Zu guter Letzt … (Juli 2017)

Während meiner Einstimmung auf das neue „Zu guter Letzt“ habe ich mir kurz noch einmal angesehen, was ich letzten Monat geschrieben hatte. Voller Erstaunen habe ich dabei festgestellt, dass es der Text über mein Erlebnis mit unserer Katze war. Gefühlt habe ich ihn bereits vor einer halben Ewigkeit geschrieben, und doch ist es erst vier Wochen her.

Diese Diskrepanz passt sehr gut in die aktuelle Qualität der Zeit. Es passiert auf so vielen Ebenen so viel gleichzeitig, dass man gut das Gefühl haben kann, doppelt so schnell zu leben wie gewöhnlich. Und irgendwie fühlt es sich so an, also ob sich energetisch gesehen unser Raumschiff Erde in der Beschleunigung zum Sprung durch die Lichtmauer befindet – Star Wars lässt grüßen.

Eine Konsequenz dieser anhaltenden Intensität ist, dass viele weiterhin das Gefühl haben, überwältigt zu sein. Egal, was wir in der physischen Realität tun oder nicht tun, egal wie gut wir uns ausruhen, manchmal fühlen wir überfordert, die einfachsten alltäglichen Dingen zu tun. Tatsächlich ist jedoch in unserem Leben oft so viel los, dass wir gar nicht dazu kommen, uns so auszuruhen, wie wir es eigentlich bräuchten, denn neben all dem, was da energetisch passiert, ist auch der Alltag momentan so voll mit Terminen und Dingen, die zu tun sind, dass wir nur noch mit den Ohren schlackern können.

Immer dann, wenn wir das Gefühl haben, dass alles zu viel wird, sollten wir uns eines vergegenwärtigen: Auch wenn wir wahrscheinlich nicht den leisesten Schimmer davon haben, was da gerade energetisch vor sich geht, ist es für die meisten dennoch spürbar, *dass* gerade etwas ziemlich Intensives passiert. Wo es uns hinführen wird? Ich weiß es nicht. Aber ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass die Richtung positiv ist.

Ich bin mir auch sicher – und das ist ein wichtiger Aspekt für diejenigen, die dazu neigen, sich in eine Opferrolle zu begeben – dass wir dem was da passiert nicht einfach ausgeliefert sind. Zum wiederholten Mal ist die Metapher des Flusses des Lebens hilfreich:

Als wir auf die Erde gekommen sind, sind wir in den Fluss gesprungen. Vollkommen freiwillig und der Tatsache bewusst, dass es darin eine starke Strömung gibt. Am Anfang konnten wir noch nicht selbst schwimmen und waren auf die Hilfe unserer Eltern angewiesen. Als wir dann gelernt haben, wie man über Wasser bleibt, waren wir so damit beschäftigt, dass wir gar nicht mitbekommen haben, wohin der Fluss uns trägt. Und dann kamen die ersten kleineren Stromschnellen, die unsere Fähigkeit zu schwimmen auf die Probe gestellt haben. Meisterhaft haben wir die einzelnen Herausforderungen bewältigt und uns daran gewöhnt, dass es ab und zu anstrengend ist und Kraft kostet, mit dem Fluss des Lebens zu gehen.

Inzwischen haben wir als Menschheit, wie es scheint, unsere Schwimmkünste so weit vervollkommnet, dass das Universum (oder Gott, oder …) der Meinung ist, dass es Zeit für die nächste Herausforderung ist. Deshalb wurde auf der Erde das Stellrad für die Stromschnellen des Lebens offensichtlich sprunghaft um drei bis fünf Intensitätsstufen herauf gedreht – und wir sitzen gerade mittendrin. Am Fluss und seiner Geschwindigkeit können wir nichts ändern. Wohl aber, wie wir uns darin verhalten. Versuchen wir, Widerstand zu leisten, oder nutzen wir die erhöhte Geschwindigkeit, um selbst schneller voranzukommen?

Im letzten Monat habe ich beschrieben, wie sich bei mir alter emotionaler Ballast quasi Huckepack mit aktuellen emotionalen Herausforderungen hat auflösen lassen. In diesem Monat möchte ich noch hinzufügen, dass ich das Gefühl habe, dass das Potenzial für Lösungen nie größer war, und zwar in einem Umfang, der atemberaubend ist. Einschränkend muss ich noch sagen, dass solche Potenziale nicht immer auf den ersten Blick erkennbar sind, und dass wir aufgerufen sind, unsere Fähigkeit, die Ansatzpunkte für Lösungen zu erkennen, stetig zu nutzen und damit zu trainieren.

Worin bestehen die Potenziale? Hmm … was genau alles möglich ist, kann ich nicht sagen, ich bin schließlich kein Hellseher. Was ich jedoch bei mir und in meinem Umfeld beobachten konnte ist: Das Loslassen von alten seelischen Wunden, die Auflösung von systemischen und karmischen Verstrickungen, tiefes Verständnis für Zusammenhänge von Ursache und Wirkung, die wir bisher nicht sehen konnten (oder wollten), einfacheres Loslassen von alten Mustern und ererbten Glaubenssätzen.

Meiner Beobachtung nach gibt es momentan so viele Gelegenheiten wie nie, in diesen Bereichen große Schritte vorwärts zu kommen. Doch es braucht zwei Dinge, um den jeweiligen Schritt auch zu tun: Erstens das Gewahrsein, ein entsprechendes Potenzial zu erkennen und zweitens, den Mut, den Willen und das Durchhaltevermögen, den Schritt auch zu gehen. Anders als von den christlichen Kirchen verkündet rennt da draußen nämlich kein Erlöser herum, der uns per Handauflegen von all unserem Ballast befreit. Den Erlöser gibt es schon – aber jeder ist es für sich selbst. Und neben energetischen Werkzeugen, Ritualen, Meditation oder Ähnlichem gibt es oft handfeste physische Dinge zu tun, um bei der eigenen Entfaltung den nächsten Schritt zu gehen. Und das kostet ziemlich viel Kraft. Die positive Seite der Medaille ist jedoch, dass wir, wenn wir auf der Welle der Potenziale surfen, so effektiv vorwärts kommen, wie nie zuvor in unserem Leben.

Was können wir tun? Ich glaube, das Wichtigste ist es, momentan liebe- und verständnisvoll für sich selbst zu sein. Mit all dem, was auf energetischer und auch auf physischer Ebene gerade passiert, ist es nicht verwunderlich, dass wir oft müde sind und das Gefühl haben, dass alles zu viel ist. Oft können wir uns nicht mal eben ausklinken, deshalb ist es wichtig, dass wir jede Gelegenheit nutzen, uns zu erholen. Das muss jedoch nicht unbedingt bedeuten, dass wir uns ins Bett oder auf die Gartenliege legen und nichts tun. Das momentane Gefühl der Anstrengung ist multidimensional: körperlich, mental, emotional und seelisch. Natürlich ist es hilfreich, sich auszuruhen, wenn wir körperlich erschöpft sind. Wenn wir jedoch physisch fit und trotzdem überfordert sind, kann es die reinste Erholung für die anderen Ebenen sein, wenn wir etwas tun, was unser Herz zum Singen bringt. Tatsächlich ist es so, dass uns Tätigkeiten, die wir lieben, unter dem Strich mehr Energie geben, als sie kosten.

Wenn wir dazu neigen, immer viel zu beschäftigt zu sein und zwischendrin gar nicht mehr zur Ruhe zu kommen, dann kann uns übrigens auch die Desert Willow Essenz von Cynthia Kemp Scherer aus Arizona unterstützen. Sie hilft uns in dem Gefühl, dass wir uns auch mal eine Ruhepause gönnen dürfen, und ist dabei hoch effektiv.

Diejenigen, die Hilfe dabei gebrauchen können, sich, um die Potenziale für die Heilung der eigenen Seele zu nutzen, nach innen zu wenden, können von den Healing Path Essenzen von Daniel Mapel profitieren, und ganz besonders von der ersten Essenz der Reihe: Inner Work. Auch an dieser Stelle noch einmal der Hinweis auf den Workshop von Daniel Mapel, der zu diesem Thema wie die Faust auf’s Auge passt.

Ich kann es objektiv nicht beurteilen, aber ich habe das starke Gefühl, dass es in der Geschichte der Entwicklung der Menschheit niemals spannendere Zeiten gab. Der Planet, die Natur und die Menschen sind auf allen Ebenen im Umbruch. Überall gibt es Turbulenzen und Chaos. Aber auch wenn vieles davon geeignet scheint, uns Angst zu machen, ziehe ich es vor, zuerst einmal das Potenzial in der Veränderung zu sehen und meinen Teil zum Ganzen beizutragen, indem ich meine eigenen Chancen für Wachstum und Entfaltung nutze.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Sabina Pettitt über Radiant Beauty: Schön in den Sommer

Wir sind momentan dabei, einige kurze Artikel von Sabina Pettitt über Ihre Pacific Essences ins Deutsche zu übersetzen und wir möchten den einen oder anderen davon schon jetzt mit Ihnen teilen. In dem nun folgenden Text schreibt Sabina über die Wirkung der Radiant Beauty Mischung.

Es ist Sommer und die Menschen legen verstärkt Wert darauf, wie sie aussehen und wie sie für ihren Körper durch mehr Sonnenlicht und weniger Kleidung sorgen können. Lassen Sie uns also einen Blick auf die Radiant Beauty Mischung werfen und mich einige Vorschläge machen, wie sie zu unserem sommerlichen Pflegeprogramm für Körper und Gesundheit beitragen kann.

Zuerst möchte ich Ihnen jedoch von einem Buch erzählen, das ich vor vielen Jahren gelesen habe. Es heißt „Psycho-Cybernetics“ und wurde von einem plastischen Chirurgen mit dem Namen Maxwell Maltz geschrieben. Er fand bei seiner Arbeit heraus, dass Menschen, die sich mit sich selbst nicht wohlfühlten auch nach der gelungensten plastischen Operation keine Verbesserung erkannten, auch wenn alle anderen begeistert waren. Nachdem die Verbände entfernt würden und er oder sie in den Spiegel sähe, würde der Mensch, der sich selbst nicht mag, immer noch eine zu große Nase oder einen zu schwabbeligen Bauch sehen und sich nach wie vor unwohl im eigenen Körper fühlen. Diese Erkenntnis wurde zur Grundlage für eine Selbsthilfetechnik, die mit Hilfe des Buchs „Psycho-Cybernetics“ seit den 1960er Jahren Millionen von Menschen gelernt und angewendet haben. Es handelt sich dabei um das selbe Phänomen, das einen Menschen mit Essstörungen, der buchstäblich nur noch ein Strich in der Landschaft ist, in den Spiegel schauen und sich immer noch fett finden lässt.

Was also hat uns Radiant Beauty in Hinblick auf unser Selbstbild anzubieten? Die Zutaten enthalten Arbutus für Integrität, Camellia für Öffnung, Douglas Aster für Ausstrahlung und Vanilla Leaf für Selbstwertgefühl. Die Mischung erhellt den Körper und den Geist, damit wir allen, die uns sehen, schön erscheinen und wir vor allem uns selbst akzeptieren und wertschätzen – ganz egal wie die Größe und Form unseres „Gefährts“ in diesem Leben auch sind.

Radiant Beauty wirkt als Auslöser für Selbstwertgefühl und Dankbarkeit für den Körper, in dem wir leben. Ja, wir können ihn mit Training, Diäten und Nahrungsergänzungsmitteln verändern, aber wir beginnen aus einem Zustand der Dankbarkeit für unsere Inkarnation und können durch unsere Körperlichkeit alles, was das Leben zu bieten hat, genießen und wertschätzen: Geschmack, Berührung, Geruch, etc.

Haben Sie jemals bemerkt, dass Menschen, die leidenschaftlich damit beschäftigt sind, „zu sein was sie sein können“, wunderschön sind? Ihre Aufmerksamkeit ist nicht darauf gerichtet, ob ihr Körper zu dick oder zu dünn ist. Sie verströmen einfach nur das Gefühl, vollständig präsent und lebendig zu sein und dadurch sind wir in der Lage, die Schönheit des Lebens selbst zu sehen. Denken Sie an Mutter Theresa. Ich bin mir sicher, dass neun von zehn Menschen sie als schön beschreiben würden, wenn sie Bilder von ihrem faltigen Gesicht und ihrem gebeugten Körper sähen. Dennoch stimmt dieses Bild definitiv nicht mit dem überein, was uns die Medien in Bezug auf Schönheit glauben machen wollen. Radiant Beauty hilft uns, dieses Massen-Marketing-Bewusstsein hinter uns zu lassen.

Vanilla Leaf bringt uns diese Botschaft: „Fühle dich in Bezug auf andere nicht klein. Vergleiche nicht. Erlaube Dir selbst, Dein perfektes und unendliches Potenzial zu manifestieren. Stehe aufrecht und gerade im Scheinwerferlicht Deines Selbst.“

Und haben Sie einen tollen Sommer!!!

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