Heart Spirit (Pacific Essences)

Wenn ich im „Zu guter Letzt …“ über Mitgefühl rede, dann kann es eigentlich nur eine einzige Essenz des Monats geben: Heart Spirit von Sabina Pettitt. Diese außergewöhnliche Essenzenmischung beinhaltet alle Pacific Essences Einzelessenzen, die mit dem Herzmeridian, dem Meister des Herzens und dem Herzchakra in Verbindung stehen, und sie ist ein wahrhaftiges Tonikum für das Herz und alle damit assoziierten Themen. In einem Online-Vortrag erklärt die Herstellerin, warum Heart Spirit eine ihrer kraftvollsten und wichtigsten Essenzen ist: https://www.youtube.com/watch?v=5K6L9ARlW7Y.

Die Heart Spirit Essenz löst alte Herzschmerzen und ermutigt uns, das Wesen unseres Herzens wirklich anzunehmen.In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird der „Spirit of the Heart“ oder auch Shen oft mit „Gott“ gleichgesetzt. Heart Spirit regt jeden Einzelnen dazu an, seine eigene Göttlichkeit anzunehmen und Licht auszustrahlen.

Das Wesen des Herzens ist Liebe, Licht, Lachen, Freude. Es bedeutet Mitgefühl, Frieden, Zulassen, Annahme und Akzeptanz. Es ist Behaglichkeit, Leichtigkeit und Enthusiasmus. Heart Spirit ermöglicht eine Raum-Zeit in unserem Bewusstsein, von der aus wir aus unserem Herzen heraus mit Großzügigkeit und Leichtigkeit handeln und reagieren können.

Der Haupteffekt dieser Essenz ist es, die Schwingungsfrequenz des Herzzentrums größtmöglich zu erhöhen. Sie fördert den Selbstwert und gibt dem Begriff der menschlichen Würde eine ganz neue Bedeutung. Sie ermöglicht einen sanften, leichten und mitfühlenden Umgang mit anderen. Sie ist das, was die Welt momentan am dringendsten braucht.

Heart Spirit ist erhältlich als 25 ml Stockbottle, 30 ml Öl mit Rosenduft und 50 ml Raum-/Auraspray, ebenfalls mit Rosenduft. Als Essenz des Monats bieten wir wie immer eine 30 ml Einnahmeflasche zum Sonderpreis von 9,90 EUR an.

https://www.essenzenladen.de/essenz-des-monats.html

 

Zu guter Letzt … (Mai 2017)

Vor nicht allzu langer Zeit hatte ich bereits über das Thema Sensitivität und das „Wahrnehmungsventil“ geschrieben. In den letzten Wochen und Monaten hat sich mir dieses Thema wieder in allen nur denkbaren Geschmacksrichtungen präsentiert: In Gesprächen mit Kunden, Bekannten und Freunden, in der eigenen Familie und nicht zuletzt spüre ich es auch immer wieder am eigenen Leib. Es ist offensichtlich, dass immer mehr Menschen, Erwachsene und Kinder, so sensitiv sind, dass das „Leben da draußen“ mit seiner Flut an Eindrücken auf sinnlicher und energetischer Ebene manchmal einfach zu viel ist. Man fühlt sich überwältigt und ausgelaugt.

Meine Gedanken zu diesem Thema habe ich ja wie gesagt schon im „Zu guter Letzt“ vom September 2016 aufgeschrieben und der Text ist aktueller denn je. Inzwischen bekommt das Thema auch medial mehr Aufmerksamkeit, wie zum Beispiel in diesem schönen zusammenfassenden Artikel von Ulrike Hensel.

Natürlich gibt es auch eine ganze Reihe von Essenzen, die helfen können, das eigene Energiefeld so zu stärken, dass man besser mit den äußeren Einflüssen zurechtkommt, beispielsweise den Sugilith von den Indigo Essences, Fringed Violet von den Australischen Buschblüten, die Guardian Mischung von den Alaska Essenzen oder Protection von den Wild Earth Tieressenzen.

In den letzten Tagen hat sich mir jedoch ein anderer Aspekt der großen Sensitivität gezeigt: Mitgefühl. Die positive Kehrseite der Medaille, wenn man so vieles wahrnimmt, ist die Fähigkeit, zu großem Mitgefühl. Natürlich ist es anstrengend, wenn man wahllos mit allem und jedem mitfühlt. Wenn man diese Qualität jedoch bewusst einsetzen kann, dann ist sie eine große Gabe.

Manche Menschen verwechseln Mitgefühl mit Mitleid. Schon der Wortstamm sagt jedoch aus, worin der Unterschied zwischen beiden besteht: „Ich fühle mit Dir“ im Gegensatz zu „Ich leide mit Dir“. Es wird mir wohl niemand widersprechen, wenn ich sage, dass keinem geholfen ist, wenn wir mit jemand anderem „mitleiden“ – im Gegenteil.

Mitgefühl hingegen hat eine machtvolle, heilende Wirkung. Energetisch betrachtet heißt „mitfühlen“, dass wir uns aus einer stabilen Position auf jemanden einlassen, der gerade Schmerz empfindet. Wir stellen dieser Person also, ähnlich wie es Essenzen tun, ein harmonische(re)s Spektrum an Frequenzen/Energie/Information zur Verfügung. Nach dem Prinzip der Resonanz wird dies dazu beitragen, dass die offensichtlich nicht so harmonische Energie der leidenden Person sich wieder ein Stück mehr in Richtung Einklang bewegen kann. Und das Ganze passiert ohne, dass unsere schon zuvor harmonische Energie dadurch negativ beeinflusst wird. Also eine Win-Win-Situation.

Voraussetzung dafür ist wie gesagt, dass wir selbst stabil und im Gleichgewicht sind. Dann jedoch  besitzen diejenigen, die besonders sensitiv sind, ein kraftvolles Werkzeug, anderen Menschen zu helfen. Eine der größten Herausforderungen dabei ist es, zu lernen, wie man zwischen dem unterscheiden kann, was die eigenen Gefühle sind, und dem, was von anderen kommt. Hier hat sich unsere Essenzenmischung „Emotionale Klarheit“ inzwischen gut bewährt.

Natürlich ist es nun nicht die Aufgabe, herumzulaufen und wahllos Mitgefühl zu verbreiten. Das wäre ziemlich komisch und zudem aufdringlich, denn nicht jeder Mensch ist bereit, diese Form der Unterstützung anzunehmen. Obendrein würde es wahrscheinlich einfach viel zu anstrengend sein. Tatsächlich reicht es schon aus, wenn man diese Fähigkeit in der eigenen Familie und im Freundeskreis bewusst und gezielt einsetzt. Das alleine ist schon eine Aufgabe, die für die meisten groß genug ist. Gleichzeitig ist es aber auch alles, was wir tun müssen, um die Welt besser zu machen.

Und wie sieht das in der Praxis aus? In den meisten Fällen geht es dabei wohl weniger darum, etwas zu tun und stattdessen einfach da zu sein, zuzuhören, ein stabiles Fundament zur Verfügung zu stellen, das derjenige, der gerade leidet, nutzen kann. Es geht auch nicht darum, mit Lebensweisheiten um sich zu werfen oder zu versuchen, dem anderen Tipps zu geben. Das Mitgefühl von dem ich rede, ist weitestgehend passiv: „Ich bin hier, ich bleibe hier, ich gehe nicht weg. Ich bin für Dich da, wenn Du mich brauchst.“

Wenn man sich mit spirituellen Lehren beschäftigt, kommt man früher oder später zu dem Punkt, an dem man liest, dass man mehr „sein“ und weniger „tun“ soll. Früher habe ich das mit stillem Dasitzen und Meditation assoziiert, was mir, ehrlich gesagt, ziemlich schwerfällt. Nebenbei: Es gibt genügend Möglichkeiten der aktiven Meditation. Das genussvolle Kochen ist für mich so etwas. Im Kontext von Hochsensibilität und der Fähigkeit zu Mitgefühl, ergibt diese Weisheit jedoch auch für mich vollständig Sinn. Um jemandem, der gerade leidet, emotional und energetisch zu helfen, muss ich nicht unbedingt aktiv werden – es reicht oft aus, einfach stabil zu sein und diese Stabilität zur Verfügung zu stellen.

In diesem Sinne möchte ich alle, die sich in zunehmendem Maße von der Welt überfordert und überwältigt fühlen, dazu auffordern, auch die Kehrseite der Medaille bewusst wahrzunehmen. Die Gabe der Sensitivität ist ein großes Geschenk, mit dem man allerdings erst einmal lernen muss, umzugehen. Immer mehr Kinder sind damit gesegnet – Eltern tun daher gut daran zu prüfen, was sie gegebenenfalls tun können, um ihr Kind dabei zu unterstützen.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Zu guter Letzt … (Januar 2015)

Carsten Sann„Achte auf Deine Gefühle …“ Dieser Satz kommt in den inzwischen sieben Star Wars Filmen immer wieder vor. Und dieser Satz ist eine guter Ratschlag für uns alle, bei dem, was momentan draußen und drinnen passiert.

Der Winter ist traditionell eine Zeit der Introspektive, der Innenschau. Draußen ist es kalt und dunkel, und drinnen, im Warmen, hat man die Zeit (heute muss man wohl eher sagen: sollte man sich die Zeit nehmen) nach innen zu schauen und sich selbst zu erforschen. Dabei stößt man immer wieder auf Erstaunliches – auf emotionale Muster, die so gewohnt sind, dass man sie schon lange nicht mehr bewusst wahrgenommen hat. Oder auf einzelne Gefühle und Gedanken, die man lange nicht gefühlt oder gedacht hat und die auf einmal wieder präsent sind. Egal jedoch, was kommt: Es sind immer Hinweise unserer Seele, die uns dabei helfen können, wieder ein Stück unseres Selbst zu heilen oder einen Schritt auf unserem Weg voran zu kommen. Wenn wir uns die Zeit nehmen, zu fühlen, dann bemerken wir auf einmal auch die Dinge, die sonst im Alltag untergehen.

Vor kurzem habe ich mir selbst einen alten Wunsch erfüllt. Schon als Kind wollte ich immer ein ferngesteuertes Flugzeug haben. Damals ist es zuerst am Geld gescheitert und später, als ich es mir hätte leisten können, an der Erkenntnis, dass so ein Flugzeug, wenn man nicht genug Zeit ins Üben investiert, schnell auch abstürzt und zerstört wird. Da ich die dafür notwendige Zeit realistisch nicht aufbringen konnte, hat mein Verstand die Oberhand behalten und mein Wunsch blieb unerfüllt.

Mit den Möglichkeiten der heutigen Technik, Stichwort Quadrokopter, ist es jedoch möglich, dass man sich den Traum vom (Modell-) Fliegen auch als Anfänger erfüllen kann, ohne dass man Angst haben muss, das Gerät beim kleinsten Fehler zu zerstören. Das notwendige Geld war auch da – also habe ich zugegriffen und mir diesen alten Traum erfüllt. Als dann das Paket ankam, fühlte ich mich wirklich wie ein Kind bei der Bescherung …

Beim ersten Ausprobieren des neuen Geräts ist dann aber etwas Unerwartetes geschehen: In mir kamen massive Schuldgefühle hoch – weil ich so viel Geld etwas ausgegeben für etwas habe, das ich beim besten Willen nicht in die Kategorie „Dient dem Lebensunterhalt“ einordnen konnte, und weil ich dann auch noch meine Zeit „unproduktiv“ damit verbrachte. Meinem Verstand war natürlich klar, dass es in Ordnung ist, auch mal einfach nur zu spielen, aber tief drinnen wurden in aller Deutlichkeit bestimmte emotionale und mentale Muster aktiviert. „Schaffe, Schaffe, Häusle baue“ … dabei habe ich selbst gar keine schwäbischen Gene ;-) Ich weiß zwar, dass diese Muster schon lange unterschwellig in mir aktiv sind, dennoch ist es überraschend, wenn man sie auf einmal so klar spürt, dass man sie fast physisch greifen kann. Meine Aufgabe ist nun, diese Muster zu erforschen, ihren Ursprung und ihre Ursache zu ergründen und sie dann bewusst mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln aufzulösen. Ich bin mir sicher, dass ich, wenn ich mich um die Ursache dieser Schuldgefühle gekümmert habe, viel Spaß mit meinem Quadrokopter haben werde.

Dieses Beispiel soll dazu dienen, zu verdeutlichen, wie aktuell immer wieder solche Muster an die Oberfläche kommen und betrachtet werden wollen. Voraussetzung dafür ist es jedoch, dass man sich die Zeit nimmt, zuzuhören und wahrzunehmen, den Mut hat, das, was da hochkommt zuzulassen, und dann das zu tun, was notwendig ist, um den alten Schmerz zu heilen. Ist man im „Alltagsmodus“ gefangen, ist das um ein Vielfaches schwerer oder sogar unmöglich.

Eine weitere gute Unterstützung für die Innenschau ist es, sich auf das Wesentliche zu fokussieren. In unserer vernetzten Welt stürmen so viele Informationen (vor allem negative) auf uns ein, dass es leicht passieren kann, dass uns der Kopf schwirrt und wir das Gefühl haben, das Leid der Welt tragen zu müssen. Es ist jedoch KEIN Zeichen von mangelndem Mitgefühl für das Leid anderer, wenn man sich entscheidet, die Dinge, die man ohnehin nicht aktiv ändern kann, auszublenden. Die entscheidende Frage bei allen Informationen aus den Nachrichten oder dem Internet ist die: Hat es direkten Einfluss auf mein Leben? Ja oder nein? Wenn die Antwort nein lautet und insbesondere dann, wenn die Information uns Angst macht, herunterzieht oder sonst in irgendeiner Form negativ ist, dann tun wir gut daran, sie zu verwerfen, das heißt: Fernsehsender wechseln, Radio ausmachen, Fenster weg klicken. Es gibt genug in unserer unmittelbaren Umgebung, um das wir uns kümmern müssen – und wo wir anderen helfen können – als dass wir uns die Last der Welt auf unsere Schultern laden müssten. Wohlgemerkt heißt das nicht, dass man die Geschehnisse in der Welt vollständig ignorieren sollte. Ich selbst verfolge im Internet schon, was da draußen so los ist. Aber es ist ein Unterschied, wenn man über eine Katastrophe auf der anderen Seite der Erde liest, sie zur Kenntnis nimmt und sich dann etwas Schönem zuwendet, oder ob man sich in der exzessiven Berichterstattung der Medien mit ihren reißerischen Bildern und Kommentaren suhlt, bis man denkt, man sei selbst betroffen.

Ähnliches gilt übrigens auch für Dinge und Gegenstände. Es ist eine gute Zeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und sich von allem zu trennen, was nun wirklich keinem Zweck mehr dient. Dabei sei gesagt: Dekoration und Erinnerungsstücke haben genau diesen Zweck – schön zu sein oder uns zu erinnern. Die Frage ist nur, ob man Massen von Deko und Memorabilia braucht, oder ob es weniger auch tut. Wenn man ausmistet, schafft man energetisch Platz, den man zum Durchatmen nutzen kann. Es gibt nichts Befreienderes, als eine ordentliche Ausmist-Orgie. Zu diesem Thema gibt es ein wunderbares Buch von Karen Kingston, das ich vor einigen Jahren schon einmal empfohlen hatte: „Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags“. Wer nach der Lektüre dieses kleinen Büchleins nicht sofort freiwillig anfängt auszumisten, dem ist wirklich nicht zu helfen ;-)

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern ein gesundes, frohes und erfolgreiches Jahr 2016, in dem Sie sich die Zeit für sich selbst nehmen, die es braucht, damit sie sich so weit entfalten können, wie es das Potenzial dieses Jahres möglich macht (und das ist sehr groß)!

Die überfahrenen Waschbären

Sabina PettittLiebe Essenzenfreunde,

der Morgen dämmerte, als ich mich der einspurigen Brücke näherte. Als ich abbremste, sah ich fünf „Klumpen“ auf der Straße liegen und einen weiteren, der von einem Vierbeiner im Maul weggetragen wurde.

Ich hielt an, sagte dem Autofahrer hinter mir Bescheid, dass da auf der Brücke tote oder verletzte Tiere lägen und dass ich angehalten hatte, um sie wegzubringen. Er sagte mir, ich solle vorsichtig sein, weil das eine, unverletzte Tier mich eventuell angreifen könne.

Aber natürlich hat mich der ältere Waschbär nicht angegriffen. Er war ganz und gar damit beschäftigt, seine getötete Familie von der Straße zu schaffen. Ich staunte über die Manifestation von Bewusstsein in diesem Tier, und gleichzeitig wunderte ich mich über das Bewusstein desjenigen, der mit offensichtlich zu hoher Geschwindigkeit gefahren war, und dieses Blutbad angerichtet hatte. Ich weinte.

Ich bin anschließend zügig weitergefahren, um die Scham darüber, ein Mensch zu sein, abzuschütteln. Alles was danach geblieben ist, ist Bewunderung und großer Respekt für das Tier, das sich so rührend um seine tote Familie gekümmert hat.

Vor kurzem habe ich einem Vortrag von Eckardt Tolle zum Thema „Die Macht der Gegenwart“ zugehört. Er sprach über die Natur, und dass sie keinen Stress kennt, denn Pflanzen und Tiere sind nur das, was sie sein können und sie streben nicht danach, mehr oder etwas anderes zu sein. Er fuhr damit fort zu beschreiben, wie unsere Aufmerksamkeit einen Baum tatsächlich dabei unterstützt, sein volles Potenzial zu leben. Er sagte, dass ein Baum oder irgendein Teil der Natur, der von präsentem, menschlichen Bewusstsein wahrgenommen wird, sich uns auf noch tiefgehendere Weise zeigen kann. Und da erinnerte ich mich aufs Neue daran, wie dankbar ich für diese Reise mit den Naturwesen bin – und wie dankbar ich selbst für solche Momente wie damals im Morgengrauen bin, wenn ich das Bewusstsein eines Waschbären wertschätzen kann und Zeuge seiner Fürsorge für seine getötete Famile sein darf, die er nicht auf der Straße liegen lässt, wo sie zu Brei zerquetscht worden wären.

Der Vergleich zwischen dem „dummen Tier“ und dem Autofahrer, der dieses Blutbad verursacht hat, ist eklatant. Ich spüre die Wut des Autofahrers. Und ich bin mir bewusst, dass das „dumme Tier“ alleine auf Basis seiner Instinkte eine höhere Form des Bewusstseins ausdrückt. Ich bin mir auch bewusst, dass wir als Menschen die Wahl haben. Jedes Mal, wenn wir eine Essenz nehmen, treffen wir die bewusste Entscheidung, die Intelligenz und Instinkte der Natur in unsere Gedanken, Worte, Gefühle und Taten einzuladen.

Vielen Dank, lieber Waschbär, dass Du mich diese Lektion gelehrt hast – und das in dem Moment als Du selbst am Boden zerstört warst.

Namasté

Das erinnert mich an eine uralte Geschichte in Sanskrit, die von den Kobras handelt, die niemals jemanden verletzen, der bereits harmlos ist.

„Wenn man das Prinzip des Nicht-Verletzens vollkommen integriert hat, dann geben die anderen Lebewesen ihre Feindlichkeit in seiner Gegenwart auf.“

Yoga Sutras von Patanjali

„Du brauchst dein Zimmer nicht zu verlassen, bleib einfach an Deinem Tisch sitzen und horche.
Du brauchst nicht einmal zu horchen, warte einfach.
Du brauchst nicht einmal zu warten, werde einfach still
und die Welt wird sich offenbaren, um demaskiert zu werden; Sie hat keine andere Wahl. Sie wird sich in Ekstase vor deinen Füßen wälzen.“

Franz Kafka

Liebe Grüße
Sabina Pettitt

Essenz des Monats: Assá (Ararêtama Regenwaldessenzen)

Die Essenz des Monats für den Dezember und damit das Weihnachtsfest ist Assá, eine von den wunderbaren Ararêtama Regenwaldessenzen. Das Thema ist Dankbarkeit, Mitgefühl und Vergebung. Wie passend für Weihnachten auch wenn dies Tugenden sind, die man bestmöglich das ganze Jahr über pflegen sollte.

Die Ararêtama Essenzen werden von Sandra Epstein, einer Brasilianerin mit deutschen Eltern im atlantischen Regenwald hergestellt. „Ararêtama“ bedeutet in der Tupi-Guarani Sprache „der Ort, an dem das Licht entspringt“. Sandra hat ihre Arbeit als Kunstlehrerin begonnen und setzte dabei die Prinzipien der „New Education“ um. Diese Prinzipien heben den kreativen Prozess als die Basis jeglicher menschlicher Entwicklung hervor. Während ihrer Arbeit entwickelte sie durch ihre besondere Verbindung zum Regenwald die Ararêtama Regenwaldessenzen und arbeitet seit gut 20 Jahren mit ihnen, ebenso wie viele andere Menschen auf der ganzen Welt.

Die Affirmation der Assá Essenz lautet:

„Ich fühle mich gesegnet, weil ich auf dem Planeten inkarniert bin und die Knoten aus Schmerzen durch Vergebung und Dankbarkeit löse.“.

Negative Zustände, in denen die Essenz unterstützend wirkt:

Eifersucht, Schuldgefühle, Minderwertigkeitsgefühle, düstere Gedanken über sich selbst. Wenn man sich wie ein Verlierer fühlt oder sich ständig mit anderen messen muss. Groll und Trauer. Egozentriertheit. Wenn man das Gefühl hat, ungerecht behandelt zu werden und im Selbstmitleid schwelgt. Wenn man Schwierigkeiten hat, den Erfolg anderer zu akzeptieren. Bei übermäßigem Bedürfnis nach Aufmerksamkeit.

Positive Veränderungen:

Gibt Licht, Liebe und Stärke. Ermöglicht Mitgefühl. Reinigt und stärkt die Chakren. Arbeitet mit dem Opferbewusstsein. Öffnet für Großzügigkeit. Löst negative Verhaltens- und Gedankenmuster auf. Balanciert Liebe und Macht. Stärkt die Selbstliebe.

Die Stockbottle kostet 19,90 EUR. Wie immer bieten wir die Essenz des Monats auch als 30 ml Einnahmeflasche zum vergünstigten Preis von 9,90 EUR an. Aufgrund des hohen Preises der Stockbottle empfehlen wir in diesem Fall die Einnahmeflasche.

http://shop.essenzenladen.de/Essenzen-Kristalle-el-42/Arar-tama/Einzelessenzen/Ass-Einnahmeflasche.html

Neu von Pacific Essences: Being Peace (Frieden sein)

Sabina Pettitt hat in Zusammenarbeit mit einem Schüler eine neue Essenzenmischung entwickelt, die wunderbar in die Energie der aktuellen Zeit passt. Ihr Name ist „Being Peace“, was soviel wie „Frieden sein“ heißt.

„Being Peace“ dient dazu, ein Energiefeld des Friedens in uns zu erschaffen, damit wir auch in der Welt um uns herum Frieden erfahren können. Immer mehr Menschen verstehen, dass wahrer Frieden mit mir selbst beginnt und nicht damit, dass wir „die da draußen“ verändern. Und mit diesem wachsenden Verständnis wird auch die Hoffnung auf Frieden in der Welt immer größer.

Die Mischung enthält folgenden Einzelessenzen, die alle Fünf Elemente abdecken:

  • Fireweed: Für die Bereitschaft und den aus ganzem Herzen empfundenen Wunsch, die eigenen Traumen zu heilen. Mutter Erde kann das nach Verwüstungen von ganz alleine und Fireweed ist die erste Pflanze, die in z.B. durch Waldbrände verwüsteten Gebieten wieder wächst.
  • Wallflower: Hilft dabei die Fähigkeit der Kommunikation zu heilen und den Raum für die Verschiedenheit der Menschen zu schaffen.
  • Indian Pipe: Gibt das Geschenk von Achtung und Respekt für alles Leben. Und dies ist zum jetzigen Zeitpunkt in der Geschichte der Menschheit ÜBERLEBENSWICHTIG.
  • Coral: Unterstützt das Leben in der Gemeinschaft und verändert bildlich gesprochen unsere Gehirne, damit wir Menschen es vielleicht endlich kapieren – was wir hier tun oder zumindest erkennen, was wir hier tun könnten.
  • Twin Flower: Für das mitfühlende Herz – sowohl für uns selbst als auch für andere. Eine sehr kraftvolle Essenz, die sich oft bei Menschen zeigt, die sich selbst hassen. Hass ist mit Sicherheit einer der Faktoren, der zu den aktuellen Konflikten auf der Welt beiträgt.

Die Mischung wir, ebenso wie alle anderen Mischungen von Pacific Essences als Stockbottle (Vorratsflasche) zum Preis von 17,50 EUR angeboten.

http://shop.essenzenladen.de/Essenzen-Kristalle-el-42/Pacific-Essences/Mischungen/Being-Peace.html