Der Buschblüten Newsletter im Juli

von Ian White

Ich bin gerade von der Nordhalbkugel nach Sydney zurückgekehrt, wo es für unseren Winter im Juli ungewöhnlich warm ist. Die Durchschnittstemperaturen sind höher als in Irland und Japan, den letzten beiden Stationen meiner Reise. Für uns in Sydney ist der Juli der Beginn der neuen Blütezeit und Boronia, Hibbertia, Red Grevillea und Slender Rice Flower tauchen den Busch mit ihrer explodierenden Blütenpracht in alle Farben.

Ich habe damit begonnen, diese und andere Blüten, denen ich bei meinen Gängen durch den Busch begegne, als „Story“ auf Instagram zu posten. Diese kurzen Videos können dort für 24 Stunden angesehen werden. Sie und auch alle meine regulären Posts finden Sie auf meinem Instagram Account unter @ausflowers.com.au.

Während meiner Seminare und Vorträge in Europa und Japan in den letzten drei Monaten ist mir aufgefallen, wie besonders beliebt die Confid Essenz und die darin enthaltenen Einzelessenzen sind. Deshalb konzentriere ich mich in diesem Newsletter auf diese wunderbare Mischung. In meinem Video erzähle ich ausführlich über sie. Zusätzlich habe ich ein Video über die Southern Cross Essenz gemacht, die eine der fünf Blüten in der Mischung ist. Diese faszinierende Blume wächst nur im Stirling Range im Südwesten von Western Australia. Das Kreuz, von dem die Pflanze ihren Namen hat, besteht aus dem Blütenstand mit über 20 einzelnen Blüten. Die Essenz hilft auf großartige Weise dabei, in die eigene Kraft zu kommen, eine positive Einstellung zu fördern und die Verantwortung dafür zu übernehmen, wie wir auf Situationen in unserem Leben reagieren.

Die letzte Station auf meiner gerade beendeten Reise war Japan. Aufgrund des engen Zeitplans konnte ich meinen Numerologie-Workshop nur an einem anstatt der sonst angesetzten zwei Tage geben. Weil die Teilnehmer jedoch so begeistert waren und unbedingt den zweiten Tag auch erleben wollten, habe ich diesen nach meiner Rückkehr als Webinar an drei Abenden unterrichtet. Für mich war es das erste Mal, dass ich während eines Webinars mit einem Übersetzer gearbeitet habe und es war eine vollkommen neue Erfahrung! In den letzten 15 Jahren hat Muchie Murata jedes Jahr meine Seminare in Japan übersetzt und normalerweise sitzt er immer in meiner Nähe. Dieses Mal war er jedoch nur eine Stimme, die ich über das Internet gehört habe!

Ian White mit seinem langjährigen Übersetzer Muchi Murata in Japan

Unten (Abb. 1) können Sie sehen, wie die Zahlen des Geburtsdatums einer Person im numerologischen Diagramm eingetragen werden. Idealerweise hat man zwei Einsen, zwei Zweien und jede der anderen Zahlen einmal (Abb. 2). Leider ist das jedoch unmöglich, weil je nach Geburtsdatum immer mindestens zwei Zahlen fehlen werden. Ich arbeite seit über 40 Jahren mit der Numerologie und habe bei jedem einzelnen Patienten das Geburtsdiagramm erstellt. Meine eigene Konstitutionsessenz ist Black-eyed Susan, deshalb liebe ich es, dass es nur 15-20 Sekunden braucht, das Diagramm zu erstellen und direkt zu sehen, was die Stärken und was die Herausforderungen meines Gegenübers sind.

Eine der Herausforderungen, die ich regelmäßig in den Diagrammen von Menschen sehe, nennt man den Pfeil der Frustration (Abb. 3). Ein Pfeil entsteht, wenn im Diagramm drei Zahlen in beliebiger Richtung nebeneinander stehen, jedoch auch, wenn drei nebeneinander liegende Zahlen fehlen – so wie beim Pfeil der Frustration, bei dem die Person keine 4, 5 und 6 im Geburtsdatum hat. Dies ist einer der häufigsten Pfeile in Geburtsdiagrammen, besonders bei Menschen, die ab 1970 geboren wurden.

Menschen mit diesem Pfeil scheint es oft sowohl an Willenskraft als auch an Beharrlichkeit zu fehlen und sie neigen dazu, schnell aufzugeben. Man kann Menschen mit diesem Pfeil, besonders die jüngeren, oft murmeln hören: „Das ist nicht fair!“ Die Schlüsselessenz dafür ist Southern Cross, die auf wunderbare Weise mit der Opfermentalität arbeitet, die sich bei diesem Pfeil auch oft findet. Sie hilft, wenn man das Gefühl hat „warum ausgerechnet ich?“ Southern Cross unterstützt uns dabei zu erkennen, dass das Leben etwas ist, was uns nicht einfach zustößt, sondern dass wir mit unseren Gedanken, Absichten, Überzeugungen und Taten die Macht haben, die Realität zu formen und zu erschaffen, die wir haben wollen.

Gleichzeitig kann die Essenz uns dabei unterstützen, nicht zu verzagen und Komplexe zu bekommen. Southern Cross hilft uns dabei, den Silberstreif am Horizont zu sehen und zu erkennen, dass nichts zufällig geschieht. Menschen mit dem Pfeil der Frustration werden dennoch oft vor mehr Herausforderungen gestellt als andere. Die Essenz erinnert sie daran, dass wir jederzeit wählen können, wie wir auf Ereignisse reagieren, auch wenn wir sie selbst nicht kontrollieren können. Manche der Herausforderungen, die diese Menschen erleben, geschehen in jungen Jahren, beispielsweise trennen sich die Eltern oder es gibt Schwierigkeiten in den Bereichen Geld, Gesundheit und Beziehungen.

Ich liebe es, den Numerologie-Workshop zu unterrichten, denn sie ist so ein hervorragendes Werkzeug um Menschen zu verstehen und ist dabei schnell, leicht und praktisch. Ich werde auch im kommenden Jahr sicherlich diesen Workshop mehrfach anbieten.

Drei neue Themenessenzen und der Mutmachengel

Von Petra Schneider und LichtWesen gibt es ab sofort drei neue Themenessenzen. Diese beinhalten verschiedene Energien, die auf jeweils ein bestimmtes Thema ausgerichtet sind.

Ich regeneriere mich – zur energetischen Unterstützung des Körpers bei Krankheit und auch für Situationen, in denen man zusätzliche Energie benötigt; etwa bei Stress, wenn man sich überlastet fühlt, erschöpft ist oder wenn unerwartete Ereignisse eintreten. (Energien: Elohim grün, türkis, blau, gelb, violett, Erde, Baum, Seraphis Bey, Kuthumi, Lady Portia, Raphael)

Ich löse das Trauma – für die energetische Klärung kleiner und großer Schocks und Traumen, sowohl in Akutsituationen als auch für Ereignisse aus der Vergangenheit. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass sich damit auch hartnäckige Verhaltensweisen ändern. Wir empfehlen dieses Energiespray mit „ich regeneriere mich“ zu kombinieren, damit der Körper zusätzliche Kraft für die Lösung bekommt. (Energien: Elohim grün, gold, violett, magenta, Maria, Kwan Yin, Raphael, Chamuel, Haniel)

Ich fühle mich wohl – das energetische Wohlfühl-Bad, auch für zwischendurch. Um immer wieder in die innere Balance zu kommen und entspannt, gelassen und stabil zu sein. (Energien: Erde, Baum, Lao Tse, Maria, Schöpfungsstrahl grün, rosa, weiß, Turmalin schwarz, grün, rosa)

Alle drei Themenessenzen sind ab sofort zum Preis von 27,90 EUR als Tinktur mit Goldwasser bei uns erhältlich.

Der neue Mutmachengel

Zusätzlich gibt es ab sofort auch noch den neuen, ca. 17 cm großen Mutmachengel aus Plüsch. Der in Deutschland handgenähte Engel stärkt den Mut und spendet Trost. Er ist hilfreich in schwierigen Situationen, nach Trennungen und Verlusten, und immer dann, wenn Neues oder Schwieriges ansteht, wie zum Beispiel Geburt, Kindergarten, Schulbeginn, Familiengründung, Bewerbung etc. (Energien: Maria, Kwan Yin, Michael, Raphael, Gabriel, Haniel, Elohim rosa, violett, grün)

Auf und Ab, nach innen schauen, den nächsten großen Schritt vorbereiten

Was ist

  • Heilung, Erholung, nach innen schauen
  • Den Körper stärken
  • Begrenzungen und Mangelgefühle auflösen
  • Intuition und inneres Wissen stärken
  • Herz, Kopf und Bauch verbinden
  • Mutig denken und planen
  • Immer wieder überprüfen, wieviel Altes in den neuen Ideen ist
  • Den nächsten großen Schritt vorbereiten
  • Wechselnde Energien und Empfindungen
  • Klärung und neue Möglichkeiten in Partnerschaften

Heilung, Erholung, nach innen schauen
Im Februar hatten viele Menschen Grippe oder Beschwerden, die sie zwangen, sich Ruhe und Erholung zu gönnen. Es ging und geht auch weiterhin darum, sich Zeit zu nehmen, sich zurück zu ziehen, still zu sein, nach innen zu schauen – und das, ohne dafür krank zu werden. Alles was dabei unterstützt, sollte genutzt werden, insbesondere bis zur Monatsmitte: Heilbehandlungen, Energiearbeit, Massagen, Meditation, Yoga, aber auch aufbauende und stärkende Nahrung und Bewegung. So kann der Körper Kraft sammeln.

Herz, Kopf und Bauch verbinden
Rückzug, Meditation und meditative Körperbewegungen (Yoga, TaiChi, Spaziergänge in der Natur) sind jetzt wichtig und hilfreich, um sich zu sammeln, bewusster zu werden und die Verbindung zur inneren Weisheit und zum höheren Bewusstsein zu fördern. Besonders jetzt haben wir die Möglichkeit, eine stabilere Verbindung zwischen dem irdischen und seelischen Bereich, zwischen Körper und höherem Bewusstsein herzustellen (unterstützende Energie Nr. 32 Baum). Dadurch wird die Intuition gestärkt. Zur Zeit lohnt es sich, die Intuition gezielt zu trainieren, mit Fragen, die man zeitnah überprüfen kann: Ist diese Tankstelle günstiger oder die nächste? Kommt meine Verabredung pünktlich, früher oder zu spät? Wer ruft an? Wieviel Post ist im Briefkasten? …. Wenn wir jetzt die Intuition mit überprüfbaren Ereignissen trainieren, können wir sie immer selbstverständlicher nutzen.

Begrenzungen und Mangelgefühle auflösen
Im März können sich auch noch einmal verstärkt Blockaden, Mangelgefühle und Ängste zeigen – in unseren Gefühlen, aber auch in äußeren Ereignissen. Wieder einmal stocken Projekte, Planungen lassen sich nicht realisieren, das Geld fließt noch nicht so wie gedacht. Ausdauer ist gefragt (unterstützend Nr. 34 Erde). Die Ereignisse können wir nutzen, um begrenzende Gedankenmuster und Traumen zu transformieren (unterstützend Nr. 73 violett).

Mutig denken und planen
In den letzten Monaten wurde immer wieder darauf hingewiesen, dass es in diesem Jahr möglich ist, Großes und Ungewöhnliches zu verwirklichen. Viele empfinden die Energie des Jahres als „Durchbruchsenergie“. Indem wir uns immer wieder mit unserer Seele und dem höheren Bewusstsein verbinden, indem wir immer wieder unser Leben, unsere Vision „erträumen“, öffnen wir uns für neue Chancen und Möglichkeiten. Auch im März zeigen sich Chancen und unerwartete Möglichkeiten – aber oft ist es nicht der „fertige Plan“, der „endgültige Wurf“. Es sind eher einzelne Schritte, ein Erarbeiten Stück für Stück. Eine Idee taucht auf, wird ausgearbeitet, mit anderen diskutiert, liegen gelassen – und nach einer Weile wieder angeschaut und erweitert, verändert, verbessert. In diesem Prozess ist es wichtig, mutig zu denken und sich nicht von Begrenzungen, Ängsten und Minderwertgefühlen zurück halten zu lassen. Nur allzu leicht schleichen sie sich in unsere Planungen und verhindern, dass wir groß denken. Aber genau darum geht es gerade: Groß zu denken, dem scheinbar Unmöglichen Raum zu geben. Wenn die große Vision der Ausgangspunkt für die schrittweise Erarbeitung des Machbaren ist, dann erreichen wir mehr, als wenn wir mit dem beginnen, was wir für machbar halten. Daher ist es wichtig, sich selbst und seine Vision immer wieder nach alten Glaubenssätzen und begrenzenden Vorstellungen abzusuchen: Wann taucht der Gedanke auf, dass ich das nicht schaffe, nicht darf, nicht kann, es sowieso nicht funktioniert? Wann halte ich mich für anmaßend, größenwahnsinnig? Wann bekomme ich Angst vor meiner eigenen Courage?
Hilfreich ist auch, immer wieder die Körperhaltung zu prüfen, aufrecht und gerade zu stehen und zu gehen, die Füße ganzflächig und kraftvoll auf den Boden zu stellen.

Die nächsten Schritte vorbereiten
In vielen Projekten geht es immer noch oder wieder um Vorbereitung. Auch wenn wir den Eindruck hatten, es würde schneller gehen oder wir sollten weiter sein: besonders in der ersten Monatshälfte geht es darum, die Visionen für die einzelnen Bereiche des Lebens zu überprüfen, zu „träumen“, die Visionen zu vergrößern und durch Gespräche zu konkretisieren. Erst in der zweiten Monatshälfte werden die Impulse deutlicher und können umgesetzt werden.

Auf und Ab – Wechselnde Energien und Empfindungen
Zur Zeit und vermutlich im ganzen März schwanken die eigenen Empfindungen und Zustände: Euphorie wechselt mit Mutlosigkeit, Kraft mit Müdigkeit, Tatendrang mit Unsicherheit, Vorwärtsstürmen mit Stehenbleiben oder sogar Zurückgehen, hoffnungsvolle Lichtblicke mit dunkler Resignation. Jeder Zustand geht vorüber. Nach der Kraftlosigkeit folgt der Tatendrang und dann wieder Erschöpfung. Wenn es gelingt, sich von diesem Auf und Ab nicht einfangen zu lassen, sondern es zu beobachten, bleiben wir im Frieden und in einer ruhigen Kraft (unterstützend Nr. 34 Erde).

Klärung und Möglichkeiten in Partnerschaften
Im März steht auch das Thema Partnerschaft und Beziehungen im Mittelpunkt. Es gibt die Möglichkeit, neue Partnerschaften zu finden – und damit sind nicht nur Paarbeziehungen gemeint, sondern auch Partnerschaften zur Zusammenarbeit und zum gemeinsamen Wirken. Bestehende Partnerschaften und Beziehungen mit Freunden klären sich und können sich neu gestalten.

Meditation: Tauche ein in das Bild eines kraftvollen Baumes. Die Wurzeln, die fest in der Erde verankert sind, geben Halt und versorgen mit Wasser und Nährstoffen. Der Stamm ist die stabile, ruhende, verbindende Achse zwischen Himmel und Erde. Die Krone des Baumes mit ihren Blättern ist ausgerichtet auf das Licht. Die vielen Blätter des Baumes nehmen die Sonnenkraft auf, die kosmische Energie genauso wie das Wissen aus höheren Bewusstseinsbereichen. Lasse diese Sonnenkraft von den Blättern in den gesamten Stamm fließen. Zum Abschluss nimm noch einmal den gesamten Baum wahr von der Krone bis zu den Wurzeln.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

  • Nr. 73 violetter Schöpfungsstrahl (Befreiung, Mangel und Begrenzung überwinden)
  • Nr. 34 Erde (Stabilität, auch für den Körper, Ausdauer)
  • Nr. 32 Baum (stabiles Wachstum, standhaft im Sturm)

Zu guter Letzt … (April 2016)

Carsten SannIn unserer Gesellschaft wird Leistung verehrt wie das goldene Kalb. Wer (in den Augen der anderen) nichts leistet, ist nichts wert. Noch mehr verehrt werden diejenigen, die besonders hart zu sich selbst sind und ohne zu zaudern und zu zagen ihre Zielen verfolgen …

Ich selbst halte von diesem Ideal nichts, denn es ist überzeichnet und gibt vielen wichtigen Aspekten des Menschseins – Mitgefühl, Liebe, „Sein“ – zu wenig Raum.

Aber: Wie immer steckt darin ein wahrer Kern und wenn man den virtuellen Lautstärkeregler des überzeichneten Ideals ein paar Stufen zurückdreht, dann kann man leicht erkennen, dass das Bild des „Machers“ sehr wertvoll ist, ja für die eigene Entfaltung und Entwicklung sogar unabdingbar.

In „esoterischen Kreisen“ wird viel Wert auf Meditation, Stille und „sein statt tun“ gelegt. Auch wenn ich grundsätzlich zustimme, dass diese Aspekte im Alltag bei fast allen zu kurz kommen, bin ich dennoch der Meinung, dass es genauso hinderlich ist, das Tun zu vernachlässigen. Menschen neigen dazu, in Extremen zu denken, doch die Natur zeigt, dass Extreme die große Ausnahme sind. Dementsprechend glaube ich, dass die Welt weder so gemeint ist, dass wir „im Schweiße unseres Angesichts unser täglich Brot verdienen müssen“ (es darf auch leicht gehen) noch befinden wir uns im Schlaraffenland, in dem uns die gebratenen Tauben von selbst in den Mund fliegen (wir müssen aktiv handeln, um das zu erreichen, was wir wollen).

Ich glaube, dass jeder Mensch mit einer grundlegenden charakterlichen Konstitution auf die Welt kommt. Ich bin jedoch auch davon überzeugt, dass man diese verändern kann. Ein Beispiel für so einen konstitutionellen Charakterzug ist die Art und Weise, wie wir automatisch (also initial und ohne darüber nachzudenken) auf Herausforderungen reagieren.

Manche Menschen, dazu gehöre ich auch, denken, wenn sie mit einem Hindernis konfrontiert sind, zuerst in die Richtung: „Was muss ich tun, um das Hindernis zu umgehen oder zu beseitigen?“ Anderen Menschen gehen in so einer Situation zuerst die Gründe durch den Kopf, warum sie das verfolgte Ziel aufgrund des Hindernisses auf gar keinen Fall mehr erreichen können. Beide Charakteristika kann ich immer wieder in unterschiedlich deutlichen Ausprägungen im Alltag sehen.

Ich möchte noch einmal betonen, dass ich hier nur über eine Prädisposition rede, das heißt, der Mensch, der dazu neigt den Stier bei den Hörnern zu fassen wird (hoffentlich) erkennen, wenn es Zeit ist, das Ziel zu verändern, weil die Hindernisse einfach zu groß sind, und derjenige, der sich zuerst machtlos fühlt, wird hoffentlich doch noch ins Handeln kommen, damit er nicht vor jedem kleinen Problem kapitulieren muss.

In einer Zeit, in der es für alle Menschen darum geht, sich zu entfalten und den eigenen Lebensplan umzusetzen, um letztlich glücklich zu sein, ist es natürlich ziemlich unpraktisch, wenn man zuerst immer darüber nachdenkt, warum etwas nicht funktionieren kann, anstatt Wege zu suchen, wie es das doch tut. Deshalb ist es mir heute ein Bedürfnis, Sie zum Nachdenken anzuregen. Stellen Sie sich doch einmal die folgenden Fragen- einfach nur zum Spaß:

  • Wie ist üblicherweise meine erste automatische Reaktion, wenn ich mich mit einem Hindernis konfrontiert sehe?
  • Falls ich dazu neige, zuerst die Dinge zu sehen, die verhindern, dass ich mein Ziel erreiche: In welchen Situationen hat das dazu geführt, dass ich ein Vorhaben aufgegeben habe, obwohl es im Nachhinein betrachtet vielleicht doch einen gangbaren Weg gegeben hätte?
  • Was kann ich tun, um meinen Blickwinkel zu verändern?

Ich denke, es wird mir niemand widersprechen, wenn ich sage, dass es für die persönliche Entfaltung und das eigene Glücklichsein hilfreicher ist, zuerst einmal anzunehmen, dass ein Ziel erreichbar ist, und bei Hindernissen nach Lösungen zu suchen, als wenn man von vorneherein daran zweifelt und sich beim ersten Problem selbst sagt: „Ich wusste doch, dass es nicht funktionieren kann!“

Der Winter ist vorbei, deshalb möchte ich heute zu frühlingshaftem Mut zum Optimismus aufrufen. Wenn es nicht schon so ausgelutscht wäre, würde mir sogar ein „Yes, we can“ aus der Feder fließen ;-)

Der Spruch „Wo ein Wille ist, ist ein Weg“ drückt es ziemlich gut aus, wenn man ihn ein wenig relativiert, indem man erkennt, dass es sinnvoll ist, den eigenen Willen zu modifizieren, wenn man feststellt, dass man gerade „mit dem Kopf durch die Wand“ will. Wie bei allem im Leben sind Extreme auf die Dauer schädlich. Auf das richtige Gleichgewicht zwischen Durchsetzungskraft und Nachgiebigkeit kommt es an.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Einen Schritt gehen, auch wenn er unangenehm ist

Petra Schneidervon Petra Schneider

Was ist

  • mutig weiter gehen, handeln
  • hindernde Sichtweisen erkennen, überprüfen und ändern
  • sich abgelehnt oder allein gelassen fühlen
  • Müdigkeit, Erschöpfung, Erkrankung
  • Sich erden, Bewegung in der Natur und Sport

Müdigkeit
Immer noch leiden auffallend viele Menschen unter Müdigkeit, Erschöpfung, körperlichen Beschwerden, Erkrankungen und hartnäckigen Infekten. Bei einigen liegen die Nerven blank und sie reagieren gereizt und aggressiv. Aber auch Traurigkeit und Angst liegen in der Luft. Es ist immer noch wichtig, sich Zeit für Erholung und Regeneration einzuplanen, zu meditieren und den Körper durch Bewegung und Sonnenbäder aufzutanken.

Mutig weiter gehen
In den letzten Wochen gab es unterwartete, manchmal scheinbar unerfreuliche Veränderungen und neue Einsichten zur Vision. Diese können wir nutzen, um erneut zu überprüfen, wie wir leben wollen, welche Vision und welche Wünsche uns wichtig sind. Dafür braucht es innere Offenheit. Beratung von kompetenten Menschen hilft, den eigenen Weg besser zu erkennen, besonders wenn man sich orientierungslos fühlt.

Wir bekommen jetzt auch eine kraftvolle energetische Unterstützung, um den anstehenden Schritt zu tun, auch wenn der Schritt unangenehm ist und ins Ungewisse führt. Es ist Zeit, Verantwortung für die Verwirklichung der Vision zu übernehmen und mit den notwendigen Handlungen zu beginnen. Hilfreich ist, sich Termine zu setzen. Sie stärken die innere Kraft und Entschlossenheit. Aber sie sollten uns nicht unter Druck setzen. Besonders leicht kommt man weiter, wenn man freudig arbeitet und anstehende Arbeiten nicht mehr aufschiebt.

Hindernde Sichtweisen ändern
In der kommenden Zeit können wir wieder einmal verstärkt blockierende Sichtweisen und Glaubenssätze erkennen und auflösen. Vor allem Aussagen von Mitmenschen, die uns aufregen, verletzen oder demotivieren, helfen uns dabei. Wenn wir uns dann bewusst anschauen, welcher Aspekt uns trifft, welche inneren Dialoge dadurch ausgelöst werden, kommen wir zu tiefen Erkenntnissen. Traumen und alte Verletzungen zeigen sich und können geheilt werden. Das eigene Potential und neue, kreative Möglichkeiten öffnen sich.

Sich abgelehnt fühlen
Auch die Gefühle von abgelehnt sein, von allein gelassen werden und dass die eigene Vision und die eigenen Werte belächelt werden, können in der nächsten Zeit verstärkt auftreten. Auch sie können wir transformieren und nutzen. Aus diesen Gefühlen des Abgelehnt oder Alleingelassen seins können wir die Kraft für den nächsten Schritt erzeugen. Manchmal kommt die Kraft aus dem Mut der Verzweiflung, aus dem „Jetzt erst recht“, aus „Ich werde es beweisen“.

Wir können die Gefühle auch nutzen, um unsere Vision noch einmal zu überprüfen: Bin ich bereit, die Verantwortung zu übernehmen und sie zu verwirklichen, selbst wenn ich dafür abgelehnt oder alleine gelassen werde? Gibt es einen Aspekt in dieser Vision, der noch nicht stimmt? Was wird von anderen belächelt? Was halten andere für unrealistisch? Liegt darin ein „Körnchen Wahrheit“, das ich übersehen habe oder das ich als Hinweis nutzen kann? Was halten andere für realistisch, was ist meine Sicht und kann ich aus der Diskrepanz wertvolle Hinweise für mich bekommen?

Erdung
Geerdet sein, in der Kraft sein, den Körper bewegen, Sport und in der Natur auftanken ist in den nächsten Wochen wichtig. Einerseits um den Wechsel zum Frühjahr zu unterstützen. Aber auch, um Kraft für den anstehenden Schritt zu bekommen. Körperliches Training ist dabei unterstützend.

Meditation: Stelle dir vor, wie du den nächsten Schritt machst, um deine Vision zu verwirklichen. Du kannst diese Übung in Gedanken oder in der Meditation visualisieren oder mit Hilfe von Zetteln, die du auf den Boden legst:

1. Zettel: JETZT
2. Zettel: DER NÄCHSTE SCHRITT
3. Zettel: VERWIRKLICHTE VISION

Stelle dich auf den Zettel JETZT, lade deine Seele und die unterstützenden Kräfte ein und bitte sie, dich zu führen und dir alles zu schenken, was du für den nächsten Schritt brauchst. Dann nimm einen tiefen Atemzug und mache den Schritt.

Unterstützende LichtWesen-Essenzen:

Zu guter Letzt … (September 2015)

Carsten SannAlles wird gut. Auf jeden Fall besser als jetzt. Oder zumindest anders …

Gerade die letzten Wochen waren so intensiv, dass es mir schwerfällt, mich zu erinnern, ob es jemals zuvor so eine intensive Zeit gab. Ann Callaghan, von den Indigo Essenzen, hat in einem Beitrag im Juni darauf hingewiesen, dass momentan eine nie da gewesenes Menge von Energie auf uns einströmt, die dafür sorgen kann, dass es (noch) anstrengend(er) wird. Nun, sie hat offensichtlich Recht behalten. Der Sommer war energetisch gesehen super anstrengend …

Ann hatte aber auch geschrieben, dass es im Herbst wieder leichter werden wird. Wir sind aktuell am Beginn des Herbstes und tatsächlich fühlt sich die Energie anders an, nicht unbedingt weniger intensiv, aber zumindest anders.

Der Effekt liegt offensichtlich darin begründet, dass sich unsere Körper-Geist-Systeme langsam an die neue, intensivere und höher schwingende Energie gewöhnen. Das, was uns den Sommer über auf gewisse Weise überfordert hat, wird nun zum neuen „normalen“ Pegel.

Für mich persönlich hat die energetische Wende vor etwa 10 Tagen begonnen. Bis dahin war es manchmal wirklich schwer, mich dazu zu bringen, *irgendetwas* zu tun, weil die eigenen Energiesysteme so damit beschäftigt waren, sich neu zu sortieren dass für die äußere Welt kaum noch Energie übrig blieb. Bei dieser inneren Neuordnung ging es vor allem darum, Themen, deren Größenordnung man getrost als „Lebensthemen“ bezeichnen kann, noch einmal intensiv durchzuarbeiten, um sie dann endlich vollständig loszulassen.

Wenn man den Impulsen, die in den letzten Monaten gekommen sind, gefolgt ist, dann waren viele der Dinge, die wir getan haben (bei mir beispielsweise die Reise nach Ostpreußen), die Schritte, die notwenig waren, um ein oder mehrere große Themen zum Abschluss zu bringen. Und je weniger Widerstand man diesem Prozess entgegen setzt, desto flüssiger geht er vonstatten. Beachten Sie, dass ich das Wort „leicht“ an dieser Stelle bewusst nicht verwendet habe, denn leicht war es wirklich nicht.

In diesem Prozess fügen sich dennoch die einzelnen Bausteine oft wie zufällig aneinander. Als von einem Wendepunkt für mich noch nichts zu spüren war, habe ich aus purer Verzweiflung einen Termin bei meiner Kinesiologin ausgemacht, um mich wenigstens wieder ein bisschen ins Gleichgewicht zu bringen. Als die energetische Wende sich dann langsam ankündigte kam die Information durch, dass es (zu diesem Zeitpunkt) noch drei bis vier Tage dauern würde, bis der Umschwung vollzogen sei. Erst kurz vor meiner kinesiologischen Sitzung wurde mir dann bewusst, dass der Zeitpunkt des Umschwungs (natürlich) mit dem lange vorher vereinbarten Termin zusammenfiel. Zufall? Ich denke nicht.

Es ist unnötig zu beschreiben, wie intensiv die Sitzung war, wie tief die Erkenntnisse, und wie groß die Erleichterung hinterher. Es fühlt sich heute tatsächlich so an, als ob ein Thema, das mich über viele Jahre und sogar Inkarnationen begleitet hat, nun zum Abschluss gekommen wäre. Zeit für Champagner :-)

Interessanterweise bleibt, nachdem ich diese große Last von meinen Schultern geworfen habe, ein Gefühl der Leere – jedoch im positiven Sinn. Das gesamte Körper-Geist-System muss sich erst einmal an die neue Situation gewöhnen, dass ein Teil von mir, der zwar belastend, jedoch vertraut war, sich grundlegend geändert hat. Auch gilt es, alte Gewohnheiten – mentale, emotionale, körperliche und seelische – auf den Prüfstand zu stellen. Oft sind unsere automatischen Reaktionen auf äußere oder innere Impulse noch lange wirksam, obwohl die Ursachen dafür längst weggefallen ist – zumindest, wenn wir uns nicht bewusst entscheiden, diese Muster zu verändern.

Das Gute ist, dass all dies Energie freisetzt, die bisher gebunden war und die wir fortan bewusst und nach belieben nutzen können – zum Beispiel um mehr Freude, Liebe und Glück in unserem Leben zu manifestieren. Ich selbst werde mich in den nächsten Wochen und Monaten einmal vorsichtig vortasten und sehen, wie sich das neue energetische Setup anfühlt.

Ihnen wünsche ich den Mut und die Kraft, dass Sie Ihren eigenen Weg gehen und mit jedem Durchbruch, den Sie schaffen, mehr und mehr vom emotionalen Ballast hinter sich lassen. Gehen Sie dabei auch die Schritte, die Ihnen Angst machen, vorausgesetzt, sie fühlen sich richtig an – es lohnt sich!

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Die Wiedergeburt feiern (Ararêtama Renascer & Celebraçao)

Araretama Renascer & CelebraçaoDie Essenz des Monats April steht wieder im Zusammenhang mit dem Zu guter Letzt … lassen Sie uns jeder die eigene Wiedergeburt feiern! Zwei wundervolle Essenzen von Sandra Epstein und den Ararêtama Regenwaldessenzen werden uns dabei helfen: Renascer (Wiedergeburt) und Celebraçao (Feier).

Die Schlüsselworte für die Renascer Essenz sind Vereinigung und Mut. Wenn wir Schwierigkeiten haben, uns an Veränderungen anzupassen und glauben, dass es zwischen dem mentalen, spirituellen und emotionalen Zustand eine Trennung gibt, dann hilft uns diese Essenz den Zwiespalt zwischen Gedanken und Gefühlen aufzulösen. Sie öffnet einen Pfad des Lichts und löst den Schutzschild auf, den wir um unsere emotionalen Zentren gebaut haben. Daher öffnet sie uns dafür, unser eigenes Licht zu empfangen. Die Essenz ermöglicht unsere spirituelle Wiedergeburt – sie ist aber auch hervorragend bei „normalen“ Geburten. Sie hilft dabei, aus den eigenen Erfahrungen zu lernen und ermöglicht einen zuversichtlichen Start in neue Lebensabschnitte.

Die Celebraçao Essenz verbreitet Zuversicht und Freude. Wenn wir das Gefühl haben klein zu sein und uns unterwerfen, Zweifel und Unsicherheit und einen Mangel an Vertrauen haben, wenn es uns an Antrieb und Lebensfreude mangelt und wir übermäßig verletzlich sind, dann hilft uns Celebraçao dabei, Vertrauen aufzubauen, besonders in Zeiten des Wandels. Die Essenz ermöglicht, negative Gedankenmuster zu erkennen und aufzulösen. Sie ruft Zuversicht hervor, bringt Freude in die tägliche Arbeit und fördert die Lebensfreude. Celebraçao hilft dabei, den eigenen Ausdruck zu entwickeln, bringt Licht in das eigene Innere und hilft dabei, es auszuweiten und zu klären. Die Essenz fördert die Erkenntnis des eigenen inneren Wissens und die notwendige Offenheit dafür, dieses auch auszudrücken.

Beide Essenzen sind, zusammen mit Seiva, Bestandteile des gelben Aqua Ígnea Amarelo für Nährung und Kreativität – schauen Sie sich das doch auch einmal an!

Wir bieten als Essenz des Monats eine 30 ml Einnahmeflasche mit beiden Essenzen zum üblichen Preis von 9,90 EUR an. Selbstverständlich sind Renascer und Celebraçao auch als 15 ml Stockbottles bei uns erhältlich.

http://www.essenzenladen.de/index.php/essenz-des-monats.html

Zu guter Letzt … (März 2015)

Carsten SannHaben Sie Angst? Ich meine nicht vor einem wilden Nashorn, das mit vollem Karacho während einer Safari auf Sie zu gerannt kommt. Ich meine die „virtuellen“ Ängste vor Dingen, die vielleicht, eventuell irgendwann in der näheren oder ferneren Zukunft passieren könnten – also zumindest theoretisch. Oder Angst vor all den Dingen, von denen Ihnen andere (die Politik, die Medien, die Versicherungskonzerne, besorgte Freunde und Bekannte etc.) erzählen, dass sie gefährlich sind und dass man sich auf jeden Fall vor ihnen fürchten muss.

Es gibt viele Dinge, die man offensichtlich tun kann und sollte, um Risiken für das eigene Leben und die Gesundheit möglichst klein zu halten – eine gesunde Lebensweise, einen Plan für die Altersvorsorge und vielleicht ein Minimum an Versicherungen. Und dann gibt es da noch all die Dinge, die uns eingeredet werden.

Ich selbst habe mich vor langer Zeit entschlossen, keine „virtuelle“ Angst mehr zu haben. Anfangs war es nicht leicht, aus den über Jahrzehnte gefestigten Konditionierungen auszubrechen und glauben Sie mir, ich habe viele Essenzen, kinesiologische Sitzungen und andere Hilfsmittel gebraucht, um auf diesem Weg voranzukommen. Ich bin auch heute noch nicht ohne jegliche virtuelle Ängste – es gibt immer wieder Dinge, bei denen mir mulmig wird und ich mich zwingen muss, nicht wieder in alte Muster zurückzufallen. Aber das Leben ist so viel leichter und schöner, wenn nicht ständig Angst hat.

Aus diesem Grund möchte ich heute eine Lanze für den Mut und die Zuversicht brechen. Ich werde anhand einiger Beispiele aufzeigen, wie virtuelle Ängste geschürt werden und wie viel davon, wenn man den gesunden Menschenverstand aktiviert, übrig bleibt.

Achtung: Meine Beispiele sind meine ganz persönliche Meinung und stellen die Ergebnisse meiner eigenen Recherchen und die Schlussfolgerungen dar, die ich daraus gezogen habe. Ich kann nichts von alledem „beweisen“ – das will ich auch gar nicht. Meine Meinung erhebt auch keinen Anspruch darauf, in irgendeiner Form wissenschaftlich zu sein. Wenn Sie anderer Meinung sind, dann ist es nicht meine Absicht, Sie in irgendeiner Form davon zu überzeugen, dass ich im Recht und Sie im Unrecht sind. Mitnichten. Aber wenn Sie unsicher sind und schwanken, dann kann ich Ihnen vielleicht einen weiteren Blickwinkel anbieten, der es Ihnen leichter macht, sich eine Meinung zu bilden. Die Reihenfolge meiner Beispiele ist dabei willkürlich gewählt, so wie sie mir gerade in den Sinn gekommen sind.

1. Barcodes (Strichcodes)

Manche sind der Meinung, die Strichcodes, die sich auf quasi allen Verpackungen, Büchern und CDs befinden, würden wie Antennen wirken und „negative Strahlen“ anziehen. Andere glauben, dass in den Strichcodes schädliche Informationen versteckt sind, die die Lebensmittel oder anderen Produkte beeinträchtigen, auf denen sie kleben. Meine eigene Überzeugung ist, dass das ganz großer Quatsch ist. Wenn Strichcodes wie Antennen wirken würden, dann müssten jegliche Formen paralleler Linien auf Verpackungen das auch tun. Wenn man der Meinung ist, die Strichcodes wären speziell dafür entwickelt, ihre Antennenwirkung zu entfalten, dann sind wir im Bereich der Verschwörungstheorien. Auch wenn ich der Meinung bin, dass es genügend dieser Theorien gibt, die einen wahren Kern haben, konnte ich das bisher beim Thema Strichcodes nicht erkennen.

Und dann wäre da noch die Sache mit den Informationen in den Codes. Aus meinem früheren Leben im Bereich Industrie und IT weiß ich sehr genau, was in diesen Strichcodes drinsteht. Auf Produkten ist das in Europa die EAN (Europäische Artikelnummer). Es handelt sich dabei um eine 13-stellige Zahl, die aus einem Block besteht, der dem Hersteller zugeordnet ist, und aus einem Block der das Produkt eindeutig identifiziert. Zusätzlich gibt es noch eine Prüfziffer, um Lesefehler zu vermeiden. Wenn man nicht davon ausgeht, dass satanische Mächte die Zahlen so steuern, dass sie schädliche Botschaften senden, dann kommt man recht schnell zu der Überzeugung, dass die Codes weitestgehend zufällig gewählt sind. Ich kann das sagen, denn ich selbst habe für einen Kunden EAN Codes beantragt und vergeben. Da sind für mich keine bösen Machenschaften zu erkennen.

Und ganz nebenbei: Seit Masaru Emoto wissen wir, dass man Wasser informieren kann. Dementsprechend haben die Zahlen im Strichcode zwar generell auch eine Wirkung auf den Inhalt, das haben aber auch alle anderen Dinge, die auf der Packung stehen. Und ich habe noch niemanden gesehen, der sich über die negativen Botschaften im Kleingedruckten der Produktverpackungen sorgt.

2. Vermeidung von Elektrosmog

Wir wissen sicher, dass es Menschen gibt, die Probleme mit Elektrosmog haben. Wir wissen auch sicher, dass es viele andere Menschen gibt, die keine akuten Probleme damit haben. Und eines wissen wir auch sehr sicher: Wenn wir nicht stromlose Hütten in unbevölkerte Landstriche umziehen, dann haben wir keine Chance, den elektromagnetischen Strahlungen zu entgehen. Selbst wenn wir selbst auf WLAN und schnurlose Telefone verzichten – unser Nachbar hat bestimmt welche.

Wie sollen wir also damit umgehen? An dieser Stelle möchte ich einen meiner Lieblingsautoren zitieren. Douglas Adams schreibt in seinem Buch „Per Anhalter durch die Galaxis“: Don’t Panic! Haben Sie keine Angst und verfallen Sie nicht in Panik. Der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass es natürlich besser ist, wenn wir darauf verzichten, das schnurlose Telefon nebst Handy und WLAN Router auf unseren Nachttisch stellen, um uns beim Schlafen die „volle Dröhnung“ zu geben. Der gesunde Menschenverstand sagt uns aber auch, dass wir, wie oben geschrieben, dem Ganzen nicht entgehen können. Also ist die beste Taktik in diesem Fall, dafür zu sorgen, dass das eigene Körper-Geist-System bestmöglich mit dem klarkommt, was da auf es einwirkt.

Wissenschaftliche Studien sprechen dafür, dass die klassische elektromagnetische Strahlung, die von funkenden Geräten ausgeht, tatsächlich so gering ist, dass sie keine unmittelbaren körperlichen Schäden auslöst. Zusätzlich nimmt die Feldstärke mit der Entfernung quadratisch ab, das heißt, wenn ich meinen Abstand zu einem Sender verdoppele, sinkt die Feldstärke auf ein Viertel. Ja, ich weiß – es gibt noch keine wirklichen Langzeitstudien. Aber wie gesagt: Sie können den Feldern ohnehin nicht entkommen.

Und trotzdem gibt es Menschen, denen die Strahlung unmittelbar Probleme bereitet. Meiner Meinung nach sind das jedoch weniger die elektromagnetischen Felder (und wenn, dann vor allem der Anteil an Skalarwellen), sondern eher die Flut an Informationen, die auf unsere Energiekörper einwirken. Ziel muss es also sein, das eigene Energiesystem so zu stabilisieren, dass es mit den Informationen umgehen bzw. sie ignorieren kann. Und dafür sie gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten der Unterstützung: Essenzen, Edelsteine, BioProtect, Homöopathie, Kinesiologie etc. Es ist dabei wichtig zu verstehen, dass hier kein Patentrezept existiert, sondern genauso viele individuelle Wege, wie es betroffene Menschen gibt.

Noch einmal: Es ist nicht sinnvoll, sich ängstlich in einer Ecke zu verkriechen und alles Elektronische als Teufelszeug anzusehen. Es ist nicht machbar, den elektromagnetischen Feldern zu entkommen – also tun wir das, was alles Leben auf der Erde schon seit Jahrmillionen tut: Wir passen uns an.

3. Funkwecker

Es ist für mich ein seltsames Phänomen, dass es Menschen gibt, die Angst vor Funkweckern haben. Als ich das erste Mal davon gehört habe, war ich so baff, dass ich mein Schulwissen in Physik erst einmal angezweifelt und recherchiert habe. Das Ergebnis meiner Recherchen entsprach jedoch vollständig dem, was mein gesunder Menschenverstand mir ohnehin gesagt hatte: Es ist Quatsch, Angst vor Funkweckern zu haben.

Die Geräte heißen deshalb „Funk-“ Wecker, weil sie Funksignale empfangen. Die Signale sind da, egal, ob Sie einen Funkwecker neben dem Bett stehen haben oder nicht. Sie stammen von der DCF77, einem Langwellensender, der in Mainhausen steht, was interessanterweise nur wenige Kilometer von Aschaffenburg entfernt ist. Wenn also jemand Angst vor Funkweckern oder dem Zeitsignal haben könnte, dann wäre ich das ;-). Der Punkt ist jedoch: die Geräte selbst strahlen keinerlei Signale aus. Das Einzige, was bei Funkweckern „strahlt“, sind die 50 Hz Wechselstrom, die aus der Steckdose kommen, und wenn es sich um ein batteriebetriebenes Gerät handelt, noch nicht einmal das. (Für die ganz Genauen: Ja, auch der Quarz in der Uhr schwingt und könnte theoretisch elektromagnetische Strahlen erzeugen. Die Feldstärke ist aber, neben der Tatsache, dass die Geräte abgeschirmt sind, so verschwindend gering, dass man sie getrost vernachlässigen kann.)

4. Krieg in Europa

Der Ton zwischen den USA und Russland ist so scharf, wie seit Jahrzehnten nicht. In der Ukraine wird gekämpft und es gibt die theoretische Möglichkeit, dass es in Europa wieder zu einem Krieg kommen kann. Das ist zugegebenermaßen ein Thema, bei dem neben dem gesunden Menschenverstand auch eine große Portion Vertrauen nötig ist, um keine Angst zu haben. Fakt ist jedoch, dass heute die Volkswirtschaften aller Industrienationen so eng miteinander verzahnt sind, dass ein Krieg für alle Parteien so immense wirtschaftliche Konsequenzen hätte, dass es sich diejenigen, die den Finger so gerne an den Abzug legen würden, voraussichtlich zehnmal überlegen, bevor sie abdrücken.

Eine wichtige Maßnahme zur Vermeidung von Ängsten, nicht nur in Bezug auf die Weltpolitik, ist es übrigens, weitestgehend auf den Konsum von Nachrichten zu verzichten. So schlimm die Situation für die Betroffenen in der Ukraine auch ist – ich selbst kann nichts Konkretes tun, um zu helfen und wenn ich mich um den Frieden in Europa sorge, dann bringt das auch niemandem etwas. Es hat keinerlei positive Konsequenzen, es geht mir selbst lediglich schlechter.

Ein Wort noch zum Thema Vertrauen: Bisher haben sich alle Prophezeiungen des Weltuntergangs als falsch herausgestellt. Ich selbst glaube fest daran, dass es auch so bleibt, und in den seltenen Fällen, wenn mich doch einmal die alten Ängste erwischen, dann klammere ich mich an diesem Gedanken auch mal fest.

5. Arbeitslosigkeit, Krankheit, Not

Dazu kann ich eigentlich nur sagen: Angst vor diesen Dingen hat noch niemanden davor bewahrt, sie zu erleben. Was hilft, ist das zu tun, was nach gesundem menschlichen Ermessen möglich ist, um solche Situationen zu vermeiden (Versicherungen und Vorsorgeuntersuchungen sind jedoch nur in sehr engem Rahmen dafür geeignet).

Und was vielleicht das Wichtigste ist: Solange es keinen realen, konkreten und handfesten Grund gibt, sich um seine Gesundheit oder sein Auskommen sorgen zu machen, ist man besser beraten, es schlicht und einfach sein zu lassen. Wenn es mir JETZT gerade gut geht und kein realer Grund erkennbar ist, warum sich das ändern könnte – warum sollte ich dann Angst davor haben? Wenn es Dinge gibt, um die ich mich kümmern muss, dann tue ich es dann, wenn sie dran sind – und nicht wenn sie theoretisch irgendwann in der Zukunft einmal dran sein werden könnten.

Nennen Sie mich ruhig naiv oder auch ignorant, aber ich habe noch keinen Grund gefunden, warum es mir etwas bringen sollte, mich um Dinge zu sorgen, die entweder durch den gesunden Menschenverstand als Quatsch erkennbar oder zumindest hochgradig unwahrscheinlich sind. Das Gleiche gilt für Dinge, die mich schlicht und einfach nicht betreffen. Wenn ich jemandem in Not helfen kann, dann tue ich das jederzeit und mit offenem Herzen. Wenn ich jedoch nichts Konkretes tun kann, dann kann ich die Information auch zur Kenntnis nehmen und anschließend ad acta legen, anstatt mich weiter damit zu beschäftigen.

Haben Sie Mut zu mehr Zuversicht! Vertrauen Sie Ihrem gesunden Menschenverstand, vertrauen Sie Ihrer Intuition und Ihrem Bauchgefühl. Lassen Sie sich nicht grundlos Angst machen – und in unserer westlichen Zivilisation sind die meisten weit verbreiteten Ängste grundlos. Hier sind noch zwei Essenzen, die Sie dabei unterstützen können: Supreme Confidence von Wild Earth und Fearlessness von Pacific Essences.

Vergessen Sie niemals: Wer Angst hat, macht sich klein und verkriecht sich. Nur, wer voller Mut und Zuversicht ist, kann wachsen und sich entfalten. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen wundervollen Frühlingsbeginn voller Sonne, Vertrauen und Freude!

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Zu guter Letzt … (März 2014)

Carsten SannDer Frühling ist da. Endlich! Und so, wie der alljährliche Neubeginn der Natur dafür sorgt, dass alles blüht und grünt, so kommen auch die Ereignisse in unseren Leben ins Rollen. Dinge, die lange blockiert waren, kommen, manchmal langsam, manchmal auch sehr plötzlich in Bewegung. Neue Lösungen zeigen sich und neue Möglichkeiten ergeben sich. Nach den dunklen Wintermonaten weht nun ein frischer Wind, der alles einmal durchlüftet und eventuell sogar ein wenig Leichtigkeit mit sich bringt.

Das heißt nicht, dass die Zeiten weniger anstrengend sind … weit gefehlt! Gerade diese frühlingshafte Aufbruchsstimmung sorgt dafür, dass wir nur umso mehr mit unserem alten Krempel konfrontiert werden, der nach wie vor und immer nachdrücklicher angesehen und aufgeräumt werden will. Auch die Aufgabe, sich bei all den Veränderungen neu zurechtzufinden und neu zu sortieren erfordert Kraft und Konzentration. Und nicht zuletzt das Sondieren von neuen Wegen, Chancen und Gelegenheiten kostet einiges an Kraft, schließlich müssen wir ja mal ausprobieren, wie sich dieses oder jenes anfühlt, bevor wir die eine oder andere Richtung einschlagen.

Manchmal haben wir auch das Gefühl, dass gerade die letzten Meter bei der Lösung eines Themas, das uns länger begleitet hat und nun kurz vor dem Abschluss steht, besonders anstrengend und schwierig sind, auch wenn die Lösung schon zum Greifen nah ist, und es außer Frage steht, dass sie eintreten wird. Wir müssen halt nur noch die paar Schritte tun, um die Ziellinie zu überqueren – aber die kosten verdammt viel Kraft.

Manchmal denken wir, dass wir diese Kraft nicht mehr haben, manchmal sind wir auch einfach nur genervt, weil nach der Kurve, von der wir dachten, dass sie die letzte sei, doch noch ein Stück Weg aufgetaucht ist, das wir bisher nicht gesehen haben. Umso wichtiger ist es, dass wir unserem inneren Gefühl vertrauen, das uns schon seit einiger Zeit sagt, dass das Ziel zu Greifen nahe ist.

Die Lösungen für unsere Themen – was auch immer sie sind – sind bereits dabei, sich zu manifestieren. Alles, was es von uns momentan braucht ist, dass wir mit offenen Augen, offenem Herzen und wachem Verstand jeden Tag die Schritte gehen, die zu gehen sind – ohne zu trödeln und ohne zu hetzen. Die Kunst liegt momentan im richtigen Tempo und in der richtigen Aktion zur richtigen Zeit.

Die Essenz des Monats mit dem Namen „Manifestieren leicht gemacht“ ist genau zu diesem Zweck entstanden – um uns dabei zu helfen Motivation, Ausdauer und Geduld sowie den Glauben an unsere eigenen Fähigkeiten so zu aktivieren, dass wir entsprechend des Plans unseres Herzens und unserer Seele handeln können. Jetzt ist die Zeit, in der wichtige Entscheidungen getroffen werden – sorgen wir dafür, dass wir bestmöglich wählen. Ich wünsche Ihnen wunderbare Frühlingstage!

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann

Zu guter Letzt … (Mai 2013)

Carsten SannIn diesen Tagen geht eine ziemlich schräge Meldung durch die Medien: Angelina Jolie, Filmstar und Eherfrau von Brad Pitt, hat sich vorsorglich beide Brüste amputieren lassen, weil ein medizinischer Test ergeben hat, dass sie Trägerin eines bestimmten Gens ist, und sie deshalb statistisch gesehen mit mehr als 80 Prozent Wahrscheinlichkeit an Brustkrebs erkranken wird. Als ich die Meldung das erste Mal gelesen habe, konnte ich nicht glauben, dass sich ein Mensch so etwas antun kann. Beim weiteren Nachdenken über das Thema wurde mir jedoch klar worum es eigentlich geht, und warum das Ganze symptomatisch für die gegenwärtige Zeit ist.

Die Art und Weise, wie Frau Jolies Operation in den Medien zelebriert wird, hat ihren Grund höchstwahrscheinlich darin, dass sie sie auf ziemlich makabere Weise nutzt, um für Publicity zu sorgen. Damit ist jetzt schon sicher, dass ihr nächster Film zum Kassenschlager werden wird, denn jeder wird sehen wollen, wie gut die Schönheitschirurgen nach der Amputation gearbeitet haben.

Der wesentliche Aspekt für mich ist jedoch die Frage, was eine Frau dazu treibt, sich einen wesentlichen Teil ihrer körperlichen Geschlechtsidentität ohne realen Grund entfernen zu lassen. Die Antwort lautet natürlich: Angst. Viele Dinge, die wir tun (oder sein lassen), auch wenn sie vielleicht nicht so extrem sind, geschehen deshalb, weil wir Angst vor potenziellen Ereignissen in der Zukunft haben. Dabei ist gar nicht gesagt, ob die Ereignisse a) überhaupt eintreffen werden und b) so schlimm sein werden, wie wir uns das vor unserem geistigen Auge ausmalen. Einige Beispiele hierfür:

  • Viele Versicherungen schließen wir deshalb ab, weil wir Angst vor virtuellen, manchmal höchst unwahrscheinlichen Risiken haben.
  • Wir rennen wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt, aus Angst, es könnte etwas Schlimmes wie z.B. Krebs sein.
  • Wir wagen nicht, einen neuen Job anzunehmen oder uns selbständig zu machen, weil wir Angst davor haben, den Job gleich wieder verlieren zu können oder nicht von unserer Selbständigkeit leben zu können.

Oft ist es aber auch so, dass uns die virtuellen Ängste plagen und einfach „nur“ dafür sorgen, dass wir niedergeschlagen und traurig sind, und uns nicht wohl in unserer Haut fühlen. Die Nachrichten sorgen mit gnadenloser Regelmäßigkeit dafür, dass uns der Nachschub an Ängsten nie ausgeht: Klimawandel, globale Erwärmung, Waldsterben, Seuchen, Armut … die Liste der Schreckensmeldungen, die täglich auf uns einprasseln ließe sich noch lange weiterführen.

Ob diese Maschinerie Teil eines großen Plans ist, um die Menschen in Angst zu halten und damit leichter manipulierbar zu machen, oder ob wir hier einfach eine besonders krasse Auswirkung von Angebot und Nachfrage („Only bad news is good news“) im Medienbereich sehen, ist mir persönlich relativ gleich. Was für mich wichtig ist, sind Strategien, um aus dieser Angstspirale herauszukommen, und das Leben mit Mut und Zuversicht zu leben. Was also tue ich, um das zu erreichen?

Ein wichtiges Hilfsmittel sind natürlich Essenzen. Die Sparrow Essenz (Wild Earth) ist zum Beispiel eine, die sehr direkt dabei hilft, virtuelle Ängste („Was wäre wenn …“) zu vertreiben. Abundance (Pacific Essences) ist ein bewährtes Mittel, um Mut und Zuversicht zu gewinnen und den Fluss des Lebens zuzulassen und zu genießen (siehe dazu auch das ganze Abundance Programm für Wohlstand und Fülle). Ganz wichtig ist im Zusammenhang mit Ängsten auch, dass man den Boden unter den Füßen nicht verliert und sich gut erdet. Das Hilfsmittel meiner Wahl ist in diesem Fall die Essenzenmischung „Erdung„.

Viele der virtuellen Ängste, mit denen wir uns herumschlagen, sind von den Eltern übernommen, von den Vorfahren ererbt, oder stammen sogar aus früheren Leben. Auch hier gibt es probate Mittel, um diesem emotionalen Ballast zuleibe zu rücken, wie z.B. kinesiologische Begleitung, systemische Arbeit (Familienstellen), Rückführungen, oder auch den durch die Healing Path Essenzen unterstützten Pfad der Heilung. Der wichtigste Aspekt bei derartiger Arbeit und gleichzeitig der erste Schritt zur Lösung ist aber immer, dass man selbst die Verantwortung für das eigene Leben, den Zustand, in dem man sich befindet, und alle Dinge, die man getan hat oder die einem zugestoßen sind, übernimmt. Kein leichter, aber ein sehr befreiender Schritt.

Hilfreich, um sich nicht immer wieder von virtuellen Ängsten infizieren zu lassen, ist auch, den Konsum von Massenmedien einzuschränken, bzw. ganz zu vermeiden. Insbesondere das Fernsehen liefert uns andauernd bewegte und farbige Bilder von realen und potenziellen Katastrophen, die wir in unser Gedächtnis und Unterbewusstsein aufnehmen. Ich persönlich bin dazu übergegangen, Nachrichten nur noch im Internet zu lesen, die Überschriften durchzusehen, und nur die Artikel im Ganzen zu lesen, die mich wirklich interessieren und die mich nicht runterziehen. So bleibt man auf dem Laufenden und vermeidet trotzdem ziemlich viel schlechte Energie.

Ach ja, ein wesentlicher Punkt fehlt noch für mehr Glücklichsein im Leben: Genießen! Setzen Sie sich nach draußen und lassen sie sich eine Viertelstunde die Sonne auf den Pelz brennen (egal wie gestresst sie gerade sind, 15 Minuten tun nicht weh!). Gehen Sie in die Natur und tanken Sie Energie! Nehmen Sie sich die Zeit, die Dinge zu tun, die Ihnen Freude bereiten! In dem Maße, wie Sie Verantwortung für sich, Ihr Leben und Ihr eigenes Glück übernehmen, wird es ihnen gelingen, aus der Angstspirale auszubrechen. Und die körperliche Gesundheit ist eng mit der emotionalen Gesundheit verbunden. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen sonnige Frühlingstage, sowohl im Innen als auch im Außen!

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen