Spenden statt Weihnachtsgeschenke

Auch in diesem Jahr haben wir uns wieder entschieden, statt Weihnachtsgeschenke an unsere Kunden zu verteilen, das Geld einem guten Zweck zukommen zu lassen. Unsere Spende in Höhe von 260,00 EUR geht dieses Mal an die Mobile Hilfe Madagaskar.

Mobile Hilfe MadagaskarWie schon früher geschrieben, sind wir bei der Auswahl der Organisationen, denen wir Geld spenden, sehr kritisch, weil die Erfahrung zeigt, dass, besonders bei großen Organisationen, ein zu großer Teil der Spenden für die Verwaltung, wenn nicht sogar für nicht bestimmungsgemäße Zwecke draufgeht. Bei kleinen und sehr kleinen Organisationen fragen wir uns hingegen manchmal, ob sie wirklich integer sind …

Deshalb freuen wir uns besonders, mit der Mobilen Hilfe Madagaskar eine Organisation zu haben, der wir in jeder Hinsicht zu 100 % vertrauen können, denn Tanja Hock, die Organisatorin, ist uns schon seit vielen Jahren persönlich bekannt. Aktuell sammeln Tanja und ihr Mann Geld für ein Ultraleicht-Flugzeug, um entlegene Regionen der Insel Madagaskar schneller und ohne tagelange Fahrt erreichen zu können, und den Menschen dort ärztliche Hilfe zur Verfügung stellen zu können.

Wenn auch Sie Geld spenden möchten, dann schauen Sie sich doch einmal die Website unter http://www.mobile-hilfe-madagaskar.de an. Spenden können auch über das Portal betterplace.org gemacht werden – Spendenquittung inklusive.

Der Essenzenladen wünscht fröhliche Weihnachten!

Liebe Kunden,

wir möchten uns auf diesem Weg noch einmal kurz melden und Ihnen für die Zusammenarbeit im letzten Jahr danken. Es hat uns sehr viel Freude bereitet für Sie da zu sein und wir hoffen, wir konnten Sie mit unseren Produkten und unserem Service zufrieden stellen.

Auch in diesem Jahr werden wir das Geld, das normalerweise in Weihnachtsgeschenke an unsere Kunden geflossen wäre, wieder spenden, und zwar dem Verein HELP e.V. (http://www.help-ev.de).

Bevor wir dem Verein das erste Mal begegnet sind haben wir uns oft Gedanken über das Thema Spenden gemacht. Bei vielen Organisationen ist es so, dass ein nicht unwesentlicher Teil des Geldes im internen Verwaltungsapparat versumpft und daher gar nicht erst bei denjenigen ankommt, für die das Geld gedacht war. Zusätzlich gibt es auch genügend Projekte, bei denen die angebotene Hilfe als Danaergeschenk erweist, indem sie zwar kurzfristig das Leid bessert, langfristig aber abhängig macht.

Aus diesem Grund freuen wir uns, mit dem HELP e.V. einen Verein gefunden zu haben, der schon im Untertitel das richtige Prinzip trägt: “Hilfe zur Selbsthilfe”. Zusätzlich ist der Anteil der Verwaltungskosten relativ gering, so dass wir hier guten Gewissens spenden können.

Wir wünschen Ihnen für die Weihnachtstage und das Jahr 2012 alles Gute, viel Gesundheit, Erfolg und vor allen Dingen FREUDE!

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Delia & Carsten Sann
Der Essenzenladen
http://www.essenzenladen.de

Mobile Hilfe Madagaskar

Schon das eine oder andere Mal habe ich erwähnt, dass ich so meine Bauchschmerzen habe, wenn es um das Spenden an große Organisationen geht: Zu groß, zu undurchsichtig, zu viel Verwaltung. Bei den kleinen (z.B. dem Help e.V.) sieht es da schon besser aus. Optimal ist es jedoch, wenn man jemanden persönlich kennt, der vor Ort hilft. Und diese Gelegenheit hat sich uns jetzt geboten.

Eine Bekannte aus Jugendtagen ist inzwischen Hebamme und lebt auf Madagaskar. Sie kümmert sich dort mit ihrem Mann um obdachlose Frauen und betreibt zusammen mit einem lokalen Arzt und einer weiteren „Sage Femme“ ein Hebammenmobil, das es sogar schon bis ins Handelsblatt geschafft hat. Auf der ihrer Website gibt es noch weitere Informationen: http://www.heli-news.com. Das neueste Projekt ist die Anschaffung eines Zahnarztmobils, für das noch einiges an Spenden notwendig ist.

Allen Lesern, die auf der Suche nach einer guten und vernünftigen Möglichkeit sind, durch ihre Spenden dazu beizutragen, damit die Welt ein kleines bisschen besser wird, sei dieses Projekt besonders ans Herz gelegt. Spenden können über die Website betterplace.org abgewickelt werden – es können auch Spendenquittungen ausgestellt werden.

http://www.betterplace.org/de/projects/7076-das-zahnarztmobil

Spenden statt Geschenke

Auch in diesem Jahr werden wir wieder das Geld, das normalerweise in Weihnachtsgeschenke an unsere Kunden geflossen wäre, wieder spenden, und zwar dem Verein HELP e.V.

Bevor wir dem Verein das erste Mal begegnet sind haben wir uns oft Gedanken über das Thema Spenden gemacht. Bei vielen Organisationen ist es so, dass ein nicht unwesentlicher Teil des Geldes im internen Verwaltungsapparat versumpft und daher gar nicht erst bei denjenigen ankommt, für die das Geld gedacht war. Zusätzlich gibt es auch genügend Projekte, bei denen die angebotene Hilfe als Danaergeschenk erweist, indem sie zwar kurzfristig das Leid bessert, langfristig aber abhängig macht.

Aus diesem Grund freuen wir uns, mit dem HELP e.V. einen Verein gefunden zu haben, der schon im Untertitel das richtige Prinzip trägt: „Hilfe zur Selbsthilfe“. Zusätzlich ist der Anteil der Verwaltungskosten relativ gering, so dass wir hier guten Gewissens spenden können.

Das machen wir übrigens nicht nur an Weihnachten – wir spenden jeden Monat 50 EUR an den HELP e.V. :-)

Zu guter Letzt …

Weihnachten – Zeit der Liebe … aber warum eigentlich nur an Weihnachten?

In dieser Jahreszeit sind sich wahrscheinlich alle Menschen im christlichen Kulturkreis bewusst, dass es gut ist, rücksichtsvoll, großzügig, herzlich und gütig zu sein … und sie haben recht. Es fühlt sich wirklich gut an, wenn man jemandem anderen etwas Gutes getan hat.

Ich habe vor längerer Zeit ein kleines Kärtchen bekommen, auf dem (frei zitiert) folgende Anregung stand: Wenn Du irgendwo bist und etwas kaufst, z.B. eine Kaffee unterwegs oder ein Brötchen oder irgendetwas, dann kaufe einfach zwei davon, gib dem Verkäufer diese Karte und sage ihm, dass er den zweiten Kaffee (oder was auch immer Du gekauft hast) dem nächsten, der das gleiche verlangt, mit Grüßen von Dir zusammen mit der Karte geben soll. Ich bin mir sicher, dass diese kleine Geste den Tag des Beschenkten spürbar schöner macht.

Es braucht keine Spenden in vierstelliger Höhe, um etwas Gutes zu tun. Es reichen oft schon kleine Dinge. Und warum sollte man diese nur an Weihnachten tun? Damit man sich den Rest des Jahres davon „freigekauft“ hat? Das würde ja bedeuten, dass es anstrengend oder unangenehm oder in irgendeiner Weise ein schlechtes Gefühl ist, wenn man Gutes tut. Ist es aber nicht! Das Gegenteil ist der Fall!

Haben Sie schon einmal ausprobiert, wie gut es sich anfühlt, wenn man die Kassiererin im Supermarkt, die zu Ihren Gunsten das Wechselgeld falsch herausgegeben hat, auf den Fehler aufmerksam macht und sie dabei davor bewahrt, den Fehlbetrag aus dem eigenen (wahrscheinlich recht dünnen) Portemonnaie zu zahlen? Haben sie den Funken der Dankbarkeit in den Augen schon gesehen? Das ist viel mehr wert als der Euro, den ich mir sonst unberechtigterweise in die Tasche stecken würde.

Oder haben Sie schon einmal probiert, beim Versandhändler, der ihnen drei Stück eingepackt aber nur zwei Stück berechnet hat, anzurufen und ihn zu bitten, das fehlende Stück nachzuberechnen? Nach kurzem ungläubigen Erstaunen werden Sie auch hier die Dankbarkeit spüren. Und bei mir kam es sogar schon vor, dass mir das überzählige Stück einfach geschenkt wurde. Fühlt sich doch besser an, als das Wissen, dass man einen anderen geschädigt hat, indem man die zuviel gelieferte Sache einfach einsteckt, oder?

Probieren Sie es einfach mal aus! Jetzt in der Weihnachtszeit und vor allem auch danach, denn jeder Mensch kann solche kleinen Geschenke wertschätzen und sich darüber freuen!

In diesem Sinne wünschen wir allen unseren Kunden fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg

Delia & Carsten Sann
Der Essenzenladen