Trotz emotionaler Spannung gelassen bleiben, unerwartete Wendungen und Ereignisse

von Dr. Petra Schneider,
LichtWesen AG

Kurzfassung

  • Für den Körper sorgen
  • Überlegt Schritt für Schritt vorwärtsgehen
  • Genau hinschauen, auch hinter das Vordergründige
  • Unerwartete Ereignisse und Wendungen
  • Impulse zu Visionen und Zielen
  • Emotionale Anspannung
  • Gelassen bleiben
  • Kraft für Projekte

Für den Körper sorgen

Wie im Januar ist es auch weiterhin wichtig, auf den Körper zu achten, ihn gut zu versorgen und geerdet zu sein. Denn Anforderungen, Ereignisse, verstärkter Krankheitsdruck und auch die energetische Dichte belasten. Ist der Körper gut genährt und stabil, kann er den Herausforderungen standhalten. Damit werden auch Grundlagen geschaffen, um aktiv zu werden und weitere Schritte zu gehen. Deshalb ist es wichtig, sich immer wieder die Frage zu stellen: „Was nährt mich jetzt?“ und dann sowohl in den Körper als auch auf die emotionale Ebene zu lauschen (unterstützend LichtWesen Essenz Entfaltung und Stabilität).

Schritt für Schritt gehen, genau hinschauen

Wichtig ist gerade auch, nichts zu überstürzen, nicht impulsiv zu reagieren, sich nicht zu verzetteln; stattdessen: Überlegtes Vorgehen, die anstehenden Schritte durchdenken und dann mit Bedacht und gleichzeitig mutig vorangehen und sich auf das Anstehende konzentrieren. Auch die Frage hilft: „Was ist jetzt als nächstes zu tun? Was ist der nächste Schritt?“ Die unten beschriebene emotionale Anspannung kann dazu führen, dass Menschen zerstreut sind und sich in Details oder Unwichtigem verlieren. Deshalb ist Disziplin und Struktur wichtig. Auch To-do-Listen helfen.

Wie im Januar werden wir unterstützt, hinter das Vordergründige, hinter die Fassaden zu schauen und mehr zu erkennen, als offensichtlich ist. Intuition und feinfühlige Wahrnehmung sind verstärkt. Es hilft, immer wieder innezuhalten und sich zu fragen: „Was liegt dahinter?“ Manchem hilft auch die Frage: „Wenn ich sehen könnte, was mir gerade verborgen ist, was würde ich dann sehen?“ (unterstützend Jahresmischung 2020 und Nr. 9 Orion)

Wie ich das mache: Ich stelle mir vor, dass sich mein inneres Blickfeld weitet: Zuerst fokussiere ich meinen Blick auf einen Gegenstand – eine Blume, den Schreibtisch, ein Blatt – dann lasse ich den Blick unscharf, unfokussiert und weit werden. Wenn ich dann die Aufmerksamkeit nach innen richte, kommt „von unten“ ein Impuls in Form von Gedanken, Bildern, Gefühlen oder innerem Wissen.

Gespräche mit Gleichgesinnten und Vertrauenspersonen unterstützen, Klarheit zu bekommen, blinde Flecken zu erkennen und zu überwinden und sich inspirieren zu lassen, sowohl bei den anstehenden Schritten und Projekten als auch für den Umgang mit anderen.

Unerwartete Ereignisse und Wendungen nutzen, um Visionen und Zielen zu konkretisieren

Immer noch treten unerwartete, unvorhersehbare Ereignisse und Veränderungen verstärkt auf. Diese werfen Planungen, Konzepte und Vorstellungen über den Haufen. Hilfreich ist, die Ereignisse nicht als negativ, belastend oder als Katastrophe zu sehen, sondern in ihnen die Chance für Neugestaltung zu entdecken. Wenn es gelingt, sich von seinen bisherigen Konzepten frei zu machen und sich zu öffnen, um etwas Neues, vielleicht sogar etwas nie Dagewesenes zu erschaffen, können wir unsere Visionen und Ziele weiter konkretisieren und bekommen Hinweise zur weiteren Vorgehensweise.

Möglich ist gerade auch, dass früher begonnene Projekte oder Ziele, die aufgegeben oder auf Eis gelegt wurden, wiederkommen und nun in veränderter Form realisiert werden können.

Unterstützend ist Meditation, die Gedanken schweifen lassen, dem Fluss der Ereignisse und Möglichkeiten nachspüren, ohne ein konkretes Ergebnis zu erwarten. Dadurch fällt es leichter, Informationen aus der inneren Weisheit, der Intuition, dem höheren Bewusstsein und der Seelenebene zu erhalten (unterstützend Jahresmischung 2020 und Meditation).

Trotz emotionaler Anspannung gelassen bleiben

Emotionale Anspannung „liegt in der Luft“. Sie führt dazu, dass wir selbst und unsere Mitmenschen heftiger reagieren, als es normalerweise der Fall wäre. Kleinigkeiten können heftige Reaktionen auslösen. Emotionen können von einer Sekunde auf die andere wechseln: Lust, etwas zu unternehmen und dann kraftlos, erschöpft und mutlos. Entspannt sein und dann plötzlich aggressiv oder genervt reagieren. Sich für etwas begeistern und sich dann über etwas aufregen. Großzügig sein und dann plötzlich eng werden und kontrollieren wollen.

Auch Gespräche werden von diesen emotionalen Schwankungen beeinflusst. Oft wundern wir uns dann über die Reaktion: Über eine zu laute Antwort, über Verärgerung, Belehrung von oben herab, Drohungen, aggressive Erwiderungen, Schuldzuweisungen. Hilfreich ist, sich selbst zu beobachten, so dass wir unangemessenes Verhalten bei uns selbst und bei anderen erkennen. Dann tief durchatmen, wieder gelassen werden, in die eigene Mitte kommen, sich stabilisieren (unterstützend Stabilität und Entfaltung). So kann man die überraschenden Wendungen und Veränderungen auch als Training nutzen, um gelassen und stabil zu bleiben, sich nicht in Emotionen und Vorstellungen hineinzusteigern oder schneller wieder in einen ausgeglichen Zustand zurückzufinden.

Kraft für Projekte

Trotz der emotionalen Spannung, den Stimmungsschwankungen und den unerwarteten Ereignissen erhalten wir Kraft, um unsere Visionen, Ziele und Projekte voranzubringen. Hilfreich ist, sich von den Ereignissen und den Stimmungen – den eigenen und den Stimmungen der anderen – nicht irritieren zu lassen, sondern sich auf die Aufgaben zu konzentrieren, das Anstehende zu tun und weiter voran zu gehen (unterstützend Jahresmischung 2020).

Auch viele der anderen Themen, die im Januar beschrieben wurden, sind immer noch aktuell.

Meditation: Gehe in deinen inneren sicheren Raum. Oder lasse dich von deinem Atem oder deiner inneren Weisheit dorthin tragen. Im inneren Raum bist du geborgen und geschützt. Bitte dann deine innere Weisheit oder deine Seele, dass dir jetzt oder später alles bewusst wird, was für dich wichtig ist. Die Hinweise können Bilder, gesprochene Botschaften oder inneres Wissen sein: Wie ein Gedanke ist plötzlich eine Erkenntnis da, ohne dass man etwas sieht oder hört. Abschließend bitte darum, dass du mit stabilisierender, heilender Kraft umhüllt und erfüllt wirst und verlasse den inneren Raum wieder.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Auf und Ab

von Petra Schneider

Was gerade ist

Seit Mitte Oktober hat sich die Intensität und vor allem die Ereignisdichte weiter erhöht. In kurzer Zeit ist mit hoher Konzentration viel zu tun, viele unterschiedliche Aufgaben gleichzeitig, eine Herausforderung folgt der nächsten. Menschen haben den Eindruck, der Film läuft zu schnell, die Figuren auf der Leinwand müssen sich zu schnell bewegen. Es ist verständlich, dass dies Kraft kostet. So fühlen sich Menschen nicht nur gefordert sondern auch überfordert, erschöpft, müde und schwach. Das wirkt sich auch auf den Körper aus: Gliederschmerzen, Rückenprobleme, Muskelschwäche, Schwindel, depressive Stimmungen und Krankheiten. Manchmal fällt das normale Laufen schwer, man kommt kaum noch eine Treppe hoch. Einige Menschen schlafen extrem viel, andere schlafen schlecht. Kinder sind hyperaktiv. Manche Menschen sind extrem vergesslich, zerstreut und orientierungslos, Auch Menschen, die sonst sehr zuverlässig sind.

Was beginnt

Seit Ende Oktober liegt eine hohe Spannung und Anspannung in der Luft. Menschen fühlen sich schnell gereizt, sind intolerant, müde, weinerlich und jammern ohne wirklichen Grund. Andere haben Angstgefühle. Manche haben das Gefühl, sie tragen eine schwere Last auf ihren Schultern und laufen deshalb auch gebückt. – Achten Sie auf Ihre Körperhaltung. Wenn Sie bemerken, dass Sie gebückt laufen, richten Sie sich auf und nehmen Sie ganz bewusst die Schultern nach hinten. Auch die Träume können sehr intensiv sein, denn dort wird einiges verarbeitet. Damit zeigen uns die Träume auch, was noch nicht geheilt ist oder wo wir faule Kompromisse geschlossen haben.

Es scheint, dass die Intensität sich in den letzten Wochen des Jahres noch steigert. So als würde das Leben diese Zeit nutzen wollen, damit wir erkennen, was nicht mehr stimmt, was gelebt werden will, was im nächsten Jahr wichtig ist. Ein „stirb- und-werde-Prozess“ beginnt. „Altlasten“ zeigen sich und wollen aufgelöst werden. Klare Visionen wollen entstehen, die unserem Leben im nächsten Jahr die Richtung geben. Auch weiterhin wird deutlich, was noch nicht stimmig ist. Alle Bereiche unseres Lebens wollen angeschaut und überprüft werden. Ehrlichkeit und Konsequenz ist gefordert.

Auch im menschlichen Miteinander müssen wir uns mit den Schatten auseinandersetzen, den eigenen und den von anderen. Da hilft es, die eigenen Schwächen und Macken zu akzeptieren und auch mit den anderen tolerant zu sein, ohne jedoch einen faulen Kompromiss einzugehen.

In den nächsten Wochen wird die Energie wechseln: Manchmal läuft das Leben und die Projekte störungsfrei. Es macht Freude, zu wirken. Dann wieder stockt es, Projekte werden blockiert.

Was man tun kann

Nutzen Sie die äußeren Ereignisse und Situationen, um zu erkennen, was Sie leben wollen, was Ihnen wichtig ist. Besonders schwierige Zeiten, Störungen und Erschöpfung unterstützen uns, genauer hinzuschauen und sich auf das auszurichten, was man wirklich leben will. Hilfreich sind regelmäßige Zeiten um zur Ruhe zu kommen, um in die innere Balance zu finden (spazieren in der Natur, Meditation, Massage oder Yoga).

Empfehlung: So oft wie möglich verbinde dich mit deinem inneren Raum der Ruhe und Klarheit. Wenn du nicht weißt, wo in dir dieser Raum ist oder wie du dorthin gelangst, dann denke an diesen Raum oder wünsche dir, dorthin zu gelangen und dein Körper wird dich dorthin führen. Meditationen sind sehr unterstützend – doch auch wenn du dich nur einen Moment mit diesem Raum verbindest – beim Essen, auf der Arbeit, im Geschrei der Kinder – hilft das, Kraft und Klarheit zu gewinnen und deine innere Kraft zu stärken.

Unterstützende LichtWesen Essenzen: leichter werden (Ballast abwerfen), Nr. 41 Sterntaler (sich mit der Seele und den Herzenswünschen verbinden), Nr. 31 Kristall (Beständigkeit)