Über das Verdünnen von Blütenessenzen

Manchmal fragen uns Kunden, ob man Essenzen auch kopieren kann, beispielsweise mit Orgon-Strahlern oder technischen Geräten. Andere wollen wissen, ob man Einnahmeflaschen weiter verdünnen kann. Im Rahmen der Internationalen Blütenessenzenkonferenz in Mailand habe ich Cynthia Athina Kemp Scherer, seit vielen Jahrzehnten Herstellerin der Desert Alchemy Blütenessenzen gebeten, uns Ihre Sicht der Dinge dazu zu schildern. Dazu sei noch gesagt, dass sie Ihre Erkenntnis für Blütenessenzen formuliert, diese gelten jedoch uneingeschränkt für alle Arten von Schwingungsessenzen, also insbesondere auch Edelstein-, Umwelt-, und Tieressenzen. Hier ist ihre Antwort auf die Frage:

Meiner Meinung nach kann man Blütenessenzen am ehesten mit heiligem Wasser vergleichen, wenn es darum geht, sie in eine Kategorie einzuordnen. Heiliges Wasser entsteht, wenn ein Mensch, der eine Initiation in diesen Prozess erhalten hat, das Wasser segnet. Danach enthält das Wasser die Energie dieses Segens. Interessanterweise finden in diesem Zusammenhang oft auch Salz, Rosenöl und Rosenwasser Anwendung, insofern bekommt es zusätzlich ein wenig Unterstützung aus dem Königreich der Natur. Aber ich schweife ab …

Paracelsus hat gesagt, dass ein „Heilmittel nur in der Hand des Kundigen zum Werkzeug wird“. Dieser spielt eine große Rolle dabei, wenn es darum geht, die Person, die um Hilfe bittet, zu unterstützen (oder auch nicht). Als Berater und Therapeuten ist unsere Fähigkeit, hinter die offensichtlichen Disharmonien, die eine Person uns präsentiert, zu sehen, von größter Bedeutung. Wenn wir die Rolle eines Beraters einnehmen, dann ist es ebenso von größter Bedeutung, dass wir unsere eigene Intention kennen, wenn wir mit anderen arbeiten. Ich persönlich bin der Überzeugung, dass wichtig ist, eine Essenzenmischung zu segnen, die wir anderen geben, damit sie für die Person den größtmöglichen Nutzen hat.

Ich weiß auch, dass unser eigenes Bewusstsein einen Einfluss auf die Essenz hat, wenn wir sie verändern oder verdünnen. Ob es uns bewusst ist oder nicht: Der Bewusstseinszustand, in dem wir eine Verdünnung herstellen, beeinflusst das Ergebnis.

Jemand, der glaubt, er könne einfach eine Stockbottle einer Essenz nehmen und sie immer weiter verdünnen oder die Information kopieren, beeinflusst die Essenz. Die Absicht, etwas ohne adäquaten Ausgleich zu nehmen widerspricht den Niyamas und Yamas aus Patanjalis „Acht Stufen des Yoga“, die wir als ethische Grundlage in unseren Desert Alchemy Kursen in Tucson verwenden. Insbesondere widerspricht dies dem Prinzip des „Asteya“, dem frei Sein von Geiz, Gier und Stehlen.

Paracelsus hat auch gesagt: „Das, was die Gesundheit für den Körper ist, ist die Tugend für die Seele.“ Ich glaube, dass Tugenden genau das sind, was die Essenzen verkörpern. Wenn wir sie verwenden, ja, dann helfen Sie uns dabei, Emotionen zu verstehen und zu verarbeiten, und sie helfen uns, unsere Einstellungen zu verstehen und Harmonie in uns zu finden.

Je länger wir mit Essenzen arbeiten, desto wichtiger werden die Tugenden, damit wir beständig in einem Zustand der unerschütterlichen Harmonie leben. Es kommt ein Punkt, an dem Taten, die nicht in Einklang mit unseren Tugenden stehen, uns wehtun. Wir können dann fühlen, wie die Energie sich verschlechtert, anstatt sich zu entwickeln. Die Lösung besteht darin, die Tugend zu identifizieren, die gestärkt werden möchte und unsere Handlungen entsprechend zu korrigieren.

Es ist meine Überzeugung, dass unsere Intention und unser Grad der Resonanz mit unseren Tugenden das Ergebnis beeinflusst, wenn wir eine Blütenessenz verdünnen. Man kann sie nicht immer wieder weiter verdünnen oder kopieren, ohne dass sich dies auf das Ergebnis auswirkt. Daher entsteht zwangsläufig etwas, dass sich energetisch vom Original unterscheidet.

Love Remedies – neue Labels, neue Vitalsprays

Bei den Love Remedies aus Australien gab es im letzten Jahr einige unklare Energien, die dazu geführt haben, dass die Labels und teilweise die Namen der Mischungen geändert wurden. Wir freuen uns, Ihnen heute mitteilen zu können, dass die Klarheit wieder zurückgekehrt ist und dass die Love Remedies insgesamt wieder in ruhigem Fahrwasser sind. Im Zuge dieses Prozesses gibt es trotzdem einige Änderungen zu vermelden, was wir an dieser Stelle nun tun:

  1. Die Etiketten der Love Remedies sind nun wieder in weiß und tragen das Herz aus Blumen als Logo.
  2. Die Größe der Fläschchen der Einzelessenzen (Einnahmeflaschen) hat sich geändert, sie beträgt nun 15 ml. Der Preis wurde im Gegenzug deutlich reduziert und liegt nun bei 11,90 EUR.
  3. Die Vitalsprays bleiben bei 30 ml und der Preis ist nun 15,90 EUR. Zusätzlich gibt es die vier Energien der Umweltsprays (Protection/Schutz, Regeneration/Erholung, Purification/Reinigung und Communikation/Verständigung nun auch als Vitalsprays. Yin heißt nun wieder Feminine und Yang wieder Masculine.
  4. Der Preis für 50 ml Auraspray liegt bei 16,90 EUR. Auch hier wurde Yin wieder zu Feminine und Yang wieder zu Masculine umbenannt.
  5. Der Preis für 100 ml Umweltspray liegt bei 20,90 EUR. Hier ist bis auf die Etiketten alles gleich geblieben.
  6. Die Love Remedies sind nun auch als 10 ml Stockbottle (zur Herstellung von Einnahmeflaschen) verfügbar. Wir bieten diese zum offiziellen Preis von 19,80 EUR auf Anfrage an. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie Interesse haben.

Im Zuge dieser Umstellungen haben wir die Texte zu den Mischungen (Vitalsprays, Aurasprays, Umweltsprays) deutlich ergänzt. Sie finden in unserem Shop nun ausführlichere Informationen zu diesen Essenzenmischungen. Schauen Sie doch einfach mal rein in unseren Shop.

http://www.essenzenladen.de/essenzen-kristalle/love-remedies/

Von Stockbottles und Einnahmeflaschen

Essenzen und Schwingungsmittel werden in unterschiedlichen Verdünnungsstufen angeboten: Stockbottles (Vorratsflaschen) und Einnahmeflaschen. Ähnlich wie bei der Homöopathie kann man mit jeder der Verdünnungsstufen direkt arbeiten, die Ebenen der Wirkung unterscheiden sich jedoch leicht. Nachfolgend erklären wir, wo die Unterschiede liegen und wie Sie selbst aus einer Stockbottle eine Einnahmeflasche herstellen können.

Die Stockbottle (Vorratsflasche)

Bei der Essenzenherstellung wird üblicherweise eine Schale mit Quellwasser energetisiert. Die Methoden der Energetisierung unterscheiden sich von Hersteller zu Hersteller, deswegen gehen wir hier nicht genauer darauf ein. Anschließend wird das aufgeladene/informierte Wasser im Verhältnis 1:1 mit Weinbrand (Brandy) aufgegossen. Der Weinbrand dient dabei ausschließlich der Konservierung. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich herauskristallisiert, dass es tatsächlich der Weinbrand ist, der auf energetischer Ebene die besten konservierenden Eigenschaften hat. Andere Alkohole können zwar das Wasser in chemischer und mikrobiologischer Hinsicht konservieren, die besten energetischen Ergebnisse gibt es jedoch nach wie vor mit Weinbrand. Das so haltbar gemachte Wasser wird als Mutteressenz, Muttertinktur oder Urtinktur bezeichnet und ist noch nicht zur Verwendung geeignet.

Der nächste Schritt besteht darin, einige Tropfen der Mutteressenz in ein Fläschchen mit einem Wasser/Weinbrand-Gemisch zu geben und das Ganze gründlich zu verschütteln. Üblicherweise handelt es sich dabei um 60 % Wasser und 40 % Weinbrand, dies variiert jedoch auch von Hersteller zu Hersteller. Die so verdünnte – man könnte auch sagen „potenzierte“ Mutteressenz ist die Stockbottle.

Die Einnahmeflasche

Wenn die Essenznoch einmal verdünnt wird, z.B. indem man einige Tropfen aus der Stockbottle in ein weiteres Fläschchen mit einem Wasser/Weinbrand-Gemisch gibt und erneut verschüttelt, dann erhält man eine Einnahmeflasche. Man kann Einnahmeflaschen auch ganz ohne Alkohol herstellen, diese sind jedoch nur ca. zwei Wochen haltbar.

Unterschiede zwischen Stockbottle und Einnahmeflasche

Neben der Tatsache, dass man aus einer Stockbottle viele Einnahmeflaschen herstellen kann, die Einnahmeflasche selbst jedoch nicht mehr verdünnen sollte, gibt es einen weiteren wesentlichen Unterschied. Jahrelange Forschung und Beobachtung lässt den Schluss zu, dass Essenzen, die man als Stockbottle anwendet ihre primäre Wirkung auf den energetisch niedriger schwingenden Ebenen (Körper, Verstand) entfalten während Essenzen auf dem Niveau der Einnahmeflaschen eher auf die energetisch höher schwingenden Ebenen (Emotionen, Energiekörper) wirken. Diese Beobachtung wurde vor allem von Sabina Pettitt (Pacific Essences) und Daniel Mapel (Wild Earth) gemacht. Andere Hersteller wie z.B. Ian White (Australische Buschblüten) sehen keine Unterschiede zwischen Einnahmeflasche und Stockbottle.

Herstellung einer Einnahmeflasche

  1. Besorgen Sie sich ein leeres Pipettenfläschchen. Bereits verwendete Fläschchen können erneut verwendet werden, sollten jedoch sehr sorgfältig gesäubert bzw. ausgekocht werden. Insbesondere ist zu beachten, dass sich keine Reste von Reinigungsmitteln mehr in der Flasche befinden.
  2. Füllen Sie das Fläschchen zu 25 % mit Weinbrand (ca. 40 % Vol. Alkoholgehalt). Bei einem 30 ml Fläschen sind das 7,5 ml. Der genaue Alkoholgehalt ist nicht der kritische Faktor, da der Weinbrand nur der Konservierung dient. Im Notfall können Sie auch anderen Alkohol verwenden (siehe jedoch oben – die energetische Wirksamkeit wird dabei nicht optimal konserviert). Wenn Sie aus welchem Grund auch immer keinen Alkohl vertragen, dann können Sie auch ganz darauf verzichten.
  3. Geben Sie eine Anzahl von Tropfen aus der Stockbottle in das Fläschchen. Wählen Sie die Anzahl der Tropfen entweder intuitiv oder mithilfe von Muskeltest, Biotensor, Pendel, etc. Sie können selbstverständlich auch mehrere einzelne Essenzen in einer Einnahmeflasche zusammenmischen. Als Faustregel gilt dabei, nicht mehr als fünf Essenzen zu verwenden. Wenn Sie das starke Gefühl haben, dass es mehr sein müssen oder dies getestet haben, gibt es jedoch keinen Grund, dies nicht zu tun.
  4. Füllen Sie das Fläschchen mit gutem Quellwasser (ohne Kohlensäure) auf und verschütteln Sie es für einige Sekunden kräftig. Beschriften Sie das Fläschchen, damit Sie auch noch in einigen Tagen oder Wochen wissen, was darin ist.
  5. Die so hergestellte Einnahmeflasche ist mindestens 18 Monate haltbar, wenn Sie Weinbrand zur Konservierung verwendet haben. Eine unkonservierte Einnahmeflasche sollte nach zwei Wochen aufgebraucht sein, da das Wasser sonst umkippen kann.

Lagerung

Essenzen sind Schwingungsmittel, daher können sie auch theoretisch von Schwingungen beeinflusst werden. Unsere Essenzen sind in der Regel vom Hersteller energetisch versiegelt, so dass die normalen, in der Umwelt vorhandenen elektromagnetischen Schwingungen ihnen nichts ausmachen. Dennoch sollten Sie darauf achten, dass Sie die Fläschchen nicht für lägere Zeit in unmittelbarer Nähe eines Mobil- oder schnurlosen Telefons aufbewahren.

Auch die Aufbewahrung im Kühlschrank ist aufgrund der elektromagnetischen Schwingung der Stromversorgung eher schädlich als nützlich. Wenn möglich bewahren Sie Ihre Essenzen auch mit mindestens einem Meter Abstand zur nächsten Steckdose oder Stromleitung auf, da diese auch ein elektromagnetisches Feld
(50 Hz) erzeugen.