Den Körper stabilisieren, Projekte beginnen wieder zu laufen, unerwartete Wendungen

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Den Körper stabilisieren
  • Projekte laufen wieder
  • Informationen und Erkenntnisse kommen stückweise
  • Etwas Unerwartetes kann sich zeigen
  • Unterstützung von anderen bekommen
  • Neu ordnen
  • Aufräumen

Den Körper stabilisieren
Der Oktober hat für viele Menschen mit Beschwerden und Erkrankung begonnen. Vermutlich wird die Anfälligkeit, vor allem gegenüber Infekten, noch einige Zeit bestehen. Denn auch die hohe Intensität, die in den vergangenen Wochen in der Luft lag, wird noch eine Weile weiter wirken und den Körper belasten. Daher ist es jetzt besonders wichtig, den Körper in den Mittelpunkt zu stellen und auf seine Bedürfnisse zu achten: gesunde Ernährung, ausreichend Pausen, genügend Schlaf, Bewegung, Sport und Natur, alles was den Körper stabilisiert und ihm gut tut (unterstützend Ich regeneriere mich und die CD Heil sein).

Projekte beginnen zu laufen
Nachdem es in den letzten Monaten zäh war und sich bei einigen Projekten überhaupt nichts bewegte oder es sogar Rückschritte gab, kommt jetzt Bewegung in Vorhaben. Im Moment ist es aber oft so, dass sich nur Puzzleteilchen zeigen. Erst wenn genügend Teile zusammen sind, kann man sie zusammenfügen und das entstehende Bild erkennen – und das kann dann völlig anders sein, als erwartet oder geplant. Es kann etwas entstehen, was man vorher nicht gesehen hat und was vorher auch nicht sichtbar war. Das macht Planung schwierig. Manchmal muss man akzeptieren, dass man noch nicht entscheiden kann oder noch warten muss, bis die fehlenden Informationen / Puzzleteile da sind. Man sollte genau hinzuschauen, welche Informationen kommen und was noch fehlt.

Außerdem ist jetzt besonders wichtig, auf die Intuition, das Bauchgefühl zu achten: Was sagt meine Intuition zum geplanten Schritt? Ist jetzt schon der Zeitpunkt, etwas anzustoßen oder zu handeln? Oder sollte ich auf weitere Puzzleteilchen warten, zu einen späteren Zeitpunkt aktiv werden?

Nachdem es in den letzten Monaten immer wieder darum ging, für sich zu klären, was wichtig ist, wofür man sich einsetzen will, was man für das „größere Ganze“, für die Welt tun will, ist jetzt Zeit, aktiv zu werden und (weitere) Schritte für die Umsetzung zu unternehmen (unterstützend Nr. 42).

Unterstützung von anderen
In den nächsten Wochen zeigen sich Menschen, die uns bei unseren Schritten, unseren Vorhaben, unseren Aufgaben unterstützen. Manche kennen wir schon, aber sie waren bisher für uns noch nicht aktiv. Andere treten neu in unser Leben. Und manche tun sich zusammen, um eine kraftvolle Unterstützung zu gewährleisten. Wichtig ist, die passende Hilfe zu erkennen und auch zu erkennen, wer uns weiterbringt und wer, obwohl er helfen will, eher blockiert. Außerdem ist jetzt wichtig, Hilfe anzunehmen und/oder sich Unterstützung zu holen (bei Beratern, Freunden, Verwandten) und zu entscheiden, wie das Zusammenwirken oder die Hilfe gestaltet werden soll (unterstützend Nr. 42). Wir müssen selbst die Verantwortung für ein gelungenes und effektives Miteinander übernehmen.

So wie andere uns unterstützen, so können auch wir andere unterstützen und unsere Erfahrungen und Fähigkeiten anbieten.

Neu ordnen
Wenn sich Projekte zeigen und zu laufen beginnen, kann eine Folge sein, dass man sich selbst, seinen Tag oder auch das Miteinander mit seiner Umgebung und mit denen, mit denen man zusammen arbeitet, neu strukturieren muss (unterstützend Nr. 42). Auch die eigenen Aufgaben und Prioritäten können sich verschieben oder verändern.

Klären und Aufräumen
Die Veränderung und Neustrukturierung wird gefördert, wenn wir mit Altem abschließen, aufräumen und loslassen, was nicht mehr gebraucht wird – sowohl innerlich als auch äußerlich (Schreibtisch, Wohnung) (unterstützend Nr. 61 violett).

Meditation: Gehe an ein fließendes Wasser oder stelle dir einen Bach oder Fluss vor. Betrachte ihn eine Weile. Beobachte, wie das Wasser sich bewegt und verändert, wie immer wieder neues Wasser kommt und weiterfließt. Wenn du möchtest, kannst du dem Wasser auch deine belastenden Gedanken, Gefühle und Situationen geben und das Wasser mit dem violetten Strahl der Elohim verbinden, so dass alles transformiert wird (unterstützend die CD Heil Sein).

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Aufräumen und loslassen, immer noch schwankende Energie, das Neue nimmt Fahrt auf

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Veränderungen integrieren und stabilisieren
  • In die Ordnung kommen
  • Aufräumen, außen und innen
  • Loslassen
  • das Neue nimmt Fahrt auf
  • schwankende Energie
  • auf die Bedürfnisse und Impulse des Körpers achten
  • auf Stabilität achten

Veränderungen integrieren und stabilisieren

In den letzten Wochen gab es tiefgreifende Veränderungen. Manche passierten bewusst, z.B. durch Gespräche, Auseinandersetzungen oder Umzug, andere vollzogen sich unbemerkt. Auch wenn sich unbemerkt etwas veränderte, es wirkt sich dennoch auf unser Empfinden und unser Verhalten aus. Mein Bild dazu war: Ein altes Gebäude ist in sich zusammen gefallen und wir können dieses Gebäude nun nicht mehr wie früher betreten.

Wichtig ist jetzt, darauf zu achten, dass sich die früheren Verhaltens- und Denkweisen nicht wieder einschleichen. Da die Veränderungen sehr tief gingen, fällt es uns deutlich auf, wenn wir in der alten Weise reagieren (unterstützend Nr. 18 Lady Portia).

In die Ordnung kommen, aufräumen, loslassen

Energetisch werden wir unterstützt, „in die Ordnung“ zu kommen und zu erkennen, was wesentlich für unser Leben und für unser Wirken ist. Was für uns stimmt, erkennen wir durch Situationen und Ereignisse, aber auch durch Meinungen und Kommentare von Anderen, die wir ungefragt und ungewollt bekommen. Diese sind manchmal so „scharf“ geäußert, dass sie uns verletzten. Anstatt sich angegriffen zu fühlen und zurückzuschießen, statt die Aussagen zu ernst zu nehmen und sich zu streiten, „was wahr ist“, sollten wir sie als Ausgangspunkt für die eigene Reflektion nehmen, um zu erkennen, was für uns stimmt und wichtig ist. Auch Verhaltens- und Denkweisen anderer, die uns irritieren und so gar nicht unseren Vorstellungen entsprechen, helfen zu erkennen, was für uns selbst stimmt (unterstützend Nr. 18 Lady Portia).

Die Energie der Ordnung wirkt sich sowohl Innen als auch Außen aus. Deshalb ist jetzt eine gute Zeit zum Loslassen und Aufräumen – was auch von anderen angeschoben werden kann: Sortieren, nicht mehr Gebrauchtes wegwerfen, überholte Verhaltensweisen loslassen, erforschen: Was will ich anders machen, was will ich für „das Ganze“ tun, was ist für mich wesentlich.

Das Neue nimmt Fahrt auf

In den letzten Wochen stockten Projekte und Situationen. Leider holpert es immer noch, aber es wird besser. Die Energie kommt ins Fließen und wir können Altes abschließen und Neues beginnen. Wichtig ist, flexibel zu sein, nicht an Planungen und Vorstellungen festzuhalten, alternative Möglichkeiten zu erforschen. Mit Lebensfreude und mit Freude am Erforschen und planen fällt es leichter, flexibel zu sein. Mit einer spielerischen Haltung entdecken wir viel mehr Möglichkeiten als wenn wir uns über die Situation ärgern. Das Neue kann schneller gesehen und leichter angenommen werden (unterstützend Nr. 71 grüner Schöpfungsstrahl).

Schwankende Energie, auf Stabilität achten

Die Energie ist immer noch sehr „schwankend“, mal kraftvoll und vorwärtsschiebend, mal erschöpfend und ermüdend. Immer wieder haben wir den Eindruck, Nebel im Kopf zu haben und nicht klar denken zu können. Wichtig ist daher, auf Stabilität und auf den Körper zu achten (unterstützend Nr. 13 Seraphis Bey). Der Körper ist immer noch nicht stabil und reagiert auf die energetischen Schwankungen bei einigen mit einem starken Drang nach Essen, Alkohol oder anderen belastenden Substanzen, besonders dann, wenn wir seinem Bedürfnis nach Ruhe, Schlaf, Rückzug oder nach Bewegung und Natur nicht folgen. Wichtig und wohltuend sind zurzeit Meditationen, sowohl für den Körper als auch für unsere Gelassenheit.

Meditation: die tonglen- oder Herzmediation ist immer noch wichtig. Empfehlung ist, sie immer wieder zwischendurch im „ganz normalen Alltag“ zu machen, vor allem dann, wenn Ereignisse uns stark berühren.
Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atmen.
Erster Schritt: Mit dem Einatmen atme alle Störungen aus deinem eigenen Körper-Energiefeld in den Herzbereich. Dort werden sie transformiert und mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit zurück.
Zweiter Schritt: Atme alle Störungen und Dissonanzen deiner Umgebung / der Welt in deinen Herzbereich, wo sie transformiert werden. Mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit in die Welt.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Auf innere Ruhe und Stabilität achten, 2018 vorbereiten

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Sich auf die innere Stille konzentrieren
  • Auf Stabilität achten
  • Rückschau auf 2017
  • Vorbereitung für 2018
  • Gute Intuition
  • Spannung in der Kommunikation
  • Sich ausgegrenzt fühlen
  • Achtsamkeit beim Bewegen
  • Die Erde mit kosmischer Energie unterstützen

Ruhe und Stabilität
Der Dezember ist der dunkelste Monat des Jahres. So mancher reagiert darauf mit innerer Unruhe, Anspannung, Aggression und Trotz aber auch mit Müdigkeit, Erschöpfung, Antriebslosigkeit, sich überfordert fühlen. Einige stellen alles in Frage. Oft kommt der Gedanke: „lass mich in Ruhe“. Dem Impuls „Ruhe“ sollten wir folgen: Sich immer wieder Ruhe gönnen, eintauchen in Stille und Meditation, sich auf den Wesenskern und das Wesentliche konzentrieren, auch wenn um uns herum Weihnachtstrubel herrscht. (unterstützend Entfaltung und Stabilität und Nr. 34 Erde).

Rückschau
2017 war geprägt von Veränderungen. Ich kam mir schon merkwürdig vor, wenn ich zum wiederholten Mal schrieb: vieles was klar war, wird in Frage gestellt; es geht um eine neue Ausrichtung. Doch der Wandel zog sich durchs ganze Jahr.

Auch jetzt geht es wieder um Selbstfindung und Ausrichtung. Im Dezember sollten wir sowohl nach innen schauen und auf die inneren Impulse achten als auch zurückblicken: Was hat sich in 2017 entwickelt? Welche Pläne, welche Visionen konnte ich nicht verwirklichen? Welche Erfahrungen habe ich gemacht? Was werte ich als Misserfolg anstatt es als Hinweis und Erfahrung zu sehen? Was habe ich daraus gelernt? Hilfreich ist jetzt auch, aufzuräumen und auszumisten.

2018 vorbereiten
Den ganzen Dezember werden wir energetisch unterstützt, uns auf 2018 auszurichten. Folgende Fragen helfen dabei: Was ist meine Fähigkeit, meine Begabung? Was ist möglich? Was ist mir wichtig? Was will ich tun, was macht mir Freude? Welchen Platz will und welchen kann ich einnehmen? Was kann ich für die Welt tun? Welche Erfahrungen unterstützen mich dabei? Übernehme ich die Verantwortung dafür, zu tun, was ich tun kann, auch wenn ich damit aus dem Rahmen falle? Mit wem will ich mich austauschen und zusammen wirken? Wer kann mich unterstützen? Lasse ich mich unterstützen?
Nicht alles wird sich jetzt schon zeigen. Ideen und Möglichkeiten tauchen auf und manche verschwinden wieder. Trotzdem können wir von vielem eine Ahnung bekommen (siehe auch Meditation, unterstützend Nr. 78 Kristallin). Hilfreich ist, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, damit die Visionen klarer werden.

Gestärkte Intuition
Im Dezember, insbesondere zur Zeit der Sonnenwende und der Raunächte, ist die Intuition, das innere Wissen deutlicher. In der Meditation aber auch durch Träume erhalten wir Antworten und Botschaften (unterstützend Nr. 78 Kristallin). Die Raunächte zwischen Weihnachten und 6. Januar sind dieses Jahr besonders kraftvoll und ermöglichen, deutliche Hinweise zu erhalten. (für die Raunächte werde ich kurz vor Weihnachten wieder eine Anleitung veröffentlichen).

Kommunikation und Gefühl von ausgegrenzt sein
In der Kommunikation kann es zu Störungen und Missverständnissen kommen, was auch durch innere Anspannung verursacht wird. Manche haben das Gefühl, allein da zu stehen oder ausgegrenzt zu sein. Auch hier ist hilfreich, wie oben bereits schon erwähnt, in der Ruhe zu bleiben und sich immer wieder mit dem eigenen Wesenskern zu verbinden.

Achtsam sein mit dem Körper
In den vergangenen Wochen erkrankten viele. Auch weiterhin ist es wichtig, auf den Körper zu achten. Mein Impuls ist, sich im Dezember besonders umsichtig und achtsam zu bewegen (unterstützend Nr. 34 Erde).

Der Erde Energie schicken
Meiner Wahrnehmung nach ist die Erde gerade energetisch angespannt und braucht zusätzliche Energie. Daher ist es hilfreich, immer wieder kosmische Energie in die Erde fließen zu lassen, in der Meditation, beim Gehen und Spazieren, beim Sport, immer wenn wir daran denken (siehe auch Meditation).

Meditation: Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem, während deine Gedanken immer mehr in den Hintergrund treten. Dann stelle dir vor, du wirst umgeben von weißem Licht. Dieses Licht dehnt sich immer mehr aus, bildet einen immer größeren Raum um dich herum, in dem Stille, Frieden und Ruhe herrschen. In diesem Raum der Stille richte dich immer mehr aus auf deinen Wesenskern und auf das, was wichtig ist. Zum Abschluss beobachte wieder deinen Atem.

Im Raum der Stille können Hinweise, Impulse oder Antworten auftauchen. Aber warte nicht darauf, erwarte sie nicht. Wenn sie da sind, wirst du sie wahrnehmen, während du dich im weißen Licht und der Stille befindest.

Wenn du die Erde unterstützen möchtest, kannst du die kosmische Lebenskraft bitten, unterstützende Energie in die Erde fließen zu lassen. Dadurch stellst du automatisch die Verbindung zwischen der kosmischen Kraft und der Erde her, wie früher das „Fräulein vom Amt“, das die Telefonteilnehmer miteinander verbunden hat, ohne selbst in der Leitung zu sein.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Klärung im Außen, Stabilität, Projekte umsetzen

Was ist

  • Klärung und Auseinandersetzung im Außen
  • Unstimmigkeiten erkennen
  • Im Miteinander und in der Arbeit Klarheit schaffen
  • Gute Zeit für Umsetzung
  • Schwung zum Beginnen oder Fortführen
  • Ereignisse können anders als bisher genutzt werden
  • Neue Sichtweisen und Handlungsweisen sind möglich
  • Stabil bleiben
  • Wichtig: Auf den Körper, Erholung und Erdung achten

Klärung und Auseinandersetzung im Außen

Nachdem es in den vergangenen Wochen vor allem um Visionssuche und innere Klärung ging, geht es jetzt um Klärung im Außen. Offene Fragen und Unstimmigkeiten in Projekten, in der Planung und mit Menschen zeigen sich und wollen gelöst werden. Unterschiedliche Ansichten, Erwartungen und Herangehensweisen werden sichtbar. Manche Menschen loten die Grenzen ihres Gegenübers aus, um zu wissen, wie weit sie gehen können. Daher ist es hilfreich, zu sich, zu seinen Werten und Vorstellungen zu stehen und Grenzen zu setzen.

Wichtig ist auch, bei der Klärung nicht in einer Opferhaltung oder Verteidigungsposition zu sein sondern gradlinig, selbstbewusst und aus der inneren Kraft heraus aufzutreten. Wenn dabei auch die Position des Gegenübers respektvoll betrachtet wird, können unerwartete, vorher nicht sichtbare Wege und Möglichkeiten entstehen, die sich positiv entwickeln (unterstützend Nr.74 türkis).

Bei innerer Anspannung oder starker Belastung verlieren manche Menschen die Gelassenheit und es kann zu Auseinandersetzungen und Konflikten kommen.

Gute Zeit für Umsetzung

Der Februar bringt Schwung und Schaffenskraft. Mit Freude können wir Projekte und Visionen umsetzen (unterstützend Nr. 52 Meine Freude). Dies sollten wir nutzen, um so viel wie möglich in Gang zu bringen und zu tun. Wenn wir aktiv sind, entstehen unerwartete Möglichkeiten und Chancen für etwas Größeres.

Ereignisse können anders als üblich genutzt werden

„Das Schicksal verteilt die Karten. Du entscheidest, wie du damit spielst.“ Dieser Satz drückt die Energie für Februar aus. Mehr als sonst haben wir die Möglichkeit, die Ereignisse auf eine neue, andere Weise zu sehen und zu nutzen und auch aus scheinbar negativen Ereignissen etwas Gutes entstehen zu lassen (unterstützend Nr. 74 türkis). Hilfreich ist, nach einem Ereignis innezuhalten und zu reflektieren: Wie empfinde und bewerte ich das Ereignis? Welche andere Sichtweise ist möglich? Was würde ich üblicherweise tun? Welche anderen Handlungs- und Reaktionsmöglichkeiten habe ich? Wenn wir andere Menschen fragen, wie sie die Situation sehen und was sie tun würden, vergrößert sich unser Blickwinkel.

Stabil bleiben

Bei so viel Veränderung und Bewegung verlieren manche Menschen die Stabilität. Sie haben den Eindruck, zu schwimmen, wissen nicht wie es weitergeht, fühlen sich verunsichert. Daher ist es sehr wichtig, auf Stabilität, Erdung und den Körper zu achten (unterstützend Nr. 34 Erde). Was hilft: Immer wieder inne halten, Momente für Rückblick und Analyse einplanen, dem Körper Ruhe und Erholung gönnen, sich in der Natur bewegen, Sport.

Bei manchen Menschen treten Beschwerden im Rücken, vor allem im Lendenwirbelbereich auf, dem Bereich, in dem irdische und kosmische Energie zusammenfließen.

Meditation: Richte deine Aufmerksamkeit auf dein Herz und verbinde dich mit der Kraft und Liebe deines Herzens. Dann verbinde dich mit der Kraft der Erde und lasse diese Kraft über Füße und Beine in dein Rückgrat fließen. Die stabilisierende Kraft der Erde umhüllt und erfüllt deine Wirbelsäule von Wirbel zu Wirbel bis zum obersten Halswirbel. Nimm wahr, wie die Erdenkraft die Wirbelsäule aufrichtet, stabilisiert und beweglich macht. Anschließend füllt die Kraft der Erde deinen gesamten Körper und das Energiesystem. Bitte die Erdenkraft dich zu stabilisieren und zu nähren.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

LichtWesen Jahresmischung 2017

LichtWesen Jahresmischung 2017Die Jahresmischung 2017 ist da und ab sofort erhältlich. Sie hat das Thema „Sicher seinen Weg finden – stabil sein“.

  • Den eigenen Weg finden
  • Die Schritte achtsam gehen
  • Blockierende Strukturen lösen
  • Das Rückgrat stärken
  • Stabil sein

Was erwartet uns?
2017 werden Ereignisse und Begegnungen verstärkt Blockaden, emotionale Verletzungen, innere Defizite und Unzufriedenheit hochholen. Das wird Menschen belasten. Während es 2016 darum ging, Kraft zu entwickeln, geht es nun darum, mit Hilfe dieser Kraft stabil zu bleiben. Dann können wir trotz und gerade durch solche Herausforderungen unseren Weg finden.

Was ist hilfreich?
Im Mittelpunkt steht: In der Ruhe und Gelassenheit bleiben und nicht übereilt handeln. Immer wieder gilt es, genau hinzuschauen: Wie geht mein Weg weiter? Was ist jetzt zu tun? Was brauche ich dafür? Wichtig ist, sich mit Menschen auszutauschen, die gleiche oder ähnliche Ziele haben. Im Miteinander finden wir Inspiration für Neues und Hilfe für Visionen und Projekte. Meditation, Yoga, Bewegung, Natur und andere Wege, zu uns selbst zu finden, helfen uns, zentriert zu bleiben. Wesentlich ist auch, für den Körper zu sorgen.

Wie unterstützt die Jahresmischung 2017?
Die Jahresmischung hilft, turbulente und schwierige Zeiten zu überstehen, stabil zu sein und „im Auge des Orkans“ ruhig und gelassen zu bleiben. Sie transformiert Blockaden, hilft, frei zu werden und dadurch immer mehr zu sich selbst zu finden. Die Jahresmischung verbindet uns mit unserer inneren Weisheit, die uns bewusst macht, was für uns selbst zu tun ist und wie wir dem Wohl des Ganzen dienen können. So finden wir unseren Weg und die Kraft, ihn zu gehen – manchmal auch mit Humor.

In der Jahresmischung 2017 wirken die Energien von Erde, Metatron, Saint Germain, Christus und dem kristallinen und grünen Strahl der Elohim.

Die Aspekte der Jahresmischung

  • Stabil und ausdauernd sein (Erde) – zentriert sein und in der Kraft bleiben; achtsam mit den irdischen Gegebenheiten sein; Gelassenheit und Geduld; den Körper nähren.
  • Bewusst sein und handeln (Metatron) – wahrnehmen, was unter der Oberfläche liegt, sowohl bei sich selbst als auch in Situationen; blockierende Strukturen auflösen; Achtsamkeit.
  • Sich entfalten und heil werden (grüner Strahl der Elohim) – Wachstum und Wohlbefinden für Körper, Geist und Seele.
  • Sich verbinden (kristalliner Strahl der Elohim) – in Kontakt sein mit seinem wahren Wesen, der Seele und dem höheren Bewusstsein, die Hinweise aus diesen Ebenen deutlich wahrnehmen.
  • Frei und humorvoll sein (Saint Germain) – sich von einengenden Strukturen und Verhaltensweisen befreien; Humor haben und über sich und die Situation lachen können.
  • In Liebe und Wahrheit handeln (Christus) – Rückgrat haben; zu seiner Wahrheit stehen; die Verantwortung für sich übernehmen; sich Unterstützung holen; im Miteinander mit anderen sein.

Unterstützende Meditation: Stelle dir vor, wie du einen Bach überquerst, indem du bewusst und achtsam auf die Steine trittst, die aus dem Wasser herausragen. Die Steine sind glatt, das Wasser strömt und jeder Schritt will geprüft und sicher sein. Dabei kannst du dich von der inneren Weisheit und liebevollen geistigen Kräften unterstützen lassen.

Anwendung der Essenz: Ein- oder mehrmals täglich auftragen, auf den Körper, in die Aura und in die Energiezentren. Die Tinktur können Sie auch in die Mundhöhle geben.

Die Energie der Jahresmischung gibt es als Tinktur und in einem grünen LichtWesen Bead, das permanent wirkt, wenn es getragen wird. Jahresmischungen und Jahres-Beads sind immer themenbezogen und können daher auch in den folgenden Jahren genutzt werden. Die Jahresmischung lässt sich gut mit anderen LichtWesen Essenzen kombinieren.

http://www.essenzenladen.de/index.php/essenzen/lichtwesen/themenessenzen/jahresmischung-2017.html

Erschöpfung, Erholung, auf Stabilität achten

Petra SchneiderVon Dr. Petra Schneider

  • Erschöpfung
  • Sich erholen und stabilisieren
  • Transformationsarbeit ist erforderlich
  • Erhöhte Wahrnehmung
  • Visionen und Lebensweise prüfen

Erschöpfung
Nicht nur das Wetter ist wechselhaft und stürmisch. Auch die energetische Situation ist herausfordernd und wechselhaft, immer noch. Beides belastet. An manchen Tagen fühlen Menschen sich erschöpft, kraftlos, wie in einer anderen Welt. Es gibt Phasen, da will man am liebsten abtauchen, schlafen, auf der Couch nichts tun. An anderen Tagen sind Menschen kraftvoll und zielstrebig, manchmal aber auch so unter Spannung, dass es explosive Ausbrüche gibt. Besonders psychisch sehr belastete und instabile Menschen neigen zu aggressiven Reaktionen. Auch körperliche Beschwerden und Erkrankungen zeigen sich wieder verstärkt.

Das energetische Tief wirkt sich auf die finanzielle Situation aus. Bei einigen Menschen sind die Einnahmen und Umsätze zurzeit so gering wie schon lange nicht mehr.

Erholung und Stabilität
Wichtig ist, auf körperliche und emotionale Stabilität und Erholung zu achten und sich durch die Anspannung und wechselhafte Stimmung nicht verrückt machen zu lassen. Dabei helfen geregelte Tages- und Wochenabläufe und regelmäßige Rhythmen, in denen auch Zeit für Ungeplantes und Überraschungen eingeplant werden sollen. Ausreichend Zeit für Regeneration und Erholung, die Beine hochlegen und nichts tun, die Sonne genießen, mit Freunden feiern, es sich gemütlich machen, für genussvolles und nahrhaftes Essen sorgen und natürlich Bewegung und Natur sind hilfreich.

Transformationsarbeit
Feinfühlige Menschen und Therapeuten berichten, dass sie in letzter Zeit verstärkt Energien von anderen aufnehmen, obwohl sie sich schützen. Mein Eindruck ist, dass sich gerade sehr viel löst und dass diejenigen, die dazu in der Lage sind, Transformationsarbeit leisten müssen – ob sie wollen oder nicht. Wir können die Energien also nicht einfach abblocken, sondern müssen das Belastende auflösen oder auflösen lassen, sowohl unsere eigenen Blockaden als auch das, was wir von anderen übernehmen. Hierbei hilft, täglich – manchmal mehrmals – mit dem violetten und weißen Strahl der Elohim zu klären.

Erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit
Die energetische Situation führt bei einigen Menschen zu einer stärkeren Wahrnehmungsfähigkeit und besserer Intuition. Sie erkennen plötzlich Zusammenhänge, durchschauen Illusionen und falsche Hoffnungen, Vorstellungen und Erwartungen, sowohl bei sich selbst als auch bei anderen. Das führt auch zu Ent-täuschungen. Gleichzeitig unterstützt die energetische Situation aber auch, in einer gelassenen, emotionsloseren Weise mit „Verneblung“, Verblendung und aggressiven Reaktionen umzugehen. Daher ist es jetzt hilfreich, auf das Bauchgefühl und die Intuition zu achten, mit dem Verstand zu reflektieren und Entscheidungen mit „Herz und Hirn“ zu treffen.

Visionen und Lebensweise prüfen
Die Energie drängt uns auch, die eigene Situation und Visionen immer wieder zu überprüfen, die eigenen Lebensumstände und Gewohnheiten zu hinterfragen. Wir können die Phasen von Erschöpfung nicht nur nutzen, um uns zu erholen, sondern auch, um zu meditieren oder unsere Aufmerksamkeit nach innen zu richten und dabei bisher verborgene Gefühle und Erkenntnisse entdecken. Hilfreich ist gerade auch wieder, sich von fähigen Menschen Unterstützung für die Klärung und das klare Erkennen zu holen..

Meditation: Stelle dir vor, du befindest dich an einem Platz, an dem du dich erholen kannst: am Strand, auf einer Lichtung im Wald, auf einer Wolke, … Entspanne dich und bitte dann deinen Körper und dein Energiesystem, die Lebensenergie von „Himmel und Erde“ verstärkt aufzunehmen, so dass sie bis in die einzelne Zelle und in den gesamten Energiekörper fließt und du vollständig genährt und gekräftigt wirst.

Unterstützende LichtWesen Essenzen:

Wechselnde Energien, Visionsarbeit

Dr. Petra Schneider

von Petra Schneider

Was ist

  • Wechselnde Energien – mal kraftvoll und voller Tatendrang, dann müde und stockend
  • Weiterhin Klärung, Orientierung und Visionsarbeit
  • Die neuen Chancen und Möglichkeiten nutzen
  • Weichen setzen für das Kommende, genau hinschauen
  • sich wertschätzen für das Geschaffte und Mut haben, zu sich zu stehen
  • Stabil bleiben, sich in Kraft und Stille verankern

Wechselnde Energien
Der November war ereignisreich und belastend, vor allem für diejenigen, die fühlig sind und in Resonanz gehen. Viele unterschiedliche Energien lagen in der Luft: Schock, Angst, Trauer, Erschöpfung, Müdigkeit, aber auch Hoffnung, Kraft, Aufbruch und Veränderungsstimmung. Das führte bei so Manchem zu innerer Anspannung und dadurch auch zu emotional heftigen Reaktionen. Auch im Dezember wechseln sich Gefühle von müde, erschöpft, sinnlos mit kraftvoll sein, etwas bewirken und anpacken wollen ab.

Klärung, Orientierung, Visionsarbeit, Chancen nutzen, genau hinschauen
Die Energie von Wandel wirkt. Wir bekommen wieder einmal eine kraftvolle Unterstützung, uns auf das auszurichten, was wir wollen. Schritte für etwas Neues werden energetisch unterstützt. Bestehende Strukturen, Abläufe und Gewohnheiten sollten überprüft, geklärt, neu geordnet oder verbessert werden. Angebote und Möglichkeiten sollten überprüft und genutzt werden. Hilfreich ist auch, sich sein Leben anzuschauen: Was gefällt mir? Womit bin ich unzufrieden? Was wünsche ich mir? Wofür bin ich dankbar?

Die Zeitqualität nehme ich wahr wie ein vorbereitetes Beet, in dem wir JETZT die Samen für das Kommende ausbringen können. Die Energie unterstützt uns, klare Visionen zu bekommen. Wir können erkennen, was uns wichtig ist und für was wir uns einsetzen wollen. Möglichkeiten zeigen sich und mit unseren Entscheidungen können wir Weichen für das Kommende stellen. Etwas Neues kann entstehen.

Wichtig ist, bewusst hinzuschauen und auch verborgene Wünsche und Blockaden zu erkennen. Manchmal liegt der „Wunsch“ nach Mißerfolg versteckt unter dem Wunsch nach Gelingen. Dafür kann es viele – auch gute – Gründe geben. Wichtig ist, zu forschen, genau hinzuschauen und den violetten Strahl der Elohim immer wieder zu bitten, alles bis zum Grund zu klären.

Mut haben, zu sich zu stehen
Jetzt ist auch hilfreich, sich bewusst zu machen, was man bereits geschafft und erschaffen hat – und sich dafür wertzuschätzen. Daraus entsteht auch Kraft für die nächsten Schritte und der Mut, zu sich zu stehen, auch wenn andere Menschen uns nicht verstehen.

Stabil bleiben
Da die Energien wechselhaft sind, ist es besonders wichtig, stabil zu bleiben und sich nicht in Emotionen oder in Resonanz und Unruhe zu verlieren. Hilfreich dafür sind regelmäßige Meditationen, Übungen, um sich zu zentrieren (z.B. bewusst auf den Atem achten oder bewusst tief einatmen), Bewegung in der Natur, Entspannung, Zeiten für Ruhe und Stille. Dies sollte eingeplant und eingehalten werden, weil es in den turbulenten Zeiten leicht untergeht.

Meditation: Stelle dir vor, du steigst auf einen Berg oder auf einen erhöhten Aussichtspunkt, von dem du deine Situation und dein Leben überblicken kannst und schaue dir dein Leben an. Bitte darum, dass du klar erkennst, was sich entwickeln will, was gelöst und geheilt werden soll, was du für dich tun kannst und was zu tun ist. Auch wenn du nichts wahrnimmst, wird die Meditation wirken und die Hinweise erreichen dich auf anderem Weg.

Unterstützende LichtWesen Essenzen:

In der Wahrheit bleiben, die Verbindung zur Weisheit stärken

Dr. Petra SchneiderWas ist

  • Immer wieder überprüfen, was die eigene Wahrheit ist und danach handeln
  • Integer sein
  • Sich mit der inneren Weisheit und dem höheren Bewusstsein verbinden
  • auf Balance zwischen Arbeit und Erholung achten
  • Klärung
  • Müdigkeit, den Körper beachten und versorgen

In der inneren Wahrheit bleiben, integer sein
Der September war für einige Menschen sehr herausfordernd. Unerwartete Ereignisse und Termine brachten die Planung durcheinander. Manchmal war so viel los, dass man erschöpft und am Rande der Kraft war. Dies wurde von den hohen Schwingungen, die im September wirkten, noch verstärkt.

Wichtig ist, immer wieder zu prüfen: Was ist jetzt wichtig? Was ist jetzt zu tun? Was stimmt jetzt für mich? Was tut mir gut? Wichtig ist auch, seine Handlungen und Aussagen immer wieder mit der eigenen inneren Wahrheit zu vergleichen und auch zu erkennen, wann jemand etwas erwartet, was nicht der eigenen Wahrheit entspricht – und dann bewusst eine Entscheidung zu treffen, manchmal auch für einen Kompromisse und dann zu dieser Entscheidung zu stehen. Es geht darum, für sich und seine Wahrheit einzustehen und Rückgrat zu haben.

Sich mit der inneren Weisheit verbinden
Im Oktober erhalten wir kraftvolle Unterstützung aus der inneren Weisheit, den höheren Bewusstseinsebenen und der Seele. Daher ist es wichtig, auf seine Intuition, sein Bauchgefühl und Eingebungen zu achten. Denn wieder einmal gibt es einen Schub nach vorn. Die Vision und was möglich ist, wird klarer. Türen zeigen und öffnen sich. Aber auch genaues Überprüfen der Eingebung ist wichtig, denn manchmal vernebeln Wunschdenken oder Ängste die klare Wahrnehmung. Hilfreich ist, die Verbindung zu den höheren Bewusstseinsebenen und zur inneren Weisheit zu stärken – zum Beispiel durch Meditation – so dass man dies auch in schwierigen Situationen leichter nutzen kann.

Balance zwischen Arbeit und Erholung
Gerade weil so viel möglich ist, weil sich Chancen bieten und herausfordernde Ereignisse häufen, ist es wichtig, auf eine gute Balance zwischen Arbeit und Erholung zu achten. „Nichts tun“ sollte bewusst eingeplant werden.

Klärung
Immer noch klären sich Situationen, Vergangenes, der Körper. Unstimmige Entscheidungen und Handlungen und faule Kompromisse zeigen sich.

Für den Körper sorgen
Die herausfordernde Zeit wirkt sich auch auf den Körper aus. Menschen fühlen sich müde und erschöpft, schlafen viel, sind anfälliger für Krankheiten und Beschwerden. Daher ist es gerade jetzt wichtig, auf die passende Ernährung und genügend Bewegung zu achten und den Körper auch mit der unterstützenden Kraft der Erde zu verbinden.

Meditation: Richte deine Aufmerksamkeit auf dein Herz und verbinde dich mit der nährenden Kraft der Erde. Nimm wahr, wie sie zu dir fließt, deinen Körper und dein Energiesystem erfüllt, dich stabilisiert und heilt. Dann verbinde dich über dein Herz mit der kosmischen Lebenskraft. Auch die kosmische Lebenskraft erfüllt Körper und Energiesystem und nährt, heilt und stabilisiert dich. Du kannst die Lebensenergie bitten, besonders an den Stellen mit Beschwerden zu wirken.

Unterstützende LichtWesen Essenzen:

Zu guter Letzt … (August 2013)

Carsten SannDer Grund, warum der Newsletter dieses Mal etwas früher erscheint ist, dass ich am Montag nach Montana/USA in den Glacier National Park fliege, um dort mit einer kleinen Gruppe und Daniel Mapel (Wild Earth Tieressenzen) einige der Protagonisten seiner Arbeit, sprich die wilden Tiere zu besuchen. Wir werden voraussichtlich Grizzlybären, Elchen, Dickhornschafen, Bergziegen und Büffeln begegnen. Was für ein Abenteuer!

Abenteuerlich ist auch die Qualität der Zeit, in der wir uns gerade befinden. Kein Tag ist wie der andere – einmal geht es uns gut, dann haben wir wieder das Gefühl die Last der gesamten Menschheit auf unseren Schultern zu tragen. Es ist ein ständiges Auf und Ab der Gefühle und zum großen Teil scheint es unabhängig von unserem äußeren Zustand zu sein – auch wenn im außen alles gut ist, fühlen wir uns manchmal so, als ob wir auf dem Weg zum Schafott sind.

Diese Wechselbäder der Gefühle sind nichts wirklich Neues. Schon seit einiger Zeit gibt es immer wieder Phasen, in denen wir in der emotionalen Achterbahn festgeschnallt sind. Für mich ist die aktuelle Phase jedoch davon geprägt, dass tiefe und alte, teilweise sogar uralte Themen noch einmal durchgekaut werden wollen, um dann endlich gehen zu dürfen. Momentan habe ich tatsächlich das Gefühl, dass ich auf der Ebene der Seele jeden Tag Schwerstarbeit (und die im Akkord) leiste, um so schnell wie möglich all das aufzuräumen, was ich seit Lebzeiten mit mir herumgetragen habe und was mich dabei behindert, vollständig in der neuen Energie der Zeit zu sein. Gibt es eigentlich so etwas wie „seelischen Muskelkater“? Wenn ja, dann habe ich momentan bestimmt einen tierischen …

Es ist also gerade (mal wieder) anstrengend. Nun gut … wir haben letztlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder wir lassen uns darauf ein und tun die Arbeit, die getan werden muss oder wir leisten Widerstand, wehren uns und gehen dabei auf irgendeine Art zugrunde. Keine Frage, dass mir diese Entscheidung relativ leicht gefallen ist ;-) Damit die Seele ihre Arbeit erledigen kann, braucht es jedoch im Außen einen stabilen Rahmen – wenn wir auch noch dort mit Problemen zu kämpfen haben, dann wird es nur noch schwieriger. Ich habe natürlich kein Patentrezept, wie man sich einen stabilen äußeren Rahmen schaffen kann, jedoch möchte ich Ihnen gerne einen Einblick geben, was ich selbst tue … vielleicht können Sie die ein oder andere Anregung daraus entnehmen.

1. Körperliche Ebene

Nie war es so wichtig, auf seinen Körper zu hören und zu achten. Es geht nicht darum, Vegetarier, Sportfreak oder sonst etwas zu werden – es geht aber wohl darum, darauf zu achten, im Gleichgewicht zu bleiben. Dazu gehört für mich regelmäßige körperliche Bewegung (bei mir ist das das Fitnessstudio), eine ausgewogene Ernährung (bewusst auch mal Fleisch weglassen, bewusst Obst und Gemüse essen) und genügend Schlaf. Die seelischen Prozesse kann man oft auch gut im Körper spüren. Wenn man ihn pfleglich behandelt, dann geht auch das leichter.

2. Emotionale Ebene

Zumindest bei mir ist es so, dass sich vieles, was die Seele so treibt, in emotionalen Zuständen äußert. Deswegen ist es für mich eminent wichtig, dafür zu sorgen, dass äußere Einflüsse, die mir unangenehme Emotionen bescheren, schnellstmöglich abgestellt werden. Was bedeutet das in der Praxis? Wenn ich Streit mit jemandem habe, dann versuche ich diesen entweder beizulegen oder zumindest zu einem Punkt zu kommen, wo es mich nicht mehr akut belastet. Wenn ich mich über etwas ärgere, dann versuche ich, es zu ändern, anzusprechen oder zukünftig zu vermeiden. Wichtig ist dabei der richtige Zeitpunkt: So bald wie möglich, aber nicht aus einer Wut oder einem Zorn heraus. Wenn ich (im wesentlichen) im Frieden mit der Welt um mich herum bin, dann hat meine Seele den Freiraum, das zu tun, was ansteht.

3. Kommunikation

Vielleicht (wahrscheinlich?!) hat es einfach mit meinen eigenen Prozessen zu tun, aber Kommunikation ist etwas, was momentan extrem schwierig ist. Unglaublich vieles kommt nicht an, wird falsch verstanden oder überhört. Deshalb ist es in meinen Augen momentan extrem wichtig, besonders viel Wert auf eine angemessene und saubere Kommunikation zu achten. Und das gilt für jeden: Partner, Kinder, Kollegen, die Bedienung im Restaurant etc. Viele Probleme im Außen lassen sich vermeiden, wenn man sicherstellt, dass die Kommunikation so gut wie möglich funktioniert.

4. Unterstützung

Alle oben aufgeführten Dinge unterstütze ich mit den Mitteln der alternativen Medizin: Homöopathische Mittel und Schüßlersalze für den Körper. Ich verwende täglich die Abundance Essenz um dafür zu sorgen, dass ich mir keine Gedanken um mein (finanzielles) Überleben machen muss, denn die kosten sonst auch eine Menge Energie. Bei Bedarf ergänze ich das noch mit weiteren Essenzen, z.B. Wolf für Gruppensituationen, Beyond Words für Situationen in der Öffentlichkeit oder Protection, wenn ich das Gefühl habe, besonderen Schutz zu brauchen.

Wie bereits im letzten Newsletter geschrieben, ist es notwendig, sich dem Fluss des Lebens hinzugeben. Konkret bedeutet das, jeden Tag auf’s neue zu schauen, was heute nötig ist, um die Aufgaben und Themen, die sich gerade heute zeigen, bestmöglich zu bewältigen. Ich habe das Gefühl, dass die Zeiten, in denen man in vielerlei Hinsicht lange vorausplanen konnte, vorbei sind. Nun geht es darum, sich in der Kunst der Flexibilität und des Vertrauens zu üben. So denn! Ärmel hochgekrempelt und los geht’s!

Zum Schluss möchte ich noch ein Gleichnis mit Ihnen teilen, das mir immer dann Kraft gibt, wenn ich das Gefühl habe, nicht mehr am Steuer meines Lebens zu sitzen:

Wenn ich mit dem Auto nachts von Aschaffenburg nach Frankfurt fahren möchte, dann kann ich nicht die ganze Strecke auf einmal überblicken. Es ist dunkel und es ist weit. Mein Auto hat jedoch Scheinwerfer, die gerade so viel von dem vor mir liegenden Weg beleuchten, dass ich die nächsten hundert Meter zurücklegen kann. Und auf wundersame Weise sind dann, wenn ich diese Strecke hinter mich gebracht habe, die nächsten 100 Meter beleuchtet, so dass ich, Schritt für Schritt, auch ohne im Voraus alle Details meines Weges zu kennen, schließlich am Ziel ankomme. Alles was ich zu tun habe ist, mein Ziel zu definieren und darauf zu vertrauen, dann nach den ersten hundert Metern immer wieder weitere hundert Meter kommen. Auch der längste Weg lässt sich als eine Aneinanderreihung von kurzen Stücken ansehen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen wundervollen August und einen warmen, angenehmen und erfolgreichen September.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen 

Weitere Klärung

Dr. Petra Schneider

von Petra Schneider, LichtWesen AG

Was gerade ist

Phasen mit Turbulenzen im Leben und körperlichen Beschwerden wechseln immer noch mit Phasen, in denen „die Sonne scheint“ und man sich wohl fühlt. Sowohl körperlich als auch im Leben treten Schocksituationen auf. Körperlich leiden Menschen unter Beschwerden des Bewegungsapparates, vor allem Rücken und Gelenke sind betroffen. Aber auch Erkältungskrankheiten, die hartnäckig sind und wieder kehren, treten auf. Ebenso sind Traurigkeit, Depression und wieder einmal Erschöpfung und Müdigkeit spürbar. Menschen haben das Gefühl, am Rande ihrer Kraft zu sein.

Was beginnt

Immer noch geht es um Klärung, um klare Visionen und den Mut zur Veränderung. Eine Bekannte bekam das Bild, dass die Zeiten der Klärung wie Windböen sind, die einen Blätterhaufen aufwirbeln und das Unterste nach oben bringen, damit es sichtbar und gelöst wird. Schockierende Ereignisse machen Blockaden und Ängste bewusst. Obwohl die Situationen oft mit dem Gefühl von gelähmt sein verbunden sind, können dadurch tief sitzende Widerstände, Traumen und verborgene Wünsche bewusst werden. Durch die schmerzlichen Ereignisse erhalten wir die Möglichkeit, sie zu erkennen, sie zu lösen und zu heilen. Aber es gibt auch unerwartete, erfreuliche Ereignisse, die uns zeigen, was wir vermissen oder wie es sein könnte. So können wir uns weiter befreien und klare Visionen erhalten. Dadurch, dass wir die Visionen immer wieder überprüfen, finden wir das, was wir wirklich wollen.

Die herausfordernden Situationen können uns motivieren, andere Lösungen als üblich zu suchen, Neues auszuprobieren und verstärkt feinstoffliche Techniken auszuprobieren. Sie unterstützen, unsere Möglichkeiten zu nutzen und noch verborgenes Potential zu entdecken. Ideen und Vorstellungen für neue Wege tauchen auf. Wir brauchen Mut, sie zu erkennen und sie zu verwirklichen. Denn auch die Angst vor dem Neuen und Unbekannten zeigt sich.

Auch im zwischenmenschlichen Bereich zeigt sich deutlich, was passt und was nicht mehr stimmt. Einige Personen und Beziehungen verabschieden sich von selbst. Dann benötigen wir Trost für das, was zu Ende geht und uns verlässt. Denn jeder Abschied, auch wenn er stimmig ist, schmerzt.

Was man tun kann

Zurzeit geht es darum, aufmerksam zu beobachten und sich bewusst zu werden. Durch die äußeren Situationen können wir erkennen, welche Gefühle und Gedanken ausgelöst werden, welche Erwartungen und Vorstellungen hochkommen, welche Enttäuschungen und pessimistische Einstellungen uns beeinflussen. Wenn wir beobachten, erkennen wir, was hinter dem Verhalten, hinter den Gefühlen, hinter den Erwartungen steht. Es geht jedoch noch nicht ums Handeln. Entscheidungen treffen und Handeln kommen erst, wenn Klarheit da ist und die Energie uns dabei unterstützt.

Hilfreich ist, intensiv mit den Wesen der Heilung und der Liebe zu arbeiten, die uns kraftvoll unterstützen in die Kraft zu kommen, klare Visionen zu erhalten, die Verbindung zur Seele zu stärken und das Licht leuchten zu lassen. Da die Klärung in diesem Jahr auch im Körper stattfindet, braucht auch er eine kraftvolle Unterstützung. Gute Ernährung, Bewegung, Sport und Phasen für Erholung sind weiterhin sehr wichtig.

Empfehlung: Nimm dir immer wieder Zeit, um die Kraft der Klärung und Heilung in unklare oder belastende Situationen und Ereignisse fließen zu lassen. Du kannst einfach darum bitten, dass diese Kraft im Einklang mit dem Schöpfungsplan wirkt oder visualisieren, dass Licht in die Situationen fließt. Du kannst auch energetische Techniken wie Reiki, Touch of Oneness oder die Kurzmeditation der CD Tore zum Licht dafür nutzen.

Unterstützende LichtWesen Essenzen: Nr. 16 Hilarion (seinen Platz finden, die anstehenden Schritte erkennen), Essenz Stabilität und Entfaltung oder Stabilitätskristall (Stabilität im Körper und im Leben), Nr.72 roter Strahl der Elohim (Kraft und Ausdauer)
Und die Meditations CD Tore zum Licht.