Wechsel zwischen Schub und Erschöpfung, Spannungen, stabil bleiben

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Tatkraft und Erschöpfung wechseln sich ab
  • Ebenso wechseln Stagnation und Schub nach vorn
  • Finanzielle Engpässe
  • Hohe Energieschwingung führt zu innerer Anspannung
  • Achtsam sein und Möglichkeiten erkennen
  • Sich auf das Wichtige konzentrieren
  • Auf die innere Stimme achten
  • Ruhephasen und Meditation um stabil zu sein
  • Es ist schwierig, vorauszuplanen
  • Innere Blockaden lösen sich

Der innere Zustand wechselt

Menschen erleben zur Zeit einen Wechsel zwischen Kraft und Erschöpfung, zwischen Schaffensfreude und sich überlastet fühlen. An einem Tag hat man das Gefühl, es geht voran und man kann Bäume ausreißen. Am nächsten möchte man sich nur noch ins Bett legen und nichts tun. Auch in Projekten und bei Aufgaben kann dieser Wechsel beobachtet werden: mal geht es voran und man glaubt, der Durchbruch ist geschafft. Dann stagniert es wieder. Das löst Zweifel und Verunsicherung aus.

Hohe Energieschwingung

Die hohe Intensität, die auch schon in den vergangenen Wochen in der Luft lag, führt auch weiterhin zu innerer Anspannung und belastet den Körper. So mancher reagiert auf die hohe Schwingungsfrequenz mit Schwindel. Andere haben das Gefühl, dass sie tausend Aufgaben erledigen müssen und es nicht schaffen; dass alles zu viel wird und sie den Überblick verlieren. Auch finanzielle Engpässe treten gerade häufiger auf und belasten zusätzlich. Dadurch sind Menschen gereizt, was zu Spannungen, Wortwechsel und Auseinandersetzungen führen kann.

Die hohe Schwingung berührt auch Blockaden, die nun gelöst werden können. Dabei tauchen Angstgefühle und Traurigkeit auf (unterstützend Elohim violett).

Hilfreich ist, zu entscheiden, was Wichtig ist und sich darauf zu konzentrieren. Um stabil zu bleiben, hilft, sich immer wieder zu zentrieren, auf die eigenen Bedürfnisse zu achten, Ruhephasen und Meditation; ebenso gesunde Ernährung, ausreichend Pausen, genügend Schlaf, Bewegung, Sport und Natur (unterstützend Ich regeneriere mich). In Momenten von Spannung kann man sich für einen Moment auf den Atem konzentrieren, tief ein- und auszuatmen und sich dabei vorzustellen, dass man sich in der stillen Mitte eines Wirbelsturms befindet (unterstützend Achtsamkeit und Schutz).

Achtsam sein

Die innere Anspannung, die Spannungen im Miteinander, der Wechsel der Energien und Veränderungen machen Planungen schwierig. Ausdauer ist gefragt. Ebenso Intuition. Von Rückschlägen und scheinbaren Misserfolgen sollte man sich nicht entmutigen zu lassen. Denn neben dem, was nicht gelingt, öffnen sich immer wieder neue, unerwartete Möglichkeiten. Man bekommt wertvolle Informationen, die langfristig weiterführen. Gespräche und Austausch mit anderen zeigen neue Wege. Möglichkeiten öffnen sich, die vorher nicht sichtbar waren. Achtsam Schritt für Schritt gehen, genau hinschauen und die Handlungen immer wieder überprüfen und anpassen, ist deshalb wichtig (unterstützend Achtsamkeit und Schutz). Ebenso zu fragen: Was ist gerade los? Was passiert im Außen? Welche Gefühle werden dadurch ausgelöst? Was ist zu tun? Worauf sollte ich achten? Und vor allem: Was ist mein langfristiges Ziel, meine Vision?

Meditation: Lade den violetten Strahl der Elohim und den Erzengel Raphael ein und bitte sie, alles Einengende – Traumen, Vorstellungen, Glaubenssätze, Gewissheiten, Verhaltensweisen – zu klären und zu lösen, auch das, was dir nicht bewusst ist. Lasse diese Energie sowohl in deinen Körper als auch in dein Leben fließen. Anschließend bitte darum, dass du stabil und gelassen bleibst und dass deine Intuition gestärkt wird.

Unterstützende LichtWesen Essenzen


Auf innere Ruhe und Stabilität achten, 2018 vorbereiten

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Sich auf die innere Stille konzentrieren
  • Auf Stabilität achten
  • Rückschau auf 2017
  • Vorbereitung für 2018
  • Gute Intuition
  • Spannung in der Kommunikation
  • Sich ausgegrenzt fühlen
  • Achtsamkeit beim Bewegen
  • Die Erde mit kosmischer Energie unterstützen

Ruhe und Stabilität
Der Dezember ist der dunkelste Monat des Jahres. So mancher reagiert darauf mit innerer Unruhe, Anspannung, Aggression und Trotz aber auch mit Müdigkeit, Erschöpfung, Antriebslosigkeit, sich überfordert fühlen. Einige stellen alles in Frage. Oft kommt der Gedanke: „lass mich in Ruhe“. Dem Impuls „Ruhe“ sollten wir folgen: Sich immer wieder Ruhe gönnen, eintauchen in Stille und Meditation, sich auf den Wesenskern und das Wesentliche konzentrieren, auch wenn um uns herum Weihnachtstrubel herrscht. (unterstützend Entfaltung und Stabilität und Nr. 34 Erde).

Rückschau
2017 war geprägt von Veränderungen. Ich kam mir schon merkwürdig vor, wenn ich zum wiederholten Mal schrieb: vieles was klar war, wird in Frage gestellt; es geht um eine neue Ausrichtung. Doch der Wandel zog sich durchs ganze Jahr.

Auch jetzt geht es wieder um Selbstfindung und Ausrichtung. Im Dezember sollten wir sowohl nach innen schauen und auf die inneren Impulse achten als auch zurückblicken: Was hat sich in 2017 entwickelt? Welche Pläne, welche Visionen konnte ich nicht verwirklichen? Welche Erfahrungen habe ich gemacht? Was werte ich als Misserfolg anstatt es als Hinweis und Erfahrung zu sehen? Was habe ich daraus gelernt? Hilfreich ist jetzt auch, aufzuräumen und auszumisten.

2018 vorbereiten
Den ganzen Dezember werden wir energetisch unterstützt, uns auf 2018 auszurichten. Folgende Fragen helfen dabei: Was ist meine Fähigkeit, meine Begabung? Was ist möglich? Was ist mir wichtig? Was will ich tun, was macht mir Freude? Welchen Platz will und welchen kann ich einnehmen? Was kann ich für die Welt tun? Welche Erfahrungen unterstützen mich dabei? Übernehme ich die Verantwortung dafür, zu tun, was ich tun kann, auch wenn ich damit aus dem Rahmen falle? Mit wem will ich mich austauschen und zusammen wirken? Wer kann mich unterstützen? Lasse ich mich unterstützen?
Nicht alles wird sich jetzt schon zeigen. Ideen und Möglichkeiten tauchen auf und manche verschwinden wieder. Trotzdem können wir von vielem eine Ahnung bekommen (siehe auch Meditation, unterstützend Nr. 78 Kristallin). Hilfreich ist, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, damit die Visionen klarer werden.

Gestärkte Intuition
Im Dezember, insbesondere zur Zeit der Sonnenwende und der Raunächte, ist die Intuition, das innere Wissen deutlicher. In der Meditation aber auch durch Träume erhalten wir Antworten und Botschaften (unterstützend Nr. 78 Kristallin). Die Raunächte zwischen Weihnachten und 6. Januar sind dieses Jahr besonders kraftvoll und ermöglichen, deutliche Hinweise zu erhalten. (für die Raunächte werde ich kurz vor Weihnachten wieder eine Anleitung veröffentlichen).

Kommunikation und Gefühl von ausgegrenzt sein
In der Kommunikation kann es zu Störungen und Missverständnissen kommen, was auch durch innere Anspannung verursacht wird. Manche haben das Gefühl, allein da zu stehen oder ausgegrenzt zu sein. Auch hier ist hilfreich, wie oben bereits schon erwähnt, in der Ruhe zu bleiben und sich immer wieder mit dem eigenen Wesenskern zu verbinden.

Achtsam sein mit dem Körper
In den vergangenen Wochen erkrankten viele. Auch weiterhin ist es wichtig, auf den Körper zu achten. Mein Impuls ist, sich im Dezember besonders umsichtig und achtsam zu bewegen (unterstützend Nr. 34 Erde).

Der Erde Energie schicken
Meiner Wahrnehmung nach ist die Erde gerade energetisch angespannt und braucht zusätzliche Energie. Daher ist es hilfreich, immer wieder kosmische Energie in die Erde fließen zu lassen, in der Meditation, beim Gehen und Spazieren, beim Sport, immer wenn wir daran denken (siehe auch Meditation).

Meditation: Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem, während deine Gedanken immer mehr in den Hintergrund treten. Dann stelle dir vor, du wirst umgeben von weißem Licht. Dieses Licht dehnt sich immer mehr aus, bildet einen immer größeren Raum um dich herum, in dem Stille, Frieden und Ruhe herrschen. In diesem Raum der Stille richte dich immer mehr aus auf deinen Wesenskern und auf das, was wichtig ist. Zum Abschluss beobachte wieder deinen Atem.

Im Raum der Stille können Hinweise, Impulse oder Antworten auftauchen. Aber warte nicht darauf, erwarte sie nicht. Wenn sie da sind, wirst du sie wahrnehmen, während du dich im weißen Licht und der Stille befindest.

Wenn du die Erde unterstützen möchtest, kannst du die kosmische Lebenskraft bitten, unterstützende Energie in die Erde fließen zu lassen. Dadurch stellst du automatisch die Verbindung zwischen der kosmischen Kraft und der Erde her, wie früher das „Fräulein vom Amt“, das die Telefonteilnehmer miteinander verbunden hat, ohne selbst in der Leitung zu sein.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Zu guter Letzt … (Februar 2014)

Carsten SannDiesen Monat ist es wieder einmal so, dass ich keine Ahnung habe, worum mein „Zu guter Letzt“ sich eigentlich drehen soll. Zu viel geschieht momentan gleichzeitig. Erfüllende Momente höchsten Glücks wechseln sich mit Momenten tiefer Niedergeschlagenheit ab und keiner kann vorhersagen, zu welcher Kategorie der nächste Augenblick gehören wird. Die „energetische Unwetterwarnung„, die Ann Callaghan, die Herstellerin der Indigo Essences Ende Januar veröffentlich hat, trifft offensichtlich voll zu.

Trotzdem ist es so, dass sich das Neue, die neue Energie langsam etabliert. Trotz allen Chaos habe ich das Gefühl, dass sich allmählich ein Fundament aufbaut, das die Basis dessen ist, was die nächsten Jahre und Jahrzehnte in unseren Leben (und vielleicht das nächste Jahrtausend für die Menschheit) prägen wird. Um beim Bild vom letzten Newsletter zu bleiben: Die Flocken in unserer Schneekugel sind zwar immer noch wild unterwegs, beginnen aber langsam sich zu setzen, und aus denjenigen, die uns unterstützen und unserem Lebensplan entsprechen, baut sich ein Sockel auf, auf dem der Schneemann, der wir sind, stabil und solide stehen kann.

Im Zuge dieses Prozesses kommt man zurzeit immer wieder an Weggabelungen, die es nötig machen, eine grundsätzliche Entscheidung zu treffen – vielleicht nicht für die Ewigkeit, aber zumindest für die nächste(n) Etappe(n). Bei mir war das in der vergangenen Woche die Frage, ob ich mich in meiner Arbeit als Kinesiologe mehr in Richtung Unternehmenswelt und Coaching orientiere (da ist ja wirklich viel im Argen und großes Potenzial für Verbesserung), oder meinen Fokus wie bisher auf den Bereich der individuellen Begleitung und der persönlichen Entfaltung lege. Ich habe diese Frage dem Universum vorgelegt und um eine Entscheidungshilfe gebeten. Diese kam dann recht unmittelbar und in einer Deutlichkeit, die nichts zu wünschen übrig ließ. Es würde an dieser Stelle zu weit führen, genauer darüber zu berichten, Tatsache ist jedoch, dass ich nun mit voller Überzeugung und Freude Menschen bei ihren persönlichen und privaten Themen zur Seite stehe und die Unternehmenswelt lieber anderen überlasse.

Wir alle sind momentan dabei die Weichen zu stellen, die unseren Kurs für die nächsten Jahre bestimmen. Viele haben gerade jetzt die Eingebungen und Ideen, die sie brauchen, um Entscheidungen zu treffen, die sie wirklich weiterbringen und in Einklang mit ihrem Lebensplan sind. Umso wichtiger ist es, dass wir bewusst darauf achten, welche Gedanken, Träume und Ereignisse in unserem Leben geschehen. Und wenn wir uns unsicher sind, können wir (so wie ich es gemacht habe) das Universum dazu auffordern, uns bei der Entscheidungsfindung zu helfen. Dieses Prinzip ist übrigens ein ziemlich alter Hut … in den Religionen nennt man es „beten“.

In diesem Zusammenhang sei mir noch eine Bemerkung gestattet. Viel von dem, was in den institutionalisierten Religionen getan wird – Zeremonien, Gebete, Meditation etc. – ist wichtig und funktioniert auch (oder meistens sogar noch besser), wenn man es aus den oft sehr verkrusteten Strukturen des vorgegebenen Glaubens herauslöst. Wie schon oft geschrieben ist die Kraft der menschlichen Absicht und der Gedanken unermesslich groß. Warum sollte man also nicht bewusst das Universum um Hilfe bitten („beten“), den Frühling mit einer Zeremonie begrüßen („Ostern“), das Essen segnen („Tischgebet“) oder in Zwiegespräch mit sich selbst gehen („Meditation“). Für mich persönlich ist es jedoch wichtig, dabei eine klare Unterscheidung zwischen der Handlung selbst und dem „Drumherum“, das die alten Religionen dazu bauen, zu treffen. Und indem ich das tue, kann ich die Kraft, die diese uralten Rituale haben, zu meinem höchsten Wohl nutzen.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen, dass der noch verbleibende Rest des Winters so sanft wie möglich vorbei geht, damit wir im März und April den alljährlichen Neuanfang der Natur im Frühling genießen und an unserem eigenen neuen Leben basteln können.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Cookies, Facebook und das Massenbewusstsein

von Sabina Pettitt

Letzte Woche habe ich eine E-Mail mit folgendem Betreff bekommen: „Wie man ein Cookie boykottieren kann“. Weil die E-Mail von jemandem stammte, mit dem ich schon zusammengearbeitet habe und dem ich vollständig vertraue klickte ich auf einen Link der mich auf eine Seite bei Facebook brachte, auf dem eine Konversation zu sehen war, die auf eine solch intensive Weise blanken Hass widerspiegelte, wie ich es schon lange nicht mehr gesehen hatte. Ich war aufgrund unserer offensichtlichen Fähigkeit, soziale Netze und Computer dazu zu verwenden, um Hass und Engstirnigkeit zu verbreiten, sehr beunruhigt und bin es immer noch.

Während also mein reaktives Ego dazu bereit war, sich sofort aus Facebook und allem was damit in Verbindung steht zurückzuziehen, und jedem meine Gründe zu erklären, wurde mir gleichzeitig klar, dass es ebenso Ego basiert wäre, wenn ich dadurch meinen Mangel an innerem Frieden verbreitete und mich auf diese Weise auf’s hohe Ross setzte. Dies wiederspräche allem, was ich glaube und was mir wertvoll ist.

Was ist es also, was mir wertvoll ist? Das erste ist, dass jeder von uns einen inneren Kompass hat, der uns jederzeit zur Verfügung steht, damit wir den Frieden wählen können. Und zweitens kann ich nichts da draußen verändern, wenn ein Teil davon auch in mir ist. Jegliche Missstimmung und Feindlichkeit in mir werden mir von der Welt um mich herum gespiegelt.

Eine logische Konsequenz daraus ist, dass ich ein einen Beitrag für den Frieden und die Harmonie in der Welt leiste, wenn es mir gelingt, jeden Tag eine gewisse Zeit lang einen Zustand des Einklangs in meinem Körper-Geist-System aufrechtzuerhalten. Es gibt sogar viele Studien darüber, die zeigen, dass es direkte Auswirkungen auf die Welt um uns herum hat, wie z.B. eine geringere Kriminalitätsrate oder die raschere Beendigung von Konflikten, wenn Gruppen von Menschen zusammen meditieren und diesen Zustand des Einklangs und des erweiterten Bewusstseins erfahren. Und interessanterweise war ich gerade dabei ein Buch von Gregg Braden mit dem Titel „The Spontaneous Healing of Belief“ (Die spontane Heilung des Glaubenssystems) zu lesen und zu mir einige DVDs von Deepak Chopra mit dem Titel „Synchrodestiny“ anzuhören. Beide handeln von dem Thema, wie die Welt um mich herum meine eigene innere Welt widerspiegelt.

Und dann bin ich über die makelloseste Gruppe von Indian Pipe gestolpert, die ich je gesehen habe. So hat sich nach und nach all diese gute Energie und Information direkt vor meiner Nase und genau zum richtigen Zeitpunkt manifestiert und mir dabei geholfen, mich in Bezug auf meine Reaktion auf diesen Störimpuls neu zu entscheiden.

Ich erkannte, dass ich immer noch bei Facebook sein meine Seite mit Bildern und Gedanken füllen kann, die das Leben unterstützen, fördern und die Stimmung verbessern.

Und ich habe mich daran erinnert, was mir viele Lehrer in all den Jahren immer wieder gesagt haben: Alles, was nicht Liebe ist, ist Angst und wenn wir wenn wir zu irgendeinem beliebigen Moment darauf achten, ob wir uns gerade angenehm oder unangenehm in unserem Körper-Geist-System fühlen, dann haben wir das perfekte Leitsystem um herauszufinden, wie wir reagieren sollten.

Ich habe angefangen, täglich Essenzen in mein Badewasser zu geben und habe mit Fearlessness begonnen. Ich bin dann zu Abundance übergegangen, um mehr von dem in mein Leben zu bringen, was ich erleben möchte und zu Heart Spirit, um mich auf einem liebevolleren Energieniveau zu halten.

Die Essenz, die mich jedoch immer wieder ruft ist Being Peace. Ich kann jedem nur empfehlen, sie gerade jetzt auszuprobieren und so lange zu nehmen, bis die Flasche leer ist. Beobachten Sie, ob sich in ihrem Leben und in Ihren Beziehungen zu anderen Menschen etwas verändert, ob sich Ihr Energieniveau erhöht oder was sich ansonsten in der Welt um sie herum ergibt. Und ich würde mich freuen, von Ihnen die Dinge berichtet zu bekommen, die Sie gerne mit uns teilen möchten.

Mit Liebe und Segen
Sabina Pettitt

Wild Earth Meditationen – Doppel CD

Ab sofort sind die Wild Earth Meditationen auf Deutsch verfügbar. Die Meditationen auf dieser CD sind Bestandteil des Level 1 Workshops zu den Essenzen, können aber auch jederzeit zuhause gemacht werden – egal ob Sie den Workshop besucht haben oder nicht.

Ziel der Meditationen ist, die Verbindung zur Welt der Tiere zu vertiefen, um Unterstützung, Liebe und Botschaften von ihnen zu erhalten. Wir können die Qualitäten und Energie der Tiere nutzen, um unsere Ziele zu erreichen, Probleme zu lösen oder Wachstumsschritte zu gehen.

Beispiel anhören …

Die Meditationen

  1. Allgemeine Meditation: Kann dazu verwendet werden, um allgemein die Verbindung zu einem Tier zu vertiefen und seine Qualitäten auf der Seelenebene zu erfahren. Sie begegnen dem Tier Ihrer Wahl, verbringen Zeit miteinander und erleben die Welt durch den Augen dieses Tieres.
  2. Unterstützende Meditation: Verbindet uns mit dem Tier und lässt uns all die Unterstützung erfahren, die das Tier uns zur Verfügung stellen kann. Wir bauen eine dauerhafte Verbindung zu dem Tier auf, die uns in unserem Alltag und bei der Bewältigung unserer Probleme unterstützt.
  3. Wild Child Meditation: Lässt uns die Verbindung zu einem Tierkind ganz besonders erfahren. Tierkinder können uns dabei helfen, unser inneres Kind zu heilen – all die Verletzungen, die daraus entstanden sind, dass wir als Kind nicht das bekommen haben, was wir gebraucht hätten. Diese Meditation ist auch besonders für Kinder geeignet.
  4. Schattenarbeit: Indem wir einem Tier, das wir nicht mögen oder vor dem wir sogar Angst haben, entgegentreten, können wir mit unseren eigenen Schattenseiten arbeiten und dadurch Wachstumsschritte gehen. Während der gesamten Meditation sind Sie geschützt, behalten jederzeit die Kontrolle und bestimmen selbst, wie nahe Sie dem Tier kommen wollen.

Die Doppel-CD Box ist ab sofort bei uns zum Preis von 19,90 EUR (inkl. MwSt. zzgl Versand) erhältlich.

http://shop.essenzenladen.de/CDs-DVDs-el-39/Meditation/Wild-Earth-Meditationen-2-CDs.html

Zu guter Letzt … (März 2011)

Eigentlich hatte ich ja gehofft, dass das Abarbeiten der alten körperlichen Verletzungen und Wunden, über das ich im letzten Newsletter geschrieben hatte, bis zum März-Newsletter vorbei sein würde. Dem ist jedoch leider nicht so. Auf niedrigem Niveau geht es bis heute weiter. Nun gut – es bleibt mir ohnehin nichts übrig, als es anzunehmen und zu akzeptieren.

Im Vordergrund steht jedoch in diesen Tagen das, was am Wochenende in Japan geschehen ist. Es werden sicherlich in Kürze die ersten Spendenaufrufe über die Medien gehen, jedoch muss ich ehrlich sagen, dass ich bei Spenden, die über große Organisationen gehen, immer kein wirklich gutes Gefühl habe, ob tatsächlich der größtmögliche Teil meiner Spende bei den Menschen ankommt, die Unterstützung benötigen. Über den Help e.V. als gute Alternative hatte ich ja bereits geschrieben.

Es gibt jedoch etwas, was man unabhängig von Geldspenden tun kann und was ebenso wichtig und unterstützend ist. Die einen nennen es „Energie schicken“, die anderen nennen es „beten“ und es gibt wahrscheinlich noch hunderte mehr Worte für das, was ich meine. Es geht darum, das eigene Bewusstsein auf die Menschen in Not zu lenken und ihnen Gedanken der Liebe und Unterstützung zu schicken.

Sie glauben nicht, dass so etwas funktioniert? Lächelnd weise ich Sie darauf hin, dass sie offensichtlich auch (zu Recht) daran glauben, dass man die Energie von Pflanzen auf Wasser übertragen und in kleine Fläschchen abfüllen kann ;-) Aber das Ganze hat nichts damit zu tun, dass man „glauben“ muss. Es gibt handfeste wissenschaftliche Beweise, dass das menschliche Bewusstsein, insbesondere wenn es koordiniert in Gruppen gelenkt wird, messbare Auswirkungen auf die Welt und andere Menschen hat.

Dieses als „Maharishi-Effekt“ bezeichnete Prinzip wurde im Jahr 1993 während eines zwei Monate dauernden Experiments in Washington D.C. eindrucksvoll bestätigt. In Deutschland wissen nur die wenigsten Menschen, dass Washington D.C. eine der Städte der USA mit den höchsten Kriminalitätsraten ist. Das Experiment bestand darin, dass eine Gruppe von bis zu knapp 4.000 Menschen in Washington sich in regelmäßigen Meditationen während dieser acht Wochen auf Frieden und Liebe fokussierten. Gemessen wurde während dieses Zeitraums die Kriminalitätsrate in Bezug auf Mord, Vergewaltigungen und Überfälle. Die Studie wurde von einem 27-köpfigen Gremium aus Soziologen und Kriminologen führender Universitäten sowie Vertretern der Polizei und der Verwaltung von Washington D.C. überwacht. Die Ergebnisse sind eindrucksvoll. Die Kriminalitätsrate sank um insgesamt 23 % – ein Wert der sich sicher nicht mit dem gerne strapazierten „Zufall“ erklären lässt.

Genauere Informationen (auf englisch) zu dem Experiment finden Sie auf dieser Website: http://www.mum.edu/m_effect/dc_md.html.

Also: Lassen Sie uns alle ein bis zweimal am Tag unsere Aufmerksamkeit zu den Menschen in Japan lenken, vielleicht eine Kerze anzünden und positive und unterstützende Gedanken senden. Sie können sicher sein, dass dies einen Effekt haben wird.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen wunderbare Tage im beginnenden Frühling.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg

Delia & Carsten Sann
Der Essenzenladen

Ikea Meditation

Nachdem ich schon berichtet hatte, dass wir in einer Flut von Ikea Bauteilen ertrunken sind, kommt nun die zweite Welle. Noch einmal drei Schränke und 24 Schubladen sind aufzubauen.

Wer hat eigentlich gesagt, dass man für eine Meditation still sitzen muss? Das Auspacken und der Aufbau von 24 Schubladen, immer eine nach der anderen, ist in der Tat ein sehr meditativer Prozess. Man kann – untermalt durch ein paar Räucherstäbchen und Musik von Deva Premal – seinen Verstand geradezu ausknipsen, wenn man immer wieder die gleichen Handgriffe tun (jaja, ich weiß … das ist nichts Neues). Dennoch: Nach meiner mehrstündigen „Ikea Meditation“ waren alle Schubladen aufgebaut. Das ist doch was :-)