Emotionale Klarheit (Der Essenzenladen)

Die Essenz des Monats August ist wieder eine selbst entwickelte Mischung aus Essenzen verschiedener Hersteller. Sie trägt den Namen „Emotionale Klarheit“.

Bei dieser Mischung geht es darum, unsere Unterscheidungsfähigkeit zu unterstützen, was unsere eigenen Gefühle sind, und was wir von anderen auffangen. Besonders für feinfühlige Menschen ist es oft von Kindheit an eine Herausforderung, zwischen beidem zu entscheiden. Teilweise hat es sogar den Charakter einer Offenbarung, wenn man das erste Mal erkennt, dass nicht alles, was man fühlt – besonders die nicht so angenehmen Emotionen – aus einem selbst heraus kommen.

Zu lernen, wie man zwischen inneren und von außen kommenden Emotionen unterscheidet und vor allem, wie man diese Wahrnehmungen so regulieren kann, dass sie das eigene Leben nicht beeinträchtigen, ist eine der großen Aufgaben und Herausforderungen (und Chancen!) der jetzigen Zeit. Die Mischung „Emotionale Klarheit“ ist als Unterstützung für diesen Prozess gedacht. Siehe dazu auch das „Zu guter Letzt“ vom August 2019.

Die Mischung enthält:

  • Brown Kelp (Pacific Essences) – um das energetische Unterscheidungsvermögen und die Klarheit zu fördern. Verbindet zusätzlich Basis- und Scheitelchakra.
  • Fringed Violet (Australische Buschblüten) – um Löcher in der Aura zu schließen und für klare Grenzen zu sorgen. Hilft auch dabei, im Energiefeld gespeicherte Traumen aufzulösen
  • Hematite (Alaskan Essences) – Stärkt die energetischen Grenzen im Emotionalkörper und hilft uns dabei, einen Zustand mitfühlender Trennung aufrechtzuerhalten, wenn wir intensive Emotionen bei anderen erleben.
  • Down to Earth (Himalayan Flower Enhancers) – für tief gehende Erdung. Öffnet das Basischakra, verbindet uns mit der Erde und hilft uns dabei, stabil zu bleiben.

„Emotionale Klarheit“ ist als 10 ml Stockbottle, als 50 ml Raumspray oder als 30 ml Einnahmeflasche erhältlich, letztere zum Sonderpreis von 9,90 EUR.

Zu guter Letzt … (August 2019)

Petra Schneider (LichtWesen) schreibt in ihrem Beitrag „Hochsensibel sein, Stimmungen wahrnehmen“ über etwas, was mich selbst umtreibt. Seit ich denken kann, bin ich mit besonders feinen Antennen ausgestattet, was die Emotionen anderer betrifft. Egal wie sehr jemand mich beispielsweise anlächelt, kann ich doch erkennen, ob sein Herz ebenfalls lächelt oder ob es nur Fassade ist. Das funktioniert auch auf Fotos. Irgendwie verraten mir die Augen, ziemlich viel über den Gemütszustand der abgebildeten Funktion, egal was die Mimik stattdessen versucht auszusagen. Das ist Fluch und Segen zugleich – jeder, der ähnlich feine Antennen hat, wird verstehen, was ich damit meine. Dieses Thema, das Petra Schneider so schön in ihrem Beitrag aufgreift, hat mich veranlasst, heute meine eigenen Gedanken dazu auf Papier zu bringen …

1. Menschen neigen dazu, Dinge zu dramatisieren – im Positiven wie im Negativen. Wenn man mit einer besonders großen Sensitivität ausgestattet ist, ist das nichts, was einen zu einem besseren Menschen macht. Es ist halt einfach so. Gleichzeitig ist es nichts, was man bedauern oder gar behandeln sollte oder könnte. Ich wiederhole mich: Es ist halt einfach so. Hört auf, Euch Eier darauf zu backen oder Euch als Opfer zu fühlen. Was ist, ist – und ich glaube auch, dass es gut so ist, denn …

2. Hohe Sensitivität und Intuition sind die logische Konsequenz der menschlichen und gesellschaftlichen Evolution. Die Menschheit hat in ihrer langen Geschichte ziemlich viele unmenschliche Dinge getan. Ich bin der Überzeugung, dass vieles davon nur möglich war, weil entweder kein Mitgefühl vorhanden war, oder dasselbe zwangsweise abgewürgt wurde, beispielsweise wenn man als Soldat ins Feld ziehen musste. Wir haben in unserer Gesellschaft den Luxus, dass wir uns nicht mehr um unser Überleben sorgen müssen. Deshalb nutzt unser Körper-Geist-System die freigewordene Energie, um sich weiterzuentwickeln. Eine der Konsequenzen ist die erhöhte Sensitivität, die immer mehr Menschen besitzen. Und das ist gut so, denn jemand, der quasi am eigenen Leib spürt, wenn er anderen wehtut, besitzt verständlicherweise eine ziemlich geringe Motivation, genau das zu tun. Gleichzeitig ist es in unserer aktuellen Welt ziemlich schwer, so viel zu spüren, denn …

3. Pioniere haben es am Anfang schwer. Ohne jetzt in utopische Fantasien einer zukünftigen Gesellschaft abschweifen zu wollen, steht es außer Frage, dass Mitgefühl und Kooperation in der Welt, wie sie momentan ist, noch viel zu kurz kommen. Sowohl von Seiten vieler Menschen, als auch von Seiten der Institutionen, die an den Hebeln der Macht sitzen (Politik, Wirtschaft etc.), geschieht jeden Tag viel zu viel Eigennütziges und Rücksichtsloses auf Kosten anderer. Wenn man die feinen Antennen besitzt und die „volle Dröhnung“ davon auf energetischer Ebene mitbekommt, dann ist das alles andere als angenehm. Dennoch ist es notwendig, denn ohne Pioniere kein Fortschritt. Je mehr Menschen verstehen, dass eine hohe Sensitivität Teil der Evolution ist und entsprechend handeln, desto eher wird die kritische Masse erreicht sein, denn …

4. Jeder Mensch besitzt ein emotionales Leitsystem. Bis auf wenige, tatsächlich krankhafte Ausnahmen wird niemand ernsthaft Freude verspüren, wenn er anderen schadet. Es mag ein kurzzeitiger Rausch sein, andere zu dominieren, ein Nervenkitzel, etwas zu stehlen oder ein Gefühl der Macht, einen anderen besiegt zu haben. Auf Dauer bleibt jedoch tief drinnen immer ein schales, nagendes Gefühl, das nicht wirklich angenehm ist. Je weiter die Evolution in dieser Richtung fortschreitet, desto schwerer wird es, diese schlechte Gefühl zu ignorieren und desto mehr Menschen werden damit beginnen, die Dinge sein zu lassen, die ihnen die negativen Emotionen bescheren. Diesen emotionalen Kompass besitzt jedes mit Gefühlen ausgestattete Wesen, natürlich auch Tiere. Folgen wir ihm, kommen wir automatisch zu mehr Mitgefühl und Kooperation, denn …

5. Wir sind tatsächliche alle eins. Je mehr wir fühlen können, dass wir alle verbunden sind, desto weniger Nutzen haben wir davon, egoistisch zu sein. Bisher war das vor allem ein mentales Konzept, das gut klingt gut und sich auch irgendwie tief drinnen ganz gut anfühlt. Aber wie wörtlich das gemeint ist und was das im Alltag bedeutet, beginnt man erst wirklich zu verstehen, wenn man die Verbindung zu den anderen tatsächlich spürt. Genauso wenig, wie es sinnvoll ist, mir mit dem Hammer in der linken Hand auf den rechten Daumen zu hauen, genauso sinnfrei ist es, meinem Mitmenschen vor das Schienbein zu treten. Wenn man es spürt, versteht man es.

Und trotzdem bleibt es anstrengend, mit all dem umzugehen, was da jeden Tag auf uns einprasselt. Deshalb ist es sinnvoll, alle Werkzeuge zu nutzen, die einem zur Verfügung stehen. Petra Schneider schlägt einige hilfreiche Visualisierungen vor, zusätzlich sind natürlich auch Essenzen dafür prädestiniert zu helfen. Besonders ans Herz legen möchte ich Ihnen deshalb unsere Mischung „Emotionale Klarheit„, die ich (aus purem Eigennutz ;-) ) vor einigen Jahren zusammengestellt habe, um besser unterscheiden zu können, was meine eigenen Emotionen sind und was ich gerade von außen wahrnehme. Wir haben die Essenz deshalb auch zu unserer Essenz des Monats gemacht.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Emotionale Klarheit

Emotionale KlarheitDie Essenz des Monats September ist wieder eine selbst entwickelte Mischung verschiedener Essenzen. Sie trägt den Namen „Emotionale Klarheit“.

Bei dieser Mischung geht es darum, unsere Unterscheidungsfähigkeit zu unterstützen, was unsere eigenen Gefühle sind, und was wir von anderen auffangen. Besonders für feinfühlige Menschen ist es oft von Kindheit an eine Herausforderung, zwischen beidem zu entscheiden. Teilweise hat es sogar den Charakter einer Offenbarung, wenn man das erste Mal erkennt, dass nicht alles, was man fühlt – besonders die nicht so angenehmen Emotionen – aus einem selbst heraus kommen.

Zu lernen, wie man zwischen inneren und von außen kommenden Emotionen unterscheidet und vor allem, wie man diese Wahrnehmungen so regulieren kann, dass sie das eigene Leben nicht beeinträchtigen, ist eine der großen Aufgaben und Herausforderungen (und Chancen!) der jetzigen Zeit. Die Mischung „Emotionale Klarheit“ ist als Unterstützung für diesen Prozess gedacht. Siehe dazu auch das „Zu guter Letzt“ vom September 2016.

Die Mischung enthält:

  • Brown Kelp (Pacific Essences) – um das energetische Unterscheidungsvermögen und die Klarheit zu fördern. Verbindet zusätzlich Basis- und Scheitelchakra.
  • Fringed Violet (Australische Buschblüten) – um Löcher in der Aura zu schließen und für klare Grenzen zu sorgen. Hilft auch dabei, im Energiefeld gespeicherte Traumen aufzulösen
  • Hematite (Alaskan Essences) – Stärkt die energetischen Grenzen im Emotionalkörper und hilft uns dabei, einen Zustand mitfühlender Trennung aufrechtzuerhalten, wenn wir intensive Emotionen bei anderen erleben.
  • Down to Earth (Himalayan Flower Enhancers) – für tief gehende Erdung. Öffnet das Basischakra, verbindet uns mit der Erde und hilft uns dabei, stabil zu bleiben.

„Emotionale Klarheit“ ist als 10 ml Stockbottle, als 50 ml Raumspray oder als 30 ml Einnahmeflasche erhältlich, letztere zum Sonderpreis von 9,90 EUR.

http://www.essenzenladen.de/index.php/essenzen/der-essenzenladen/mischungen/emotionale-klarheit.html

 

Zu guter Letzt … (September 2016)

Carsten SannVon allen Seiten hört man immer wieder: „Wir leben in einer Zeit der Veränderung!“ und „Es gehen große Transformationen vor sich!“ Dass da draußen und in unseren eigenen Leben öfter als früher Chaos herrscht, ist offensichtlich. Aber wohin führen diese Veränderungen und was machen sie mit uns auf persönlicher Ebene? In den letzten Wochen durfte ich durch eigene Erfahrungen eine Reihe von Erkenntnissen gewinnen, über die ich heute schreiben möchte.

Das Adjektiv „hypersensitiv“ beschreibt Menschen, die deutlich sensitiver sind, als der Durchschnitt. Sie haben feinere Antennen, nehmen Emotionen anderer und Energien im Allgemeinen deutlicher wahr und sind durch diese Sensitivität oft auch leichter aus der Bahn zu werfen als viele andere. Ich persönlich mag den Begriff „hypersensitiv“ nicht, denn in ihm schwingt mit, dass es sich dabei um eine „übermäßige“, also ein Zuviel an Sensitivität handelt. In meinen Augen ist es jedoch so, dass diese feinen Antennen in nicht allzu ferner Zukunft die neue Normalität sein werden, dann wird man vielleicht diejenigen, die sie nicht besitzen „hyposensitiv“ nennen … aber das nur am Rande.

Für Menschen, die mit einem großen Maß an Sensitivität auf die Welt gekommen sind, ist das Leben manchmal recht anstrengend. Oft stürzen die Sinneseindrücke auf allen Ebenen nur so auf sie ein und es lässt sich nicht so einfach zuordnen, was jetzt woher kommt. Oft spürt man scheinbar grundlos Emotionen, ohne zu bemerken, dass es gar nicht die eigenen sind, sondern die anderer Menschen. Bei angenehmen Gefühlen wie Freude, Enthusiasmus und Glück ist das zwar schön, bei den eher nicht so angenehmen Emotionen jedoch umso anstrengender. Eine weitere Herausforderung ist, dass man oft von den Menschen im eigenen Umfeld zu hören bekommt: „Stell Dich nicht so an!“ oder „Was Du schon wieder siehst/hörst/fühlst!“ Die eigenen Wahrnehmungen, die vollkommen real sind, werden dadurch von anderen für ungültig erklärt und manchmal auch ins Lächerliche gezogen. Für das Selbstwertgefühl und den Sinn für das eigene Ich ist das Gift, besonders in der Kindheit.

Ich habe in den vergangenen Wochen erlebt, wie für mich viel Klarheit in das Thema meiner eigenen „Antennen“ gekommen ist, und zwar in zwei Beziehungen: Einerseits geschieht es immer öfter, dass ich bei scheinbar grundlos auftretenden Emotionen kurz innehalten und erkennen kann, dass sie nicht aus mir, sondern von außen kommen. Alleine das schon ist sehr hilfreich, wenn man mal wieder, bildlich gesprochen, eine schwarze Wolke über dem Kopf hängen hat, während doch eigentlich überall die Sonne scheint. Andererseits ist das große aktuelle Lernthema die Steuerung dieser Wahrnehmungen – und die große Neuigkeit in Bezug auf die Transformationen, die da so in der Welt und uns vorgehen ist: Wir können unsere Antennen nun tatsächlich lernen zu steuern, und zwar auf eine ganz neue, leichte Art und Weise.

Bei der Suche nach einer Bezeichnung für diesen Mechanismus bin ich für mich beim Begriff „Wahrnehmungsventil“ hängen geblieben. Man könnte die Fähigkeit, die eigenen Antennen zu steuern auch als eine Art Filter sehen, jedoch kann ich mir bei einem Ventil leichter vorstellen, wie ich es auf- und zudrehe. Und genau darum geht es. Es geht darum zu lernen, das Ventil, das bei vielen seit der Geburt weit auf ist, ersteinmal zuzudrehen. Das klingt zwar ein bisschen nach Rückzug oder Abschottung, aber genau das ist es, was für den Anfang nötig ist.

Eine der Erkenntnisse der letzten Wochen ist, dass das „Wahrnehmungsventil“, wenn ich vorerst bei dieser Bezeichnung bleiben darf, nichts mit normaler Empathie oder gar mit den fünf Sinnen zu tun hat. Tatsächlich ist es so, dass die Menschen mit den feinen Antennen trotz komplett geschlossenen Wahrnehmungsventils häufig immer noch empathischer als der Durchschnitt sind. Es ist also nicht damit zu rechnen, dass wir stumpf oder unsensibel werden, wenn wir auf dieser Ebene vorerst „zumachen“. Für den Alltag des menschlichen Miteinanders sind wir selbst dann noch bestens gerüstet.

Kennen Sie das, dass Menschen, die uns nahe sind, vorzugsweise die Mitglieder der eigenen Familie inklusive Eltern und Geschwister, nur eine einzige Bemerkung machen oder uns einen einzigen bestimmten Blick zuwerfen müssen, damit wir explodieren? Eine weitere Erkenntnis ist, dass es viel leichter fällt diese sprichwörtlichen „roten Knöpfe“ zu deaktivieren, wenn wir das Wahrnehmungsventil nicht bis zum Anschlag aufgedreht haben. Dann können wir nämlich das was da gerade passiert, also den Blick oder die Bemerkung, von dem abgrenzen, was es in uns bisher immer ausgelöst hat, also etwas Altem aus unserer Vergangenheit.

Wenn wir diese feinen Antennen besitzen, dann können wir sie natürlich auch bewusst nutzen und dann, wenn es angemessen ist, vollständig auf „Empfang“ schalten, beispielsweise, wenn unsere Partner, Kinder oder Freunde uns brauchen oder wenn wir als Berater oder Therapeuten mit Klienten arbeiten. Dann können wir jede feine Nuance auffangen und darauf eingehen, um dem anderen beizustehen und zu helfen.

In dem Maß, wie wir lernen, unser Wahrnehmungsventil zu steuern, lernen wir gleichzeitig, immer besser zu unterscheiden, was von außen kommt und was aus uns selbst heraus kommt. Damit können wir uns auch auf eine vollkommen neue Weise selbst kennenlernen und Dinge verstehen, die zuvor in der Emotionssuppe untergegangen waren.

Die beste Nachricht bei der ganzen Sache ist, dass es keinerlei Brimborium braucht, um das Wahrnehmungsventil zu steuern. Keine Rituale, Meditation oder äußere Hilfsmittel. Diese Fähigkeit ist wie ein Muskel, der immer stärker wird, wenn man ihn trainiert, und steuern kann man ihn durch das Bewusstsein, durch die Absicht, das Ventil ganz auf- oder zuzumachen, oder vielleicht auch nur ein wenig weiter zu schließen als bisher. Ich beobachte, dass mir in den letzten Wochen immer öfter das Wahrnehmungsventil in Situationen in den Sinn kommt, in denen ich mich früher nur damit abgefunden hätte, dass meine Stimmung scheinbar grundlos in den Keller geht. Nachdem ich bewusst das Ventil geschlossen habe, kann ich heute beobachten, wie die Stimmung genauso schnell wieder bergauf geht. Faszinierend.

Eine weitere Beobachtung ist, dass es wirklich und ehrlich Übung braucht, die neue Fähigkeit zu trainieren. Wenn man anfängt, damit zu experimentieren und sich toll findet, weil es einem gelungen ist, das Ventil in einer Situation zu steuern, in der ein paar eklige Energien vorbeigewabert sind, dann heißt das noch lange nicht, dass man beim nächsten mittleren emotionalen Sturm in der Familie nicht doch wieder vollständig mitgerissen wird. Keine Panik und vor allem keine Selbstzweifel. Einfach weiter üben!

Ich bin der Überzeugung, dass jetzt die Zeit ist, um diese Gabe zu trainieren und sie bewusst einzusetzen zu lernen. Dann können wir beides: Durch ein Einkaufszentrum voller Menschen gehen ohne hinterher komplett durch den Wind zu sein, und dann, wenn es darauf ankommt, alle Sinne auf Empfang schalten, um für andere da zu sein, wenn sie uns brauchen. Und das ist eine der Fähigkeiten, die in der neuen Energie essenziell sind.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen