten zu lassen, das Sie und nur Sie dieser Welt anzubieten haben. Dieses Buch ist die Anleitung für die Durchführung des Mandalas. In ihm werden aber auch alle Ararêtama Essenzen sowie die Aqua Ígneas vorgestellt. Lassen Sie sich verzaubern von der Energie des brasilianischen Regenwaldes und nutzen Sie sie um Ihr eigenes Potenzial zu entfalten.

Das Buch ist ab sofort zum Preis von 21,90 EUR bei uns im Essenzenladen und im Buchhandel erhältlich. Wer das Mandala als Prozess durchführen möchte, braucht die 31 verschiedenen Essenzen, die ebenfalls bei uns im Essenzenladen erhältlich sind. Wir werden in den nächsten Tagen ein spezielles Set aus 31 Einnahmeflaschen der Essenzen zusammenstellen, das wir zu einem vernünftigen Preis in der Größenordnung von 279,00 EUR inkl. Buch anbieten werden. Wenn Sie Interesse haben, schreiben Sie uns einfach eine E-Mail, damit wir Sie informieren können, sobald es soweit ist.

https://www.essenzenladen.de/araretama/buecher-karten/das-araretama-mandala/a-1850/