Zu guter Letzt … (April 2019)

Die Welt, in der wir leben, ist voll von Gelegenheiten, Angst zu haben. Die Frage ist nur, ob wir das wollen, und ob es uns nützt. Ersteres kann wohl jeder für sich ohne zu zögern verneinen. Zweiteres muss man differenziert betrachten: Wenn wir vor in einer offensichtlich bedrohlichen Situation sind, wenn also beispielsweise ein Säbelzahntiger vor uns steht und uns als sein Mittagessen betrachtet, dann ist es sehr sinnvoll, dass wir Angst haben und der Körper dementsprechend das volle Programm an Stresshormonen ausschüttet, die uns bei unserer Kampf-oder-Flucht Reaktion unterstützen. Auch wenn wir auf einer Klippe stehen und hinunter sehen, ist es sinnvoll, dass wir mindestens gehörigen Respekt vor der Tiefe haben. 

Situationen, die unser Leben unmittelbar bedrohen, sind heutzutage glücklicherweise sehr selten geworden. Und dennoch haben viele von uns jeden Tag Angst, und zwar vor potenziellen zukünftigen Bedrohungen, mögen sie auch noch so unwahrscheinlich sein: Arbeitslosigkeit, der 3. Weltkrieg, die nächste Seuche, Unfälle etc. Aktuell wird mit einem inzwischen klassischen Thema wieder Angst geschürt: Elektrosmog, und zwar durch das zukünftige 5G Mobilfunknetz. 

Nicht, dass Sie mich falsch verstehen – ich bin mir der Tatsache durchaus bewusst, dass niemand mit Sicherheit weiß, ob die Strahlung ungefährlich, ein bisschen gefährlich oder sogar tödlich ist. Dementsprechend ist auch Vorsicht und die Anwendung des gesunden Menschenverstandes bei ihrer Nutzung angebracht. Ist es jedoch sinnvoll, jeden Tag in Angst davor zu leben? Ich meine: nein.

„Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

Reinhold Niebuhr (1892-1971)

Ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht, klar zwischen zwei Arten von Situationen zu unterscheiden: Dinge, die ich ändern kann und Dinge, die ich nicht (direkt) ändern kann. Wenn mir eine Situation nicht passt und ich dazu in der Lage bin, dann tue ich das, was notwendig ist, um sie zu ändern. Kann ich jedoch nichts direkt tun, dann sind zwei Reaktionen völlig sinnlos: Der Kampf gegen Windmühlen und, sich der Angst hinzugeben.

Realistisch betrachtet ist der Kampf gegen den Ausbau des neuen 5G Netzes leider ziemlich aussichtslos. Das Teilen von dramatischen Aufrufen in den sozialen Netzen ändert ebenso wenig daran wie Online-Petitionen beim Deutschen Bundestag. Viel zu groß sind die finanziellen Interessen und die Macht der Wirtschaft. Ich bitte Sie, mich auch hier nicht misszuverstehen. Ich habe nicht resigniert oder glaube, dass ohnehin alles sinnlos ist. Die Erfahrung zeigt mir nur, dass in den letzten Jahrzehnten derartige Willensäußerungen des Volkes von den Menschen an den Schalthebeln der Macht im Wesentlichen ignoriert, vielleicht sogar belächelt wurden. Es braucht also andere Strategien.

Ich weigere mich auch, Angst vor den potenziellen negativen Auswirkungen der zusätzlichen Strahlung zu haben. Auch hier bin ich Realist. Es gibt in der zivilisierten Welt keine Chance, elektromagnetischer Strahlung zu entgehen. Selbst wenn ich zuhause auf alles verzichte, was strahlt, dann hat spätestens mein technikaffiner Nachbar WLAN, ein Handy und ein schnurloses Telefon, die alle munter auch in meine Wohnung strahlen. Und wenn ich versuche, mein Zuhause mit allem, was der Markt bietet abzuschirmen, dann muss ich immer noch regelmäßig mein Haus verlassen, um einzukaufen und zur Arbeit zu gehen. Ach ja: Auf der Arbeit bin ich ja auch schon wieder der Strahlung ausgesetzt … 

Das Thema Elektrosmog ist für mich ein klassischer Fall einer Situation, die ich nicht direkt verändern kann. Solange ich nicht als Einsiedler in die Wildnis gehe, kann ich der Strahlung nicht entgehen und kämpfen führt auch nicht zu einem messbaren Erfolg. Was also tun?

Als Mitglieder der Spezies Homo sapiens sind wir in der glücklichen Lage, neben dem limbischen System, in dem unsere Gefühle zuhause sind, ein gut ausgeprägtes Vorderhirn zu haben, mit dem wir unsere Reaktionen auf Emotionen wie Angst steuern können. Wenn wir in einer Situation sind, die uns nicht gefällt und die wir nicht direkt ändern können, dann ist es sinnvoll, unseren Verstand zu nutzen, um die automatischen emotionalen Reaktionen im Griff zu behalten. Für mich bedeutet das in erster Line, angesichts der „5G-Bedrohung“ nicht in Panik zu verfallen. Zusätzlich bietet mir mein Verstand zwei Lösungsstrategien an, die ich parallel nutzen kann.

Der menschliche Körper ist hochgradig resilient und anpassungsfähig. Wir können auch recht massive negative Einwirkungen von außen (Trauma, Strahlung) über kurze oder mittlere Zeiträume überleben. Im Laufe der Zeit hat sich der Körper auch an langfristige Belastungen wie natürliche Radioaktivität oder die sich verändernde kosmische Strahlung angepasst. Warum sollte es uns nicht gelingen, uns auch an die von Menschen gemachte Strahlung so anzupassen, dass sie uns nicht krank werden lässt? Ich weiß nicht, ob das ein Prozess ist, der Generationen dauert, oder der in einem Menschenleben schon umgesetzt werden kann. Ich weiß aber, dass es eine Menge von Dingen gibt, die ich selbst tun kann, um für mehr Stabilität zu sorgen, damit mein System besser mit den äußeren Belastungen umgehen kann. Ausreichend Schlaf, eine gute Ernährung, Ausgleich in der Natur und natürlich auch Essenzen, homöopathische Mittel und Schüsslersalze sind alles Faktoren, die uns dabei helfen können. Deshalb ist es meine Wahl, dafür zu sorgen, dass ich stabil bin, anstatt Angst zu haben und dadurch noch mehr aus der Mitte zu geraten.

Die zweite Strategie für den Umgang mit der Strahlung ist die Nutzung des gesunden Menschenverstandes. Niemand bezweifelt, dass es negative Auswirkungen auf uns hat, wenn wir im Übermaß elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt sind. Deshalb wäre es doch klug, im Schlafzimmer auf strahlende Geräte wie Handy oder das schnurlose Telefon zu verzichten und die Dinger nicht gerade auf dem Nachtisch aufzubewahren. Wenn man das Handy als Wecker benutzt, kann man es auch in den Flugmodus versetzen, damit es nicht mehr strahlt. Damit setzen wir uns gerade nachts, wenn sich Körper und Geist erholen können, nicht noch zusätzlicher, unnötiger Strahlung aus. Eine weitere, kluge Strategie ist es, das WLAN in der Nacht auszuschalten, wenn es ohnehin niemand nutzt. Viele Router können das zeitgesteuert automatisch. Auch die Reduzierung der Telefongespräche mit schnurlosen Geräten auf ein notwendiges Minimum oder die Verwendung eines kabelgebundenen Headsets sind einfache und sinnvolle Maßnahmen, die mithelfen, den vermeidbaren Teil der Strahlung zu reduzieren.

Es gibt zusätzlich eine Vielzahl von energetischen Hilfsmitteln, die mehr oder minder taugen, um die negative Auswirkung elektromagnetischer Strahlung auf Körper, Geist und Seele zu vermindern, jedoch würde es den Rahmen dieses Artikels sprengen, um tiefer auf sie einzugehen. Deshalb an dieser Stelle nur der Hinweis, dass wir selbst seit vielen Jahren die Produkte von BioProtect verwenden, da sie uns in der Wirkung überzeugt und zusätzlich noch einen mehr als fairen Preis haben.

Ich selbst bin jemand, der gerne neue Technologien ausprobiert und es genießt, sie in den Alltag zu integrieren. Deshalb habe ich mich entschieden, diese beiden Strategien zu verwenden. Ich weiß nicht, ob das so funktioniert, wie ich mir das vorstelle, oder ob ich mich nicht doch verstrahle. Was ich jedoch sicher weiß ist, dass ich viel lieber mit gesundem Menschenverstand und Freude lebe, als in ständiger Angst. Alleine das sorgt zweifellos schon dafür, dass ich im Endeffekt gesünder bin.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Der LichtWesen Balancer Kristall

balancer_setDie Strahlung in unserer Umgebung hat deutlich zugenommen: Elektrische Geräte, WLAN, Stromkreise, Bildschirme, Handys und Handymasten erzeugen elektromagnetische Felder, die immer mehr Menschen spüren und beeinträchtigen.

Der neue LichtWesen Balancer-Kristall harmonisiert das Energiefeld des Raumes, so dass die unterschiedlichen Strahlungen weniger belasten. Dies bestätigten unsere Testpersonen, die den Balancer-Kristall über mehrere Wochen nutzten: Sie fühlten sich bei der PC-Arbeit durchweg wacher und entspannter und schliefen erholsamer, wenn der Kristall im Schlafzimmer hing.

Der LichtWesen Balancer Kristall ist in zwei Größen erhältlich: in ca. 60 mm zum stationären Aufhängen und etwas kleiner, in ca. 39 mm zum Mitnehmen.

So unterscheiden sich Balancer und Stabilitätskristall:

  • Der Stabilitätskristall stabilisiert das Energiefeld des Menschen und baut es schneller wieder auf, wenn es zusammengebrochen ist. Daher wird er am Körper getragen.
  • Der neue LichtWesen® Balancer harmonisiert den Raum, in dem der Mensch der elektromagnetischen Belastung ausgesetzt ist. Daher wird er als Raumkristall verwendet.
  • Für sensitive Menschen ist eine Kombination von Balancer und Stabilitätskristall ideal.

Enthaltene Energien: Elohimstrahlen Blau, Gold, Silber, Violett und Magenta; Schöpfungsstrahlen Blau, Gold und Violett; Schwarzer Turmalin, Rosenquarz, Rutilquarz, Enzian, Eisenkraut.

http://www.essenzenladen.de/index.php/essenzen/lichtwesen/kristalle-schmuck.html

Neue Mischungen von Pacific Essences – Detox, Shielding und New Attitudes

von Pacific EssencesDiesen Monat gibt es etwas Neues von Pacific Essences zu berichten. Sabina Pettitt hat in den letzten Monaten drei weitere Mischungen mit spannenden Themen entwickelt, die uns bei den Themen und Problemen der gegenwärtigen Zeit auf besondere Weise unterstützen können.

1. Detox („Entgiftung“)

Diese Essenz bietet uns einen sanften Weg, um alte Energien zu beseitigen, die die Zellen in unserem Körper daran hindern optimal zu funktionieren. Sie ist besonders hilfreich für Menschen, die nicht in der Lage sind, pflanzliche Entgiftungsprogramme durchzuführen, weil sie chronische Leber- oder Darmprobleme haben, die sich aber dennoch von altem Krempel trennen müssen – sei es körperlich, mental, emotional oder spirituell.

  • Sea Lettuce ist eine kraftvolle Reinigungsessenz für Dünndarm und Dickdarm
  • Plantain ist unübertroffen, wenn es darum geht, auf mentaler Ebene zu entgiften und aufzuräumen
  • Green Tourmaline ist eine spirituelle Reinigungsessenz.

Diese Mischung …

  • klärt und reinigt sanft alle Aspekte von Körper und Geist und vitalisiert
  • sollte mindestens einmal im Jahr in Form einer Kur angewandt werden, besonders im Frühling

http://www.essenzenladen.de/index.php/essenzen/pacific-essences/mischungen/detox.html

2. New Attitudes („Neue innere Einstellungen“)

Die Intention hinter dieser Mischung ist es, Menschen mit lange andauernden Mustern zu helfen wie z.B. massives Übergewicht, Süchte und andere Gewohnheiten, die für uns nicht unterstützend sind.

Zwei der Essenzen in dieser Mischung sind Forsythia, die uns die Motivation gibt, unsere alten, nutzlos gewordenen Verhaltensmuster zu transformieren und Sand Dollar, die allererste Meeresessenz, die uns dabei hilft, die Wurzeln unserer Probleme und Krankheiten herauszufinden. Sie bringt die Ausreden ins Bewusstsein, die wir benutzen, um an unseren nicht unterstützenden Gewohnheiten festhalten zu können.

Eine weitere Essenz ist Chickweed und sie hilft uns vorrangig dabei, Gewichtsprobleme zu lösen, kann jedoch auch bei anderen nutzlosen und sich wiederholenden Verhaltensmustern, Süchten und Zwangsvorstellungen hilfreich sein.

Diese Essenz …

  • ist eine Mischung, die Hindernisse aus dem Weg räumt und es uns ermöglicht, uns Verbindlich für Veränderung zu entscheiden
  • hilft uns dabei, das zu tun was notwendig ist, um die Vergangenheit loszulassen und uns zu dem Menschen zu entwickeln, der wir sein möchten – ohne Zweifel, Fragen oder Hindernisse.

http://www.essenzenladen.de/index.php/essenzen/pacific-essences/mischungen/new-attitudes.html

3. Shielding („Abschirmung“)

Diese Essenzenmischung ist ganz spezifisch als Reaktion auf die Angst vor radioaktiver Strahlung entstanden, die sich aufgrund des Erdbebens und des Tsunamis in Japan verbreitet hat. Unsere japanischen Kunden haben uns danach gefragt, welche Essenzen ihnen in dieser Krise helfen könnten und nachdem wir verstanden hatten, dass es in unserem Spektrum eine ganze Reihe von Essenzen gibt, die unterstützend bei radioaktiver Verstrahlung wirken, baten sie uns, eine Mischung speziell für diese riesige Herausforderung herzustellen.

  • Brown Kelp hilft dem Körper dabei, das notwendige Jod zu aktivieren, um sich vor den schädlichen Auswirkungen der Strahlung schützen zu können
  • Malachite schützt uns ebenfalls vor der Strahlung und reguliert und gleicht die RNS/DNS Strukturen sowie die Strukturen auf Zellebene aus.
  • Tourmaline (hier: schwarzer Turmalin) ist ein energetisches Schutzschild, das radioaktive Strahlung und alle Arten von elektromagnetischen Schwingungen an uns abprallen lässt.

Diese Mischung ist jedoch auch hilfreich, wenn die Katastrophe in Japan schon längst vergessen und verarbeitet ist:

  • Sie unterstützt uns dabei, alle Arten von Strahlung und Umweltgiften an uns abprallen zu lassen
  • Sie unterstützt uns dabei, uns sicher und geschützt zu fühlen, damit wir keine Energie dafür verschwenden müssen, uns Sorgen zu machen.

http://www.essenzenladen.de/index.php/essenzen/pacific-essences/mischungen/shielding.html

Die neuen Mischungen sind ab sofort als 25 ml Stockbottles zum gewohnten Preis von 17,50 EUR inkl. MwSt. und zzgl. Versandkostenbei uns erhältlich.