Assá (Ararêtama Regenwaldessenzen)

„Ich heile meine tiefen Wunden voller Dankbarkeit“ – dies ist die Quintessenz der Assá Essenz von Sandra Epstein (Ararêtama Regenwaldessenzen), unserer Essenz des Monats.

Wenn wir das Gefühl haben, Opfer der Umstände zu sein oder ungerecht behandelt zu werden, dann vergessen wir, dass wir selbst die Wahl haben, wie wir eine Situation erleben und interpretieren. Wenn wir Eifersucht, Schuldgefühle, Minderwertigkeitsgefühle und düstere Gedanken über uns selbst mit uns herumtragen, dann sind oft alte Verletzungen und der immer noch gefühlte Schmerz darüber die Ursache.

Assá gibt Licht, Liebe und Stärke. Die Essenz ermöglicht uns Mitgefühl zu haben – sowohl für uns selbst als auch für andere. Sie reinigt und stärkt die Chakren. Ein Fokus der Essenz ist auch ihre Arbeit mit dem Opferbewusstsein. Sie hilft uns dabei zu erkennen, dass wir die Wahl haben und stärkt die Selbstliebe. Sie öffnet uns für Großzügigkeit und löst negative Verhaltens- und Gedankenmuster auf.

Affirmation: Ich fühle mich gesegnet, weil ich auf dem Planeten inkarniert bin und die Knoten aus Schmerz durch Vergebung und Dankbarkeit löse.

Die Essenz des Monats ist zum Sonderpreis von 9,90 EUR als 30 ml Einnahmeflasche bei uns erhältlich und selbstverständlich auch als 15 ml Stockbottle.

https://www.essenzenladen.de/essenz-des-monats.html

Zu guter Letzt … Juli 2018

Wir sind die Schöpfer unserer eigenen Realität. Diese Aussage hört man oft, wenn man sich mit der Entfaltung der eigenen Persönlichkeit und des eigenen Potenzials beschäftigt. Wem das Ganze zu esoterisch klingt, der könnte auch einfach sagen: Wir selbst können entscheiden, wie wir die Welt und unser Leben sehen und darauf reagieren. Niemand zwingt uns, ein Ereignis auf die eine oder andere Weise zu interpretieren. Dinge, die von einer Person positiv wahrgenommen werden, können für jemand anderen negativ sein. Wir haben in jedem Moment die Wahl, wie wir das, was wir erleben, wahrnehmen.

Und warum wählen wir dann nicht alle, immer glücklich zu sein und alles als positiv zu erleben? Ein wichtiger Grund ist für viele, dass für sie das Konzept, Schöpfer der eigenen Realität zu sein, gar nicht existiert, weil sie es nie bewusst kennengelernt haben. Ein Extrembeispiel durfte ich letztens persönlich erleben, als ich als Zeuge vor Gericht in die Streitigkeiten zweier Nachbarn hineingezogen wurde. Die klagenden Nachbarn leben in einer Welt, in der alle anderen Menschen aus ihrer Sicht darauf aus sind, ständig ihre Grenzen zu verletzen. Dies führt zu einem extremen Sicherheitsbedürfnis und letztlich zu der Erwartungshaltung „Was geschieht heute wieder Schlimmes?“. Aus der Position eines objektiven Betrachters gibt es von Seiten der beklagten Nachbarn keine absichtlichen Provokationen oder Grenzverletzungen, jedoch wird alles, was im Rahmen des normalen Miteinanders halt nun einmal geschehen kann, als solche interpretiert.

Was ist denn nun real und wahr? Die einzige Wahrheit ist, dass es keine absolute Wahrheit gibt. Es gibt nur unsere eigene Sicht dessen, was geschieht. Wenn eine Kleinigkeit passiert, die uns nicht passt, haben wir immer die Wahl, dass wir sagen „Shit happens“ und unsere Aufmerksamkeit wieder auf etwas Positives lenken. Andererseits können wir aber auch eine große Sache daraus machen und uns so hineinsteigern, dass wir uns selbst den Tag damit versauen. Und auch wenn uns etwas objektiv Negatives zustößt können wir entweder in Selbstmitleid oder Zorn auf die Welt versinken, oder aktiv nach einer Lösung suchen. Wir haben die Wahl.

Ein anderer wichtiger Grund, warum wir oft Dinge als negativ erleben ist, dass wir glauben, dass es in dieser Situation so sein muss. Ursache sind in der Regel entweder das gesellschaftliche Massenbewusstein, das uns einen Bezugsrahmen dafür gibt, was allgemein als gut oder schlecht, akzeptabel oder nicht akzeptabel angesehen wird, oder persönliche Glaubenssätze, die wir von unseren Eltern über- oder aufgrund von früheren Erlebnissen angenommen haben. Auch hier haben wir wieder die Wahl, die Dinge, die wir bisher für richtig und wahr gehalten haben, infrage zu stellen.

Wenn ich beispielsweise mit dem Zug zu einem Termin unterwegs bin und aufgrund einer Verspätung meinen Anschluss verpasse, dann wird das üblicherweise erst einmal als negativ gesehen. Ich komme zu spät zum Termin, was mir vielleicht krumm genommen wird. Ich muss auf dem Bahnhof herumsitzen und auf den nächsten Zug warten etc. Normalerweise passiert es dann, dass wir uns ärgern und schlechte Laune bekommen. Erreichen wir dann endlich abgehetzt und vielleicht mit schlechtem Gewissen unser Ziel, wird der Termin sicher nicht so gut laufen, wie er es wäre, wenn wir mit einer positiven Stimmung eingetroffen wären.

Betrachtet man die Situation rein sachlich ist jedoch lediglich folgendes passiert: Wir hatten vor, von A nach B zu reisen, um uns mit Person C zu treffen. Aufgrund von Umständen, auf die wir keinen unmittelbaren Einfluss haben und für die wir deshalb auch nicht die Verantwortung tragen, können wir nicht rechtzeitig in B eintreffen. Das ist alles.

Wenn mir das passiert und ich wie gesagt die Wahl habe, wie ich meine Realität wahrnehme, dann würde ich mit der Situation wie folgt umgehen: Der Respekt verlangt es, die Person C direkt über die Verspätung zu informieren und zu klären, ob und wie man den Termin verlegen kann. Interessanterweise kommt es dabei immer wieder vor, dass C darüber gar nicht so unglücklich ist, weil er/sie ohnehin noch etwas anderes zu erledigen hatte. Danach würde ich mir überlegen, wie ich mir die Wartezeit zu angenehm wie möglich machen und die Zeit auf positive Art und Weise nutzen kann. Vielleicht haben ich beim Warten noch ein interessantes Gespräch, treffe im Ersatzzug jemanden, der mir später einmal helfen wird, oder finde einfach nur die Zeit, mich zu entspannen. Wenn ich dann guter Laune und entspannt in B ankomme, habe ich die bestmögliche Ausgangssituation für das, was ich dort vorhabe zu tun.

Ich denke, Sie verstehen, worauf ich hinauswill: Ein und dieselbe Situation, jedoch zwei komplett unterschiedliche Weisen damit umzugehen. Wenn wir infrage stellen, dass ein verpasster Anschlusszug und eine Verspätung per se etwas Negatives sind, dann haben wir die Wahl, aus dieser ursprünglich neutralen Situation für uns ein positives Erlebnis zu machen.

Sandra Epstein, die Herstellerin der Ararêtama Regenwaldessenzen, nennt die Fähigkeit, unsere emotionale Reaktion auf äußere Ereignisse bewusst zu steuern „Emotionale Fitness“. In ihrem Buch „Das Ararêtama Mandala“ beschreibt sie ein Programm, das man mit Unterstützung der Essenzen durchführen kann, um die eigene emotionale Fitness und Klarheit zu schulen und zu trainieren. Sie sieht diese Fähigkeit ähnlich wie körperliche Fitness: Je mehr wir sie nutzen, desto kraftvoller wird sie. Eine schöne Ararêtama Essenz, die unsere Fähigkeit stärkt, uns nicht als Opfer der Umstände zu fühlen sondern stattdessen aktiv unsere Wahrnehmung des Lebens zu gestalten ist Assá (siehe auch die Essenz des Monats).

Je mehr ich mich mit dem Leben beschäftige, desto mehr komme ich zu der Erkenntnis, dass sich alles immer wieder auf das Thema „Verantwortung übernehmen“ zurückführen lässt. Wenn wir die Verantwortung dafür übernehmen, wie wir auf Ereignisse reagieren, dann können wir dafür sorgen, dass wir mehr Freude und Glück in unserem Leben erleben. Und selbst wenn es uns häufig noch nicht gelingt, das Positive in jeder Situation zu erkennen, dann ist zumindest die Idee, dass es dort auch eine positive Seite geben muss, tröstlich. An unserer Fähigkeit, sie zu finden, können wir über unsere emotionale Fitness wie schon gesagt arbeiten. Meine Urgroßmutter pflegte zu sagen: „Nix so schlecht für ebbes gut“ – egal was uns passiert, es gibt immer auch einen positiven Aspekt. Wenn wir diese Grundannahme haben, dann wird uns das helfen, nicht in unseren vielleicht anfänglich negativen Gefühlen steckenzubleiben, sondern die Verantwortung dafür zu übernehmen, uns wieder selbst aus dem Loch zu befreien.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Neptun

von Verena Reiß

Auf der nächsten Etappe unserer Reise lernen wir einen neuen Aspekt unseres Seins kennen, unseren neptunischen Anteil. Neptun, der zweite kollektive Planet, benötigt ungefähr 14 Jahre um ein Tierkreiszeichen zu durchwandern. Er prägt somit eine ganze Generation mit den entsprechenden Themen, Erfahrungen und Möglichkeiten. Neptun ist der Herr der Meere. Um seine Symbolik besser zu verstehen, begeben wir uns jetzt in das Reich des Wassers.

Stellen Sie sich bitte vor, Sie lassen Ihren Blick über die Unendlichkeit des Meeres wandern. Was nehmen Sie wahr? Fühlen Sie sich hingezogen zur Grenzenlosigkeit des Meeres oder löst es Angstgefühle in Ihnen aus? Ist das Meer glatt und die Oberfläche glitzert in der Sonne? Oder tauchen dunkle Wolken am Horizont auf? Kommt Wind auf und lässt erste kleine Wellen entstehen, die immer größer werden. Welche Farbe hat das Wasser? Können Sie die Schattierungen erkennen, in den verschiedensten Grün-, Blau und Türkistönen. Was wird aus den Tiefen des Meeres heraufgespült und für uns sichtbar? Sie können die Bilder für sich selbst weiterentwickeln. Denn dort, wo Neptun in unserem Horoskop steht, erfahren wir uns ähnlich der Bilder, die jetzt in Ihr Bewusstsein rücken. Dort geben wir uns schillernd und in den unterschiedlichsten Facetten unserer Persönlichkeit. Wir fühlen uns höheren Kräften ausgeliefert, finden oftmals keinen Halt und wissen nicht, woran wir uns orientieren sollen. Das Ungreifbare, das Verschwommene, das Neptun symbolisiert, fordert uns dazu auf, Hingabefähigkeit zu entwickeln und uns in eine kosmische Ordnung einzufügen. In dem Lebensbereich, in dem wir mit neptunischen Erfahrungen in Kontakt kommen, können wir mit unserem Ego-betonten Willen nichts erreichen. Alle Bemühungen werden im Sande versickern und sich in der Tiefe des Meeres auflösen.

Astrologisch wird das Element Wasser dem Gefühlsbereich zugeordnet. Neptun entführt uns immer wieder in Bereiche, in denen wir uns sehnsuchtsvoll etwas wünschen, uns in Tagträumen unsere eigene Welt erschaffen; uns von Gefühlen überschwemmen oder Fremdeinflüssen überfluten lassen. Wie ein Regentropfen, der im Meer seine Eigenständigkeit verliert, sich im Großen auflöst und Teil des Ganzen wird, fühlen wir uns unter dem Einfluss von Neptun verbunden mit allem, hier können wir unsere Grenzen auflösen, wir sind All-Eins. Die Problematik dieser Dynamik besteht darin, dass wir nicht spüren, wo wir aufhören und jemand anderer beginnt. Wir können uns nicht abgrenzen, wir leiden mit dem Rest der Welt, wollen jedem und überall helfen, sind aufopferungsbereit und finden uns oft selbst in der Opferrolle wieder.

In Neptuns Reich sind wir auf der Suche nach dem Paradies auf Erden. Wir suchen den Traum-Partner, den Traum-Job, die Traum-Wohnung. Alles wird durch eine rosarote Brille betrachtet, wir verlieren den klaren Blick und es kann eine Kluft zwischen Realität und Illusion entstehen. Unsere Täuschungen entwickeln sich zu Ent-täuschungen. Dann ist der Weg in das Reich der Süchte nicht mehr weit. Dort versuchen wir mit anderen Mitteln das paradiesische Glück zu finden, nach dem wir uns so sehr sehnen.

Wenn wir alle vorhergehenden Planetenprinzipien gut entwickelt und integriert haben, wir uns in unserem Leben fest verankert haben, schenkt uns Neptun Hingabefähigkeit in den Fluss des Lebens und Vertrauen in eine höhere Führung. Wir können mit seiner Hilfe in alle Bereiche der Musik, der Kunst und der Phantasie eintauchen. Er beflügelt uns, die Fülle der schöpferischen Möglichkeiten unseres Lebens zu entdecken und diese kreativ in unserem Leben umzusetzen. Empathie, Einfühlungsvermögen, Sensibilität, Ahnungsvermögen und Anpassungsfähigkeit sind Neptuns Potenziale, die uns auf unserem spirituellen Weg begleiten.

Schwierigkeiten im Umgang mit Neptun-Themen können durch folgende Erfahrungen gekennzeichnet sein (Auszug aus dem Buch AstroEssenzen):

  • Ich habe Hingabeprobleme
  • Ich habe keinen Zugang zur Spiritualität, fühle mich verloren
  • Ich bin empfänglich für Illusionen und Wunschträume und erlebe immer wieder Enttäuschungen
  • Ich flüchte mich in Tagträume und Scheinwelten
  • Ich komme immer wieder in Opferrollen
  • Ich werde Opfer von Lüge und Intrigen
  • Ich werde von Fremdeinflüssen überflutet
  • Ich bin suchtgefährdet

Wenn Sie sich bei einem dieser Themen erkennen, kann die AstroEssenz Neptun hilfreich sein, einen neuen Zugang zu Ihrer Neptun-Qualität zu finden. Möchten Sie sich über Ihre Neptun-Konstellation und die damit zusammenhängenden Themen informieren, kontaktieren Sie mich unter der Telefonnummer 0861 2092599.

Essenz des Monats: Assá (Ararêtama Regenwaldessenzen)

Die Essenz des Monats für den Dezember und damit das Weihnachtsfest ist Assá, eine von den wunderbaren Ararêtama Regenwaldessenzen. Das Thema ist Dankbarkeit, Mitgefühl und Vergebung. Wie passend für Weihnachten auch wenn dies Tugenden sind, die man bestmöglich das ganze Jahr über pflegen sollte.

Die Ararêtama Essenzen werden von Sandra Epstein, einer Brasilianerin mit deutschen Eltern im atlantischen Regenwald hergestellt. „Ararêtama“ bedeutet in der Tupi-Guarani Sprache „der Ort, an dem das Licht entspringt“. Sandra hat ihre Arbeit als Kunstlehrerin begonnen und setzte dabei die Prinzipien der „New Education“ um. Diese Prinzipien heben den kreativen Prozess als die Basis jeglicher menschlicher Entwicklung hervor. Während ihrer Arbeit entwickelte sie durch ihre besondere Verbindung zum Regenwald die Ararêtama Regenwaldessenzen und arbeitet seit gut 20 Jahren mit ihnen, ebenso wie viele andere Menschen auf der ganzen Welt.

Die Affirmation der Assá Essenz lautet:

„Ich fühle mich gesegnet, weil ich auf dem Planeten inkarniert bin und die Knoten aus Schmerzen durch Vergebung und Dankbarkeit löse.“.

Negative Zustände, in denen die Essenz unterstützend wirkt:

Eifersucht, Schuldgefühle, Minderwertigkeitsgefühle, düstere Gedanken über sich selbst. Wenn man sich wie ein Verlierer fühlt oder sich ständig mit anderen messen muss. Groll und Trauer. Egozentriertheit. Wenn man das Gefühl hat, ungerecht behandelt zu werden und im Selbstmitleid schwelgt. Wenn man Schwierigkeiten hat, den Erfolg anderer zu akzeptieren. Bei übermäßigem Bedürfnis nach Aufmerksamkeit.

Positive Veränderungen:

Gibt Licht, Liebe und Stärke. Ermöglicht Mitgefühl. Reinigt und stärkt die Chakren. Arbeitet mit dem Opferbewusstsein. Öffnet für Großzügigkeit. Löst negative Verhaltens- und Gedankenmuster auf. Balanciert Liebe und Macht. Stärkt die Selbstliebe.

Die Stockbottle kostet 19,90 EUR. Wie immer bieten wir die Essenz des Monats auch als 30 ml Einnahmeflasche zum vergünstigten Preis von 9,90 EUR an. Aufgrund des hohen Preises der Stockbottle empfehlen wir in diesem Fall die Einnahmeflasche.

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