20 % Rabatt auf die Essenzenanhänger der Australischen Buschblüten

Wie bereits geschrieben, wollen wir uns noch mehr auf die Essenzen konzentrieren und das „Drumherum“ etwas reduzieren. Aus diesem Grund reduzieren wir auch den Bestand der praktischen und hübschen Essenzenanhänger von Ian White und den Australischen Buschblüten Essenzen.

Alle Anhänger sind mit Essenzen (Stockbottle-Stärke) gefüllt und werden in einem hübschen Karton mit einem Seiden- oder Lederband zum Umhängen geliefert. Es gibt folgende Anhänger:

  • Angel Pendant (klar oder hellviolett): Ein Schutzanhänger, der mit den Essenzen Angelsword und Fringed Violet gefüllt ist.
  • E Pendant (klar oder hellviolett): Der Anhänger ist mit der Electro Essence gefüllt und hilft unserem Energiesystem dabei, besser mit elektromagnetischer Strahlung klarzukommen.
  • Pink Love Pendant: Um die Herzenergie zu stärken. Gefüllt mit den Australischen Buschblüten Sydney Rose, Five Corners und Pink Flannel Flower.
  • Passionate Heart Pendant: Für mehr Leidenschaft in unserem Leben (auch auf intimer Ebene). Enthält die Essenzen Bush Gardenia, Flannel Flower, Little Flannel Flower, Wedding Bush und Wisteria.
  • Angel und E Pendants für Kinder: Sie enthalten dieselben Essenzen wie die Varianten für Erwachsene, sind jedoch kleiner und noch stabiler, damit sie den Kinderalltag überstehen können.
  • Gaia, Solar Logos und Isis Pendants: Gefüllt mit den Essenzen aus der neuen Reihe der Divine Presence Essenzen von Ian White.

Die Anhänger sind eine elegante Möglichkeit, die Information der jeweiligen Essenz(en) permanent im eigenen Energiefeld zu haben, ohne, dass man ein Fläschchen in der Hosentasche mit sich herumtragen muss. Und hübsch anzusehen sind sie obendrein.

Die Pendants sind aus widerstandsfähigem Spezialglas hergestellt. Sie finden die reduzierten Anhänger in unserer Abteilung Restposten. Das Angebot gilt, so lange der Vorrat reicht.

Dickes Fell … wer kann das nicht brauchen?

Dickes Fell

Manchmal, wenn man eine individuelle Essenzenmischung austestet, kommt dabei etwas so Universelles und Geniales heraus, dass man es am liebsten allen zur Verfügung stellen würde. So geschehen vor kurzem bei unserer lieben Freundin in Kinesiologin Katrin Remmelberger. Wir dürfen präsentieren: Die neue Mischung „Dickes Fell“.

Wenn Menschen miteinander zu tun haben, kommt es fast unausweichlich zu Reibereien und manchmal auch zu Konflikten. Diese Essenzenmischung ist dafür gedacht, uns ein dickeres Fell zu geben, damit wir uns im Umgang mit anderen Menschen vielleicht nicht über jede Kleinigkeit ärgern müssen. Gleichzeitig unterstützt uns die Essenz dabei, wenn es notwendig ist für unseren Standpunkt einzustehen und dafür zu sorgen, dass andere unsere Grenzen respektieren.

Die Mischung besteht aus folgenden Desert Alchemy Blütenessenzen:

  • Bouvardia stärkt unseren Willen, dem Leben direkt und bewusst entgegenzutreten.
  • Bright Star ist angezeigt, wenn wir nicht „Nein“ sagen können, wenn Personen oder Situationen zu weit gehen.
  • Desert Marigold hilft, wenn wir das Gefühl haben, jemand anders hätte Macht über uns.
  • Dogbane hilft uns, Zugang zu unserem Mut zu finden, damit wir unseren rebellischen Instinkten folgen können.
  • Sow Thistle hilft uns beim Umgang mit anstößigem Verhalten von Seiten anderer Menschen oder von unserer eigenen Seite.

Wie alle unsere eigenen Mischungen ist auch „Dickes Fell“ als 30 ml Einnahmeflasche, als 10 ml Stockbottle und als 50 ml Raum- und Auraspray verfügbar.

Gelassen und zentriert bleiben, beobachten trainieren, die Richtung bestimmen

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Die neue Struktur stabilisieren
  • Wo geht die Reise hin: Weitere Möglichkeiten entdecken
  • Auf kreative, ungewöhnliche Ideen achten
  • Sich und Situationen beobachten
  • In erschütternden Ereignissen stabil bleiben
  • Enttäuschte Erwartungen belasten Beziehungen
  • Transformieren und weiter aufräumen
  • Achtsam, geduldig und großzügig mit sich selbst sein
  • Balance zwischen Aktivität und Rückzug / Stille
  • Sehnsuchtsgefühle

Die neue Struktur stabilisieren

In den letzten Wochen, vor allem in den Raunächten, gab es eine intensive Transformation. Auch wenn man keine Veränderung wahrgenommen hat, Blockaden wurde aufgelöst. Mancher bemerkt es z.B. an veränderten Reaktionen, anderen Sichtweisen und neuen Gefühlen in Situationen, in denen man sonst emotional reagiert hat oder erstarrt ist.

Das Neue will jetzt integriert werden (unterstützend Hier bin ich). Hilfreich dafür: Sich zu beobachten und gelassen zu bleiben. Und zu trainieren, immer wieder in die Gelassenheit zu finden. Wichtig ist jetzt auch, mit sich selbst geduldig und wohlwollend umzugehen, sich nicht hart zu verurteilen, sich zuzugestehen, dass das Neue Zeit braucht. Mal ist das Neue selbstverständlich da, mal scheint es wieder verschwunden und alles wie früher.

In erschütternden Ereignissen stabil bleiben, sich beobachten

In den nächsten Wochen können erschütternde, aufwühlende, spannungsgeladene Ereignisse ein besonderes Übungsfeld bieten. Durch enttäuschte Erwartungen oder Undank werden Beziehungen belastet. Dadurch können wir jetzt den „neutralen Beobachter“ in uns zu trainieren. So als würden wir in einem Café sitzen und das Geschehen um uns herum betrachten, so können wir auch uns selbst betrachten: die Gefühle, die Gedanken, was wir sagen und tun, unsere Urteile über andere und über uns selbst, und auch die Urteile über unsere Urteile.

Sich zu beobachten und erst mal zu schauen, was sich entwickelt, hilft auch, sich nicht in Auseinandersetzungen hineinziehen zu lassen oder vorschnell zu handeln. Sollte man sich doch in den Geschehnissen verloren haben, kann man einfach wieder in den Beobachter zurückkehren (ohne sich lange zu verurteilen oder zu fragen, wie das geschehen konnte – unterstützend Achtsamkeit und Schutz).

Unterstützend hierbei ist die tonglen- oder Herz-Meditation (siehe unten). Diese kann man in allen Situationen machen, auch mal kurz zwischendurch – beim Autofahren, beim Einkaufen, beim Spazieren gehen – und besonders wenn man sich aus der Bahn geworfen fühlt: Mit 2-3 bewussten Atemzügen die innere Aufruhr oder die äußere Störungen transformieren.

Aufräumen

In den nächsten Wochen geht es weiterhin ums aufräumen. Sowohl innen als auch außen. Was kann noch abgeschlossen werden? Welcher Ärger der Vergangenheit belastet mich noch? Welche Enttäuschungen, welches Verhalten habe ich anderen und mir selbst noch nicht verziehen? Konflikte, Missverständnisse, innere Spannungen helfen uns zu erkennen, was noch transformiert werden kann, um für das Neue frei zu werden. Auch hierfür ist die tonglen-Meditation gut geeignet (unterstützend Nr. 15 St. Germain)

Die Richtung bestimmen

Die Richtung für unser Leben zu erkennen und zu bestimmen, ist auch weiterhin ein zentrales Thema. Immer noch geht es darum, was uns wichtig ist, wohin die Reise geht, was sich entwickeln soll. Kreative, neue, ungewöhnliche Ideen zeigen sich, die uns vielleicht im ersten Moment verwirren, weil sie so ungewohnt und neu sind. Aber erst einmal geht es ums erkennen, sammeln, durchdenken und prüfen. Welche Ideen umgesetzt und verwirklicht werden, entscheidet sich später.

Sehnsuchtsgefühl

Einige Menschen spüren einen starken Wunsch, eine Sehnsucht in sich, zum Beispiel nach finanzieller Fülle, nach einer Partnerschaft, nach Urlaub, Stille, Frieden in der Familie, … Diese Sehnsucht wird oft auf das Äußere, das Materielle gerichtet. Doch gerade in diesem Monat können wir sie nutzen, um mehr zu uns selbst zu finden, zu dem, was wir wirklich sind und wollen. Eine Technik dazu: Wenn du dir dieses Sehnsuchtsgefühl wie eine Straße vorstellst, dann folgst du dieser Straße üblicherweise in die äußere, materielle Welt: ich will Urlaub, Haus, Geld, Partnerschaft… Folge ihr nun in die andere Richtung: Woher kommt der Wunsch, die Sehnsucht? Was ist ihr Ursprung?

Balance zwischen Aktivität und Rückzug

Auch der Wunsch nach Rückzug, nach Stille, nach „nicht kommunizieren wollen“, kann immer wieder stark werden. Wichtig ist in diesen Wochen, eine gute Balance zwischen Stille und Aktivität zu finden, zwischen nach innen gehen und im außen wirken. Der Rückzug hilft auch, Abstand zu bekommen und Ereignisse und Menschen aus einer anderen Perspektive zu betrachten (unterstützend Hier bin ich).

Meditation: die folgende Meditation ist eine alte Meditationspraxis, die auch tonglen- oder Herzmediation genannt wird. Empfehlung ist, sie immer wieder zwischendurch im „ganz normalen Alltag“ zu machen, vor allem dann, wenn Ereignisse uns stark berühren.

Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atmen.

Erster Schritt: Mit dem Einatmen atme alle Störungen aus deinem eigenen Körper-Energiefeld in den Herzbereich. Dort werden sie transformiert und mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit zurück.

Zweiter Schritt: Atme alle Störungen und Dissonanzen deiner Umgebung / der Welt in deinen Herzbereich, wo sie transformiert werden. Mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit in die Welt.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Neue Chancen zeigen sich, mutig und entdeckungsfreudig ausprobieren, Projekte konkretisieren

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Immer noch hohe Intensität
  • Spannung im Körper
  • Verunsicherung und Ängste
  • Neue Chancen zeigen sich
  • Mit Begeisterung und Entdeckungsfreude ausprobieren
  • Projekte prüfen und konkretisieren
  • Vorstellungen über sich selbst erforschen und transformieren
  • Worin bin ich Experte? Worin will ich Experte sein?
  • Synchronizität

Hohe Intensität
Energetisch haben wir immer noch eine hohe Intensität, was zu inneren Spannungen führt. Viele pendeln zwischen begeistert sofort loslegen wollen und sich erschöpft fühlen. Auch der Körper leidet unter der Spannung und neigt zu Beschwerden wie Magen-Darm-Erkrankungen. Manche sind aufgrund der inneren Spannung gereizt und reagieren aggressiv. Unbestimmte Ängste treten auf. Süchte verstärken sich. Hilfreich ist, sich immer wieder mit der inneren Stille und Gelassenheit, mit der inneren Mitte zu verbinden (unterstützend Nr. 60 roter Elohimstrahl).

Neue Chancen
Wir befinden uns in einer Zeit des Wandels, der Erneuerung, der Expansion, sowohl bei dem, was im Außen entsteht als auch in der inneren Entfaltung. Dies löst einerseits Verunsicherung und Zukunftsängste aus. Andererseits öffnen sich Türen zu neuen Chancen und zu inneren Qualitäten, die wir vielleicht nicht einmal geahnt haben. Vieles was vorher undenkbar schien, wird möglich. Unerwartete Chancen und Fähigkeiten zeigen sich. Ideen und Visionen, die man sich vorher nicht zugetraut hat, ja nicht einmal hat denken können oder wollen, erscheinen machbar. Auch völlig Neues, Innovatives, bisher nicht Dagewesenes taucht auf.

Entdeckungsfreudig ausprobieren und prüfen
Was wir aus den Möglichkeiten und Chancen machen, das liegt in unseren Händen. Energetisch bekommen wir Kraft und Mut, neue Wege und Konzepte zu entwickeln und auszuprobieren, einen großen Schritt zu wagen, mutig Pionier zu sein, große Projekte zu beginnen (unterstützend Nr. 60 roter Elohimstrahl). Wichtig ist dabei, neugierig auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln. Hilfreich sind auch Gespräche mit Menschen, die Erfahrung haben, die unsere Ideen und Projekte verstehen und weiterführende Fragen stellen, und Menschen, mit denen wir die inneren Blockaden und Ängste lösen und die Mut, Intuition und das genaue Hinschauen stärken.

Wichtig ist, nichts zu überstürzen, sondern einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Zuerst die Möglichkeiten gedanklich durchspielen, die Details anschauen, planen und dann erst Schritt für Schritt mit der Umsetzung beginnen. Wie gesagt: freudig und neugierig die unterschiedlichsten Möglichkeiten erkunden (unterstützend Nr. 74 türkiser Schöpfungsstrahl).

Projekte und Möglichkeiten prüfen und konkretisieren
Wie in den letzten Wochen ist es immer noch wichtig, geplante Schritte und Projekte zu hinterfragen, um sie zu konkretisieren oder um neue Wege zu finden. Immer noch kommt vieles auf den Prüfstand.

Auch die Frage, was unsere Begabung, unsere besondere Fähigkeit ist, sollten wir immer wieder stellen: Was kann ich gut? Worin bin ich Experte? Und vor allem: Worin will ich Experte sein oder werden? Wir werden auch unterstützt, unsere Glaubenssätze über uns selbst zu erkennen und blockierende Vorstellungen zu transformieren. Dadurch nähern wir uns immer mehr unserem wahren Wesen und leben unsere Fähigkeiten.

Synchronizität
Bei unseren Schritten werden wir im Moment auch dadurch unterstützt, dass sich zum passenden Zeitpunkt Menschen und Ereignisse zeigen, die unsere Vision und die weiteren Schritte unterstützen. Menschen treffen sich, die zusammen wirken können. Deshalb sollten wir aufmerksam wahrnehmen, was auf uns zukommt (unterstützend Achtsamkeit und Schutz).

Meditation: Vielleicht hast du schon einmal einem Kind zugeschaut, das im Sandkasten, am Strand oder mit Bauklötzen spielt. Burgen werden gebaut, verbessert, dekoriert und wieder abgebaut, um dann etwas Neues zu beginnen. Tauche ein in diese Energie des spielerischen Ausprobierens. Spiele in Gedanken deine Projekte, deine Zukunft und scheinbar unmögliche Visionen durch. Lade deinen inneren Träumer ein und „baue Luftschlösser“ für deinen weiteren Lebensweg. Diese „Träumereien“ sind der Nährboden für erfolgreiche Visionen, die durch Begeisterung getragen und verwirklicht werden.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Visionen empfangen und ausarbeiten, mutig und achtsam voranschreiten

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Klärung, auch durch Konflikte
  • Auf das Bauchgefühl, die Intuition achten
  • Sich Zeit nehmen, um richtungsweisende Visionen zu empfangen
  • Visionen mit Intuition und Verstand ausarbeiten
  • In der Freude sein
  • Mutig und achtsam voranschreiten

Klärung
Die letzten Wochen brachten Klärung, manchmal durch schmerzliche Ereignisse, Umbrüche und Auseinandersetzungen. Manche Menschen fühlten sich sehr überfordert und gerieten in Anspannung, so dass sie aus der inneren Spannung heraus auch selbst emotional überspitzt reagierten. Dies kann noch eine Weile anhalten.

Diese Energie können wir nutzen, um eigene Blockaden und Störungen in Systemen leichter zu erkennen und zu lösen. Wir können lernen, gleichzeitig entspannt und zielführend zu handeln und für uns einzustehen (unterstützend Nr.1 Maha Chohan).

Richtungsweisende Visionen empfangen
Auch wenn wir in diesem Jahr schon häufiger aufgefordert waren, unsere Vision zu überprüfen, rückt dies in den nächsten Wochen wieder in den Mittelpunkt. Klare Bilder, Hinweise und Informationen tauchen aus dem Innern und durch Impulse von außen auf und ergänzen oder korrigieren die bestehenden Visionen. Mehr als sonst sollten wir auf das Bauchgefühl, die Intuition, die Impulse von innen achten. Mein Eindruck ist, dass die Visionen, die wir in diesen Wochen empfangen, die Richtung für die nächsten Jahre zeigen und das Leben in neue Bahnen lenken können. Deshalb ist es ratsam und wichtig, sich Zeit zu nehmen, um diese Impulse bewusst wahrzunehmen. Meditation, Spaziergänge, Ruhephasen mit „Innenschau“ sind wichtig (unterstützend Nr. 30 Metatron).

In der Freude sein
Die richtungsweisenden Visionen, Impulse der Seele und der höheren Bewusstseinsebenen verstärken die Freude und die Kraft fürs weitergehen. Auch wenn man sich müde und erschöpft gefühlt hat, mit der Ausrichtung und dem Ja zur Vision beginnt die Freude wieder zu sprudeln und aktiviert neue Kraft. Eine Aufgabe in der nächsten Zeit ist auch, herauszufinden, wie man in der Freude bleiben kann und wie man wieder in die Freude kommt, wenn sie verloren ging. Denn durch Begeisterung und Freude kommen wir immer wieder ins Handeln. Freude aktiviert Durchsetzungskraft, Disziplin, Ausdauer und Geduld.

In manchen Situationen fällt das schwer, weil man wie im Sumpf steckt. Leichter geht es dann, wenn man sich eine helfende Hand holt, die zieht, während man sich aus dem Sumpf stemmt. Das heißt: Mit Freunden sprechen, die einen anderen Blickwinkel haben; sich Unterstützung durch Beratung holen; schauen, wie andere in vergleichbaren Situationen handeln.

Mutig und achtsam voranschreiten
Die Begeisterung gibt uns Kraft, voranzugehen und tatkräftig die anstehenden Schritte zu tun. Damit wir in der Begeisterung nichts übersehen, ist Achtsamkeit in den nächsten Wochen sehr wichtig. Immer wieder innehalten, genau hinschauen, sowohl mit der Intuition als auch mit dem Verstand prüfen: Wo wird etwas gebraucht? Was wird gebraucht? Was kann ich tun? Was bewirkt dieser Schritt? Was verändert sich dadurch bei mir selbst und in der Situation? Was löse ich bei anderen aus? Wieso reagieren andere so, wie sie reagieren?

Begeisterung kann in unserem Umfeld Aggression oder Missgunst erzeugen. Auch dadurch können wir üben, souverän zu reagieren und uns nicht aus der Freude und Kraft herausbringen zu lassen.

Wichtig ist, in alle Richtungen zu schauen, auch in die Richtung, die man für geklärt und sicher hält, „aus der nichts kommen kann“. Ein Beispiel dafür: Eine Freundin von mir wurde in einer Einbahnstraße von einem rückwärts fahrenden Auto angefahren. In die Richtung hatte sie beim Überqueren der Straße nicht geschaut, weil von da ja nichts kommen konnte.

Meditation: Richte deine Aufmerksamkeit auf dein Herz und lasse von deinem Herzen eine Verbindung zu den Höheren Bewusstseinsebenen, zu deiner Seele, zur inneren Weisheit entstehen und bitte darum, dass diese Verbindung gestärkt wird. Bitte auch, dass dir alles bewusst wird, was JETZT wichtig für dich ist. Achte auf die Impulse, die du dann bekommst, vielleicht als Bild, als Gefühl oder im Gespräch mit Menschen.

Unterstützende LichtWesen Essenzen:

Sich fokussieren, Miteinander

Petra Schneidervon Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Sich auf das fokussieren, was wichtig ist
  • Unwichtiges weglassen oder auf später verschieben
  • Austausch mit inspirierenden Gesprächspartnern
  • Im Miteinander neue Ideen entwickeln, kreativ sein, sich ergänzen
  • Gefahr: falsche Wahrnehmung und missverstanden werden
  • Bestehendes immer wieder überprüfen und anpassen
  • Auf das Bauchgefühl / die innere Weisheit, die Seele achten
  • Erkrankungen, besonders Rückenbeschwerden

Sich fokussieren
Die letzten Wochen waren für viele wieder anstrengend. Projekte stockten, Menschen fühlten sich angespannt, belastet und überfordert und wollten eigentlich nur Ruhe haben. Sie reagierten dadurch aggressiv, bekamen Aussagen in den „falschen Hals“ oder hörten nicht richtig zu. Viele erkrankten. Rückenschmerzen und Schulterprobleme waren häufig. Das wird anhalten, wenn auch nicht so intensiv wie in den vergangenen Wochen. Gut ist, den Körper durch Bewegung und Ruhe zu unterstützen.

Um die Überlastung nicht zu verstärken ist es hilfreich, sich zu fokussieren: Was ist gerade wichtig? Was ist gerade nicht so wichtig? Was sollte ich jetzt tun und was kann fallen gelassen oder auf später verschoben werden? So viel wie nötig, so wenig wie möglich lautet die Devise. Immer wieder in die innere Ruhe gehen, meditieren, es sich gut gehen lassen.

Austausch und Miteinander
Austausch und Miteinander mit inspirierenden Gesprächspartnern, Geistesverwandten und kompetenten Beratern sind wertvoll. Wenn man darauf achtet, durch welche Fähigkeiten und Erfahrungen der Anderen sich unterscheidet, was er beherrscht, kann man gute Ergänzungen finden. Es besteht auch die Möglichkeit, Partner für gemeinsames Wirken zu finden. Wichtig ist, zuzuhören. Denn durch die innere Anspannung und das Gefühl von Überforderung neigt man dazu, zu schnell zu antworten und die „leisen Zwischentöne“ und „versteckten Botschaften“ zu überhören. Daher ist es hilfreich, Gespräche Revue passieren zu lassen, um die Hinweise für sich zu erkennen (Essenz Mein Miteinander).

Im Miteinander können kreative, neue Ideen entwickelt werden, die vorher nicht gesehen wurden. Ein Puzzleteil führt zum anderen, ein neues Bild entsteht oder ein schon vorhandenes Bild vervollständigt sich.

Allerdings tritt auch das Gegenteil auf: Menschen provozieren und suchen Streit. Da hilft, sich mit einer „dicken Schutzschicht“ zu umgeben und gelassen zu bleiben (Essenz Achtsamkeit und Schutz)

Falsche Wahrnehmung und missverstanden werden
Menschen neigen gerade auch dazu, die Realitäten und Aussagen falsch wahrzunehmen. Das kann verstärkt zu Missverständnissen und Auseinandersetzungen führen.

Bestehendes überprüfen
Immer noch ist es erforderlich, Lebenssituationen und Beziehungen zu überprüfen. Klärung und ein neues Miteinander sind möglich. Hilfreich ist zu akzeptieren, was gerade ist und damit zu entspannen, auch wenn man noch nicht weiß, wie es weitergehen soll oder was sich entwickelt.

Auf die innere Weisheit achten
Aus der geistigen Ebene erhalten wir gerade eine kraftvolle Unterstützung für unsere Entfaltung und den weiteren Weg. Daher hilft es, die Verbindung zur inneren Weisheit und zur Seele immer wieder zu stärken. So findet man seinen Weg und seinen Platz leichter (Nr. 16 Hilarion und Meditation).

Meditation: Richte deine Aufmerksamkeit auf dein Herz und lasse von deinem Herzen eine Verbindung zu den Höheren Bewusstseinsebenen / zu deiner Seele entstehen und bitte darum, dass diese Verbindung gestärkt wird. Bitte auch, dass dir alles bewusst wird, was JETZT wichtig für dich ist. Achte auf die Impulse, die du dann bekommst, vielleicht als Bild, als Gefühl oder im Gespräch mit Menschen.

Unterstützende LichtWesen Essenzen:

Erschöpfung, Erholung, auf Stabilität achten

Petra SchneiderVon Dr. Petra Schneider

  • Erschöpfung
  • Sich erholen und stabilisieren
  • Transformationsarbeit ist erforderlich
  • Erhöhte Wahrnehmung
  • Visionen und Lebensweise prüfen

Erschöpfung
Nicht nur das Wetter ist wechselhaft und stürmisch. Auch die energetische Situation ist herausfordernd und wechselhaft, immer noch. Beides belastet. An manchen Tagen fühlen Menschen sich erschöpft, kraftlos, wie in einer anderen Welt. Es gibt Phasen, da will man am liebsten abtauchen, schlafen, auf der Couch nichts tun. An anderen Tagen sind Menschen kraftvoll und zielstrebig, manchmal aber auch so unter Spannung, dass es explosive Ausbrüche gibt. Besonders psychisch sehr belastete und instabile Menschen neigen zu aggressiven Reaktionen. Auch körperliche Beschwerden und Erkrankungen zeigen sich wieder verstärkt.

Das energetische Tief wirkt sich auf die finanzielle Situation aus. Bei einigen Menschen sind die Einnahmen und Umsätze zurzeit so gering wie schon lange nicht mehr.

Erholung und Stabilität
Wichtig ist, auf körperliche und emotionale Stabilität und Erholung zu achten und sich durch die Anspannung und wechselhafte Stimmung nicht verrückt machen zu lassen. Dabei helfen geregelte Tages- und Wochenabläufe und regelmäßige Rhythmen, in denen auch Zeit für Ungeplantes und Überraschungen eingeplant werden sollen. Ausreichend Zeit für Regeneration und Erholung, die Beine hochlegen und nichts tun, die Sonne genießen, mit Freunden feiern, es sich gemütlich machen, für genussvolles und nahrhaftes Essen sorgen und natürlich Bewegung und Natur sind hilfreich.

Transformationsarbeit
Feinfühlige Menschen und Therapeuten berichten, dass sie in letzter Zeit verstärkt Energien von anderen aufnehmen, obwohl sie sich schützen. Mein Eindruck ist, dass sich gerade sehr viel löst und dass diejenigen, die dazu in der Lage sind, Transformationsarbeit leisten müssen – ob sie wollen oder nicht. Wir können die Energien also nicht einfach abblocken, sondern müssen das Belastende auflösen oder auflösen lassen, sowohl unsere eigenen Blockaden als auch das, was wir von anderen übernehmen. Hierbei hilft, täglich – manchmal mehrmals – mit dem violetten und weißen Strahl der Elohim zu klären.

Erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit
Die energetische Situation führt bei einigen Menschen zu einer stärkeren Wahrnehmungsfähigkeit und besserer Intuition. Sie erkennen plötzlich Zusammenhänge, durchschauen Illusionen und falsche Hoffnungen, Vorstellungen und Erwartungen, sowohl bei sich selbst als auch bei anderen. Das führt auch zu Ent-täuschungen. Gleichzeitig unterstützt die energetische Situation aber auch, in einer gelassenen, emotionsloseren Weise mit „Verneblung“, Verblendung und aggressiven Reaktionen umzugehen. Daher ist es jetzt hilfreich, auf das Bauchgefühl und die Intuition zu achten, mit dem Verstand zu reflektieren und Entscheidungen mit „Herz und Hirn“ zu treffen.

Visionen und Lebensweise prüfen
Die Energie drängt uns auch, die eigene Situation und Visionen immer wieder zu überprüfen, die eigenen Lebensumstände und Gewohnheiten zu hinterfragen. Wir können die Phasen von Erschöpfung nicht nur nutzen, um uns zu erholen, sondern auch, um zu meditieren oder unsere Aufmerksamkeit nach innen zu richten und dabei bisher verborgene Gefühle und Erkenntnisse entdecken. Hilfreich ist gerade auch wieder, sich von fähigen Menschen Unterstützung für die Klärung und das klare Erkennen zu holen..

Meditation: Stelle dir vor, du befindest dich an einem Platz, an dem du dich erholen kannst: am Strand, auf einer Lichtung im Wald, auf einer Wolke, … Entspanne dich und bitte dann deinen Körper und dein Energiesystem, die Lebensenergie von „Himmel und Erde“ verstärkt aufzunehmen, so dass sie bis in die einzelne Zelle und in den gesamten Energiekörper fließt und du vollständig genährt und gekräftigt wirst.

Unterstützende LichtWesen Essenzen:

Energetischer Schutz von LichtWesen

LichtWesen SchutzanhängerMomentan ist die energetische Großwetterlage immer wieder so chaotisch, dass viele Menschen das Gefühl haben, einen besonderen Schutz zu benötigen. Petra Schneider und die LichtWesen AG haben aus diesem Grund zwei neue Produkte herausgebracht, die uns in diesen wilden Zeiten helfen können, die nötige Stabilität zu haben.

Der LichtWesen Schutzanhänger

Ein kleiner Anhänger für den Reißverschluss, mit der gleichen Energie wie der LichtWesen Schutzstein: Er hat einen quadratischen Glasanhänger mit LichtWesen-Logo (Länge 20 mm) und lässt sich mit einem Karabiner an Reißverschluss, Mäppchen oder Schulranzen befestigen – wo immer er gebraucht wird.

In ihm wirken: Erzengel Michael, Kristall‚ Djwal Khul, blauer und silberner Strahl der Elohim, Schwarzer Turmalin.

http://www.essenzenladen.de/index.php/essenzen/lichtwesen/kristalle-schmuck/der-lichtwesen-schutzanhaenger.html

Achtsamkeit & Schutz

Achtsamkeit und Schutz ist das Thema der neuen LichtWesen Energie, die wir ab sofort als Tinktur mit Goldwasser, sowie – in einer limitierten Muttertags-Sonderedition –  als Duftspray anbieten.

Im hellwachen Zustand der Achtsamkeit können wir die Umgebung, andere Menschen und die eigenen inneren Vorgänge bewusst und umfassend wahrnehmen. Wir sehen selbst kleine Veränderungen, hören die leisen Zwischentöne, erkennen, was nicht in der Ordnung ist und können dies in den größeren Zusammenhang einordnen. Zentriertheit und ein stabiles Energiesystem, das immer wieder von belastenden Einflüssen geklärt wird, ermöglichen, in der Kraft und Klarheit zu bleiben und geschützt zu sein.

Enthaltene Energien: Blauer, silberner und weißer Strahl der Elohim, Erzengel Michael, Maria und Christus, Mariendistel und schwarzer Turmalin

http://www.essenzenladen.de/index.php/essenzen/lichtwesen/themenessenzen.html

Guardian (Alaskan Essences) jetzt auch als 120 ml Spray

AFEP Guardian 120 mlEs ist nicht allgemein bekannt, dass Steve Johnson, der Hersteller der Alaska Essenzen, auch Experte für das Thema Reinigung und Energetisierung von Räumen ist. Neben den Blüten und Edelsteinen ist dieses Thema eine seiner Leidenschaften. Aus diesem Grund sind seine vier Sacred Space Sprays unserer Meinung auch die besten ihrer Art.

Von den vier Sprays, Calling All Angels, Lighten Up, Purification und Guardian, wird besonders das Letztgenannte gerne genommen, um Schutz und das Gefühl von Sicherheit in Räumen und im eigenen Energiefeld zu stärken, wenn das vonnöten ist. Ab sofort bieten wir dieses Spray auch in der großen 120 ml Flasche an, die vom Preis-/Leistungsverhältnis Vorteile gegenüber den normalen 60 ml Fläschchen hat.

Guardian (Beschützer) hilft uns dabei, ein starkes, schützendes Kraftfeld in unserer Aura und unserer Umgebung aufzubauen. Das Spray enthält Covellite, Devil’s Club, Round-Leaf Orchid, Stone Circle, White Violet und Yarrow. Diese Essenzen versetzen uns in die Lage, unseren energetischen Raum in Anspruch zu nehmen, geerdet zu bleiben und den Schutz von starken, gesunden Grenzen zu spüren. Guardian enthält außerdem die ätherischen Öle der Himalaya-Zeder, Litsea Cubeba, Mandarine, Limone und Melisse. Diese Öle unterstützen die schützenden und erdenden Qualitäten der Essenzen und fügen eine erheiternde Note von Freude und Verspieltheit hinzu.

Dieses Spray ist besonders nützlich für diejenigen, die besonders sensibel sind. Oft glauben wir, dass unsere Sensibilität mehr ein Fluch als ein Segen ist, denn wir wissen nicht, wie wir die Energien unserer Umgebung davon abhalten können, in uns einzudringen und uns auszulaugen. Guardian erinnert uns daran, dass wir die Quelle unseres eigenen Schutzes sind. Das Spray verbindet uns mit unserem innern Licht und hilft uns dabei, diese kraftvolle Energie in die Umgebung auszustrahlen. Dies hilft uns dabei, offen und feinfühlig zu bleiben, während wir uns gleichzeitig sicher und geschützt fühlen.

Benutzen Sie Guardian wenn Sie:

  • Ihre Grenzen stärken müssen, bevor sie den Lebens-, Arbeits oder persönlichen Raum einer anderen Person betreten
  • in einem energetisch gereinigten Raum eine schützende Energie aufbauen möchten
  • in einem Raum eine entspanntere und mehr geerdete Energie etablieren möchten
  • die Energie, die sie gerade in einem Raum aufgebaut haben aufrechterhalten möchten
  • die nachteiligen Wirkungen von Computern und anderen elektromagnetisch strahlenden Geräten auf sich oder ihre Angestelle mindern möchten

http://www.essenzenladen.de/index.php/essenzen/alaskan-essences/sacred-space-sprays/guardian-spray-120-ml.html

Zu guter Letzt … (Dezember 2015)

Carsten SannDas Jahr 2015 geht energetisch genauso zu Ende, wie es über weite Strecken gewesen ist: anstrengend, chaotisch, wild. Momentan beobachte ich bei mir selbst und den Menschen in meiner Umgebung viele bisher latente Formen von Aggressivität, die nach und nach hochkommen und zu einer Grundanspannung beitragen, die das tägliche Leben nicht unbedingt einfacher macht. Es gilt daher, das immer im Hinterkopf zu haben und aktiv zu wählen, auf Trigger von außen nicht automatisch sondern bewusst zu reagieren. Im Englischen lässt sich dieser Unterschied schön mit den beiden Verben „to react“ und „to respond“ ausdrücken. Die Essenz des Monats November, Chickweed von den Pazifikessenzen, kann dabei nach wie vor sehr gut unterstützen.

Bei all den vielen Dingen, die momentan auf uns einströmen, haben viele Menschen das Bedürfnis, sich einfach nur zu schützen. Am liebsten würden wir eine energetische Ritterrüstung anziehen, damit all das, was auf uns einwirkt, an uns abprallt und uns nicht mehr beeinflusst. Dieser Wunsch ist vollkommen nachvollziehbar – jedoch bedeutet das auch, dass wir auch die Dinge, die wir gerne an uns heranlassen würden, abblocken.

Salvador Minuchin, ein amerikanischer Familientherapeut, hat in den 1960er Jahren drei Formen von persönlichen Grenzen definiert: diffuse, starre und klare. Wenn wir diffuse Grenzen haben, dann strömt alles so gut wie ungehindert auf uns ein. Es ist uns nicht klar, was energetisch zu uns, und was zu den anderen Menschen gehört. Die Folge ist, dass wir oft das Gefühl haben, überwältigt zu sein. Man könnte sagen, wir sind einfach „zu offen“.

Das Gegenteil davon sind starre Grenzen. Wir wählen, nichts an uns heranzulassen und blocken alles ab, was von außen auf uns einwirkt. Wenn wir bisher diffuse Grenzen hatten, dann kann genau das unser Wunsch sein. Natürlich wirken dann alle negativen Einflüsse nicht mehr, jedoch schließen wir mit starren Grenzen auch positive Einflüsse von vornherein aus. Letztlich wählen wir damit die Einsamkeit, in der uns zwar nichts und niemand verletzten kann, wir jedoch auch keine Nähe zulassen.

Die beiden genannten Optionen, diffuse und starre Grenzen, sind offensichtlich für uns Menschen als sowohl Individuen als auch soziale Lebewesen nicht optimal. Bleibt noch die dritte Möglichkeit: klare Grenzen.

Klare Grenzen bedeuten, dass wir in der Lage sind zu wählen, was wir an uns heranlassen, und was wir abblocken. Das gilt dabei auf allen Ebenen: mental, emotional, seelisch und energetisch. Wenn wir die Fähigkeit haben, bewusst zu entscheiden, etwas in unser Energiefeld einzulassen (zum Beispiel liebe Worte, ein Kompliment etc.) und andere Dinge (Aggressionen, Negativität etc.) an uns abprallen zu lassen, dann haben wir die Wahl, wir übernehmen vollständig Verantwortung.

Ebenso wie alles andere im Leben auch, ist die Fähigkeit, klare Grenzen aufrechtzuerhalten, etwas, was wir erst erlernen und dann trainieren müssen. Das mag dem einen leichter fallen als dem anderen, die grundsätzliche Fähigkeit besitzt jedoch jeder Mensch. Ich bin der Überzeugung, dass die Art und Weise, wie wir als Kind gelernt haben, mit unseren eigenen Grenzen umzugehen, der bestimmende Faktor ist, der es uns als Erwachsenen leicht oder schwer macht, klare Grenzen zu haben. Wenn unsere Eltern (ab einem gewissen Alter) zu aufdringlich waren und sich immer eingemischt haben, dann haben wir vielleicht nie gelernt, uns auf gesunde Art und Weise abzugrenzen. Andererseits, wenn wir in jungen Jahren immer wieder verletzt wurden und „zumachen“ mussten, um zu überleben, dann wissen wir gar nicht mehr, wie es ist, etwas bewusst an sich heranzulassen.

Glücklicherweise ist der Mensch bis zu seinem letzten Tag auf der Erde lernfähig. Der erste Schritt, die Art und Weise, wie wir mit unseren Grenzen umgehen zu ändern, ist es, eine Entscheidung zu treffen. In dem Moment, wo ein Prinzip im Verstand angelangt ist und wir bewusst wählen, es zu ändern, sind die wichtigsten Schritte bereits getan. Der Rest mag zwar anstrengend sein und Zeit kosten, jedoch ist er nur noch „Fleißarbeit“. Die bewusste menschliche Absicht ist das, worauf es in erster Linie ankommt.

Überprüfen Sie in diesen anstrengenden Zeiten sich doch einmal selbst: Wie gehen Sie mit Einflüssen jeglicher Art von außen um? Lassen Sie alles wahllos an sich heran? Oder ist es Ihre automatische Reaktion, zuerst einmal abzublocken? Wie würden Sie sich wünschen, auf Stimuli von außen reagieren zu können? Was müssen Sie dafür ändern?

Wenn das Leben Sie mal wieder ordentlich durchschüttelt, dann überlegen Sie doch einfach mal, wie es wäre, wenn Sie, anstatt sich einem starren Schutzschild zu sehnen, bewusst wählen könnten, wie Sie mit dem umgehen, was auf sie einströmt. In der Traditionellen Chinesischen Medizin ist der Dünndarmmeridian für unsere Fähigkeit verantwortlich, das Reine vom Unreinen zu trennen, also zu wählen, was wir behalten und was wir verwerfen. In Bezug auf klare Grenzen können uns deshalb Essenzen, die diesen Meridian ins Gleichgewicht bringen, auch dabei helfen, bewusst zu wählen, was wir an uns heranlassen und was nicht. Eine hilfreiches Mittel dafür ist Salal (Rebhuhnbeere) von den Pazifikessenzen. Salal gehört sowohl zum Dünndarm- als auch zum Herzmeridian und ist damit eine Konstitutionsessenz für das Feuerelement. Auch wenn das übergeordnete Thema der Essenz „Vergebung“ ist, wäre sie für mich eine gute Wahl, um unsere klaren Grenzen zu unterstützen.

Ich bin der Überzeugung, dass eines der großen Themen in der neuen Energie ist, von den Extremen der Vergangenheit wegzukommen, um bewusste und ausgewogene Entscheidungen treffen zu können. Wenn wir uns für klare Grenzen entscheiden und jeden Tag aufs Neue daran arbeiten, diese Fähigkeit in uns zu trainieren, dann sind wir mit Sicherheit auf dem richtigen Weg.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Adventszeit, fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2016.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen