Zu guter Letzt … (August 2010)

Irgendwie komme ich mir vor wie eine gesprungene Schallplatte oder eine Ansage auf einem Endlosband. Immer wieder spreche ich davon, dass die Zeiten anstrengend sind, viele Umbrüche passieren und es überall knallt. Leider war das noch nie so wahr, wie im Moment. Es ist wirklich erstaunlich … man hatte sich an ein gewisses Niveau an Aufruhr und Chaos gewöhnt und dachte, dass es nun nicht mehr heftiger kommen würde. Doch es kam heftiger.

Noch nie haben wir in unserem persönlichen und geschäftlichen Umfeld so viele einschneidende Veränderungen erlebt. Krankheiten und Trennungen en masse. Und diesmal geht es wirklich ans Eingemachte. Langjährige Beziehungen sind in die Brüche gegangen, potenziell lebensbedrohliche Krankheiten treten auf – man kommt kaum noch hinterher.

Oft haben wir aus verschiedenen Quellen gehört, dass alles, was nicht mehr stimmig ist, alles, was uns nicht mehr auf unserem Lebensweg unterstützt jetzt gehen muss. Viel davon ist auch schon gegangen. Jetzt jedoch verabschieden sich die Dinge, an denen wir festgehalten haben, obwohl wir im Inneren wahrscheinlich schon wussten, dass auch sie gehen müssen. Die Energien sind inzwischen so „brutal“ geworden, dass es im Zweifelsfall ums Überleben geht (bildlich und auch wörtlich gesprochen), falls wir uns immer noch an den alten Dingen, Jobs, Beziehungen oder Gewohnheiten festklammern. Wow. Ich hätte nicht gedacht, dass es so massiv werden würde.

Was also tun? Zuerst einmal muss jeder für sich verstehen, was da vorgeht, wenn er/sie gebeutelt wird. Das ist das Allerwichtigste, denn was ich verstanden habe, kann ich ändern. Und in der Zwischenzeit gibt es natürlich einige Essenzen, die helfen, durch das Chaos gehen zu können, allen voran der gute alte Balancer. Im übrigen möchte ich auf die „Überlebenstipps“ aus dem Juni-Newsletter hinweisen. In diesen Zeiten sind sie hilfreicher denn je.

In diesem Sinne wünsche ich allen unseren Kunden eine möglichst ruhige, erfolgreiche und ausgeglichene Reise durch die nächsten Monate.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg

Delia & Carsten Sann
Der Essenzenladen

Zu guter Letzt … (Juni 2010)

Momentan sind (mal wieder, immer noch) irgendwie anstrengende Zeiten. Obwohl eigentlich alles in Ordnung ist sind viele Menschen Stimmungschwankungen unterworfen, die keinen erkennbaren Grund haben. Eben noch gut drauf und in der nächsten Minute traurig, wütend, verzweifelt – die Bandbreite der nicht so angenehmen Emotionen ist groß. Die Aussage „kann ich nicht einfach mal einen ganzen Tag am Stück gut drauf sein?!“ ist uns nicht nur einmal zu Ohren gekommen.

Woran das liegt? Um ehrlich zu sein … ich habe momentan keine Ahnung. Ist aber auch eigentlich gar nicht so wichtig, ob man sich gerade kollektiv in einer persönlichen Weiterentwicklung befindet, die Energien im Magnetgitternetz der Erde gerade verrückt spielen oder ob die astrologische Konstellation für das Chaos verantwortlich ist. Es geht hier nur um eines: überleben.

Was muss man tun, um diese Tage halbwegs ordentlich zu überstehen? Zuerst: Nicht zu viele Gedanken machen oder mit dem Schicksal hadern. Es bringt nichts wenn man die „warum ich“ Frage stellt und stundenlang darüber nachgrübelt. Hier sind ganz handfeste, irdische Dinge gefragt.

  1. Für sich selbst sorgen
    Wenn wir schon auf einer Buckelpiste unterwegs sind, dann müssen wir nur umso besser für uns sorgen: Genügend Schlaf, genügend Wasser, genügend gute Nahrungsmittel und genügend Ruhe.
  2. Nicht zu viele Gedanken um die Zukunft machen
    Zerbrechen Sie sich nicht den Kopf über das, was in zwei Tagen, zwei Wochen, zwei Monaten oder zwei Jahren sein könnte! Konzentrieren Sie sich zuerst auf das, was gerade IST, denn damit haben sie es momentan zu tun. Konzentrieren Sie sich als nächstes auf das, von dem Sie wissen, dass es eintreten wird (die nächste Besprechung, der nächste Termin, etc.). Es bringt uns nicht weiter, wenn wir ständig in der hypothetischen Zukunft herumgeistern und dabei vollkommen übersehen, dass das Leben gerade JETZT stattfindet.
  3. Nutzen Sie ihre Werkzeuge
    Nutzen Sie die Mittel, die Ihnen zur Verfügung stehen, um die Achterbahnfahrt so gut es geht abzumildern: Essenzen (natürlich! ;-) ), Homöopathie, Schüsslersalze, Nahrungsergänzungsmittel, Entspannungstechniken, Yoga, Reiki, Kinesiologie und was sonst noch greifbar ist und ihnen gut tut. Spielen Sie nicht den Helden – nutzen sie die Hilfe, die sie bekommen können.

Ich habe keine Ahnung, wie es energetisch gesehen weitergehen wird – aber die kleine Stimme in meinem Ohr sagt mir, dass wir noch eine Weile Achterbahn fahren werden. Lassen Sie uns also alle anschnallen und das ganze bestmöglich genießen – so wie die Achterbahn auf dem Rummel :-)

Liebe Grüße aus Aschaffenburg

Delia & Carsten Sann
Der Essenzenladen