Sexualität und Intimität

Ian White, Australische Buschblüten Essenzen
Ian White, Australische Buschblüten Essenzen

von Ian White,
Australische Buschblüten Essenzen

Als Menschen sind Sexualität und Intimität wesentliche Aspekte unseres Selbst, die sich während des gesamten Lebens weiterentwickeln. Aber welche Trends der heutigen Zeit beeinflussen, wie sie sich aktuell entwickeln?

Willkommen zu meinem letzten Beitrag in diesem Jahr. Das Thema Sexualität umfasst heute vollständig andere Parameter als in den vergangenen Generationen und bis zurück zu Adam und Eva. Ich werde einige dieser großen Veränderungen beleuchten und Australische Buschblüten Essenzen empfehlen, die eine große Hilfe dabei sein können, sich durch diese brandneue Landschaft zu bewegen.

In meinem Tagesseminar mit dem Titel „Sexualität, Intimität und die Australischen Buschblüten Essenzen“ folge ich zeitlich den großen Ereignissen im Leben, die unser Glaubenssystem prägen und dementsprechend auch die Art und Weise, wie wir Sexualität und Intimität erleben. In diesem Artikel möchte ich zum selben Zeitpunkt beginnen, wie im Seminar – dem Zeitpunkt ihrer Empfängnis.

Zwischen der Entwicklung der ersten Zelle bis zum Alter von drei Jahren festigen sich bereits 90 % unserer Überzeugungen, die im Unterbewusstsein gespeichert werden. Diese Glaubenssätze haben ein Leben lang einen massiven Einfluss auf unser Leben und unsere Beziehungen, solange wir sie nicht ändern. Glücklicherweise können uns die Australischen Buschblüten Essenzen dabei helfen, gezielt mit dem Unbewussten zu arbeiten, und alte Glaubenssätze zu verändern, die wir in den prägenden Jahren entwickelt haben, damit wir entsprechend der Erfahrung und der Weisheit unseres tatsächlichen Alters handeln und Entscheidungen treffen können. Ich persönlich ziehe es definitiv vor, wenn der heutige Ian die anstehenden Entscheidungen trifft, statt des 2-jährigen Ian, der nur eine sehr begrenzte Lebenserfahrung hat.

Aber zurück zum Zeitpunkt der Empfängnis. Ein Kind, das bei einer Vergewaltigung gezeugt wird, hat andere Überzeugungen zum Thema Intimität und Sexualität als ein Kind, das mit der Absicht, einen neuen Menschen in die Welt zu bringen, bewusst von sich liebenden Eltern gezeugt wurde. Viele weiter Faktoren haben während der Empfängnis ebenfalls einen Einfluss auf das Glaubenssystem des Kindes. War die Zeugung geplant oder ungeplant? Hatten einer oder beide Eltern zum Zeitpunkt der Empfängnis nicht wirklich Spaß beim Sex, weil es beispielsweise schmerzhaft oder eine lästige Pflicht war? Auch die Häufigkeit und Qualität der sexuellen Intimität, die die Mutter während der Schwangerschaft erlebt, hat einen großen Einfluss auf die Überzeugungen des kleinen Menschen beim Thema Sexualität. Das gleiche gilt natürlich auch für die Geburt selbst. Sowohl im Seminar als auch in meinem Buch „Glückliche, gesunde Kinder“ bespreche ich deren Einfluss und verschiedene andere Arten von Geburtserfahrungen. Beispielsweise haben Kinder, die per Kaiserschnitt geholt wurden, oft ein unglaublich starkes Bedürfnis nach körperlicher Berührung, weil sie die physische Intensität der Passage durch den Geburtskanal nicht erlebt haben. Weitere häufige Konsequenzen für Kaiserschnitt-Kinder sind, dass sie entweder dazu neigen, alles kontrollieren zu wollen – weil sie ihre eigene Geburt nicht steuern konnten – oder, dass sie zu sehr davon abhängig sind, dass andere Menschen Dinge für sie tun. Die Buschblüten, die bei diesen Veranlagungen helfen sind Hibbertia und Gymea Lily für das Erstere, und Monga Waratah und Kapok Bush für Letzteres.

Eine Steißlage ist für die werdende Mutter oft schwer und sorgt für lange und schmerzhafte Wehen. Eine häufige Folge für auf diese Weise geborene Kinder ist, dass sie mit der Angst durchs Leben gehen, andere zu verletzen. Einer meiner Patienten war eine Steißgeburt und suchte mich im Alter von Mitte 20 in großer Not auf, weil er unter vorzeitigen Ejakulationen litt. Während der Sitzungen kamen wir darauf, dass er als Konsequenz seiner Geburtssituation die Überzeugung hatte, dass Sex für Frauen immer Schmerz bedeutet. Deshalb wollte er auf unbewusster Ebene dafür sorgen, dass der Sex mit seiner Verlobten so schnell wie möglich vorbei geht, damit sie nicht so lange leiden muss. Auf bewusster Ebene hatte er keinerlei Zugang dazu, warum das geschah. Es belastete ihn sehr und hatte auch negative Auswirkungen auf die Beziehung zu seiner Partnerin. Bei der Lösung seines Problems hat ihm die Sturt Desert Rose Essenz, die mit Schuldgefühlen arbeitet, sehr weitergeholfen.

Was also ist beim Thema Sexualität heute im Vergleich zu früheren Generationen so anders? Zunächst einmal gibt es den gesamten Transgender-Themenkomplex. In Australien haben wir inzwischen in den Grund- und weiterführenden Schulen Toiletten für Transgender. Als ich in der Grundschule war, hatte ich noch nie etwas von diesem Thema gehört! Heute gibt es eine wachsende Anzahl von Menschen, die ihr Geburtsgeschlecht in Frage stellen und viele von ihnen nutzen Hormone, Operationen oder beides, um ihr Geschlecht zu verändern. In unserem Newsletter haben wir einen Artikel von Jemma-Rose veröffentlicht. Sie berichtet darin über ihre Erfahrungen mit den Buschblüten, die ihr dabei geholfen haben, die Entscheidung zu treffen, ihr Geschlecht zu wechseln, und anschließend mit den großen Veränderungen besser klarzukommen. Ich habe Jemma-Rose zuerst bei einem meiner Workshops in England getroffen. Zu diesem Zeitpunkt war sie noch ein Mann und erlebte eine große Unsicherheit in ihrem Leben. Es war faszinierend, ihren Weg zu beobachten und nun von ihren Erfahrungen zu lesen.

Kurz bevor ich das erste Mal mein Seminar zum Thema Sexualität & Intimität gegeben habe, hat mich ein transgender Mann angerufen und mir seine Wahrnehmung von Sexualität sowohl aus männlicher als auch aus weiblicher Sicht geschildert. Einige der größten Unterschiede bestand darin, dass er als Mann viel mehr von visuellen Reizen stimuliert wurde. Als Frau erzeugten Gefühle und Emotionen viel mehr Erregung und Stimulation in ihm. Er bemerkte auch, dass er als Mann viel aktiver war, wenn es darum ging, einen Partner anzusprechen und zu treffen. Er beschrieb, dass er als Frau viel subtiler in der Kontaktaufnahme war, dann jedoch darauf wartete, dass der Mann die Initiative ergreifen würde.

In vielen Ländern gibt es inzwischen einen schnell wachsenden Markt für Sexpuppen. Potenzielle Käufer können bei der Bestellung Gesichtszüge, Haarfarbe und andere Aspekte angeben, die sie gerne haben möchten. Mit den wachsenden Fähigkeiten der Künstlichen Intelligenz und Technologie können diese Puppen inzwischen sogar sprechen („Du siehst so gut aus, Du machst mich scharf“ etc.) Obwohl die meisten Kunden solcher Puppen Männer sind, gibt es sie auch für Frauen. Ich finde es einen besorgniserregenden Trend, dass viele Menschen lieber eine Beziehung zu einer Puppe als zu einem anderen Menschen haben wollen!

Mit der immer raffinierter werdenden Technologie gibt es auch die Möglichkeit, die Geschwindigkeit und Intensität eines Vibrators zu kontrollieren, den ein Partner auf der anderen Seite der Erde benutzt. Dabei entstehen ganz neue juristische Probleme. Es ist beispielsweise schon Vergewaltigung, wenn eine andere Person den Vibrator steuert als der Benutzer glaubt.

Schon heute können wir massive juristische Auswirkungen für Menschen erleben, die Videos und Bilder sexueller Natur auf Social Media Plattformen hochladen, die eine andere Person zeigen – üblicherweise einen früheren Partner. Dies kommt besonders häufig bei jungen Menschen vor und es können viel Scham, Demütigung und Stress für die Betroffenen daraus entstehen. Nicht selten gehen diejenigen, die die Bilder veröffentlicht haben, dafür auch hinter Gitter.

Dies geht Hand in Hand mit dem Einfluss, den die Pornografie auf Menschen auf der ganzen Welt hat. Im Alter von zehn Jahren haben zwei Drittel der Kinder bereits pornografische Bilder oder Videos gesehen. Pornografie kann leicht süchtig machen, denn sie wirkt, ebenso wie abhängig machende Substanzen, auf das Lustzentrum im Gehirn. Dies kann dazu führen, dass normaler Sex mit einem Partner als langweilig und nicht aufregend genug empfunden wird und man immer extremere Formen der Pornografie für mehr Stimulation sucht. Vor 15 Jahren konzentrierte sich die Kinderpornografie auf 8-14 Jährige. Heute kann man in den dunklen Ecken des Internets Videos finden, auf denen Babys, Kleinkinder und Tiere missbraucht werden. Die Mehrheit der verurteilten Pädophilen, aber auch der wegen sexuellen Missbrauchs verurteilten Jugendlichen hat gemeinsam, dass sie lange und häufig Pornografie konsumiert haben.

Teenager und Twens sind immer neugierig, wenn es um Pornografie geht und viele von ihnen „lernen“ so, wie Sexualität funktioniert. Jedoch kann Pornografie nichts über Intimität, Mitgefühl, Sanftheit oder Respekt lehren. Tatsächlich hat die große Verbreitung von Pornografie riesige Auswirkungen. Sexueller Missbrauch und sexuelle Gewalt treten immer früher auf, teilweise schon bei Siebenjährigen. Viele Jungen haben inzwischen besorgniserregende und teilweise unheimliche Verhaltensweisen gegenüber Mädchen und Frauen entwickelt. Auch sexuelle Praktiken sind einem großen Wandel unterworfen. Oralsex gilt heute als so normal und ebenso folgenlos, wie es das Küssen für frühere Generationen war.

Viele junge Frauen erleben Sex heute als sehr schmerzhaft und unangenehm, weil das Vorspiel nicht ausreichend war. Die jungen Männer ahmen das nach, was sie im Internet gesehen haben und die jungen Frauen glauben, es wäre normal und wissen gar nicht, dass es auch anders sein kann. Ärztinnen berichten, dass immer mehr Mädchen sie deswegen aufsuchen. Normalerweise empfehlen sie sexuelle Abstinenz, manchmal bis zu sechs Monate, und danach eine sehr sanfte und langsame Wiederaufnahme sexueller Intimität.

Es gibt eine Reihe von Australischen Buschblüten Essenzen, die in diesem Fall unterstützend wirken können, besonders die Sturt Desert Rose, um ehrlich zu sich selbst zu sein und um dem Gruppenzwang widerstehen zu können. Alle Blüten, die in der Sexuality Mischung enthalten sind, können ebenfalls von großem Nutzen sein, besonders Flannel Flower, Fringed Violet und Wisteria. Wild Potato Bush kann uns helfen, wenn wir uns durch Einschränkungen unseres Körpers frustriert fühlen. Black-eyed Susan hilft besonders dem männlichen Partner, wenn er ungeduldig wird, weil der Zustand sich nur ganz langsam verbessert. Flannel Flower unterstützt den Partner dabei, sehr sanft und einfühlsam mit seinen Berührungen zu sein und empfiehlt sich deshalb ebenfalls.

Rein körperlich betrachtet finden wir große Veränderungen durch die Allgegenwart von Östrogenen in unserer Umwelt – man findet sie beispielsweise in Plastik und Reinigungsprodukten. Eine Konsequenz ist, dass sich die durchschnittliche Anzahl von Spermien im Vergleich zur Zeit vor 100 Jahren halbiert hat. Aber nicht nur die Quantität, auch die Qualität der Spermien ist betroffen. Man kann eine eine häufigere Deformation und mangelnde Beweglichkeit beobachten. Es gibt inzwischen Mädchen, manchmal erst vier oder fünf Jahre alt, die in die Pubertät kommen, besonders in Südamerika und bei Mädchen mit afroamerikanischen Wurzeln. Sie können später selbst keine Kinder bekommen, weil ihnen das Progesteron fehlt und nur Östrogen vorhanden ist. Die vorzeitige Entwicklung der sekundären Geschlechtsmerkmale wie Brüste und Schamhaar sorgt zusätzlich für emotionale Probleme. Die Erfahrung selbst ist schon schwer genug, aber zusätzlich werden sie oft auch noch von den Altersgenossinnen als Sonderlinge ausgegrenzt. Die Billy Goat Plum Essenz arbeitet mit der Scham und der Verlegenheit und entweder Five Corners oder die Confid Mischung, deren Schlüsselessenz sie ist, können dabei helfen, das Selbstwertgefühl wiederherzustellen und zu fördern.

Wie bereits gesagt, ist da draußen eine komplett neue Welt. Gottseidank gibt es die Buschblüten, um uns dabei zu helfen, leichter und mit Selbstliebe und Selbstrespekt mit ihr klarzukommen.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Weihnachtszeit.
Mit viel Liebe, Licht und Respekt

Ian White
Gründer der Australischen Buschblüten Essenzen

Woman Essenz gewinnt Leserpreis

Die bekannte Woman Essenz aus der Reihe der Australischen Buschblüten Essenzen gewinnt den Leserpreis des britischen „Your Healthy Living“ Magazins in der Kategorie „Gesundheitsprodukte für Frauen“.

Die Woman Essence Produkte der Australischen Buschblüten Essenzen

Wir freuen uns mit dem Hersteller, Ian White, über die Anerkennung dieser hervorragenden Essenz, die schon Hunderttausenden von Frauen auf der ganzen Welt dabei geholfen hat, ihre weibliche Energie anzunehmen, ins Gleichgewicht zu bringen und ihre innere Stärke und Schönheit anzuerkennen. Es ist bereits die zweite Auszeichnung für die Woman Essenz in diesem Jahr.

Die Woman Essenz enthält die Australische Buschblüten Essenzen Billy Goat Plum, Bottlebrush, Bush Fuchsia, Crowea, Five Corners, Mulla Mulla, Old Man Banksia, Peach-flowered Tea-tree, Pink Flannel Flower und natürlich She Oak. Die Mischung für Frauen ist seit kurzem in einer ansprechenden, neuen Verpackung erhältlich. Dies gilt nicht nur für die Tropfen, sondern auch für die Woman Creme , das Woman Raum- und Auraspray und das Woman Mundspray, die die gleiche Mischung aus Einzelessenzen enthalten.

Sie suchen noch ein Geschenk für eine Freundin? Die Woman Essenzenprodukte machen sich auch hervorragend unter dem Weihnachtsbaum :-)

Zu guter Letzt … (November 2018)

Wenn wir geboren werden, dreht sich die Welt tatsächlich um uns. Wenn wir größer werden, müssen wir unter Schmerzen lernen, dass sich die Welt nicht mehr alleine um uns dreht. Wenn wir schließlich erwachsen sind und reifer werden, tut es gut zu erkennen, dass sich die Welt kein bisschen um uns dreht.

Ein Thema, das mich in den letzten Wochen und Monaten beschäftigt, ist zu lernen, dass vieles von dem was im Alltag passiert nicht unbedingt persönlich gemeint oder gar meine Verantwortung ist. Wenn man mit einer ausgeprägten Sensitivität ausgestattet ist, neigt man manchmal dazu, alles was passiert auf sich selbst zu beziehen á la „Dieser Mensch ist gerade schlecht gelaunt – was habe ich falsch gemacht?“ Beim Sinnieren über das, was ich da gerade lernen darf, ist mir der oben geschriebene Spruch eingefallen.

Wenn wir auf diese Welt kommen, können wir eigentlich gar nicht anders, als anzunehmen, dass sie sich komplett um uns dreht. Alle, die uns in den ersten Tagen sehen, sind aus dem Häuschen, freuen sich, uns zu sehen, verbringen Zeit mit uns und kümmern sich rührend um unsere Bedürfnisse. Ergo müssen wir doch das Zentrum der Welt sein, oder? Klingt zumindest nach einer plausiblen Schlussfolgerung.

Wenn wir dann größer werden, das Regenwurmstadium hinter uns lassen, und anfangen mit der Welt zu interagieren, dann scheint sich zuerst noch zu bestätigen, was wir glauben erkannt zu haben. Die Menschen beschäftigen sich mit uns und erfüllen unsere Wünsche.

Irgendwann schleicht sich jedoch eine Veränderung ein. Auf einmal hören wir öfter das Wort Nein, bekommen nicht was wir wollen und müssen vielleicht auch mal für kurze Zeit alleine klarkommen. Wenn damit auf einmal eine unserer Grundannahmen infrage gestellt wird, dann ist das ziemlich verwirrend und wir sind keineswegs gewillt, das ohne Protest hinzunehmen. Man nennt das dann in der Regel die Trotzphase.

Wenn wir schließlich akzeptiert haben, dass die Menschen um uns herum nicht ausschließlich dazu da sind, uns unsere Wünsche von den Augen abzulesen, beginnt eine eher ruhige Phase, in der wir viel lernen, viel wachsen und viel erleben. Das Weltbild, das wir uns bis dahin aufgebaut haben, könnte so schön sein und für immer Bestand haben.

Doch irgendwann bemerken wir, wie wir immer mehr Verantwortung für unser Leben zugeschoben bekommen. Dinge, die bisher andere für uns getan haben, sollen wir nun selbst erledigen. Eine Zeit lang beobachten wir das interessiert, dann etwas argwöhnisch – ist ja auch irgendwie anstrengend. Irgendwann, so etwa um das Alter von 14 Jahren herum erkennen wir, dass mehr Verantwortung normalerweise auch mit mehr Freiheit einhergeht, was uns zu diesem Zeitpunkt gerade recht kommt. Voller Elan packen wir den Stier bei den Hörnern, um unser Leben selbst in die Hand zu nehmen … nur um gegen Wände zu rennen bei den Menschen, die früher alles für uns erledigt haben, dann wollten, dass wir es selbst tun, und uns nun erklären, dass wir es (so) nun doch (noch) nicht tun können oder dürfen. Wieder sehr verwirrend. Gleichzeitig erfolgt in dieser Phase wieder ein Rückfall ins Kleinkindalter, zumindest emotional, und die Idee, das Zentrum der Welt zu sein, gewinnt für eine Zeit wieder an Kraft.

Wenn wir schließlich auch die Pubertät hinter uns gelassen haben, sind wir endlich klar in unserem Weltbild. Wir haben gelernt, Verantwortung zu übernehmen, wir haben das Prinzip von Geben und Nehmen verstanden, aber irgendwie scheint da manchmal noch ein Rest von „Die Welt dreht sich um mich“ hängengeblieben zu sein. Weil wir ja, wie gesagt, gelernt haben, dass wir für unser Leben selbst verantwortlich sind, glauben wir manchmal, auch für die Reaktionen der anderen auf uns verantwortlich zu sein. Das stimmt zwar ein Stück weit, jedoch nehmen die feinen Antennen oft auch Dinge auf, die nichts mit uns zu tun haben. Wenn man die dann trotzdem auf sich bezieht, wird das oft ganz schön anstrengend.

Je älter ich werde, desto mehr darf ich lernen, dass es ausreicht, mein Handeln auf den Prüfstand zu stellen, und wenn ich guten Gewissens sagen kann, dass ich nichts falsch gemacht habe, dann darf die Reaktion anderer auch bei ihnen bleiben, ohne dass ich mich deswegen schlecht fühlen muss. Gerne bin ich bereit dazuzulernen, wenn ich Fehler mache und mich jemand darauf hinweist. Die Grundannahme jedoch, dass ich einen Fehler gemacht habe, wenn jemand negativ auf mich reagiert, bin ich dabei gründlich über Bord zu werfen.

Und so schließt sich der Kreis um die Idee, dass sich die Welt um mich dreht. Erst war es so, dann wollte ich es so, dann war es anstrengend, weil ich immer noch geglaubt habe, dass es so ist, und nun, da ich erkannt habe, dass ich der „Welt“ vollkommen egal bin, ist es eine Befreiung.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Essenz des Monats: Woman Essence

Die Woman (Frauen-) Essenzenmischung von Ian White ist eine von 17 Kombinationen von den Australischen Bush Blütenessenzen. Als Ian im Juni 2010 in Deutschland war und seinen Frauenworkshop „Women’s Wellbeing and the Australian Bush Flower Essences“ gehalten hat, haben sich viele der Teilnehmerinnen spaßhaft gefragt, wie man als Frau eigentlich nur ohne diese Mischung überleben kann. Nunja – es geht und es kann auch gut gehen, wie die menschliche Evolution gezeigt hat.

Dennoch ist diese Mischung ein univeselles Tonikum für alle Frauen – egal, ob sie aktuell Probleme haben oder nicht. Die Mischung besteht aus:

  • Billy Goat Plum – sich selbst und seinen Körper akzeptieren
  • Bottlebrush – entscheidende Lebensveränderungen gut überstehen (Pubertät, Schwangerschaft, Menopause, etc.). Unterstützt die Entgiftung
  • Bush Fuchsia – auf die innere Stimme hören (besonders wenn es um unsere Kinder geht)
  • Crowea – für Ausgeglichenheit während des Zyklus
  • Five Corners – Liebe und Selbstakzeptanz, Selbstwertgefühl
  • Mulla Mulla – Balanciert alle Arten von Hitze im Körper (z.B. Hitzewallungen)
  • Old Man Banksia – balanciert die Schilddrüsenfunktion
  • Peach-flowered Tea-tree – wirkt ausgleichend bei Stimmungsschwankungen
  • She Oak – die Universalessenz für Frauen, löst auch Blockaden, die eine Schwangerschaft verhindern

Diese Kombination harmonisiert alle Imbalancen während der Menstruation oder den Wechseljahren. Sie kann z.B. in der zweiten Hälfte des Zyklus angewendet werden und balanciert so emotionale und körperliche Nebenwirkungen. Die Bestandteile der Mischung sind so zusammengestellt, dass sie auch den sauberen Abbau der Östrogene im Körper und die Entgiftung unterstützen und damit auch langfristig für einen gesunden Körper sorgen.

Eine andere Ebene der Wirkung der Essenz ist das Thema Schönheit, Selbstakzeptanz und Selbstwert. Wie viele Frauen können sich und ihren Körper nicht vollständig annehmen, geschweige denn schön finden. Die Woman Essenz hilft dabei, diese für die ganzheitliche Gesundheit nicht wirklich unterstützenden Zustand zu ändern. Sie ermöglicht es, sich selbst, den Körper und die eigene Schönheit zu entdecken und sich gut damit zu fühlen.

Eine wunderbare Kur für Frauen ist es, während der ersten Hälfte des Zyklus die Purifying Essenz zur Entgiftung anzuwenden und anschließend, in der zweiten Hälfte die Woman Essenz. Probieren Sie es aus – Sie werden sich ganz anders fühlen.

Die Woman Essenz ist bei uns zum Preis von 12,50 EUR inkl. MwSt. und zzgl. Versandkosten erhältlich. Sie ist zusätzlich als Mundspray verfügbar – eine schnelle und diskrete Möglichkeit, die Essenz auch unterwegs anwenden zu können.