Eine Geschichte von Wohlstand und Fülle – mit Liebe, Dankbarkeit und Freude

Abundance – Wohlstand und Fülle

von Sabina Pettitt, Pacific Essences

Das Abundance Programm für Wohlstand und Fülle hilft dabei, unser Bewusstsein zu transformieren und uns das Feld der unendlichen Möglichkeiten zu eröffnen, damit wir noch besser im Einklang mit unserem Seelenweg sein können.

Wie oft erhalten Sie einen Telefonanruf, der Sie vor Glück strahlen lässt? Mich hat gerade eine meiner ehemaligen Workshop-Teilnehmerinnen aus Brasilien angerufen: „Hi, mein Name ist Lia und Jana aus Deinem Seminar ist bei mir. Sie will Dir etwas sagen und ich werde übersetzen.“ Jana erzählte mir mit Hilfe ihrer Übersetzerin: „Sabina, Du hast mein Leben verändert. Dafür bin ich Dir von Herzen dankbar.“ Nach dem Gespräch war ich natürlich im besten Sinne komplett „unter Strom“ wegen der Freude und Dankbarkeit, die Jana mir hat zukommen lassen.

Der Grund ihres Anrufs war gewesen, dass sie mir dafür danken wollte, dass ich das Abundance Programm erschaffen habe. Sie wollte mir auch sagen, dass sie das Programm schon seit 1997 mehrmals pro Jahr für ihre Freunde, Familie und Schüler anbietet. Ich erinnere mich deutlich an sie aus meiner Anfangszeit in Brasilien Anfang der 90er Jahre und, dass sie 1997 bei unserem ersten Seminar für die Brasilianer in Kanada dabei war.

Jana macht die Arbeit inzwischen seit 22 Jahren und sie hat mich auch angerufen, um mir zu erzählen, dass sie das Jubiläum mit einer Feier begehen wird, um ihre Dankbarkeit für Pacific Essences und das Abundance Programm auszudrücken.

Für mich war es der perfekte Abschluss des einmonatigen Rückzugs, den ich mir selbst geschenkt habe. Ich habe währenddessen so gut wie keinen Kontakt zu anderen Menschen gehabt und den ganzen Monat in der Natur verbracht, um wahrzunehmen, mich zu verbinden und zuzuhören. In dieser Zeit gab es viele wunderbare Überraschungen, aber dieser Telefonanruf war wie eine Erinnerung daran, dass ich meine Rolle als Betreuer der und Botschafter für die Pazifikessenzen wertschätzen soll.

In der Retrospektive ist es schon ein bisschen seltsam, dass es die Abundance Essenz und das Programm fast nie gegeben hätte. Als ich im Jahr 1986 während einer Sitzung über einige Einzelessenzen von Abraham den Auftrag bekommen habe, diese Mischung herzustellen, habe ich klar gedacht: „Nein, das bin nicht ich. Ich möchte, dass die Pazifikessenzen glaubwürdige Heilmittel sind.“ Mein erster Eindruck war nämlich gewesen, dass die neue Mischung diesem hohen Anspruch nicht gerecht werden würde.

Aus tiefem Respekt vor Abraham habe ich die Mischung dennoch hergestellt, sie jedoch erst 1992 veröffentlicht, nachdem ich sie zuvor selbst und mit ausgewählten Patienten, Verwandten und Freunden getestet hatte. Das Abundance Programm ist in diesem Zusammenhang als Leitfaden entstanden, um Menschen dabei zu unterstützen, mehr von dem zu erschaffen, was sie in ihrer Realität haben möchten – Beziehungen, Gesundheit, Arbeit, Geld, Freude, inneren Frieden. Erst als es fertig war, habe ich die Essenz veröffentlicht.

In diesem Video erzähle ich über eine erstaunliche Rückmeldung aus Japan, wie das Programm innerhalb kürzester Zeit ein Leben zum Positiven verändert hat:

„Das Abundance Programm für Wohlstand und Fülle ist hier, um Bewusstsein zu verändern und das Feld der unendlichen Möglichkeiten zu öffnen. Der Anfang der Essenz war bescheiden – nur Sabina und enge Freunde durften sie testen und hatten dabei verblüffende Ergebnisse. Dennoch ist diese Essenz kein Zaubertrank. Es geht nicht darum, ein paar Tropfen zu nehmen und dann im Lotto zu gewinnen. Die Struktur des Programms soll den Menschen helfen herauszufinden, was ihnen im Weg steht und diese Hindernisse sanft zu beseitigen.“

Seit 1992 haben wir über 25.000 Exemplare des Abundance Programms für Wohlstand und Fülle und mehr als 100.000 Fläschchen der Abundance Essenz verkauft. Wir haben fantastische Rückmeldungen von Menschen erhalten, deren Leben transformiert wurde – entweder nur durch die Essenz oder, indem sie sich mit dem Programm auf den kompletten Prozess eingelassen haben, ihren inneren Kompass von Gedanken, Überzeugungen und Einstellungen neu auszurichten.

Mal ehrlich: Wenn wir wirklich „unsere eigene Realität erschaffen“ und unsere unsere Überzeugungen, die oft nur Programmierungen aus den Strukturen sind, in denen wir groß geworden sind – Familie, Hautfarbe, Kirche, Schule etc. – dabei die wesentliche Rolle spielen, dann können wir uns auch jederzeit neu entscheiden und etwas anderes wählen, das besser mit unserem Seelenweg übereinstimmt. Und ich weiß mit Sicherheit, dass jeder Mensch seinen einzigartigen Daseinszweck zu erfüllen hat – genauso wie jede Pflanze auf unserem wunderschönen Planeten.

Ich habe mir meinen Weg niemals bewusst so vorgestellt. Aber durch die großartige Liebesgeschichte, die Michael und ich durch unsere spirituelle Suche erlebt haben, bin ich hier gelandet. Und wenn ich einen Anruf aus Brasilien bekomme, bei dem mir jemand dankt und mir erzählt, wie sich sein Leben durch die Pazifikessenzen verändert hat, dann bin ich immer noch „unter Strom“ und voller Liebe, Dankbarkeit und Freude.

Liebe Grüße
Sabina Pettitt

Vergangenes heilen und sich für Neues öffnen

Dieses Jahr bekommen wir eine besonders kraftvolle energetische Unterstützung!

von Dr. Petra Schneider

Dieses Jahr sind die Raunächte besonders kraftvoll, sowohl die Transformationskraft als auch die Hinweise aus der inneren Weisheit. Meiner Wahrnehmung nach können wir nach dem Veränderungsjahr 2018 Vergangenes abschießen und einen neuen Abschnitt beginnen.

Was ansteht:

  • Die kraftvolle Energie der Raunächte für Transformation, Heilung, Erkenntnisse und Ausrichtung nutzen
  • Zur Ruhe kommen
  • Auf die Bedürfnisse des Körpers achten
  • Sich Zeit für Rückzug, „Innenschau“, Rückblick und Meditation nehmen
  • Innen und außen aufräumen
  • Sich jeden Tag eine Frage, ein Thema nehmen, um es zu erforschen
  • Auf Gedankenblitze, Erkenntnisse, Botschaften achten und sie aufschreiben
  • Erneut überprüfen, was wichtig ist, wie man leben will, welchen Beitrag man für das größere Ganze leisten will

Schon jetzt wirkt die transformierende Energie. Durch Gespräche und unerwartete Ereignisse zeigt sich, was nicht mehr stimmt oder was wir ändern können oder wollen. Auch Träume können Hinweise enthalten. Dies wird sich während der Raunächte verstärken. Unbewusstes zeigt sich dann deutlich, sowohl Blockaden als auch das Potential.

Transformation
Was uns Kraft raubt oder lähmt kann transformiert werden: Hindernde Sichtweisen, Enttäuschungen und emotionale Verletzungen, auch solche die wir noch festhalten, einengende Vorstellungen, hindernde Verhaltens- und Denkweisen, Enttäuschungen im Miteinander, Glaubenssätze, Traumen aus dieser und anderen Zeiten. Manches löst sich, indem es noch einmal schmerzt und Tränen fließen. Vieles löst sich aber auch, ohne dass wir es wahrnehmen. Darüber hinaus können wir erforschen, was wir noch nicht loslassen können oder wollen (unterstützend Essenz Gute Stimmung, Elohim violett, Elohim magenta).

Potential
Auch die Möglichkeiten und Fähigkeiten werden bewusst, das, was sich entfalten kann oder was noch nicht gesehen wurde. Man kann sich auf 2019 vorbereiten und sich für die Unterstützung – Fähigkeiten, Erfahrungen, Erkenntnisse – aus der inneren Weisheit und der Seele öffnen (unterstützend Essenz Seelenverbindung). Im vergangenen Jahr ging es immer wieder darum, Pläne und Vorstellungen loszulassen und seinen Lebensentwurf zu überprüfen. Das ist auch in den Raunächten wichtig (unterstützend Jahresmischung 2019). Die Transformation und die Vorbereitung kann mit Meditation, energetischen Techniken, Produkten wie den LichtWesen Essenzen oder Ritualen unterstützt werden.

Wie ich das mache: Ich bitte die Heilkraft oder die geistigen unterstützenden Kräfte, die in der Liebe und in Übereinstimmung mit dem Schöpfungs- und Seelenplan wirken, alles zu lösen und zu heilen, was jetzt transformiert werden kann, auch ohne dass ich es bewusst wahrnehme. Das was ich noch einmal bewusst anschauen soll, was noch eine Erkenntnis oder ein Geschenk für mich enthält, das soll sich deutlich zeigen. Unterstützend nutze ich die Essenzen für die energetische Reinigung Gute Stimmung, Elohim violett oder Elohim magenta. Und ich bitte die liebevoll unterstützenden Kräfte, dass sie mir helfen, mein Potential zu entfalten und zu erkennen, was für mich wichtig ist, für mein Leben, für meine Arbeit und mein Wirken, für mein Miteinander mit anderen. Ich bitte meine Seele, mich zu unterstützen, dass ich die Möglichkeiten und Geschenke des Lebens erkenne und annehme.

Sich täglich Zeit nehmen
Es ist hilfreich, sich in den Raunächten täglich Zeit zu nehmen, für sich selbst, für Besinnung, Meditation und Stille. Dadurch können wir uns stärker mit dem höheren Bewusstsein verbinden, die Seele und die unterstützenden Kräfte einladen und um deutliche Hinweise und Visionen bitten. Auch über Träume können Hinweise und Antworten kommen. Im ganz normalen Ablauf des Tages können wir immer wieder innerhalten und uns mit der Energie des kommenden Jahres, der inneren Weisheit und der Seele verbinden: beim Kochen, beim Putzen, am Schreibtisch, in der Schlange beim Einkaufen, beim Duschen, im Geschrei der Kinder, auf der Arbeit. Eine besondere Kraft entwickelt sich, wenn wir in der Natur sind. In der letzten Nacht der Raunächte, in der Nacht zum 6. Januar, ist es hilfreich, seinen Lebensraum und sich selbst energetisch zu reinigen.

Wer die Zeit besonders intensiv nutzen will, kann jeden Tag eine Frage, ein Thema wählen, das er erforscht: Bevor man sich schlafen legt, die Frage bzw. das Thema für den nächsten Tag aufschreiben und neben das Bett legen. Während des Tages das Thema immer mal wieder durch den Kopf gehen lassen, immer mal wieder daran denken. Die Heilkräfte einladen, alles zu transformieren, was zu diesem Thema gelöst werden kann. Seine innere Weisheit und das höhere Bewusstsein bitten, alles was wichtig ist, bewusst werden zu lassen.

Bevor man sich schlafen legt, die Frage bzw. das Thema für den nächsten Tag aufschreiben. Dann die Heilkräfte bitten, die Veränderung zum vergangenen Thema zu integrieren und mit der Heilung zum neuen Thema zu beginnen. Hilfreich ist auch, sich Erkenntnisse und Hinweise, die man bekommt, aufzuschreiben.

Mögliche Themen:

Rückschau zu halten:

  • Was hat sich in 2018 verändert?
  • Was hat sich bei mir verändert (Einstellungen, Verhaltensweisen, Vorstellungen)?
  • Was lief anders als geplant und was hat sich daraus entwickelt?
  • Welche Fähigkeiten hätte ich gebraucht? Wie kann ich sie entwickeln?
  • Welche Fähigkeiten haben mir genutzt?
  • Welche erfreulichen Ereignisse und Erfahrungen hatte ich? Was habe ich daraus gelernt?
  • Worauf bin ich stolz?

Sich auf das Neue ausrichten; erkennen, was wichtig ist und was ansteht

  • Was ist mir wichtig?
  • Welche Werte sollen mein Leben prägen?
  • Wie kann ich mein Leben, meinen Erfolg so gestalten, dass es mit meinen Werten übereinstimmt?
  • Was sind meine Fähigkeiten, meine Begabungen? Vielleicht auch: Was kann ich besonders gut? Was fällt mir leicht?
  • Was will ich in den Mittelpunkt stellen – privat und im Beruf?
  • Für was will ich mich einsetzen?
  • Welche Möglichkeiten gibt es noch, außer denen, die ich bisher gesehen habe?
  • Welchen Beitrag will ich für das größere Ganze leisten?
  • Mit wem will ich mehr zusammen sein / machen / wirken?
  • Mit wem ist es anstrengend und warum? Kann und will ich daran etwas ändern?
  • Wer kann mich unterstützen? Lasse ich mich unterstützen?

Zu den Raunächten
Die 12 Raunächte (auch Rauhnächte, Rauchnächte oder Zwölfte genannt) waren bei unseren Vorfahren Heilige Tage. In dieser Zeit wurde, soweit es ging, nicht gearbeitet sondern nur gefeiert, auf innere und äußere Zeichen geachtet und in der Familie gelebt. Die Raunächte beginnen am 25.12., am Weihnachtstag um 0.00. Die letzte Raunacht endet am 5. Januar um 24.00 Uhr. Danach ist das Heilig-Drei-König-Fest, das Epiphania, „Erscheinung des Herrn“, genannt.

Unterstützende LichtWesen Energien

Von Herzen kraftvolle, klärende und inspirierende Raunächte und einen guten Start ins neue Jahr!

Ihre Petra Schneider & LichtWesen Team


Gulaga (Himalayan Flower Enhancers)

Gulaga ist der Name eines Berges an der Südküste von New South Wales in Australien. Für das Volk der Yuin ist er die Heilige Mutter, die Quelle der Schöpfung. Gleichzeitig dominiert er mit seiner Größe die Küstenlandschaft – eingeborene und nicht eingeborene Menschen können seine Präsenz fühlen. Seine Energie heilt, konfrontiert und nährt mit der heiligen Weisheit und Schönheit der Erde. Die Reihe der Gulaga Essenzen von Tanmaya und seinen Himalayan Flower Enhancers wird aus Pilzen und Mineralien auf und um dem Berg hergestellt.

Die Gulaga Einzelessenz ist eine kraftvolle Essenz der Transformation. Sie beleuchtet schonungslos alles, was uns nicht länger auf unserem Weg dienlich ist und löst es mit Macht auf. Sie bringt uns wieder in Einklang mit unserem Lebenszweck. Die Essenz entstand während einer Sonnenfinsternis aus einem roten Pilz an der heiligen Stätte auf dem Berg Gulaga.

Die Essenz dient als Unterstützung in der aktuellen Zeit, in der energetisch kein Stein auf dem anderen bleibt. Sie hilft uns dabei, das loszulassen und zu verändern, was gehen muss, um Raum für das Neue zu schaffen. Manchmal fällt uns das jedoch schwer oder wir stehen uns selbst im Weg. Gulaga gibt uns einen mehr oder minder sanften Tritt in den Hintern, damit wir das tun können, was notwendig ist, um den nächsten Schritt zu tun.

Die Essenz des Monats ist wie immer als 30 ml Einnahmeflasche zum Sonderpreis von 9,90 EUR erhältlich, Sie können aber natürlich auch die 15 ml Stockbottle über uns beziehen.

Übergänge und Transformationsprozesse (Teil 4)

Cynthia Athina Kemp Scherer (Desert Alchemy)von Cynthia Athina Kemp Scherer

Phase 3: Das Neue annehmen

Nachdem wir akzeptiert haben, im Schwebezustand zu sein und uns daran gewöhnt haben, nicht zu wissen, ändert sich der Prozess und wir kommen in der dritten Phase des Transformationsprozesses an: Wir werden mit dem Neuen konfrontiert. Vielen von haben während der ersten beiden Phasen gesagt, wie sehr sie sich wünschen, dass diese vorbei wären, damit endlich die dritte Phase beginnen könne. Wenn sie jedoch da ist, dann kann das eine größere Herausforderung für uns sein als gedacht, denn sie sieht nicht immer so aus, wie wir sie uns vorgestellt haben.

Der Zweck dieser dritten Phase ist Integration, Verstehen und Akzeptieren. So, wie wir uns in der zweiten Phase an das Formlose gewöhnen mussten, so müssen wir uns in der dritten Phase an die neue Form gewöhnen – an den neuen Job, die neue Struktur, das neue Konzept etc.

Das Neue zu akzeptieren bedeutet für viele von uns, zumindest kurzzeitig, dass wir wieder lernen und Schüler sein müssen. Wie oft haben wir uns jedoch so daran gewöhnt, etwas aus dem Effeff zu beherrschen, dass wir uns verletzlich fühlen, wenn wir wieder im Lernmodus sind? Haben wir uns bisher selbst auch darüber definiert, wie gut wir Dinge beherrschen?

Eines der großen Geschenke der Transformation ist die Verletzlichkeit. Nur wenn wir verletzlich sind, sind wir flexibel, können uns verändern und besser werden, damit die neuen Möglichkeiten sichtbar werden.

Simultane Prozesse

Transformationsprozesse halten sich nicht an Regeln. Es kann vorkommen, dass wir mit einem Prozess in der einen, und mit einem anderen Prozess in einer anderen Phase sind.

Es könnte beispielsweise sein, dass Sie dabei sind, ihre Arbeitsstelle zu wechseln und die erste und zweite Phase bereits hinter sich gelassen haben. Sie haben Ihre alte Stelle aufgegeben und sich mit dem Schwebezustand arrangiert. Wenn Sie gerade dabei sind, ihre neue Stelle zu beginnen, stellen Sie auf einmal fest, dass Sie die Idee davon, zu was Sie fähig sind, loslassen müssen. Vielleicht sind sie in Bezug darauf, was Sie im neuen Job leisten können, in Phase 1, während Sie beim Akzeptieren der neuen Arbeitsstelle bereits in der dritten Phase sind.

Übergänge und die Gelegenheiten zur Transformation sind Teil des Lebens. Mithilfe von Blütenessenzen können wir uns würdevoll den Chancen hingeben, die uns präsentiert werden.

Die folgenden drei Essenzen können in allen Phasen der Transformation und Veränderung verwendet werden. Sie können sie einzeln oder in Verbindung mit anderen Blütenessenzen verwenden, um die bestmögliche Unterstützung und die Gelegenheit für einen harmonischen Prozess zu erhalten.

Transitions Formula

Diese Essenz schafft das Fundament für die Unterstützung während des gesamten Veränderungsprozesses. In der Realität können sich die einzelnen Phasen der Transformation überlagern. Vielleicht befinden Sie sich mit einem übergeordneten Prozess in einer Phase, während sie mit einem bestimmten Aspekts des Themas gerade in einer anderen Phase sind. Diese Mischung hilft uns dabei, das Gefühl dafür zu behalten, den gesamten Prozess als ein Ganzes zu sehen. Man kann weitere Essenzen mit dazu nehmen, wenn man zusätzliche Unterstützung bei einzelnen Phasen im Gesamtprozess benötigt. → Im Shop ansehen …

Crisis Desert Emergency Formula

Immer dann, wenn wir zentriert und „im Jetzt“ bleiben wollen, ist die Crisis Desert Emergency Formula die Essenz der Wahl. In Zeiten der Veränderung und Transformation stehen wir regelmäßig vor Herausforderungen, die uns auffordern, begrenzende Situationen und Einstellungen hinter uns zu lassen. → Im Shop ansehen …

Pluto Cycles Formula

Transformation, Regeneration, Tod und Wiedergeburt werden alle von Pluto beherrscht. Diejenigen unter uns, die in der Astrologie bewandert sind, wissen, dass sie diese Mischung auch zur Unterstützung bei allen körperlichen, emotionalen und seelischen Transformationsprozessen benutzen können. Die Mischung legt ein Fundament für Harmonie in allen plutonischen Ereignissen. → Im Shop ansehen …

Blütenessenzen für die dritte Phase

Staghorn Cholla Cactus: Dies ist eine Essenz für die Neuintegration. Nach einer Zeit des Chaos hilft uns Staghorn Cholla Cactus, die Einzelteile wieder zusammenzusetzen. Die Essenz hilft uns nicht nur bei der Integration, sie sorgt auch dafür, dass dies in Einklang mit unserem Seelenplan geschieht. Wenn wir in der dritten Phase sind, können wir in Versuchung geraten, auf neue Situationen mit alten Mustern zu reagieren. Staghorn Cholla Cactus hilft uns dabei, die neu gelernten Lektionen zu integrieren, damit wir das Neue aus einem neuen Blickwinkel sehen können. Die Essenz hilft uns dabei die Frage zu beantworten: „Was, wenn ich den gesamten Prozess durchgemacht habe und nun die Einzelteile falsch zusammensetze?“ Sie fördert Sicherheit und Vertrauen in unsere angeborene Fähigkeit, auf die richtige Art und Weise zu integrieren. → Im Shop ansehen …

Fire Prickly Pear Cactus: Dieser Kaktus unterstützt uns, wenn wir zu viel Energie oder Aufmerksamkeit auf einen einzelnen Aspekt unseres Lebens richten. In Zeiten der Veränderung kann es vorkommen, dass wir uns zu sehr auf den Prozess fokussieren, und dabei andere Dinge, wie Freunde, unsere Ernährung, Bewegung, das Spielerische im Leben, unsere sozialen Kontakte etc. ignorieren. Fire Prickly Pear Cactus hilft uns dabei, unsere Energie und unseren Fokus so neu aufzuteilen, damit alles im Gleichgewicht ist, und das einschließt, was für alle Aspekte unseres Lebens wichtig und unterstützend ist. → Im Shop ansehen …

Owning the Level Formula: Diese Mischung hilft uns dabei, unsere angeborenen Fähigkeiten zu erkennen, selbst wenn wir uns mit neuen Situationen konfrontiert sehen. Wenn wir eine neue Situation, Arbeitsstelle, Beziehung, Position im Leben etc. annehmen, kann es sich manchmal so anfühlen, als ob wir dafür nicht die notwendigen Talente oder Fähigkeiten hätten. Die Mischung unterstützt uns dabei, das zu erkennen, was im Neuen bereits bekannt ist, damit wir die bereits vorhandenen inneren Ressourcen nutzen können. Sie hilft uns dabei den Überfluss der Fähigkeiten zu erkennen, den wir uns uns haben und den wir in der neuen Situation nutzen können. → Im Shop ansehen …

Originaltitel: „Transitions and Transformational Processes“ by Cynthia Athina Kemp Scherer. Übersetzung: Carsten Sann. Zuerst erschienen in „Desert Voice“, Ausgabe Sommer 1997. Alle Rechte vorbehalten.

Zu guter Letzt … (Mai 2018)

Heute ist wieder einmal einer der Tage, an denen ich beginne, meine monatliche Kolumne zu schreiben, ohne, dass ich die leiseste Ahnung davon haben werde, wohin mich der Text führen wird. Ich habe eigentlich keine Lust, schon wieder darüber zu schreiben, dass die energetische Großwetterlage anscheinend noch einmal komplexer und anstrengender geworden ist, weil es irgendwann mit dem Jammern auch einmal genug sein muss. Andererseits ist es das, was zumindest mich und die Leute in meinem Umfeld momentan am meisten beschäftigt. Gerne würde ich Lösungen oder bahnbrechende Erkenntnisse anbieten, aber außer dem Rat, jeden Tag aufs Neue zu schauen, was heute notwendig ist, was ich selbst heute brauche, um halbwegs stabil zu bleiben, habe ich gerade nichts parat.

Unsere Realität ist immer noch geprägt von einer ziemlich hohen Schlagzahl – nach wie vor jagt ein Termin den nächsten, sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich. Dazu kommt eine große Portion Veränderung, die sich für uns primär im Außen manifestiert. Auf unserem Grundstück und um uns herum wird gebaut, renoviert, erneuert, umgestaltet. Es hämmert und bohrt überall und das sorgt dafür, dass auch energetisch gesehen alles im Aufruhr ist, sowohl in uns als auch in unserem Umfeld. Objektiv betrachtet läuft dabei alles wie am Schnürchen. Termine werden ausgemacht und eingehalten, verschiedene Arbeiten greifen zeitlich ineinander wie ein Zahnrad ins andere – es gibt also eigentlich keinen Grund, zu jammern. Dennoch ist die schiere Menge an Veränderungen und Dingen, die koordiniert werden wollen kaum noch zu ertragen.

Bleibe ich mit meinem Fokus im Außen, ist die gute Nachricht, dass absehbar ist, wie lange das Chaos noch toben wird. Die Baustellen bei uns werden in einigen Wochen erledigt sein, die Baustellen um uns herum brauchen noch länger, aber auch sie werden irgendwann fertig sein. Mit diesem Wissen kann man sich selbst immer wieder aufs Neue motivieren, durchzuhalten.

Passend zur Wetterlage der letzten Tage fühle ich mich dabei an ein Ereignis aus meiner Jugend erinnert. Ich musste einmal an einem heißen Sommertag eine längere Strecke entlang einer Landstraße zu einer Bushaltestelle laufen. Ein Gewitter, das sich von hinten angeschlichen hatte, überraschte mich an einer Stelle, an der es außer einigen winzigen Nadelbäumen nichts zum Unterstellen gab. Ich kauerte mich während des Platzregens also unter einen von ihnen, und hielt mich an seinem dünnen Stämmchen fest. Das Gewitter war so heftig, dass ich mit geschlossenen Augen einfach nur dasaß, spürte, wie ich Stück für Stück durchnässt wurde, und darauf wartete, dass es endlich vorbei sein würde. Irgendwann, als ich zwischendurch die Augen öffnete, sah ich, wie ein kleiner Bach aus dem Ärmel meiner Jeansjacke floß.

Als sich gestern ein Gewitter über unserem Haus entlud, fühlte ich mich nicht nur im wörtlichen Sinne an dieses Erlebnis erinnert. Auch energetisch fühle ich mich gerade so, als ob ich mich mit angelegten Ohren, irgendwo Schutz suchend zusammengekauert habe, und darauf warte, dass der Sturm vorbei ist. Ich weiß, dass er sich irgendwann entweder ausgetobt hat oder weiter ziehen wird, und ich weiß ebenfalls, dass es absehbar ist, dass die Sonne wieder herauskommen wird. Bis dahin gibt es jedoch für mich nicht viel zu tun, außer eben die Ohren anzulegen und Deckung zu suchen. Hatte ich schon einmal erwähnt, dass es Essenzen gibt, die uns helfen, solche Situation mit Kraft und Würde zu durchleben? Eine davon ist der Organ Pipe Cactus von den Desert Alchemy Essenzen aus Arizona. Diese Kaktusblüten-Essenz hilft uns dabei geerdet zu sein und die Dinge zu erledigen, die notwendig sind, damit wir im täglichen Leben „funktionieren“ können, auch wenn wir das Gefühl haben, dass sich alles in uns und um uns herum auflöst und in Aufruhr ist. Schließlich gibt es trotz aller Veränderung immer noch grundlegende Notwendigkeiten wie Essen, Trinken, für den Lebensunterhalt Sorgen etc.

Hilfreich, um die Prinzipien hinter dem zu verstehen, was gerade passiert, ist die Artikelserie von Cynthia Athina Kemp Scherer (Desert Alchemy Essenzen) zum Thema „Übergänge und Transformationsprozesse“, die wir aktuell auch in unserem Newsletter veröffentlichen. Schon der griechische Philosoph Heraklit sagte im 6. Jahrhundert vor Christus: „Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung.“ Das war damals wahr und ist es auch heute immer noch, lediglich die Geschwindigkeit, mit der die Veränderungen vonstatten gehen, hat sich exponentiell gesteigert, so dass unsere Fähigkeit, damit umgehen zu können, anscheinend in letzter Zeit hinterherhinkt. Aber wie Cynthia in ihren Kursen oft sagt: „There’s an essence for this“ – es gibt eine Essenz dafür.

Manchmal frage ich mich, ob die Intensität irgendwann auch wieder nachlassen wird. Meine innere Stimme tut mir dann leider nie den Gefallen, mir das zu sagen, was ich gerne hören würde. Stattdessen sagt sie mir, dass die Intensität zusammen mit der Schwingung des Planeten und der Menschen immer weiter ansteigen wird. Was jedoch geschehen wird ist, dass unsere Fähigkeit, Schritt zu halten, wieder aufholt, so dass sich auch die höhere Intensität irgendwann wieder normal anfühlen wird. Herr, gib mir Geduld … und zwar flott!

Mein Erlebnis mit dem Sommergewitter hat übrigens noch eine versöhnliche Wendung genommen. Nachdem das Gewitter irgendwann vorbei war, bin ich wie ein begossener Pudel entlang der Landstraße in Richtung Bushaltestelle gelaufen. Eine entfernte Bekannte, die eigentlich in der anderen Richtung unterwegs war, hat mich gesehen, erkannt und gewendet, um mich aufzusammeln und nach Hause zu fahren. Selten war ich für eine Fahrgelegenheit so dankbar. Übertrage ich dies auf die aktuelle Situation, dann erkenne ich, dass es auch momentan viele helfende Hände und Hilfe aus unerwarteten Quellen gibt, wenn wir die Augen offen halten und die Unterstützung auch annehmen.

Mein Gefühl sagt mir, dass der Sommer noch anstrengend bleiben, und der Wendepunkt gegen Herbst erreicht sein wird. Das klingt noch ziemlich lange, aber wenn wir dafür sorgen, jede Gelegenheit zum Durchschnaufen zu nutzen und uns gut um uns selbst kümmern, dann ist das Ende dieser Phase absehbar. Auch ohne die leiseste Ahnung zu haben, was danach kommen wird, freue ich mich schon darauf.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Übergänge und Transformationsprozesse (Teil 3)

von Cynthia Athina Kemp Scherer

Phase 2: In der Schwebe

Ok, nun, da wir das Alte losgelassen haben, ist es an der Zeit, dass wir das Neue beginnen, anfangen zu handeln und so richtig loslegen, oder? Falsch. Wenn wir erkannt haben, dass etwas nicht länger gültig ist und es loslassen, dann bewegen wir uns in die zweite Phase der Transformation. Ich nenne Sie „In der Schwebe“, denn wir hängen in der Luft zwischen dem Alten und dem Neuen. Das Alte ist tot und das Neue wurde noch nicht geboren, um dessen Platz einzunehmen. Wir sind in einem schwebenden Zustand, in dem wir oft nicht mehr wissen, wer wir sind oder was wir als nächstes tun werden.

In dieser Phase geht es um das Nicht-Handeln. Wir müssen nichts tun. Für die meisten von uns ist diese Phase vielleicht die schwierigste, denn wir müssen akzeptieren, dass wir nicht wissen, was als nächstes passieren wird. Dies ist die Phase, in der unser Ego besonders leidet, denn es möchte Dinge festlegen, Struktur haben, wissen, planen, handeln.

In dieser Phase ist es jedoch sehr schwer, Dinge zu planen. Sie dreht sich nicht um Struktur, sondern um Strukturlosigkeit, das Unbekannte, und darum, mit dem Fluss zu gehen. In der ersten Phase wurde die Struktur aufgebrochen, nun existieren wir ohne eine feste Struktur.

Eine der positiven Seiten dieser Phase ist, dass wir die Erfahrung machen, wie es ist, wenn wir vertrauen. Dies ist ein Weg, wie das Universum uns dabei unterstützt, uns dem Unbekannten hingeben zu können. Wenn wir erkennen, dass wir mit unserem Verstand nicht herausfinden können, was der nächste Schritt ist, lernen wir, unserer Intuition und unserer inneren Führung die Gelegenheit zu geben, uns den Weg zu weisen. Wir finden kreative Lösungen, die wir mit unserem Verstand alleine niemals hätten erdenken können.

Die meisten von uns sind in dem Glauben großgeworden, dass wir sicher, beschützt und klug sind, wenn wir das tun, was unser Verstand denkt. Er mag die Dinge, die sich nicht verändern, und die er messen und kontrollieren kann.

Es ist jedoch unsere Seele, die uns dazu drängt, Erfahrungen zu machen, die sich unser Verstand niemals hätte ausdenken können. Wie oft schon haben wir uns in einer Situation oder mit einer Person wiedergefunden, die wir niemals bewusst gewählt hätten? Und trotzdem bringt sie uns eine ganz besondere, neue Erfahrung. Selbst schwierige oder schmerzhafte Beziehungen und Situationen schenken uns normalerweise neue Erkenntnisse, die letztlich unser Leben bereichern und uns dabei helfen, uns selbst besser zu kennen.

Wenn wir anpassungsfähig und offen für die Botschaften unserer Seele bleiben, können wir Chancen erhalten, die uns ein Leben ermöglichen, das unsere grundlegendste Natur erfüllt, und nicht nur das, was unser Verstand für das Beste hält.

In dieser zweiten Phase des Transformationsprozesses können wir auch erkennen, wie sehr wir uns an unsere Bild davon klammern, wie das „Neue“ wohl aussehen wird. Wir malen uns Dinge aus und hoffen, dass sie auf eine bestimmte Weise geschehen. Es gibt jedoch keine endgültige Lösung oder einen Abschluss der Transformation oder der Veränderung, bis wir die dritte Phase erreichen.

Blütenessenzen zur Unterstützung in der zweiten Phase

Sacred Datura: Dies ist die Essenz der Wahl, wenn es darum geht, im Schwebezustand zu überleben und sogar zu gedeihen. Sie hilft uns dabei, zu wissen, dass wir nichts wissen. Sie bringt uns die Erfahrung, dass es nur den gegenwärtigen Moment gibt. Das Jetzt ist alles, was wir gerade brauchen.

Queen of the Night: Dieser Kaktus unterstützt uns dabei, Kraft in unserer Verletzlichkeit zu finden. Wir können unserer Intuition vertrauen, und auch unserem Bedürfnis nach Rückzug und Innenschau. Diese Essenz kann uns unterstützen, wenn wir uns im Angesicht unseres Schöpfers unwürdig fühlen, indem sie uns hilft, die Gegenwart des Schöpfers in uns selbst zu finden. Anstatt uns als Opfer oder machtlos zu fühlen, können wir die zweite Phase dazu nutzen, unser inneres Selbst kennenzulernen.

Organ Pipe: Für viele von uns ist die zweite Phase eine Zeit, in der es uns schwerfällt, uns um die alltäglichen Dinge zu kümmern. Wir haben vielleicht das Gefühl, dass wir uns auflösen, was normalerweise sehr verwirrend ist. Vielleicht glauben wir, dass wir uns nicht länger um die profanen Vorgänge im Leben kümmern können. Organ Pipe Cactus stärkt unsere Fähigkeit, geerdet zu sein, damit wir das erledigen können, was notwendig ist, ohne dabei zu übertreiben.

Neptune Cycles Formula: Diese Essenzenmischung ist Teil des Plants & Planets Sets. Kenner der Astrologie können leicht erkennen, dass die zweite Phase der Transformation sehr neptunisch ist. Die Neptune Cycles Formula hilft uns dabei während der neptunischen Gelegenheiten unser Gleichgewicht zu finden.

Fortsetzung folgt …

Originaltitel: „Transitions and Transformational Processes“ by Cynthia Athina Kemp Scherer. Übersetzung: Carsten Sann. Zuerst erschienen in „Desert Voice“, Ausgabe Sommer 1997. Alle Rechte vorbehalten.

Vorankündigung der neuen Rainbow Essenz von Ian White

Aus der Divine Presence Reihe von Ian White und den Australischen Buschblüten ist in Kürze eine neue Essenz verfügbar: Die Rainbow (Regenbogen) Essence. Sie können sie ab sofort vorbestellen, die Auslieferung erfolgt im Mai 2018.

Die goldenen Strahlen von Solar Logos gehen vom Zentrum des Universums aus und sind zu kraftvoll, um direkt von der Erde und uns Menschen aufgenommen zu werden. Eine Vielzahl von spirituellen Wesen aus höheren Dimensionen hat kristalline Bahnen aus buntem, konzentrischem Licht um die Erde erschaffen – unser Lichtnetz. Dieses Netz ist für uns größtenteils unsichtbar, außer manchmal teilweise in Form von Regenbögen. Es transformiert die goldenen Strahlen in das weiße Licht des Christusbewusstseins und damit in eine Form, die wir leicht aufnehmen und nutzen können. Unser Netz schützt und verbessert die Erde und alles Leben auf ihr. Es teilt das weiße Licht in die Farben des Regenbogens auf. Die Rainbow Essenz hilft uns dabei, auf sanfte Weise alle Farbstrahlen aufzunehmen, die wir benötigen, um zu heilen, uns zu erholen, uns selbst zu ermächtigen oder uns auf der Ebene der Seele zu pflegen.

Neben dem sichtbaren Bogen, der wie ein Halbkreis aussieht, besitzt ein Regenbogen auch noch eine Unterseite, die all die dunklen Orte erhellt. Die Rainbow Essenz ermöglicht dem Licht, auf sanfte Weise in uns hineinzuleuchten und unterstützt Menschen, die gerade an einem dunklen Ort sind. Die Essenz gibt Schutz und Nährung und hilft ihnen, die Ganzheit und Einheit aller Dinge zu erkennen.

Ian White schreibt über seine neue Essenz:

Die Rainbow Essenz ist die vierte aus der Reihe der Divine Presence Essences. Sie ist am 11. Mai 2017 in Glastonbury, England entstanden. Wie bei den anderen drei Essenzen der Reihe waren bei der Herstellung eine ganze Reihe spiritueller Wesenheiten intensiv beteiligt, darunter Isis, Melchizedek und auch Metatron. Regenbögen haben für Menschen schon immer eine besondere Faszination und Anziehung. In der Mythologie steht der Regenbogen für Überfluss, Glück und Wachstum. Er gilt als Brücke zwischen Himmel und Erde. Regenbögen sind auch sehr geheimnisvoll – man weiß nie wo oder wann sie erscheinen und wieder verschwinden und was geschieht, wenn ihr Licht die Erde berührt. Unter den richtigen Bedingungen von Sonne, Regen und Lichtbrechung sehen wir vielleicht einen Regenbogen. Er macht jedoch nur einen kleinen Anteil des Lichtnetzes sichtbar, das die Erde vollständig umhüllt. Regenbögen – oder besser gesagt dieses Lichtnetz – sind immer da und gehen um die Erde herum und durch sie hindurch. Wir können das Netz nur unter bestimmten Umweltbedingungen wahrnehmen, aber es ist immer da. Das Lichtnetz ist eine Kugel der Einheit um die Erde.

Der Regenbogen symbolisiert unser multidimensionales Selbst und steht für die Vielfalt der aufgestiegenen Meister, Erzengel und Engel, die unseren Planeten Erde in der weiten, bunten, multidimensionalen Umarmung aus Licht halten, wie in einer Wiege aus regenbogenfarbenem, heilenden Licht. Der Regenbogen ist die physische Manifestation der göttlichen Umarmung und sendet Licht zu jeder Seele, die dafür offen ist. Es kann sehr kraftvoll und anstrengend sein, wenn man mit der Solar Logos Essenz arbeitet. Die Rainbow Essenz kann diese Intensität etwas zerstreuen und hilft uns dabei die Solar Logos Energie leichter aufzunehmen. Man kann die Rainbow Essenz entweder vor oder nach der Solar Logos Essenz nehmen.

Die Rainbow Essenz hilft uns die Einheit zu verstehen, die alle Wesen darin vereint, in dieser Zeit gemeinsam den göttlichen Plan auf der Erde zu manifestieren. Wenn man einen Zustand von Liebe und Frieden anstrebt, braucht es eine Menge spirituelles, emotionales und mentales Verständnis dafür, ihn auch zu erreichen. Die Essenz erzeugt dieses Verständnis der Macht von Liebe und Frieden, indem sie die Einheit des Lichts in unserem Herzen erschafft.

Die Rainbow Essenz erweckt in uns große Kraft, um den Verstand zu erhellen, die Seele zu erheben und dem Herz zu ermöglichen, die Gegenwart des Göttlichen zu empfangen. Diese Gegenwart bringt der Erde die Verwirklichung von Harmonie, Liebe und Einheit, wenn wir sie alle in uns aufnehmen. Sie schafft die Verbindung zum großen Regenbogen der Menschheit, die in Frieden zusammenlebt und eine neue Welt kreiert. Die Essenz arbeitet mit den Körpern, Herzen und Köpfen all derjenigen, die sich in dieser neuen Zeit zu Veränderung und Transformation hingezogen fühlen.

Bei der Essenz geht es auch um Manifestation. Sie zeigt uns sie unglaubliche Vielfalt der Möglichkeiten. Obwohl wir einen großen Teil des Regenbogens mit unseren Augen nicht sehen können, erweckt bereits der kleine sichtbare Teil in uns das enorme Potenzial des Universums und die Multidimensionalität der Schöpfung und jedes einzelnen. Er ist ein großartiges Symbol der Kreativität, des Potenzials und der Möglichkeit, damit wir uns der Idee öffnen, dass alles möglich ist. Hier ist das Material, aus dem das Leben erschaffen ist, die große Palette der Farben und Möglichkeiten – was wirst Du malen?

Die Rainbow Essence …

  • Ermöglicht ein sanfteres Arbeiten mit der Solar Logos Energie.
  • Hilft uns, unsere eigene und die Multidimensionalität des Universums zu erkennen.
  • Ermöglicht dem Christuslicht bis tief an die dunkelsten Orte unserer Seele zu strahlen, damit wir dort die Qualitäten wiederfinden, die wir verloren, vergraben oder versteckt haben.
  • Gibt tiefes Verständnis, Liebe und Heilung von der Quelle, indem wir jede Farbe in unseren Körper, unser Herz und unseren Verstand aufnehmen können.
  • Lässt uns unser Potenzial erkennen, und verstehen, dass alles möglich ist und dass wir alles schaffen können.
  • Ermöglicht uns, uns selbst als Lichtwesen zu fühlen, das mit dem Göttlichen verbunden ist.
  • Nährt die Aura und fördert die Weiterentwicklung der Seele.
  • Hilft uns dabei, uns an die Pracht, Schönheit und Liebe und das endlose Potenzial der Essenz unserer Seele zu erinnern, all dies zu verkörpern.
  • Fördert das Gefühl von Unterstützung, Schutz und Nährung.
  • Hilft uns dabei, die neue Energie auf der Erde zu manifestieren: Kooperation, Liebe, Respekt, Wertschätzung, Frieden und Harmonie.

https://www.essenzenladen.de/essenzen/australische-buschblueten/divine-presence-essenzen/rainbow-essence.html

Tiefenreinigung, neues Verhalten, Wachstum, Miteinander

Ergänzung zur Energie der Zeit vom 19.02.18 von Dr. Petra Schneider

  • Blockaden, behindernde Sichtweisen und Gefühle klären
  • Neue Sicht- und Verhaltensweisen sind möglich
  • Die eigenen Emotionen anschauen, bevor man handelt
  • Die Reaktionen anderer nutzen, um die eigenen „Wunden“ zu erkennen
    und zu klären
  • Die „Frühlingskraft“ fördert Wachstum
  • Erkennen, mit wem man etwas zusammen machen kann

Tiefenreinigung und Transformation
Wir werden immer noch unterstützt, tiefliegende Blockaden zu erkennen und aufzulösen – wie in der vorherigen Energie der Zeit beschrieben: wegräumen von Blockaden, um einen größeren Raum betreten zu können. Dies geschieht bei manchen durch Erkrankungen. Aber auch unsere Mitmenschen legen „den Finger in unsere Wunden“ und das kann schmerzlich sein. Dadurch erkennen wir, wo noch etwas aufzulösen ist, bei welchen Themen und Menschen wir noch emotional geladen sind und nicht entspannt reagieren.
Immer dann, wenn wir uns verletzt, beleidigt, undankbar behandelt und überlastet fühlen, lohnt es sich zu schauen, welche Sätze, welche Erfahrungen, welche Traumen, welche Blockaden bei uns dahinter stehen und diese zu klären. Eine kraftvolle Technik dafür ist die tonglen-Meditation für sich selbst, die am 19.02. beschrieben wurde.

Neue Verhaltensweisen
Dadurch, dass wir uns befreien und verändern, ist es möglich, anders als bisher zu reagieren. Es lohnt sich, nicht spontan zu agieren und zu reagieren. Hilfreich ist, sich einen Moment (oder länger) Zeit zu nehmen, die Situation aus unterschiedlichen Blickwinkeln anzuschauen und verschiedene Reaktionsmöglichkeiten zu überdenken (unterstützend Nr. 28 Jophiel). Empfehlenswert ist auch, Situationen, die uns stark berühren oder aus der Bahn werfen, mit Freunden, Beratern oder Therapeuten zu besprechen.

Wachstum
Jetzt beginnt der Frühling und das Wachstum in der Natur. Auch energetisch bekommen wir jetzt eine kraftvolle Unterstützung für unser Wachsen und Entfalten. Nach der Phase der „inneren Tiefenreinigung“ können wir nun beginnen, aktiv zu werden, Visionen zu konkretisieren und umzusetzen und Projekte voranzubringen (unterstützend Nr. 10 Kamakura).

Miteinander
Wichtig ist auch die Frage: Mit wem kann und will ich zusammen sein / wirken? Menschen zeigen sich, mit denen etwas Gemeinsames möglich ist. Bekannte, zu denen man schon seit längerem keinen Kontakt mehr hatte, treten wieder ins Leben. Es zeigt sich gerade aber auch, mit wem ein Zusammensein schwierig oder unmöglich ist.

Gelassen und zentriert bleiben, beobachten trainieren, die Richtung bestimmen

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Die neue Struktur stabilisieren
  • Wo geht die Reise hin: Weitere Möglichkeiten entdecken
  • Auf kreative, ungewöhnliche Ideen achten
  • Sich und Situationen beobachten
  • In erschütternden Ereignissen stabil bleiben
  • Enttäuschte Erwartungen belasten Beziehungen
  • Transformieren und weiter aufräumen
  • Achtsam, geduldig und großzügig mit sich selbst sein
  • Balance zwischen Aktivität und Rückzug / Stille
  • Sehnsuchtsgefühle

Die neue Struktur stabilisieren

In den letzten Wochen, vor allem in den Raunächten, gab es eine intensive Transformation. Auch wenn man keine Veränderung wahrgenommen hat, Blockaden wurde aufgelöst. Mancher bemerkt es z.B. an veränderten Reaktionen, anderen Sichtweisen und neuen Gefühlen in Situationen, in denen man sonst emotional reagiert hat oder erstarrt ist.

Das Neue will jetzt integriert werden (unterstützend Hier bin ich). Hilfreich dafür: Sich zu beobachten und gelassen zu bleiben. Und zu trainieren, immer wieder in die Gelassenheit zu finden. Wichtig ist jetzt auch, mit sich selbst geduldig und wohlwollend umzugehen, sich nicht hart zu verurteilen, sich zuzugestehen, dass das Neue Zeit braucht. Mal ist das Neue selbstverständlich da, mal scheint es wieder verschwunden und alles wie früher.

In erschütternden Ereignissen stabil bleiben, sich beobachten

In den nächsten Wochen können erschütternde, aufwühlende, spannungsgeladene Ereignisse ein besonderes Übungsfeld bieten. Durch enttäuschte Erwartungen oder Undank werden Beziehungen belastet. Dadurch können wir jetzt den „neutralen Beobachter“ in uns zu trainieren. So als würden wir in einem Café sitzen und das Geschehen um uns herum betrachten, so können wir auch uns selbst betrachten: die Gefühle, die Gedanken, was wir sagen und tun, unsere Urteile über andere und über uns selbst, und auch die Urteile über unsere Urteile.

Sich zu beobachten und erst mal zu schauen, was sich entwickelt, hilft auch, sich nicht in Auseinandersetzungen hineinziehen zu lassen oder vorschnell zu handeln. Sollte man sich doch in den Geschehnissen verloren haben, kann man einfach wieder in den Beobachter zurückkehren (ohne sich lange zu verurteilen oder zu fragen, wie das geschehen konnte – unterstützend Achtsamkeit und Schutz).

Unterstützend hierbei ist die tonglen- oder Herz-Meditation (siehe unten). Diese kann man in allen Situationen machen, auch mal kurz zwischendurch – beim Autofahren, beim Einkaufen, beim Spazieren gehen – und besonders wenn man sich aus der Bahn geworfen fühlt: Mit 2-3 bewussten Atemzügen die innere Aufruhr oder die äußere Störungen transformieren.

Aufräumen

In den nächsten Wochen geht es weiterhin ums aufräumen. Sowohl innen als auch außen. Was kann noch abgeschlossen werden? Welcher Ärger der Vergangenheit belastet mich noch? Welche Enttäuschungen, welches Verhalten habe ich anderen und mir selbst noch nicht verziehen? Konflikte, Missverständnisse, innere Spannungen helfen uns zu erkennen, was noch transformiert werden kann, um für das Neue frei zu werden. Auch hierfür ist die tonglen-Meditation gut geeignet (unterstützend Nr. 15 St. Germain)

Die Richtung bestimmen

Die Richtung für unser Leben zu erkennen und zu bestimmen, ist auch weiterhin ein zentrales Thema. Immer noch geht es darum, was uns wichtig ist, wohin die Reise geht, was sich entwickeln soll. Kreative, neue, ungewöhnliche Ideen zeigen sich, die uns vielleicht im ersten Moment verwirren, weil sie so ungewohnt und neu sind. Aber erst einmal geht es ums erkennen, sammeln, durchdenken und prüfen. Welche Ideen umgesetzt und verwirklicht werden, entscheidet sich später.

Sehnsuchtsgefühl

Einige Menschen spüren einen starken Wunsch, eine Sehnsucht in sich, zum Beispiel nach finanzieller Fülle, nach einer Partnerschaft, nach Urlaub, Stille, Frieden in der Familie, … Diese Sehnsucht wird oft auf das Äußere, das Materielle gerichtet. Doch gerade in diesem Monat können wir sie nutzen, um mehr zu uns selbst zu finden, zu dem, was wir wirklich sind und wollen. Eine Technik dazu: Wenn du dir dieses Sehnsuchtsgefühl wie eine Straße vorstellst, dann folgst du dieser Straße üblicherweise in die äußere, materielle Welt: ich will Urlaub, Haus, Geld, Partnerschaft… Folge ihr nun in die andere Richtung: Woher kommt der Wunsch, die Sehnsucht? Was ist ihr Ursprung?

Balance zwischen Aktivität und Rückzug

Auch der Wunsch nach Rückzug, nach Stille, nach „nicht kommunizieren wollen“, kann immer wieder stark werden. Wichtig ist in diesen Wochen, eine gute Balance zwischen Stille und Aktivität zu finden, zwischen nach innen gehen und im außen wirken. Der Rückzug hilft auch, Abstand zu bekommen und Ereignisse und Menschen aus einer anderen Perspektive zu betrachten (unterstützend Hier bin ich).

Meditation: die folgende Meditation ist eine alte Meditationspraxis, die auch tonglen- oder Herzmediation genannt wird. Empfehlung ist, sie immer wieder zwischendurch im „ganz normalen Alltag“ zu machen, vor allem dann, wenn Ereignisse uns stark berühren.

Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atmen.

Erster Schritt: Mit dem Einatmen atme alle Störungen aus deinem eigenen Körper-Energiefeld in den Herzbereich. Dort werden sie transformiert und mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit zurück.

Zweiter Schritt: Atme alle Störungen und Dissonanzen deiner Umgebung / der Welt in deinen Herzbereich, wo sie transformiert werden. Mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit in die Welt.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Angel’s Trumpet (Kalifornische Essenzen, FES)

FES Angel's TrumpetDas Jahr 2015 verabschiedet sich noch einmal mit einer heftigen und anstrengenden Phase. Unterschwellige Aggressionen und Ängste sind aufgerufen, die manchmal sogar so weit gehen, dass man Todesangst sprechen kann. Der Veränderungsprozess, in dem wir uns alle befinden, ist in vollem Gange und inzwischen geht es nicht mehr nur um die Heilung von Wunden aus diesem Leben, oft sind auch uralte Verletzungen aus früheren Leben wieder aktiviert und wollen geheilt werden. Das ist kein Kindergeburtstag!

Unsere Essenz des Monats Dezember hilft dabei, mit derart massiven Veränderungen besser umgehen zu können. Angel’s Trumpet (Engelstrompete) von den Kalifornischen FES Essenzen hat als Schlüsselwort „Loslassen“. Es geht vor allem um die Hingabe in den Prozess. Sie hilft uns, auf unserem Weg nicht zu hadern und zu kämpfen, sondern zu erkennen, dass Abschiednehmen von Altem ein unabdingbarer Baustein auf dem Weg zu unserem neuen Ich ist.

Angel’s Trumpet öffnet unsere Augen dafür, dass jeder neue Anfang gleichzeitig ein Ende und jedes Ende gleichzeitig ein Anfang ist. Sie stärkt unsere Fähigkeit, das Vertrauen zu haben, dass wir dem Weg unserer Seele folgen, auch wenn sich die Aufgaben, von denen wir wissen, dass sie uns einen Schritt weiterbringen, manchmal überwältigend groß oder schwierig anfühlen. Die Essenz hilft dabei, unserem Höheren Selbst und unserem geistigen Team dabei zu vertrauen.

Die Engelstrompete ist gleichzeitig auch eine Essenz, die beim Übergang innerhalb des natürlichen Zyklus von Tod und Wiedergeburt unterstützt – sei es bildlich gesprochen oder auch vollkommen physisch.

Die Essenz des Monats ist wie immer als 30 ml Einnahmeflasche zum Sonderpreis von 9,90 EUR bei uns erhältlich. Gleichzeitig bieten wir die 7,5 ml Stockbottle zum reduzierten Preis von 7,50 EUR (statt 9,90 EUR) an.

http://www.essenzenladen.de/index.php/essenzen/fes-kalifornische-essenzen/einzelessenzen-7-5-ml/003-angel-s-trumpet.html