Applied Physiology Set der Australischen Buschblüten Essenzen

Die Applied Physiology (AP) ist eine Disziplin innerhalb der Kinesiologie, die von von Richard D. Utt auf Basis von Touch for Health und der Applied Kinesiology entwickelt wurde. Sie verbindet auf völlig neue Weise die westliche Physiologie und Naturheilkunde mit der traditionellen chinesischen Gesundheitslehre.

Integraler Bestandteil der AP ist die Arbeit mit Blütenessenzen – es werden schon im Basiskurs die Bachblüten, sowie ausgewählte Desert Alchemy und Australische Buschblüten Essenzen unterrichtet. Seit längerem gibt es deshalb das speziell für diesen Zweck zusammengestellte AP Kit von Desert Alchemy.

Applied Physiology Set (Australische Buschblüten Essenzen)
Das Applied Physiology Set der Australischen Buschblüten Essenzen

Wir freuen uns, Ihnen ab sofort auch ein entsprechendes Set mit den 30 Buschblüten der Applied Physiology anbieten zu können. Enthalten sind die folgenden Essenzen:

Banksia Robur, Bauhinia, Billy Goat Plum, Black-eyed Susan, Bluebell, Dagger Hakea, Dog Rose, Five Corners, Grey Spider Flower, , Illawarra Flame Tree, Kangaroo Paw, Mountain Devil, Old Man Banksia, Paw Paw, Philotheca, Red Helmet Orchid, She Oak, Silver Princess, Slender Rice Flower, Southern Cross, Sturt Desert Pea, Sturt Desert Rose, Sundew, Sunshine Wattle, Tall Yellow Top, Turkey Bush, Waratah, Wild Potato Bush, Wisteria und Yellow Cowslip Orchid.

Das Set ist ab sofort bei uns zum Preis von 379,00 EUR erhältlich. Therapeuten erhalten gegen Nachweis einen zusätzlichen Rabatt.

Flyer für die Pacific Essences Baumessenzen

Stück für Stück kommen wir unserem Ziel, gedruckte Informationen zu allen unseren Essenzen zur Verfügung zu haben, näher. Heute ist der Flyer für die relativ neuen Baumessenzen von Sabina Pettitt und den Pacific Essences in Druck gegangen. Eine elektronische Version des Flyers können Sie am Ende des Beitrags herunterladen.

Das Pacific Essences Set von Baumessenzen enthält eine Essenz für jeden der 12 Hauptmeridiane der Traditionellen Chinesischen Medizin. In der TCM bilden Bäume das Element Holz, in dem die sich entfaltende Reise jeder menschlichen Inkarnation angesiedelt ist. Bäume sind in der Erde verwurzelt und streben nach dem Licht des Himmels. Man könnte es auch so sehen, dass sie aus dem Himmel kommen und sich in der Erde verwurzelt haben. Egal jedoch, wie man es betrachtet: Bäume sind die Verbindung von Himmel und Erde und unterstützen uns dabei, auf unserem Lebensweg den Himmel auf Erden zu erschaffen und die Energie des Himmels auf die Erde zu bringen.

Die 12 Baumessenzen sind:

  • Alder (Erle – Unterscheidungsvemögen)
  • Cherry (Kirsche – Explosion der Sinnlichkeit)
  • Copper Beech (Rotbuche – Alchimistische Veränderungen auf Zellebene)
  • Elderberry (Schwarzer Holunder – Ein Fest des Inkarniertseins)
  • Garry Oak (Oregon-Eiche – Toleranz und Akzeptanz)
  • Hawthorn (Weißdorn – Den Daseinszweck verfolgen)
  • Hemlock (Westamerikanische Hemlocktanne – Echte Kraft und Macht statt Gewalt)
  • Maple (Oregon-Ahorn – Überschwänglicher Ausdruck unseres Potenzials)
  • Pacific Yew (Pazifische Eibe – Stärkt die angeborene Intelligenz auf Zellebene )
  • Satomi Dogwood (Asiatischer Blüten-Hartriegel – Herzintelligenz)
  • Sitka Spruce (Sitka-Fichte – Schillernder, leuchtender Schutzschild)
  • Syringa (Amerikanischer Jasmin – Träume, Schlaf und Vorstellungskraft)

Alle Essenzen sind ab sofort einzeln und als Set bei uns als 7,5 ml oder 25 ml Stockbottles erhältlich. Den Flyer können Sie hier herunterladen: Pacific Essences Baumessenzen

Vor 30 Jahren hat Pacific Essences die weltweit erste Meeresessenz hergestellt

Sabina PettittDie Entdeckung der Sand Dollar Essenz (aus einem Artikel von Sabina Pettitt von 1998)

Liebe Essenzenfreunde,

im Jahr 1985 hatten Michael und ich über das Wochenende an einem wunderschönen Fluss etwa zwei Stunden nördlich von Victoria gezeltet. Auf dem Weg nach Hause machten wir an einem unserer Lieblingsstrände halt. Als wir im warmen Sand spazieren gingen, bemerkten wir beide gleichzeitig, wie sich ein Sand Dollar in unser Bewusstsein drängelte. Es ist wirklich schwer, diese Erfahrung zu beschreiben, denn ich glaube, für diese Art des „Wissens“ gibt es heute noch gar keine Worte.

Dennoch „wussten“ wir beide, dass dieses Meereslebewesen uns dazu aufforderte, eine Essenz mit ihm herzustellen. Und wir wussten auch schon, wem wir sie geben würden, wenn sie fertig wäre. Das einzige, was wir nicht wussten, war, wie man überhaupt eine Meeresessenz herstellt. Glücklicherweise erhielten wir jedoch ebenso klar, wie die Information, dass wir die Essenz herstellen sollten, die Anweisungen wie das zu tun war. Und so entstand an einem strahlenden Sommertag 1985 bei einer angenehmen Brise an einem Sandstrand auf Vancouver Island die erste Meeresessenz. Anfangs fühlte es sich so an, als ob sie nur für eine bestimmte Freundin gedacht wäre. Aber als nach dieser ersten eindrücklichen Erfahrung die Zeit verging, wurde es immer klarer, dass es noch viele weitere Meereslebewesen gab, die an diesem Experiment teilnehmen wollten und wir spielten gerne mit. Und so hat sich die Tür für eine komplett neue Ebene des Heilungspotenzials im Repertoire der Schwingungsmittel geöffnet.

Mein Verstand sagte mir, dass das alles ein wenig abenteuerlich war. Schließlich wussten die Menschen im Jahr 1985 noch kaum etwas über Blütenessenzen und es erschien wie ein riesig großer Schritt, auf einmal mit Meeresessenzen daherzukommen. Als jedoch nach intensivem Ausprobieren und Forschen immer mehr Rückmeldungen von Menschen kamen, die mit den Meeresessenzen viel in Bewegung gebracht hatten, hatten wir schließlich genügend Zuversicht und Vertrauen um unsere „Geschenke des Meeres“ zu veröffentlichen.

Anfangs waren wir der Meinung, dass die Essenzen nur einzeln verwendet werden sollten. Zum einen hatten wir den Eindruck, dass sie ein großes Potenzial haben, um – wie das Meer – Energie in Bewegung zu bringen: In der einen Minute sanft und ruhig, und in der nächsten turbulent und stürmisch. Es wurde jedoch schnell klar, dass es wie bei Blütenessenzen überhaupt nicht schadet, wenn man mit mehr als einer Essenz gleichzeitig arbeitet. Als Therapeutin arbeite ich selbst jedoch nach wie vor am liebsten mit einer einzelnen Essenz. Es ist so, als ob man ein Liebeslied spielt, wenn man des Herz öffnen möchte, oder ein Schlaflied, wenn man sich zur Ruhe begeben möchte – man erhält direktere und fokussiertere Ergebnisse, wenn man Essenzen einzeln verwendet.

Das Geschenk dieser ersten Meeresessenz, Sand Dollar, ist es, uns dabei zu helfen, uns selbst und unsere eigene Muster mit größerer Klarheit zu sehen. Jeder Mensch ist einzigartig. Jede Krankheit ist einzigartig und jede Person reagiert unterschiedlich auf ihre Symptome und die möglichen Therapien. Für einen Therapeuten ist es niemals angemessen, einen Menschen mit einer lebensbedrohlichen Krankheit zu fragen, welchen Nutzen er davon hat. Daraus entstehen schnell Schuldgefühle, die die Symptome nur verschlimmern. Manche Menschen sind noch nie mit der Idee in Berührung gekommen, dass sie ihre eigene Realität erschaffen. Sie mit damit zu konfrontieren, während sie wahrscheinlich schon große Angst in Bezug auf die erhaltene körperliche Diagnose fühlen ist mit ganz sicher nicht hilfreich.

Beschreibung:

Sand Dollar (Pacific Essences)Sand Dollar (dendraster excentricus) – um die zugrundeliegenden Energiemuster zu erkennen, die alle möglichen Arten von Beschwerden in unserem Leben erschaffen; um die Illusionen aufzulösen und klar sehen zu können.

Zuordnung: Lungenmeridian, Kehlchakra

Durch den Lungenmeridian nehmen wir nicht nur den Sauerstoff auf, um unsere Zellen zu ernähren, sondern auch die Lebenskraft (Prana, Chi). Die Lebenskraft ist der Stoff, mit dessen Hilfe wir Integration und Harmonie zwischen allen Aspekten unseres Selbst erschaffen: physisch, mental, emotional und seelisch. Durch das Kehlchakra sind wir in der Lage uns auszudrücken, und der Welt unsere einzigartigen Gaben anzubieten. Die Sand Dollar Essenz unterstützt uns dabei, die Blockaden zu erkennen und aufzulösen, die unserem einzigartigen Ausdruck perfekter Gesundheit und perfekten Wohlbefindens im Wege stehen.

Es hat sich so gefügt, dass jede der ersten 12 Meeresessenzen perfekt auf einen der 12 Hauptmeridiane der Traditionellen Chinesischen Medizin eingestimmt ist, und das wurde zu einem zusätzlichen Weg, um zu verstehen, wie man die Meeresessenzen effektiv anwenden kann.  Die zweiten 12 Meeresessenzen bieten ein Spektrum an Frequenzen, die die ersten 12 ergänzen und sogar noch darüber hinausgehen.

Der erste Satz von Meeresessenzen war der Beginn unseres Abenteuers mit dem Potenzial der Schwingungsessenzen von den Pflanzen und Tieren des Pazifischen Ozeans. Diese Essenzen werden oft wie ein „Weckruf“ beschrieben, eine Gelegenheit unsere selbst erschaffenen Konstrukte in Bezug auf die Realität zu überwinden und eine vollständigere Perspektive dafür zu bekommen, wer wir wirklich sind. In enger Verbindung mit den 12 Meridianen der Traditionellen Chinesischen Medizin sind sie eine große Bereicherung für die Schwingungsmedizin.

Der zweite Satz der Essenzen beinhaltet mehr Tiere, große Säuger wie Delfin und Wal und auch die Meeresschildkröte. Es war wirklich ein gesegnetes Erlebnis, bei diesen Tieren in ihrer natürlichen Umgebung zu sein, und ihnen nahe genug zu kommen, um die Essenzen herzustellen. Als wir damit begonnen haben, die Potenziale dieser Essenzen zu erforschen, wurde schnell klar, dass viele von ihnen genau zu diesem Zeitpunkt gekommen sind, um den Menschen dabei zu helfen, ihr Nervensystem und ihre elektrischen Systeme in die neuen Dimensionen des Seins zu erweitern. Wenn wir mit Diatoms arbeiten, um unser Zellgedächtnis neu zu programmieren oder mit Sea Horse, um die Lebenskraft und das Nervensystem zu stärken, dann beginnen wir zu erkennen, was für ein großzügiges Geschenk diese Essenzen sind.

Während wir mit den Meeresessenzen arbeiten und unsere eigenen Fähigkeiten reifen bin ich mir sehr sicher, dass diese „Geschenke des Meeres“ uns zu mehr Selbstverständnis führen, und auch zu einer tiefer gehenden Wertschätzung für das, was sie der Menschheit in dieser Zeit anzubieten haben.

Liebe, Licht und viele Grüße
Sabina Pettitt

Touch for Health Set von Pacific Essences

Touch for Health SetAuf der Touch for Health Konferenz 2010 in Kyoto, Japan, war Sabina Pettitt, Herstellerin der Pacific Essences aus Kanada, als Sprecherin eingeladen. Ihr Thema war das Kit Nr. 4 ihrer Meeresessenzen, das wir ab sofort als Touch for Health Set anbieten.

Das Touch for Health Set von Pacific Essences beinhaltet 12 Meeresessenzen, von denen jede einen Bezug zu einem der 12 Hauptmeridiane aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) hat. Die Essenzen können zusätzlich zu den klassischen Korrekturen (Neurolymphatisch, Neurovaskulär, Anfangs-/Endpunkt, Ansatz/Ursprung) verwendet werden, um Über- oder Unterenergien eines Meridians ins Gleichgewicht zu bringen.

Oft reicht es dafür schon aus, das Fläschchen ins Energiefeld des Klienten zu bringen. Zusätzlich kann die Essenz auch vom Klienten zuhause angewendet werden, um die Korrekturen aus der Sitzung zu stabilisieren und so gravierende oder immer wiederkehrende Ungleichgewichte im Meridiansystem zu balancieren.

Die zwölf enthaltenen Essenzen sind:

  • Anemone (Le)
  • Barnacle (Dü)
  • Brown Kelp (Bl)
  • Jellyfish (He)
  • Moon Snail (3E)
  • Mussel (Gb)
  • Pink Seaweed (KS)
  • Sand Dollar (Lu)
  • Sea Palm (Ma)
  • Starfish (Di)
  • Surfgrass (Ni)
  • Urchin (MP)

Für Zentral- und Gouverneursmeridian kann die Whale Essenz verwendet werden. Diese ist jedoch nicht Bestandteil des Sets.

https://www.essenzenladen.de/essenzen-kristalle/pacific-essences/pacific-essences-sets/touch-for-health-set/a-2273/

Konferenz 1 vorbei … weiter zu Konferenz 2

Letzter Tag der Blütenessenzenkonferenz in LissabonAm Sonntag Abend war dann auch die Konferenz in Lissabon vorbei. Insgesamt eine wunderbare Zeit und eine gelungene Veranstaltung, wenn es hier und da auch kleinere Probleme gab.

Die Vorträge waren größtenteils sehr gut, auch wenn es Ausreißer gab. Meiner Meinung nach haben auf einer Konferenz wie dieser Vorträge, die hauptsächlich mit Angst arbeiten wirklich nichts verloren. Das war jedoch, wie gesagt, die Ausnahme. Es wird im nächsten Jahr auf jeden Fall eine weitere Konferenz geben. Ich bin schon sehr gespannt wie es dort werden wird.

Inzwischen ist die kleine Reisegruppe, bestehend aus Sabina Pettitt und mir in Japan angekommen. Trotz einer Zeitdifferenz von 9 Stunden geht es mir hier (nach einem Mittagsschlaf von vier Stunden) erstaunlich gut. Das hat sicherlich auch mit dem Jet Lag Protocol zu tun, das wir während des Fluges verwendet haben um die innere Uhr „vorzuspulen“. Und natürlich am guten alten Balancer :-)

Nun heißt es noch, sich auf die Vorträge morgen vorzubereiten und dann kann die Konferenz beginnen …