Neue Indigo Essenz „The Mountain“

Die neue Essenz von Ann Callaghan und den Indigo Essences gibt es eigentlich schon eine Weile, bisher war jedoch noch nicht der richtige Zeitpunkt für die Veröffentlichung. Nun hat sich das aber geändert, und Ann hat die Essenz offiziell vorgestellt. Wir freuen uns, dass wir sie auch direkt ab Lager liefern können. Hier ist die Beschreibung:

Die Essenz „The Mountain“ wurde mit der Energie eines Steines vom heiligen Berg Arunachala in Indien hergestellt. Sie gibt uns das großartige Gefühl von Stärke und Schutz, während wir durch den Prozess gehen, bei dem wir unsere letzten Verstrickungen mit dem alten Paradigma lösen.

Wenn wir uns von diesen Elementen trennen, egal ob es sich dabei um Menschen, Situationen, Gefühlen, Gewohnheiten etc. handelt, dann kann es sein, dass wir Trauer wahrnehmen und unser Herz sich schwer anfühlt. „The Mountain“ hilft uns dabei, die Schwere von unserem Herzen zu nehmen, unsere Energie wieder in Fluss zu bringen und die Stärke zu haben, weiterzumachen.

Diese Essenz hilft uns dabei, stabil wie ein Berg zu sein: hoch, ruhig, klar, stark und unerschütterlich. Deshalb ist sie in diesen Zeiten des Loslassens auch hervorragend als Ergänzung für jede Notfallmischung geeignet.

Die Essenz ist ab sofort bei uns zum Preis von 14,90 EUR erhältlich.

Zu guter Letzt … (März 2019)

Loslassen – das ist das Zauberwort, das allen, die irgendwie auf dem Weg der persönlichen Entfaltung sind, ständig über den Weg läuft. Am besten wir lassen alles, was uns belastet los. Und zwar gleich, dann sind alle Probleme mit einem Schlag gelöst. Das Dumme bei der Sache ist nur: funktionieren tut das Ganze meistens nicht so einfach, wie wir uns das vorstellen. Mal ehrlich – am liebsten wäre es auch mir, wenn ich einfach mit den Fingern schnippen würde und alles an Ballast und altem Krempel von mir abfallen würde. Hilfsmittel dazu hätte ich ja, nämlich literweise Blütenessenzen. Eigentlich müsste ich doch nur alle Essenzen, die wir da haben, zusammen in ein Fläschchen mischen, um quasi eine Superessenz zu bekommen. Die dann noch genommen, von mir aus auch über einen längeren Zeitraum, und – schwupps – schon bin ich sorgenfrei und am besten auch gleich ins Nirvana aufgestiegen. Auch hier eine schlechte Nachricht: funktioniert leider nicht. Warum die Idee mit der Superessenz gar nicht klappen kann, ist ein anderes Thema, aber über das grundlegende Problem des Loslassens möchte ich in diesem Monat etwas schreiben.

In meiner Wahrnehmung gibt es (mindestens) zwei Ebenen, auf denen etwas losgelassen werden kann: mental und emotional. Beginnen wir mit der Ebene der Gefühle.

Man findet im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung beliebig viele Bücher und Seminare, die sich mit dem Loslassen von alten Verletzungen beschäftigen. Entschuldigen Sie, dass ich das so direkt sage, aber das meiste davon halte ich für blanken Unsinn. Und ich habe, neben meiner persönlichen Erfahrung, einen guten Grund dafür. Wenn wir verletzt werden ist das, was an Wunden bleibt und oft über Jahre wehtut IMMER auf der emotionalen Ebene beheimatet. Die Verletzungen, die wir aus unserer Kindheit mit uns herumtragen, finden wir in dem Teil von uns, den man das Innere Kind nennt. Dieser Aspekt unseres Seins besitzt, so wie wir damals, noch keinen erwachsenen Verstand, der zur Rationalisierung von Schmerz und zur Selbstregulation verwendet fähig ist, und das ist auch nicht seine Aufgabe. Das, was das Innere Kind am besten kann und durchgängig tut ist FÜHLEN. Und auch bei Wunden, die wir als Erwachsene erlitten haben, sind es immer die verletzten Gefühle, die besonders lange wehtun.

Wenn Sie also mit mir übereinstimmen, dass unsere bleibenden Wunden auf der emotionalen Ebene zuhause sind, warum sollte es dann möglich oder auch nur sinnvoll sein, mit von der Ebene des Verstandes aus das Thema heranzugehen, indem man „bewusst“ (also auf der mentalen Ebene) vergibt und loslässt? Wäre es nicht viel sinnvoller, dem Schmerz auf der emotionalen Ebene, wo er entstanden und immer noch gespeichert ist, zu begegnen? Dies ist das Kernthema der Arbeit von Daniel Mapel, dem Hersteller der Wild Earth Tieressenzen und ich habe in meinem „Zu guter Letzt“ vom August 2017 ausführlich darüber geschrieben. Ich habe mir meinen Text von damals gerade noch einmal durchgelesen und kann ihm heute, über zwei Jahre später, noch viel mehr zustimmen, als ich das damals ohnehin schon getan habe.

Als besonders hilfreich bei der Arbeit mit alte emotionalen Verletzungen hat sich deshalb auch die Reihe der Healing Path Essenzen von Daniel Mapel erwiesen. Und das aus gutem Grund, denn Daniel weiß aus eigener Erfahrung, wovon er spricht, wenn er über nahezu unerträgliche seelische Verletzungen redet.

Kurz und knapp gesagt: Emotionale Heilung durch Loslassen kann immer nur auf der emotionalen Ebene geschehen. Deshalb sehe ich es als vergeudete Zeit an, zu versuchen meinen Schmerz zu heilen, indem ich mit dem Verstand versuche Menschen zu vergeben. Solange meine Wunde existiert ist Vergebung weder möglich noch notwendig.

Und jetzt behaupte ich das komplette Gegenteil von dem, was ich gerade gesagt habe ;-) Es ist notwendig und sinnvoll, Menschen, die uns verletzt haben, bewusst zu vergeben – nur aus einem anderen Grund.

Kurze Rekapitulation: Wenn uns jemand verletzt, dann fühlen wir hauptsächlich zwei Emotionen: Wut und Schmerz. Kann dieser nicht ausgedrückt werden, warum auch immer, dann entstehen die bleibenden Wunden auf emotionaler Ebene. Gleichzeitig hat aber auch unser Verstand mitbekommen, dass wir verletzt wurden, und auch er ist sauer. Zorn ist eine gesunde, weil üblicherweise sehr kurzlebige Emotion. Wir brausen auf, drücken den Zorn aus, und beruhigen uns dann im Idealfall wieder. Wenn unser Verstand jedoch darauf besteht, zornig zu bleiben, dann verwandelt sich die Wut in Groll, und der ist vor allem auf der mentalen Ebene zuhause. Ebenso verhält es sich, wenn wir längerfristig beleidigt oder eingeschnappt sind. Die Emotionen sind vielleicht relativ schnell vorbei, aber der Verstand hält daran fest.

Sie merken was? Wir sind jetzt auf der mentalen Ebene unterwegs und der Schlüssel zum Loslassen dieser Muster ist es, eine Entscheidung zu treffen. Auf dieser Ebene kann ich Menschen bewusst „vergeben“, indem ich mich zum Beispiel entscheide, den Groll loszulassen oder nicht mehr beleidigt zu sein.

Einziges Hindernis dabei ist, dass wir so sehr Gewohnheitstiere sind. Wir lieben es, die Muster, die wir ständig wiederholen, vehement zu verteidigen und lassen sie nur sehr ungern los, egal ob sie uns nutzen oder nicht. Hier braucht es dann Disziplin um uns jedes Mal, wenn wir wieder in die alte Gedankenschiene mit Groll etc. verfallen, da rauszuholen und unseren Verstand daran zu erinnern, dass wir eine Entscheidung getroffen haben. Das braucht vielleicht etwas Zeit und Geduld, aber irgendwann ist ein neues Muster etabliert, und dann müssen wir keine weitere Energie und Disziplin mehr dafür aufwenden. Natürlich gibt es auch hier Essenzen, die uns dabei unterstützen können: New Attitudes (Pacific Essences), die Kombination von Bauhinia und Boronia (Australische Buschblüten) und – im übertragenen Sinn, wenn wir toxische Gedanken „missbrauchen“ – die Substance Abuse Essence von den South African Flower Essences.

Ich habe noch keine Antwort auf die Frage, was von beidem – emotional oder mental – zuerst kommen soll/kann/muss oder ob es überhaupt dabei eine Reihenfolge gibt. Wahrscheinlich ist es eher ein Wechselspiel zwischen beiden Ebenen, bei denen immer eine einen Schritt weitergeht, bevor die andere nachzieht. Letztlich ist das auch nicht wichtig. Der wesentliche Punkt ist, dass wir erkennen, welcher Schlüssel zu welchem Aspekt eines Themas passt. Notwendig sind beide.

Die Narzissen und Krokusse, die man inzwischen zuhauf draußen findet, laden uns zum Frühjahrsputz ein. Und ich lade sie ein, diesen nicht nur im Außen zu machen, sondern ganz bewusst auch einmal in den Ecken und Winkeln unseres Selbst den Besen zu schwingen, in die wir sonst nicht so gerne schauen. Es lohnt sich.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Die Richtung prüfen, sie entweder ändern oder entschieden verfolgen; loslassen; innere und äußere Spannung

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Immer wieder die eingeschlagene Richtung überprüfen
  • Änderungen vornehmen oder die Ausrichtung entschieden weiterverfolgen
  • Erkennen, was zu tun ist
  • Loslassen
  • Einschränkende Vorstellungen, Verhaltensmuster und Minderwert transformieren
  • Den Fokus halten, sich nicht beirren lassen
  • Anspannung führt zu emotionaler Entladung und Erschöpfung
  • Aus Biografien, Sicht- und Vorgehensweisen anderer lernen
  • Immer noch wichtig: Die eigene Wahrheit erkennen und sich treu bleiben

Die Richtung überprüfen und fokussiert bleiben

Die letzten Wochen waren geprägt von Veränderungen. Das wird andauern. Erfreuliche Ereignisse und Erkenntnisse bringen Menschen dazu, ihre bisherigen Ziele zu überdenken und zu justieren. Aber auch belastende oder sogar traumatische Begebenheiten und erschütternde Verluste zwingen viele, innezuhalten und loszulassen (unterstützend: Ich löse das Trauma). Entscheidungen müssen getroffen werden, die wichtig sind für unsere Zukunft. Es gilt zu überprüfen, ob die Richtung und das Ziel, das wir uns bisher gesetzt hatten, noch stimmen: Was will ich? Was ist mein großes Ziel? Was will ich in der Welt bewirken? Wofür will ich meine Fähigkeiten einsetzen? Und stimmt die Weichenstellung, die ich vorgenommen habe, damit (noch) überein?

Die Energie unterstützt auch weiterhin, die Weichen auf Erfolg zu stellen. Wir erhalten Hinweise, was fehlt und was für den Erfolg getan werden kann. Auch Details klären sich. Nun ist es wichtig, aktiv zu werden und seine Kraft dafür einzusetzen, das Ziel auch zu erreichen. Was bereits begonnen wurde, kann erfolgreich fortgeführt werden.

Sich befreien

Die Ereignisse helfen auch, sich seiner Erwartungen, Verhaltensweisen und Gedankenmuster bewusst zu werden. Dadurch können wir uns von dem befreien, was die eigene Kraft und die Möglichkeiten einschränkt und die Vision für unser Leben kleiner macht als sie sein könnte. Auch Minderwertgefühle und Selbstzweifel werden erkannt und können transformiert werden (unterstützend: Ich löse das Trauma). Unsere Selbsteinschätzung wird realistisch. Wir trauen uns mehr zu, weil wir erkennen, was möglich ist, und unterscheiden können, was wir selbst können, wo wir Hilfe von anderen brauchen und wer fähig ist, die passende Unterstützung zu geben. Nicht jeder, der uns Hilfe anbietet, passt. So öffnen wir uns dafür, die großen Visionen für unser Leben zu sehen und zu entscheiden, ob wir sie verwirklichen wollen. Die bewusste Entscheidung, uns darauf auszurichten, beeinflusst die weitere Entwicklung unseres Lebens.

Neufindung

Erkenntnisse und Transformation öffnen die Möglichkeit, „uns neu zu erfinden“. So mancher wird dazu gezwungen. Das kann erst einmal erschrecken oder sogar lähmen, vor allem diejenigen, die lieber am Alten festhalten. Auch Materielles kann im Alten festhalten.

Wer die Energie nutzt und damit „nach vorn geht“, wer die inneren Begrenzungen löst und für seine Vision aktiv wird, bekommt kraftvolle Unterstützung und kann auch vollkommen Neues in Gang bringen (unterstützend Victory). Biografien und Dokumentationen über Menschen, die wir bewundern oder die erfolgreich waren, helfen, die eigenen Begrenzungen zu erkennen und mit völlig neuen Gedanken und Vorgehensweisen zu spielen.

Äußere und innere Anspannung

Zurzeit liegt Spannung in der Luft, die auch zu innerer Anspannung führt. Dadurch fühlen wir uns erschöpft und kraftlos. Auch der Körper ist anfällig (unterstützend: Ich regeneriere mich). Die innere und äußere Spannung führt auch dazu, dass Menschen – auch wir selbst – wütend oder ungeduldig sind, überreagieren, explodieren oder „alles schwarz sehen“.

Immer noch wichtig: Sich treu sein

Wichtig ist weiterhin, seine innere Wahrheit zu finden und sich selbst und seinen Werten treu zu bleiben. Das gilt auch, wenn andere Menschen versuchen, uns von ihrer Sicht und Einstellung zu überzeugen. Denn durch die angespannte Energie treten manche Menschen dominant und bevormundend auf. Gerade dann sollte man darauf achten, was sie sagen und fordern, es gründlich hinterfragen und ihren Meinungen und Forderungen nicht vorschnell folgen (unterstützend: Victory).

Meditation: Geh in deinen inneren sicheren Raum. Oder lass dich von deinem Atem oder deiner inneren Weisheit dorthin tragen. Im inneren Raum bist du geborgen und geschützt. Lass nun den inneren Raum leer werden. Lade dann deine innere Weisheit und deine Seele ein, dir all die Impulse und Erkenntnisse deutlich zu zeigen, die jetzt für dich wichtig sind. Diese Hinweise können bildlich – z.B. in Form von Sternschnuppen oder Blumen oder Tieren, die in deinem inneren Raum erscheinen – als gesprochene Botschaft oder als inneres Wissen – wie ein Gedanke ist plötzlich eine Erkenntnis da, ohne dass man etwas sieht oder hört – kommen. Abschließend bitte darum, dass du mit stabilisierender Kraft umhüllt und erfüllt wirst und verlasse den inneren Raum wieder.

Unterstützende LichtWesen Essenzen


Befreiung, Kraft wird aktiviert

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • sich von blockierenden Strukturen befreien
  • sich neu ausrichten
  • die Kraft kehrt zurück
  • Verantwortung für sein Leben übernehmen
  • aktiv werden statt sich hilflos fühlen
  • alte Ängste kochen hoch
  • gedanklich Alternativen durchspielen
  • anstrengende Zeiten für Körper und Gesundheit

Befreiung

In den letzten Wochen wurden Planungen und `was sicher schien´ immer wieder erschüttert. Es ging und geht auch weiterhin um Klärung und Ausrichtung. Tiefsitzende Ängste wurden und werden hochgekocht. Auch Unstimmigkeiten und damit verbundene Unzufriedenheit werden deutlich. So mancher entdeckt, dass er etwas toleriert hat, weil er fürchtete, dass es sonst noch schlechter wird. Und allein schon dadurch, dass man dies erkennt und sich eingesteht, bekommt man mehr Kraft und Klarheit.

Die Klärungsenergie wirkt sehr kraftvoll. Was der eigenen und auch der kollektiven Entwicklung nicht mehr dient, will transformiert werden. Ängste, belastende Verhaltensweisen, überholte Vorstellungen und Denkmuster können losgelassen werden (unterstützend leichter werden, Nr. 3 El Morya). Wir entdecken neue Reaktionsmöglichkeiten, auch in Filmen, Büchern, durch Gespräche. Und wir erkennen Verhaltensweisen und Zusammenhänge bei uns selbst und bei anderen, die uns bisher verborgen waren – und sind manchmal verblüfft, wieso wir das nicht schon früher erkannt haben.

Einige Menschen entdecken eine „schneidende“ Kraft in sich, eine Kraft, die den „Punkt“ trifft und dadurch befreit. So kann man auch gegen die Widerstände derjenigen handeln, die das Alte beibehalten wollen, weil es ihnen selbst dient. Eine solche Klärung kann für beide Seiten auch schmerzhaft sein.

Verantwortung übernehmen, aktiv werden

Die Lebensfreude wird aktiviert und wir bekommen Kraft, die Verantwortung zu übernehmen für sein Leben, für seine Ziele und Visionen, für das Auflösen alter, einengender Strukturen und für die Veränderungen. Durch diese „Verwirklichungsenergie“ können wir aktiv werden und die Schritte tun, die die Lebenssituation verbessern, sowohl materiell als auch emotional (unterstützend Nr. 13 Seraphis Bey). Dadurch löst sich auch das Gefühl, hilflos zu sein. Denn wenn man auf andere wartet oder warten muss, damit sich die eigene Situation verändert, fühlt man sich hilflos.

Die verstärkte Lebenskraft kann in zwei Richtungen wirken: einerseits hilft sie, sich kraftvoll für seine Ziele einzusetzen – was im Übertriebenen auch dazu führen kann, dass man überdreht ist, übers Ziel hinausschießt, nicht schlafen kann. Andererseits kann sie Ängste verstärken, so dass manche Menschen angstgetrieben agieren. Gereiztheit, Tobsuchtsanfälle, Eifersuchts-Szenen, Affekthandlungen können die Folge sein. Hilfreich ist, sich zu bewegen und Sport zu treiben. Das kanalisiert die zusätzliche Energie und stärkt den Körper.

Alternativen durchspielen

Wie schon seit langem beschrieben, sind wir im Wandel. Bestehendes wird in Frage gestellt, löst sich auf oder wird durch Kreativ-Neues ersetzt. So mancher spürt dies auch durch den inneren Wunsch, etwas zu leben und zu erleben, was es bisher in seinem Leben noch nicht gab. Dazu bieten sich oft überraschende Chancen.

Hilfreich ist jetzt, alternative Zukunftsentwicklungen durchzuspielen. Diese Empfehlung kam auch für Menschen, die an einem Scheidepunkt stehen, sowohl im Job, in der Partnerschaft, bei Erkrankungen oder in Krisensituationen. Es geht erst einmal nicht darum, eine Lösung zu finden, sondern nur darum, gedanklich Alternativen durchzuspielen. Mit der Absicht, danach eine Entscheidung treffen zu können, blockiert man die Kreativität. Wenn man sich nur die unterschiedlichen Zukunftsstränge anschaut, entspannt etwas und man bekommt mehr Kraft. Man schaut sich die Alternativen also zum Beispiel nicht mit der Frage an, „soll ich die Stelle behalten oder kündigen“ sondern mit der Frage: „wie entwickelt sich mein Leben, wenn ich die Stelle behalte – wie, wenn ich kündige“. Dieses Gedankenspiel kann man mehrmals wiederholen, in der Meditation, beim Spazieren gehen, vor dem Einschlafen. Hilfreich ist, vorher die Verbindung zur Seele oder zum höheren Bewusstsein herstellen und um deutliche Hinweise zu bitten.

Anstrengende Zeiten für Körper und Gesundheit

Immer noch sind Menschen ausgelaugt, müde, krank. Doch in den nächsten Wochen wird die Lebenskraft gestärkt (unterstützend Nr. 13 Seraphis Bey). Man bekommt wieder Lust auf körperliches Training, Sport, Bewegung, den Kreislauf in Schwung bringen.

Meditation: Stelle dir vor, wie du einen Berg hinaufsteigst. Mit jedem Schritt hinauf, lässt du den Alltag, die Verstrickungen, die Probleme, das Belastende mehr und mehr hinter dir. Wenn du auf dem Gipfel angekommen bist, kannst du deine Situation oder die Welt aus einer höheren Perspektive betrachten. Du kannst den Abstand zur Welt und zu deiner Situation genießen und zur Ruhe kommen. Und du kannst dich mit der Energie „des Himmel“, aus den höheren Bewusstseinsebenen, aus deiner Seele auffüllen und Kraft tanken.

Erfüllt von Kraft und Klarheit kehrst du in die Welt zurück und steigst den Berg wieder hinunter.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Aufräumen und loslassen, immer noch schwankende Energie, das Neue nimmt Fahrt auf

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Veränderungen integrieren und stabilisieren
  • In die Ordnung kommen
  • Aufräumen, außen und innen
  • Loslassen
  • das Neue nimmt Fahrt auf
  • schwankende Energie
  • auf die Bedürfnisse und Impulse des Körpers achten
  • auf Stabilität achten

Veränderungen integrieren und stabilisieren

In den letzten Wochen gab es tiefgreifende Veränderungen. Manche passierten bewusst, z.B. durch Gespräche, Auseinandersetzungen oder Umzug, andere vollzogen sich unbemerkt. Auch wenn sich unbemerkt etwas veränderte, es wirkt sich dennoch auf unser Empfinden und unser Verhalten aus. Mein Bild dazu war: Ein altes Gebäude ist in sich zusammen gefallen und wir können dieses Gebäude nun nicht mehr wie früher betreten.

Wichtig ist jetzt, darauf zu achten, dass sich die früheren Verhaltens- und Denkweisen nicht wieder einschleichen. Da die Veränderungen sehr tief gingen, fällt es uns deutlich auf, wenn wir in der alten Weise reagieren (unterstützend Nr. 18 Lady Portia).

In die Ordnung kommen, aufräumen, loslassen

Energetisch werden wir unterstützt, „in die Ordnung“ zu kommen und zu erkennen, was wesentlich für unser Leben und für unser Wirken ist. Was für uns stimmt, erkennen wir durch Situationen und Ereignisse, aber auch durch Meinungen und Kommentare von Anderen, die wir ungefragt und ungewollt bekommen. Diese sind manchmal so „scharf“ geäußert, dass sie uns verletzten. Anstatt sich angegriffen zu fühlen und zurückzuschießen, statt die Aussagen zu ernst zu nehmen und sich zu streiten, „was wahr ist“, sollten wir sie als Ausgangspunkt für die eigene Reflektion nehmen, um zu erkennen, was für uns stimmt und wichtig ist. Auch Verhaltens- und Denkweisen anderer, die uns irritieren und so gar nicht unseren Vorstellungen entsprechen, helfen zu erkennen, was für uns selbst stimmt (unterstützend Nr. 18 Lady Portia).

Die Energie der Ordnung wirkt sich sowohl Innen als auch Außen aus. Deshalb ist jetzt eine gute Zeit zum Loslassen und Aufräumen – was auch von anderen angeschoben werden kann: Sortieren, nicht mehr Gebrauchtes wegwerfen, überholte Verhaltensweisen loslassen, erforschen: Was will ich anders machen, was will ich für „das Ganze“ tun, was ist für mich wesentlich.

Das Neue nimmt Fahrt auf

In den letzten Wochen stockten Projekte und Situationen. Leider holpert es immer noch, aber es wird besser. Die Energie kommt ins Fließen und wir können Altes abschließen und Neues beginnen. Wichtig ist, flexibel zu sein, nicht an Planungen und Vorstellungen festzuhalten, alternative Möglichkeiten zu erforschen. Mit Lebensfreude und mit Freude am Erforschen und planen fällt es leichter, flexibel zu sein. Mit einer spielerischen Haltung entdecken wir viel mehr Möglichkeiten als wenn wir uns über die Situation ärgern. Das Neue kann schneller gesehen und leichter angenommen werden (unterstützend Nr. 71 grüner Schöpfungsstrahl).

Schwankende Energie, auf Stabilität achten

Die Energie ist immer noch sehr „schwankend“, mal kraftvoll und vorwärtsschiebend, mal erschöpfend und ermüdend. Immer wieder haben wir den Eindruck, Nebel im Kopf zu haben und nicht klar denken zu können. Wichtig ist daher, auf Stabilität und auf den Körper zu achten (unterstützend Nr. 13 Seraphis Bey). Der Körper ist immer noch nicht stabil und reagiert auf die energetischen Schwankungen bei einigen mit einem starken Drang nach Essen, Alkohol oder anderen belastenden Substanzen, besonders dann, wenn wir seinem Bedürfnis nach Ruhe, Schlaf, Rückzug oder nach Bewegung und Natur nicht folgen. Wichtig und wohltuend sind zurzeit Meditationen, sowohl für den Körper als auch für unsere Gelassenheit.

Meditation: die tonglen- oder Herzmediation ist immer noch wichtig. Empfehlung ist, sie immer wieder zwischendurch im „ganz normalen Alltag“ zu machen, vor allem dann, wenn Ereignisse uns stark berühren.
Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atmen.
Erster Schritt: Mit dem Einatmen atme alle Störungen aus deinem eigenen Körper-Energiefeld in den Herzbereich. Dort werden sie transformiert und mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit zurück.
Zweiter Schritt: Atme alle Störungen und Dissonanzen deiner Umgebung / der Welt in deinen Herzbereich, wo sie transformiert werden. Mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit in die Welt.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Übergänge und Transformationsprozesse (Teil 2)

von Cynthia Athina Kemp Scherer

Phase 1: Der Tod des Alten

In dieser ersten Phase erkennen wir, dass es in unserem Leben etwas gibt, das keine Daseinsberechtigung mehr hat. Es könnte unser Job, eine Beziehung oder auch eine Art zu denken oder die Welt zu sehen sein. Der Sinn dieser Phase ist es, uns zu zeigen, dass es etwas Überholtes gibt, das wir loslassen müssen damit wir vorankommen und wachsen können.

Manchmal dauert es recht lange zu erkennen, was wir ändern wollen. Es kann mit einer Idee oder einer Möglichkeit beginnen und erst allmählich zu der Überzeugung reifen, dass wir die Veränderung vornehmen müssen. Ein anderes Mal kann der Prozess ziemlich kurz sein. Wir können plötzlich erkennen, dass eine Veränderung notwendig ist und wir fühlen uns auch direkt in der Lage dazu. Es kann sogar sein, dass wir von uns selbst überrascht sind, wie schnell wir etwas loslassen können, sobald wir uns sicher sind, dass dies dem Plan unserer Seele entspricht.

Manchmal wählen wir, mit unserem Leben glücklich und zufrieden zu sein, so wie es gerade ist. Wenn wir aber dem Drängen unserer Seele nach Veränderung nachgeben, erkennen wir, dass wir dadurch eine neue Realität erschaffen, die wir uns bisher noch nicht einmal in unseren Träumen vorstellen konnten. Wenn wir etwas loslassen, können wir nie sicher sein, wodurch wir es ersetzen werden – das ist das Risiko dabei. Je länger wir das Spiel der Transformation jedoch spielen, desto mehr können wir vertrauen, dass das, was wir erschaffen, zu unserem höchsten Wohl sein wird.

Der Hauptteil dieser Phase besteht darin, dass wir etwas erkennen und es dann loslassen. Mit welchen Herausforderungen können wir uns dabei konfrontiert sehen? Eine davon ist sicher, dass wir uns selbst erlauben, dieses Etwas auch tatsächlich loszulassen. Wir neigen dazu, uns an Dinge, Menschen, Routinen und Tätigkeiten im Leben festzuklammern.

Eine andere Herausforderung kann der überwältigende Einfluss der Angst sein. Oft fürchten wir uns nicht so sehr vor dem eigentlichen Loslassen, sondern vielmehr davor, dass wir nicht wissen, was danach kommen wird. Die Angst vor dem Unbekannten kann uns so starr machen, dass wir handlungsunfähig werden, in nicht befriedigenden Beziehungen bleiben, oder uns vor dem Leben und seinen Möglichkeiten verstecken.
Oft ist unser Festhalten an Dingen eine Art, wie wir uns selbst definieren. Eine meiner Klientinnen hatte beispielsweise das Gefühl, dass sie ihre Kreativität in ihrem Leben nicht genügend Raum bekam. Sie war Programmiererin, was zwar auf geistiger Ebene sehr stimulierend war, aber sie dachte, dass ihre kreativen Fähigkeiten nicht genug gefordert wurden.

Es eröffnete sich ihr eine Möglichkeit für eine neue Arbeitsstelle, bei der sie ihre künstlerische Ader ausleben könnte – dafür musste sie jedoch den Job, den sie die letzten 15 Jahre getan hatte, hinter sich lassen. Sie hing so an dem Bild, das sie als Frau in der Geschäftswelt von sich hatte fest, dass es für sie unvorstellbar war, die neue Gelegenheit beim Schopf zu packen. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass sie dort das gleiche Maß an Anerkennung bekommen würde, wie in ihrer alten Firma, wo die anderen aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung zu ihr aufblickten. Sie hatte sich selbst über das, was sie erreicht hatte, definiert.

Blütenessenzen zur Unterstützung in der ersten Phase

Sacred Datura: Dies ist die Essenz der Wahl, wenn es darum geht zu erkennen, was in unserem Leben überholt ist. Sie fördert die Stärke und den Mut das loszulassen, was uns bisher vertraut war. Sie ist auch sehr hilfreich, wenn wir nicht sicher sind, was wir in unserem Leben loslassen müssen.

Organ Pipe: Immer dann, wenn wir das Fundament unseres Daseins infrage stellen, hilft uns der Organ Pipe Kaktus, unseren Weg zu finden. Transformationsprozesse werden oft von einer „dunklen Nacht der Seele“ begleitet und wir haben das Gefühl, dass wir inmitten dieser riesigen Veränderungen ganz auf uns alleine gestellt sind. Organ Pipe hilft uns dabei, uns mit dem „einen Herzen“ der Menschheit zu verbinden. Die Essenz vergrößert unsere Fähigkeit, Verantwortung für die alltäglichen Dinge zu übernehmen während wir gleichzeitig zulassen, dass wir in uns Dinge massiv infrage stellen und uns verändern.

Bisbee Beehive Cactus: Wenn wir die Möglichkeit für Veränderung zulassen, dann können wir Heilung auf tiefster Ebene hervorrufen. Der Bisbee Beehive Cactus hilft uns dabei, zur Wurzel einer Situation zu gelangen und Zugriff auf die Körperintelligenz auf Zellebene zu erhalten. Mit dieser Essenz finden wir den Kern des Problems und können auf die heilenden Kräfte zugreifen, die in den Zellen unseres Körpers zur Verfügung stehen.

Mexican Shell Flower: Allen, die ängstlich oder schüchtern sind, wenn sie sich Veränderungen stellen müssen, hilft diese Essenz, den inneren Krieger zu aktivieren. Menschen, die dazu neigen, zu fliehen, auszuweichen und sich selbst zurückzuhalten, hilft Mexican Shell Flower dabei, die Bereitschaft, das Leben und seine Herausforderungen bei den Hörnern zu packen, zu aktivieren.

Thurber’s Gilia: Wenn wir das Gefühl haben, handlungsunfähig zu sein, kann uns Thurber’s Gilia dabei helfen, unsere eigenen Begrenzungen zu überwinden. Die Essenz kann unseren Mut aktivieren, damit wir uns unseren Ängsten ohne Umweg stellen. Sie ist eine wunderbare Essenz, wenn wir Angst davor haben, etwas loszulassen, selbst wenn wir das eigentlich wollen.

Violet Curls: Es geschieht oft in dieser Phase, dass wir uns mit einem Meer an nicht ausgedrückten Emotionen konfrontiert sehen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben. Wenn wir unsere Gefühle unterdrücken, dann lassen wir nicht zu, dass unser Emotionalkörper uns wichtige Informationen zur Verfügung stellt. Wenn wir damit beginnen, die alten Gefühle bewusst anzunehmen und auszudrücken, kann es vorkommen, dass wir in ihrer Intensität und Menge zu ertrinken glauben. Violet Curls hilft dabei, die Verstopfung im Emotionalkörper zu lösen, indem sie uns ermöglicht, die alten Gefühle eines nach dem anderen zu erkennen, auszudrücken und loszulassen. Wenn wir in der Lage sind, unsere Emotionen unmittelbar auszudrücken, dann stauen sie sich nicht länger auf. Wir lernen, dass unsere Gefühle ein natürlicher und wesentlicher Teil unseres Selbst sind und dass man sie auf angemessene Art und Weise ausdrücken kann.

Fortsetzung folgt …

Originaltitel: „Transitions and Transformational Processes“ by Cynthia Athina Kemp Scherer. Übersetzung: Carsten Sann. Zuerst erschienen in „Desert Voice“, Ausgabe Sommer 1997. Alle Rechte vorbehalten.

Beziehungen und Gemeinschaft, Intensität, genau hinschauen

Petra Schneidervon Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Intensität
  • Das Überholte loslassen
  • Wechselhafte Energie
  • Angst und Existenzängste
  • Innere Anspannung und gereizte, aggressive Reaktionen
  • Zentrales Thema: Beziehungen und Gemeinschaft
  • Genau hinschauen, den Kern im Auge behalten
  • Seine Bedürfnisse erkennen, sich nähren und für sich sorgen
  • Neue Möglichkeiten zeigen sich

Intensität
Menschen empfinden die Energie gerade wieder als sehr intensiv und anstrengend. Tiefsitzende, belastende Themen kommen an die Oberfläche und wollen angeschaut, bearbeitet oder integriert werden. Oft sind damit auch Lern- und Wachstumsschritte verbunden, um in die Kraft und den inneren Frieden zu kommen. Gerade hierfür ist es hilfreich, sich Unterstützung zu holen. Dadurch können die blinden Flecken, die wir meist für unsere eigenen Blockaden haben, vermieden werden. Die Klärung und Heilung ist dann umfassender und tiefgehender.

Das Überholte loslassen
Es wird sichtbar, was überholt ist und was man nicht mehr leben will. Dazu gehören auch Verhaltensweisen, Vorstellungen und Erwartungen. Diesse können wir nun leichter loslassen und verabschieden. Manche Menschen haben auch das Bedürfnis, aufzuräumen. Die Ausrichtung auf das „wahre Wesen“, auf die Essenz, auf das Wahrhaftige, auf ein erfülltes Leben hat jetzt viel Kraft.

Wechselhafte Energie
Die Energie ist immer noch wechselhaft. Es gibt Tage, da fühlen Menschen sich müde, erschöpft, schwer, traurig und antriebslos. Der Körper ist träge und kraftlos. Es fällt schwer, sich zu bewegen. Auch Ängste wie Existenzängste, die Angst zu erkranken oder Angst vor einer verborgenen Krankheit tauchen auf. Andere Tage sind voller Klarheit und Schwung. Man erkennt genau, was zu tun ist oder worum es geht, organisiert sich gut und schafft vieles.

Innere Anspannung und gereizte, aggressive Reaktionen
Die energiegeladenen Tage führen bei manchen Menschen zu innerer Anspannung, so dass sie aggressiv, gereizt oder überheblich reagieren. Manche reagieren stark emotional. Das führt auch zu Ent-Täuschungen. Illusionen und falsche Vorstellungen zerplatzen. Es kommt zu Konflikten, die wir aber für die Klärung des eignen Weges und Verhaltens als auch für die Klärung im Miteinander nutzen können.

Beziehungen und Gemeinschaft
Ein zentrales Thema der nächsten Wochen sind Beziehungen und Gemeinschaft, die Sehnsucht nach Verbundenheit und Zugehörigkeit. Zu wem gehöre ich? Wer gehört in mein Leben? Mit wem fühle ich mich verbunden? Mit wem will ich zusammen sein? Mit wem zusammen wirken? Wie soll mein Miteinander aussehen? Das sind Fragen, die auftauchen. Sie können genutzt werden, um das Leben zu gestalten. Wenn wir Gemeinschaft wollen, sollten wir uns klar werden, wie wir sie uns wünschen – und unseren Beitrag dazu leisten.

Die schon vorhandenen Gemeinschaften (Freunde, Familie, Kollegen) sollten gepflegt und genossen werden. Ein Austausch mit Freunden und Gleichgesinnten ist zurzeit sehr unterstützend, auch für die eigene Entwicklung.

Seine Bedürfnisse erkennen
Wichtig ist gerade auch, für sich und seine Bedürfnisse einzustehen und für sich zu sorgen. Was brauche ich, damit ich mich wohl fühle, damit ich genährt bin, damit ich in der Kraft bleibe. Was nährt mich an Beziehungen und im Miteinander? Was braucht mein Körper?

Genau hinschauen, den Kern im Auge behalten
Im Moment ist es wichtig, genau hinzuschauen und mehrere Ebenen zu durchschauen. Die Dinge sind nicht so, wie sie erscheinen. Die Wahrheit besteht nicht nur aus der Oberfläche. Es besteht die Gefahr, sich im Detail zu verlieren und dadurch den Kern, das Ziel aus den Augen zu verlieren. Auch hier ist es hilfreich, sich auszutauschen, um die eigene Wahrnehmung zu überprüfen und zu schulen. Allerdings sollte man auch genau hinschauen, mit wem man sich austauschen kann und die Aussagen der anderen prüfen. Denn wir alle neigen dazu, nur einen Teil der Wahrheit zu sehen oder das Gesehene mit eigenen Wertungen und Ängsten zu vermischen.

Neue Möglichkeiten
Möglichkeiten, die Großes versprechen, zeigen sich. Noch ist nicht sicher, was daraus wird. Aber es kommt etwas in Bewegung. Wichtig ist, aktiv zu werden, wenn Handlungen erforderlich sind.

Meditation: Richte deine Aufmerksamkeit auf dein Herz und verbinde dich mit der Kraft und Liebe deines Herzens. Dann verbinde dich mit der Liebe und Bewusstheit der Erde und anschließend mit der höchsten Bewusstheit. Bitte darum, dass die Bewusstseinskraft zu dir, in dein Körper-Energiesystem und in dein Leben fließt, dass sie dich umhüllt und schützt. Zum Abschluss richte deine Aufmerksamkeit wieder auf dein Herz und lass die Herzenskraft in dein Körper-Energiesystem fließen und bitte sie, Bewusstheit zu integrieren.

Unterstützende LichtWesen Essenzen:

Einmal Schleudergang

Indigo Essences: No Fearvon Ann Callaghan

Es scheint so, als wären wir gerade mal wieder in einem neuen Waschen-und-Schleudern-Zyklus …

Warum ich das weiß? Nun, abgesehen davon, wie ich mich selbst gerade fühle, habe ich bemerkt, dass die Leute in den letzten paar Tagen verstärkt die Essenzen aus der Neue Energie Serie bestellen. Bei ihnen geht es darum, die schmerzvollen alten Gewohnheiten, Glaubenssätze und Programme, die so einen großen Teil der Dualität ausgemacht haben, auf tiefster Ebene loszulassen. Die meisten von uns haben langsam aber sicher die eigene Liste von Wunden und Verletzungen abgearbeitet, aber es gab dabei immer einige, die zurückgeblieben sind.

Nun sieht es so aus, als ob wir am Boden des Wäschekorbs angekommen wären. Sie wissen schon, bei all den Stücken, bei denen wir uns immer wieder gesagt haben, dass wir uns darum kümmern, wenn wir einmal mehr Zeit haben. Nur ist die Frist dafür inzwischen leider abgelaufen – wir müssen unser Haus in Ordnung bringen, bevor wir weitergehen können. Deshalb muss aller alter Krempel raus, und zwar jetzt.

Die andere Essenz, die momentan sehr oft bestellt wird ist No Fear. Wenn man dabei ist loszulassen, dann bringt das eine Menge alter Ängste nach oben und No Fear ist eine großartige Essenz zur Unterstützung, während wir dabei sind, diesen Prozess endlich abzuschließen.

http://www.essenzenladen.de/index.php/essenzen/indigo-essences.html

Angel’s Trumpet (Kalifornische Essenzen, FES)

FES Angel's TrumpetDas Jahr 2015 verabschiedet sich noch einmal mit einer heftigen und anstrengenden Phase. Unterschwellige Aggressionen und Ängste sind aufgerufen, die manchmal sogar so weit gehen, dass man Todesangst sprechen kann. Der Veränderungsprozess, in dem wir uns alle befinden, ist in vollem Gange und inzwischen geht es nicht mehr nur um die Heilung von Wunden aus diesem Leben, oft sind auch uralte Verletzungen aus früheren Leben wieder aktiviert und wollen geheilt werden. Das ist kein Kindergeburtstag!

Unsere Essenz des Monats Dezember hilft dabei, mit derart massiven Veränderungen besser umgehen zu können. Angel’s Trumpet (Engelstrompete) von den Kalifornischen FES Essenzen hat als Schlüsselwort „Loslassen“. Es geht vor allem um die Hingabe in den Prozess. Sie hilft uns, auf unserem Weg nicht zu hadern und zu kämpfen, sondern zu erkennen, dass Abschiednehmen von Altem ein unabdingbarer Baustein auf dem Weg zu unserem neuen Ich ist.

Angel’s Trumpet öffnet unsere Augen dafür, dass jeder neue Anfang gleichzeitig ein Ende und jedes Ende gleichzeitig ein Anfang ist. Sie stärkt unsere Fähigkeit, das Vertrauen zu haben, dass wir dem Weg unserer Seele folgen, auch wenn sich die Aufgaben, von denen wir wissen, dass sie uns einen Schritt weiterbringen, manchmal überwältigend groß oder schwierig anfühlen. Die Essenz hilft dabei, unserem Höheren Selbst und unserem geistigen Team dabei zu vertrauen.

Die Engelstrompete ist gleichzeitig auch eine Essenz, die beim Übergang innerhalb des natürlichen Zyklus von Tod und Wiedergeburt unterstützt – sei es bildlich gesprochen oder auch vollkommen physisch.

Die Essenz des Monats ist wie immer als 30 ml Einnahmeflasche zum Sonderpreis von 9,90 EUR bei uns erhältlich. Gleichzeitig bieten wir die 7,5 ml Stockbottle zum reduzierten Preis von 7,50 EUR (statt 9,90 EUR) an.

http://www.essenzenladen.de/index.php/essenzen/fes-kalifornische-essenzen/einzelessenzen-7-5-ml/003-angel-s-trumpet.html

Zu guter Letzt … (September 2015)

Carsten SannAlles wird gut. Auf jeden Fall besser als jetzt. Oder zumindest anders …

Gerade die letzten Wochen waren so intensiv, dass es mir schwerfällt, mich zu erinnern, ob es jemals zuvor so eine intensive Zeit gab. Ann Callaghan, von den Indigo Essenzen, hat in einem Beitrag im Juni darauf hingewiesen, dass momentan eine nie da gewesenes Menge von Energie auf uns einströmt, die dafür sorgen kann, dass es (noch) anstrengend(er) wird. Nun, sie hat offensichtlich Recht behalten. Der Sommer war energetisch gesehen super anstrengend …

Ann hatte aber auch geschrieben, dass es im Herbst wieder leichter werden wird. Wir sind aktuell am Beginn des Herbstes und tatsächlich fühlt sich die Energie anders an, nicht unbedingt weniger intensiv, aber zumindest anders.

Der Effekt liegt offensichtlich darin begründet, dass sich unsere Körper-Geist-Systeme langsam an die neue, intensivere und höher schwingende Energie gewöhnen. Das, was uns den Sommer über auf gewisse Weise überfordert hat, wird nun zum neuen „normalen“ Pegel.

Für mich persönlich hat die energetische Wende vor etwa 10 Tagen begonnen. Bis dahin war es manchmal wirklich schwer, mich dazu zu bringen, *irgendetwas* zu tun, weil die eigenen Energiesysteme so damit beschäftigt waren, sich neu zu sortieren dass für die äußere Welt kaum noch Energie übrig blieb. Bei dieser inneren Neuordnung ging es vor allem darum, Themen, deren Größenordnung man getrost als „Lebensthemen“ bezeichnen kann, noch einmal intensiv durchzuarbeiten, um sie dann endlich vollständig loszulassen.

Wenn man den Impulsen, die in den letzten Monaten gekommen sind, gefolgt ist, dann waren viele der Dinge, die wir getan haben (bei mir beispielsweise die Reise nach Ostpreußen), die Schritte, die notwenig waren, um ein oder mehrere große Themen zum Abschluss zu bringen. Und je weniger Widerstand man diesem Prozess entgegen setzt, desto flüssiger geht er vonstatten. Beachten Sie, dass ich das Wort „leicht“ an dieser Stelle bewusst nicht verwendet habe, denn leicht war es wirklich nicht.

In diesem Prozess fügen sich dennoch die einzelnen Bausteine oft wie zufällig aneinander. Als von einem Wendepunkt für mich noch nichts zu spüren war, habe ich aus purer Verzweiflung einen Termin bei meiner Kinesiologin ausgemacht, um mich wenigstens wieder ein bisschen ins Gleichgewicht zu bringen. Als die energetische Wende sich dann langsam ankündigte kam die Information durch, dass es (zu diesem Zeitpunkt) noch drei bis vier Tage dauern würde, bis der Umschwung vollzogen sei. Erst kurz vor meiner kinesiologischen Sitzung wurde mir dann bewusst, dass der Zeitpunkt des Umschwungs (natürlich) mit dem lange vorher vereinbarten Termin zusammenfiel. Zufall? Ich denke nicht.

Es ist unnötig zu beschreiben, wie intensiv die Sitzung war, wie tief die Erkenntnisse, und wie groß die Erleichterung hinterher. Es fühlt sich heute tatsächlich so an, als ob ein Thema, das mich über viele Jahre und sogar Inkarnationen begleitet hat, nun zum Abschluss gekommen wäre. Zeit für Champagner :-)

Interessanterweise bleibt, nachdem ich diese große Last von meinen Schultern geworfen habe, ein Gefühl der Leere – jedoch im positiven Sinn. Das gesamte Körper-Geist-System muss sich erst einmal an die neue Situation gewöhnen, dass ein Teil von mir, der zwar belastend, jedoch vertraut war, sich grundlegend geändert hat. Auch gilt es, alte Gewohnheiten – mentale, emotionale, körperliche und seelische – auf den Prüfstand zu stellen. Oft sind unsere automatischen Reaktionen auf äußere oder innere Impulse noch lange wirksam, obwohl die Ursachen dafür längst weggefallen ist – zumindest, wenn wir uns nicht bewusst entscheiden, diese Muster zu verändern.

Das Gute ist, dass all dies Energie freisetzt, die bisher gebunden war und die wir fortan bewusst und nach belieben nutzen können – zum Beispiel um mehr Freude, Liebe und Glück in unserem Leben zu manifestieren. Ich selbst werde mich in den nächsten Wochen und Monaten einmal vorsichtig vortasten und sehen, wie sich das neue energetische Setup anfühlt.

Ihnen wünsche ich den Mut und die Kraft, dass Sie Ihren eigenen Weg gehen und mit jedem Durchbruch, den Sie schaffen, mehr und mehr vom emotionalen Ballast hinter sich lassen. Gehen Sie dabei auch die Schritte, die Ihnen Angst machen, vorausgesetzt, sie fühlen sich richtig an – es lohnt sich!

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen