Unsichtbare Unterstützung

von Cynthia Athina Kemp Scherer,
Desert Alchemy Blütenessenzen

Ich habe in letzter Zeit viel über Engel nachgedacht. Dabei habe ich darüber kontempliert, wie viel Hilfe man erhalten kann, wenn man einfach nur die Engel um Unterstützung bittet, wenn man nicht weiter weiß. Ich selbst nutze diese Möglichkeit schon seit Jahrzehnten für tiefgehende, innere Unterstützung, manchmal aber auch für ziemlich alltägliche Dinge.

Vor kurzem half ich einer Freundin dabei, neue Schubladen in ihrer Küche einzubauen. Es ging dabei ziemlich eng zu und ich musste meine Arme in den hintersten Winkel der Küchenschränke strecken, um Löcher zu bohren. Das fiel mir recht schwer, denn ich konnte nicht genügend Druck nach unten aufbauen. Als ich die Löcher endlich fertig hatte, gelang es mir jedoch nicht, die Schrauben komplett festzuziehen. Zuerst war ich ziemlich frustriert, aber dann kam mir der Gedanke, die Engel der Holzbearbeitung um eine Inspiration zu bitten.

Innerhalb von 90 Sekunden hörte ich die Botschaft: „Nimm einen größeren Bohrer“. Also habe ich mir eine größere Bohrnadel eingespannt, die Löcher nachgebohrt und konnte anschließend die Schrauben mit Leichtigkeit festziehen. „Ah“, dachte ich mir. „Danke, Ihr Engel!“

Das Reich der Engelwesen ist immer für uns da. Warum machen wir uns seine Unterstützung nicht öfter zunutze? Die kurze Antwort lautet, dass es nur funktioniert, wenn wir ausdrücklich darum bitten.

Es gibt Essenzen, die uns dabei helfen können, das Reich der Unterstützung durch die Engel zu erkunden, beispielsweise die Essenzen aus der Serie der Angelic Awareness Mischungen. Einen einfachen aber sehr effektiven Prozess, um mit Essenzen und der Unterstützung der Engel zu arbeiten, beschreibe ich in meinem Buch „Die Kunst & Technik der Anwendung von Blütenessenzen“, das vor kurzem auch auf deutsch erschienen ist.

Zu guter Letzt … (November 2019)

„Zwei Welten“ … das war der Gedanke, den ich hatte, als ich wieder einmal eine Folge einer Anwaltsserie auf Netflix geschaut habe. Darin geht es um Intrigen, Streit, Missgunst, Lügen und Ehrgeiz. Einem Teil von mir ist diese Welt vertraut, denn so ist die Welt, in der ich aufgewachsen bin, immer gewesen. Nicht ganz so extrem wie in der Serie, aber doch immer mit einer Portion Misstrauen, Neid und Egoismus – sowohl in der virtuellen Welt des Fernsehens als auch im realen Leben. Und irgendwie habe ich mich darin nie wohlgefühlt.

Ein Teil von mir wusste schon immer, dass ich für mein Leben etwas Anderes haben möchte. Weder habe ich verstanden, warum es für andere so wichtig war, sich über gewisse Leute das Maul zu zerreissen, besser als sie sein zu wollen oder ihnen etwas nicht zu gönnen, noch verspürte ich das Bedürfnis, da mitzumachen. Und besonders schlimm war es, wenn ich selbst zum Ziel wurde. Nein … vollständig zuhause habe ich mich in diesem Umfeld nie gefühlt. Leider gab es in der Schule, in der Tanzschule, an der Uni und später im Arbeitsleben nichts Anderes. Nicht, dass sie mich falsch verstehen: Es war nicht alles immer schlecht, keineswegs. Aber vollständig zuhause habe ich mich wegen der teils unterschwelligen, teils klar sichtbaren negativen Energien nie gefühlt.

Das änderte sich im beruflichen Bereich erst, als ich mich vollständig den Essenzen gewidmet habe. Zum einen bin ich mein eigener Herr und bestimme selbst das Klima in unserem kleinen Unternehmen. Zum anderen haben wir das Glück, dass unsere Kunden zu 99,9% fantastisch sind und wir deshalb nur sehr wenig mit Konfliktenergien zu tun haben. Und wenn es dann doch einmal vorkommt, dann gilt wieder Punkt 1: Ich bin mein eigener Herr und kann mich entscheiden, wie weit ich mich darauf einlasse. Auch die Beziehungen mit den Herstellern unserer Essenzen sind weitestgehend frei von Konflikten. Sie sind im besten Sinne eine Kollaboration – eine Zusammenarbeit zum beiderseitigen Wohlergehen.

In meiner Freizeit habe ich das, was ich suche, beim Judo gefunden. Suchen muss man danach in dieser außergewöhnlichen Sportart jedoch gar nicht lange. In den 1880er Jahren als körperliches und moralisches Erziehungssystem entstanden, verfügt Judo über zwei grundlegende Prinzipien, die bildlich gesprochen in der DNA der Sportart verankert sind.

Jita-kyoei, das moralische Prinzip (自他共栄): „Gegenseitige Hilfe für wechselseitigen Fortschritt und beiderseitiges Wohlergehen“ und Seiryoku-zenyo, das technische Prinzip (精力善用): „Bester Einsatz von Geist und Körper“.

Der Grad, zu dem diese beiden Prinzipien in den deutschen Vereinen gelebt werden, variiert zugegebenermaßen. Auch kommt es gelegentlich zu Vorfällen, in denen ein Judoka die Prinzipien missachtet und sich, teilweise auch medienwirksam, eklatant falsch verhält. Ausnahmen bestätigen die Regel. Dennoch sind diese beiden Konzepte untrennbar mit dem Sport verbunden und ich habe das Glück, dass in meinem Verein die Prinzipien und die daraus abgeleiteten Judowerte umfassend gelebt werden.

Was sind die Konsequenzen? Ich kam aus einer Welt, in der ich das Gefühl hatte, ständig auf der Hut sein zu müssen, weil jemand mir etwas Schlechtes wollen könnte, schlecht über mich reden würde oder neidisch auf mich war. Auch hier litt ich zwar nicht unter Verfolgungswahn, die unterschwellige Annahme, dass es so sein könnte, war jedoch immer präsent, was im Kontakt mit anderen Menschen immer ein wenig zusätzliche Energie gefressen hat.

Es hat mich eine ganze Reihe von Jahren gekostet, dieses latente Misstrauen anderen gegenüber freizulegen und in einen konstruktiven, vertrauensvollen Umgang zu transformieren, ohne dabei blauäugig zu sein. Und mein Herz fühlt sich heute hier zuhause, weil ich in den Kreisen, in denen ich mich inzwischen bewege, guten Gewissens den Menschen eine Vertrauensvorschuss geben kann, der bisher nicht mehr enttäuscht wurde. Das ist nun meine Welt.

Und was will ich nun damit sagen? Ich glaube, dass die Welt so gedacht ist, dass wir vertrauensvoll miteinander umgehen und dass das Prinzip von „gegenseitiger Hilfe für wechselseitigen Fortschritt und beiderseitigem Wohlergehen“ mehr ist als nur das Konzept eines lange gestorbenen Japaners. Für mich hat es eher den Rang einer universellen Wahrheit.

Natürlich bin ich mir darüber im Klaren, dass die Realität in weiten Teilen (noch) anders aussieht. Aber spüren Sie doch einmal in sich hinein. Wie würde es sich anfühlen, wenn in Ihrem Leben das beiderseitige Wohlergehen eine noch viel größere Rolle spielen würde, als es das vielleicht bisher tut. Wäre das nicht toll?

Auch wenn da draußen mit den Trumps, Johnsons und Putins dieser Welt gefühlt das Chaos tobt, bin und bleibe ich ein zwanghafter Optimist. Das, was ich privat und im Essenzenladen lebe und wahrnehme, macht mir Hoffnung, dass sich die Welt verändert – ein Mensch nach dem anderen. Je bewusster und offener wir werden, desto leichter fällt es uns, für uns selbst Entscheidungen darüber zu treffen, was wir behalten und von was wir uns trennen wollen. Und je mehr und öfter wir das tun, desto mehr verändert sich unser Leben und wir verändern das Leben der anderen. Der Spruch, dass „alles miteinander verbunden ist“, ist nämlich ebenfalls mehr als nur schöne Worte.

Wenn sie eine „alte Freundin“ von damals haben, die schlecht über andere redet und zu der sie nur noch Kontakt haben, weil sie loyal sein wollen, dann fühlen Sie mal in sich rein und stellen sich vor, wie es wäre, wenn sie deren Energie nicht mehr länger in ihrem Leben hätten. Danach ziehen sie die Konsequenzen, die sich für Sie gut anfühlen.

Wenn sie in einem Umfeld arbeiten, in dem Konkurrenz, Neid und Missgunst an der Tagesordnung sind, dann spüren sie in sich hinein, ob sie sich wirklich wohl dort fühlen. Vielleicht können sie auch etwas zur Veränderung des Klimas beitragen. Oder sie können sich entscheiden, zu gehen. Auf jeden Fall braucht es für eine Situation, die sich nicht gut anfühlt, eine Lösung.

„Love it, leave it, or change it – but decide and be happy.“

Nach wie vor gilt, dass wir in Zeiten riesiger Veränderungen leben, und dazu gehört, dass wir alle Beziehungen in Beruf, Freundeskreis und Familie auf den Prüfstand stellen. Dienen sie uns und fühlen sie sich gut an, oder kosten sie nur Kraft und Energie ohne, dass wir auf irgendeine Weise – mental, emotional oder seelisch – auch davon profitieren? Stellen sie sich selbst die Frage, was sie in ihrem Leben haben und fühlen möchten. Dann prüfen sie alles, was sich bereits darin befindet darauf, ob es ihrem Ziel dient oder nicht. Wenn sie das, was ihnen nicht länger dient, Stück für Stück entfernen, entsteht viel Raum und Kraft für das Neue, das dem Leben ihrer Träume viel besser dienen kann.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

P.S. Kleine Randbemerkung: Essenzen können die Arbeit nicht für uns erledigen, das müssen wir schon selbst tun. Sie sind jedoch hervorragende Helfer auf dem Weg der Selbstentfaltung. Aber das wussten sie ja schon, sonst hätten sie diesen Newsletter nicht abonniert :-)

Innehalten, einen Überblick verschaffen, Neues kann entstehen (Energie der Zeit 09/19)

von Dr. Petra Schneider (LichtWesen)

Die letzten Wochen erlebten viele Menschen als instabil, sowohl im Körperlichen als auch in Strukturen und Situationen. Das wird noch anhalten.

  • Körper und Strukturen sind instabil
  • Chancen für positive Veränderungen
  • Hilfe und Unterstützung anfordern und annehmen
  • Auseinandersetzung und Klärung
  • Unerwartet intensive Gefühle

Instabilität

In den letzten Wochen gab es Unfälle und plötzliche Erkrankungen, Beschwerden verschlimmerten sich – zum Teil ohne eine konkrete Ursache zu finden. Projekte begannen zu wackeln, Angebote zerschlugen sich, Zusagen wurden nicht eingehalten, in Beziehungen kriselte es. Die Instabilität zeigt sich aber auch dadurch, dass der Körper auf Substanzen, die er sonst vertragen hat, nun unverträglich bis allergisch reagiert. Auch emotional kann es instabil sein, so dass Gefühle im ständigen Auf und Ab Achterbahn fahren. Bisherige Sicherheiten und Gewissheiten werden erschüttert.

In den kommenden Wochen ist es wichtig, auf sich selbst und die Bedürfnisse des Körpers zu achten (unterstützend: LichtWesen Achtsamkeit und Schutz). Hilfreich ist auch, die Lebenskraft zu stärken (siehe Meditation; unterstützend: CD „Heilende Räume“ und die LichtWesen Essenz Feuer).

Neuorientierung

Die instabilen Strukturen ermöglichen oder zwingen, die eigene Situation und Projekte zu überdenken, die Richtung immer wieder zu überprüfen, und manchmal auch, etwas Neues zu beginnen. Ideen, die in den letzten Wochen aufgetaucht sind und stimmig waren, sollten jetzt durchdacht, geplant und begonnen werden. Dafür bekommen wir eine kraftvolle energetische Unterstützung. Aber auch Hilfe von Freunden und durch unerwartete Angebote.

Erkenntnisse und Informationen ermöglichen eine neue Sichtweise. Kreative Ideen, neue Gedanken und veränderte Verhaltensweisen helfen, neue Bereiche zu erschließen, auch über das Bisherige hinaus (unterstützend: LichtWesen St. Germain Nr. 15).

Was jetzt gefordert ist, ist Achtsamkeit, Vernunft, ein ehrliches, kritisches Überprüfen der eigenen Situation, der beeinflussenden Gedanken und Gefühle. Es ist wichtig, zentriert zu bleiben, die Verbindung zum höheren Bewusstsein und zur Erde zu stärken und auf die Impulse der inneren Weisheit zu achten (siehe Meditation). Veränderungen können sich positiv oder nachteilig auswirken. Das hängt davon ab, ob wir die Situation für Befreiung und Aufbruch nutzen oder an einengenden Vorstellungen und Mustern festhalten. Deshalb sollten wir achtsam und überlegt handeln und uns nicht von impulsiven Emotionen leiten lassen (unterstützend: LichtWesen Achtsamkeit und Schutz). Verzögerungen, Schwierigkeiten und überraschende Ereignisse sollten als Chance genutzt werden, um die Planung und Situation noch einmal zu überprüfen. Wenn wir fokussiert und achtsam vorgehen, können wir jetzt viel erreichen und auch größere Widerstände und Hindernisse überwinden.

Hilfe annehmen

Wie schon erwähnt, bekommen wir kraftvolle Unterstützung, sowohl aus der geistigen Ebene, der inneren Weisheit, durch deutliche intuitive Erkenntnisse, aber auch von Freunden und Mitstreitern. Gerade für Menschen, die die Einstellung haben, alles alleine zu können, ist es wichtig, diese Hilfe zu erkennen und anzunehmen.

Auseinandersetzung und wechselnde Emotionen

Das Miteinander mit anderen ist zurzeit nicht unbedingt friedlich. Die schwankenden Emotionen können angespannt, ungeduldig, nervös, aber auch melancholisch machen. Menschen verhalten sich unberechenbar und eigenwillig und neigen zu Anschuldigungen und unlogischen Aktionen. Aufgrund der Anspannung kann es auch uns passieren, dass wir aggressiver als sonst reagieren. Einengung und Unfreiheit werden intensiver erlebt und zeigen, bei welchen Themen tiefgehende Transformationen möglich sind. Durch die Befreiung öffnen sich neue Chancen und Wege.

Gerade bei Auseinandersetzungen ist es jetzt wichtig, zentriert und bei sich zu bleiben, sich nicht provozieren zu lassen und sich nicht auf Machtkämpfe einzulassen. Das gelingt leichter, wenn man sein Ziel (zum Beispiel Klärung oder Neustrukturierung) im Auge behält und achtsam und mitfühlend mit sich selbst und dem Gegenüber ist. Es kann trotzdem zur Auseinandersetzung kommen, bei der man sich nun kraftvoll für das einsetzen muss, was einem wichtig ist (unterstützend: LichtWesen Essenz Feuer). Das kann besonders für „harmoniestrebende“ Menschen schwierig sein und Unsicherheit und Angst hervorrufen.

Meditation: Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem. Mit dem Einatmen atme alle Störungen und belastenden Gefühle aus deinem Körper-Energiefeld in den Herzbereich. Dort werden sie transformiert. Anschließend verbinde dich über dein Herz mit der irdischen und kosmischen Lebenskraft und erlaube, dass heilende und stärkende Kraft in deinen gesamten Körper und das Energiesystem fließen.Zum Abschluss bitte deine Seele um deutliche und verständliche Hinweise und Unterstützung.

Es empfiehlt sich, diese Meditation immer wieder zwischendurch im „ganz normalen Alltag“ zu machen, vor allem dann, wenn man Kraft braucht oder sich instabil fühlt.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Instabilität, Neuorientierung, sich Hilfe holen

von Dr. Petra Schneider, LichtWesen

Die letzten Wochen erlebten viele Menschen als instabil, sowohl im Körperlichen als auch in Strukturen und Situationen. Das wird noch anhalten.

  • Körper und Strukturen sind instabil
  • Chancen für positive Veränderungen
  • Hilfe und Unterstützung anfordern und annehmen
  • Auseinandersetzung und Klärung
  • Unerwartet intensive Gefühle

Instabilität

In den letzten Wochen gab es Unfälle und plötzliche Erkrankungen, Beschwerden verschlimmerten sich – zum Teil ohne eine konkrete Ursache zu finden. Projekte begannen zu wackeln, Angebote zerschlugen sich, Zusagen wurden nicht eingehalten, in Beziehungen kriselte es. Die Instabilität zeigt sich aber auch dadurch, dass der Körper auf Substanzen, die er sonst vertragen hat, nun unverträglich bis allergisch reagiert. Auch emotional kann es instabil sein, so dass Gefühle im ständigen Auf und Ab Achterbahn fahren. Bisherige Sicherheiten und Gewissheiten werden erschüttert. In den kommenden Wochen ist es wichtig, auf sich selbst und die Bedürfnisse des Körpers zu achten (unterstützend: LichtWesen Achtsamkeit und Schutz). Hilfreich ist auch, die Lebenskraft zu stärken (siehe Meditation; unterstützend: CD „Heilende Räume“ und die LichtWesen Essenz Feuer).

Neuorientierung

Die instabilen Strukturen ermöglichen oder zwingen, die eigene Situation und Projekte zu überdenken, die Richtung immer wieder zu überprüfen, und manchmal auch, etwas Neues zu beginnen. Ideen, die in den letzten Wochen aufgetaucht sind und stimmig waren, sollten jetzt durchdacht, geplant und begonnen werden. Dafür bekommen wir eine kraftvolle energetische Unterstützung. Aber auch Hilfe von Freunden und durch unerwartete Angebote.

Erkenntnisse und Informationen ermöglichen eine neue Sichtweise. Kreative Ideen, neue Gedanken und veränderte Verhaltensweisen helfen, neue Bereiche zu erschließen, auch über das Bisherige hinaus (unterstützend: LichtWesen St. Germain Nr. 15).

Was jetzt gefordert ist, ist Achtsamkeit, Vernunft, ein ehrliches, kritisches Überprüfen der eigenen Situation, der beeinflussenden Gedanken und Gefühle. Es ist wichtig, zentriert zu bleiben, die Verbindung zum höheren Bewusstsein und zur Erde zu stärken und auf die Impulse der inneren Weisheit zu achten (siehe Meditation). Veränderungen können sich positiv oder nachteilig auswirken. Das hängt davon ab, ob wir die Situation für Befreiung und Aufbruch nutzen oder an einengenden Vorstellungen und Mustern festhalten. Deshalb sollten wir achtsam und überlegt handeln und uns nicht von impulsiven Emotionen leiten lassen (unterstützend: LichtWesen Achtsamkeit und Schutz). Verzögerungen, Schwierigkeiten und überraschende Ereignisse sollten als Chance genutzt werden, um die Planung und Situation noch einmal zu überprüfen. Wenn wir fokussiert und achtsam vorgehen, können wir jetzt viel erreichen und auch größere Widerstände und Hindernisse überwinden.

Hilfe annehmen

Wie schon erwähnt, bekommen wir kraftvolle Unterstützung, sowohl aus der geistigen Ebene, der inneren Weisheit, durch deutliche intuitive Erkenntnisse, aber auch von Freunden und Mitstreitern. Gerade für Menschen, die die Einstellung haben, alles alleine zu können, ist es wichtig, diese Hilfe zu erkennen und anzunehmen.

Auseinandersetzung und wechselnde Emotionen

Das Miteinander mit anderen ist zurzeit nicht unbedingt friedlich. Die schwankenden Emotionen können angespannt, ungeduldig, nervös, aber auch melancholisch machen. Menschen verhalten sich unberechenbar und eigenwillig und neigen zu Anschuldigungen und unlogischen Aktionen. Aufgrund der Anspannung kann es auch uns passieren, dass wir aggressiver als sonst reagieren. Einengung und Unfreiheit werden intensiver erlebt und zeigen, bei welchen Themen tiefgehende Transformationen möglich sind. Durch die Befreiung öffnen sich neue Chancen und Wege.

Gerade bei Auseinandersetzungen ist es jetzt wichtig, zentriert und bei sich zu bleiben, sich nicht provozieren zu lassen und sich nicht auf Machtkämpfe einzulassen. Das gelingt leichter, wenn man sein Ziel (zum Beispiel Klärung oder Neustrukturierung) im Auge behält und achtsam und mitfühlend mit sich selbst und dem Gegenüber ist. Es kann trotzdem zur Auseinandersetzung kommen, bei der man sich nun kraftvoll für das einsetzen muss, was einem wichtig ist (unterstützend: LichtWesen Essenz Feuer). Das kann besonders für „harmoniestrebende“ Menschen schwierig sein und Unsicherheit und Angst hervorrufen.

Meditation: Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem. Mit dem Einatmen atme alle Störungen und belastenden Gefühle aus deinem Körper-Energiefeld in den Herzbereich. Dort werden sie transformiert. Anschließend verbinde dich über dein Herz mit der irdischen und kosmischen Lebenskraft und erlaube, dass heilende und stärkende Kraft in deinen gesamten Körper und das Energiesystem fließen. Zum Abschluss bitte deine Seele um deutliche und verständliche Hinweise und Unterstützung.

Es empfiehlt sich, diese Meditation immer wieder zwischendurch im „ganz normalen Alltag“ zu machen, vor allem dann, wenn man Kraft braucht oder sich instabil fühlt.

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Zu guter Letzt … (Januar 2019)

Ich wünsche Ihnen ein gutes neues Jahr 2019 voller Gesundheit, Freude und Erfolg. Hat sich dieser Jahreswechsel für Sie auch so angefühlt, als ob Sie eine ganze Menge „alten Krempels“ im alten Jahr lassen könnten, damit 2019 mit weniger Ballast beginnt? Für mich war dieses Gefühl dieses Silvester deutlich spürbar – und um ehrlich zu sein: Nach allem was in diesem Jahr und auch in den Jahren davor los war, fühlt sich das extrem erleichternd an.

In seinem Video für den Januar spricht der energetische Heiler Lee Harris darüber, dass mit dem neuen Jahr ein brandneuer 7-Jahres-Zyklus begonnen hat. Während der letzte Zyklus vor allem unter der Überschrift „Reinigung und Aufräumen“ stand und viele von uns an die Grenzen der Belastbarkeit gebracht hat, geht es nun um das Thema „Erhöhung der Energie und der Schwingung“. Es ist der Anfang einer Phase, in der wir mit Mut und Elan neue Lebensphasen oder Projekte beginnen können, in der wir unser Leben neu ordnen können, damit wir noch viel mehr in Einklang mit unserem Seelenplan als bisher sind. Der Untergang des Alten hat den Platz geschaffen, damit das Neue kommen kann. Interessant ist dabei auch, vielleicht noch einmal die Artikelserie von Cynthia Athina Kemp Scherer zum Thema Veränderungsprozess zu lesen. Letztlich sind wir alle gerade mittendrin. Und mit dem neuen Jahr darf es ein bisschen leichter werden.

Der Januar bildet laut Lee Harris dabei den Übergang zwischen dem extrem introvertierten Herbst und der Extrovertiertheit, die nun langsam wieder zunehmen darf. Deshalb tun wir gut daran, nicht mit Volldampf voraus zu preschen, sondern uns im Januar noch reichlich Zeit für uns selbst, für die Innenschau und für unsere Erholung von den Anstrengungen der letzten Zeit zu gönnen.

Aus numerologischer Sicht sind wir seit dem 1. Januar in einem 3-er Jahr (2+0+1+9 = 12; 1+2 = 3). In Bezug auf das Energieniveau befinden wir uns damit auf dem Weg in eine Phase der Beruhigung und Sammlung nach den sehr intensiven Jahren mit den Zahlen 9, 1 und 2. Die 3 steht unter dem übergeordneten Thema der geistigen Erweiterung. Es geht darum, Neues zu lernen, den Intellekt zu schulen und weiterzuentwickeln und vor allem auch das Gedächtnis zu stärken. Auf der anderen Seite geht es in einem 3er Jahr auch um Zeit für Humor, Glücklichsein, fröhliche Gesellschaft und Heiterkeit. Zusätzlich zu dieser „Weltjahreszahl“, die für alle gilt, geht jeder von uns auch durch einen individuellen 9-Jahreszyklus der Veränderung. Sie können sich Ihre persönliche Jahreszahl (PJ) ganz einfach ausrechnen, indem sie die einzelnen Ziffern ihres diesjährigen Geburtstages zusammen addieren. So ergibt beispielsweise der 27.06.2019 eine 9 (2+7+0+6+2+0+1+9 = 27; 2+7 = 9). Menschen mit dieser Jahreszahl befinden sich gerade im Spitzenjahr der Veränderung. Um Ihnen eine Idee von der Bedeutung der einzelnen persönlichen Jahreszahlen zu geben hier eine kurze Aufstellung der übergeordneten Themen:

  • PJ 1: Aktives Jahr der Anpassung
  • PJ 2: Spirituelles Wachstum und Gemeinsamkeit
  • PJ 3: Geistige Erweiterung
  • PJ 4: Festigung
  • PJ 5: Freiheit
  • PJ 6: Kreativität
  • PJ 7: Talsohle und Zeit der Sammlung
  • PJ 8: Unabhängigkeit und Weisheit
  • PJ 9: Spitzenjahr der Veränderung

Alle diese numerologischen Informationen entstammen übrigens dem Buch „Gebrauchsanleitung für Mich“ von Dr. David A. Phillips (ISBN 978-3-200-01066-6). Wenn Sie das Thema interessiert, sollten Sie ernsthaft darüber nachdenken, sich das Buch zuzulegen. Das darin beschriebene numerologische System ist leicht zu verstehen und umzusetzen und geht dennoch extrem tief.

Ian White, Hersteller der Australischen Buschblüten Essenzen, hat seine numerologische Ausbildung bei eben diesem David Phillips gemacht, und er nutzt das System nach eigener Aussage quasi täglich. Er hat zusätzlich einige allgemeine Essenzen-Empfehlungen zu Unterstützung für die verschiedenen Jahreszahlen:

  • PJ 1: Bauhina, Boab, Freshwater Mangrove
  • PJ 2: Red Lily, Sydney Rose
  • PJ 3: Bush Fuchsia, Isopogon, Paw Paw
  • PJ 4: Banksia Robur, Old Man Banksia, Red Grevillea, Sunshine Wattle, Wild Potato Bush
  • PJ 5: Sturt Desert Pea
  • PJ 6: Bush Gardenia, Red Suva Frangipani, Sturt Desert Pea, Turkey Bush, Wedding Bush
  • PJ 7: Banksia Robur, Dog Rose of the Wild Forces, Mint Bush, Red Suva Frangipani, Sturt Desert Pea, Sunshine Wattle, Waratah, Wild Potato Bush
  • PJ 8: Gymea Lily, Little Flannel Flower
  • PJ 9: Bauhina, Boab, Bottlebrush, Dog Rose of the Wild Forces, Freshwater Mangrove, Red Grevillea, Red Suva Frangipani, Silver Princess, Sturt Desert Pea

Interessante Hinweise über die aktuelle Energie finden sich auch wie immer in der „Energie der Zeit“ von Dr. Petra Schneider (LichtWesen), die Sie ebenfalls in diesem Newsletter finden.

Bei all dem, was andere über das „energetische Wetter“ zu sagen haben, ist jedoch eines besonders wichtig: Hören Sie auf sich selbst! Channelings, Numerologie, Astrologie und alles, was es sonst noch gibt, können uns wertvolle Hinweise geben, jedoch niemals unsere eigene Intuition und vor allem nicht unsere eigene Macht der Intention ersetzen. Wenn also alle Quellen „Hü“ sagen, Sie aber tief in sich drin wissen, dass für Sie „Hott“ das Richtige ist, dann zögern Sie nicht, ihrem eigenen, intuitiven Wissen zu folgen. Und das gilt nicht nur für „esoterische Quellen“. Das gilt besonders auch für alle anderen Personen, Gruppen oder die Gesellschaft als Ganzes, die uns allzu oft erklären möchten, was für uns gut ist.

Essenzen, die uns gut dabei helfen können, Zugang zur unserer Intuition zu erhalten, sind beispielsweise Star Tulip (FES), Bush Fuchsia (Australische Buschblüten), der silberne Strahl der Elohim (LichtWesen), Lake Baikal (Australische Buschblüten), Lapland Rosebay (Alaskan Essences), Marigold (South African Flower Essences), Marupiara (Ararêtama), Mount Shasta (Bergessenzen), Owl (Wild Earth Animal Essences), Syringa (Pacific Essences), Viburnum (Pacific Essences) und Wild Orchid (Crystal Herbs). Wenn Sie Ihre Intuition stärken wollen, wählen Sie einfach eine (oder mehrere) dieser Essenzen aus, die sie ansprechen und arbeiten Sie für mindestens drei Wochen mit ihnen. Beobachten Sie dabei, was sich allmählich in Bezug auf Ihre Wahrnehmung der eigenen inneren Stimme verändert und wie sich der Einfluss, der die Stimmen von außen haben, verringert. Sie werden überrascht und begeistert sein.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen


Den Körper stabilisieren, Projekte beginnen wieder zu laufen, unerwartete Wendungen

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Den Körper stabilisieren
  • Projekte laufen wieder
  • Informationen und Erkenntnisse kommen stückweise
  • Etwas Unerwartetes kann sich zeigen
  • Unterstützung von anderen bekommen
  • Neu ordnen
  • Aufräumen

Den Körper stabilisieren
Der Oktober hat für viele Menschen mit Beschwerden und Erkrankung begonnen. Vermutlich wird die Anfälligkeit, vor allem gegenüber Infekten, noch einige Zeit bestehen. Denn auch die hohe Intensität, die in den vergangenen Wochen in der Luft lag, wird noch eine Weile weiter wirken und den Körper belasten. Daher ist es jetzt besonders wichtig, den Körper in den Mittelpunkt zu stellen und auf seine Bedürfnisse zu achten: gesunde Ernährung, ausreichend Pausen, genügend Schlaf, Bewegung, Sport und Natur, alles was den Körper stabilisiert und ihm gut tut (unterstützend Ich regeneriere mich und die CD Heil sein).

Projekte beginnen zu laufen
Nachdem es in den letzten Monaten zäh war und sich bei einigen Projekten überhaupt nichts bewegte oder es sogar Rückschritte gab, kommt jetzt Bewegung in Vorhaben. Im Moment ist es aber oft so, dass sich nur Puzzleteilchen zeigen. Erst wenn genügend Teile zusammen sind, kann man sie zusammenfügen und das entstehende Bild erkennen – und das kann dann völlig anders sein, als erwartet oder geplant. Es kann etwas entstehen, was man vorher nicht gesehen hat und was vorher auch nicht sichtbar war. Das macht Planung schwierig. Manchmal muss man akzeptieren, dass man noch nicht entscheiden kann oder noch warten muss, bis die fehlenden Informationen / Puzzleteile da sind. Man sollte genau hinzuschauen, welche Informationen kommen und was noch fehlt.

Außerdem ist jetzt besonders wichtig, auf die Intuition, das Bauchgefühl zu achten: Was sagt meine Intuition zum geplanten Schritt? Ist jetzt schon der Zeitpunkt, etwas anzustoßen oder zu handeln? Oder sollte ich auf weitere Puzzleteilchen warten, zu einen späteren Zeitpunkt aktiv werden?

Nachdem es in den letzten Monaten immer wieder darum ging, für sich zu klären, was wichtig ist, wofür man sich einsetzen will, was man für das „größere Ganze“, für die Welt tun will, ist jetzt Zeit, aktiv zu werden und (weitere) Schritte für die Umsetzung zu unternehmen (unterstützend Nr. 42).

Unterstützung von anderen
In den nächsten Wochen zeigen sich Menschen, die uns bei unseren Schritten, unseren Vorhaben, unseren Aufgaben unterstützen. Manche kennen wir schon, aber sie waren bisher für uns noch nicht aktiv. Andere treten neu in unser Leben. Und manche tun sich zusammen, um eine kraftvolle Unterstützung zu gewährleisten. Wichtig ist, die passende Hilfe zu erkennen und auch zu erkennen, wer uns weiterbringt und wer, obwohl er helfen will, eher blockiert. Außerdem ist jetzt wichtig, Hilfe anzunehmen und/oder sich Unterstützung zu holen (bei Beratern, Freunden, Verwandten) und zu entscheiden, wie das Zusammenwirken oder die Hilfe gestaltet werden soll (unterstützend Nr. 42). Wir müssen selbst die Verantwortung für ein gelungenes und effektives Miteinander übernehmen.

So wie andere uns unterstützen, so können auch wir andere unterstützen und unsere Erfahrungen und Fähigkeiten anbieten.

Neu ordnen
Wenn sich Projekte zeigen und zu laufen beginnen, kann eine Folge sein, dass man sich selbst, seinen Tag oder auch das Miteinander mit seiner Umgebung und mit denen, mit denen man zusammen arbeitet, neu strukturieren muss (unterstützend Nr. 42). Auch die eigenen Aufgaben und Prioritäten können sich verschieben oder verändern.

Klären und Aufräumen
Die Veränderung und Neustrukturierung wird gefördert, wenn wir mit Altem abschließen, aufräumen und loslassen, was nicht mehr gebraucht wird – sowohl innerlich als auch äußerlich (Schreibtisch, Wohnung) (unterstützend Nr. 61 violett).

Meditation: Gehe an ein fließendes Wasser oder stelle dir einen Bach oder Fluss vor. Betrachte ihn eine Weile. Beobachte, wie das Wasser sich bewegt und verändert, wie immer wieder neues Wasser kommt und weiterfließt. Wenn du möchtest, kannst du dem Wasser auch deine belastenden Gedanken, Gefühle und Situationen geben und das Wasser mit dem violetten Strahl der Elohim verbinden, so dass alles transformiert wird (unterstützend die CD Heil Sein).

Unterstützende LichtWesen Essenzen

Das Essenzentelefon

Schon seit langer Zeit haben unsere Kunden uns gefragt, ob wir nicht auch Beratungen zu unseren Essenzen anbieten würden. Obwohl wir das bisher offiziell nicht gemacht haben, gab es dennoch viele Gelegenheiten, bei denen wir mit unserer Erfahrung helfend zur Seite gestanden haben.

Nun haben wir uns entschlossen, die Beratungen zu strukturieren und ab sofort offiziell anzubieten. Wir haben hierfür eine eigene Informationswebsite eingerichtet: http://www.essenzentelefon.de.

Das Essenzentelefon ist eine Beratungshotline für Fragen rund um die Anwendung von Blütenessenzen und anderen Schwingungsmitteln. Wir beraten Sie jedoch nicht nur in Bezug auf die Art und Weise, wie man die Essenzen verwenden kann, wir stellen Ihnen auch unser Wissen zur Verfügung, um die Essenzen auszusuchen, die Sie bei der Arbeit mit Ihren Themen und Problemen bestmöglich unterstützen.

Wir arbeiten dabei hauptsächlich mit den Essenzen der folgenden drei Hersteller:

  • Australische Bush Blütenessenzen (Australien, Ian White)
  • Pacific Essences (Kanada, Sabina Pettitt)
  • Wild Earth Tieressenzen (USA, Daniel Mapel)

Sie erhalten von uns eine telefonische Beratung, in der wir auf Ihre persönlichen Themen und Probleme eingehen, sie mit Ihnen zusammen analysieren und anschließend eine Kombination von verschiedenen Essenzen empfehlen, die sie in Ihrer aktuellen Situation optimal unterstützt. Die Beratung wird von mir (Carsten Sann) durcheführt.

Der Preis für eine Beratung liegt bis zum 30. April 2011 bei 20 EUR pro 30 Minuten (Einführungspreis) und danach bei 25 EUR pro halbe Stunde. Abgerechnet wird flexibel, d.h. eine Beratung von 35 Minuten kostet nicht automatisch den vollen Betrag für die nächste halbe Stunde.

Bei Interesse vereinbaren Sie einfach einen Termin mit mir: +49 (0) 6021 362758. Ich freue mich auf Ihren Anruf.

Zu guter Letzt … (März 2011)

Eigentlich hatte ich ja gehofft, dass das Abarbeiten der alten körperlichen Verletzungen und Wunden, über das ich im letzten Newsletter geschrieben hatte, bis zum März-Newsletter vorbei sein würde. Dem ist jedoch leider nicht so. Auf niedrigem Niveau geht es bis heute weiter. Nun gut – es bleibt mir ohnehin nichts übrig, als es anzunehmen und zu akzeptieren.

Im Vordergrund steht jedoch in diesen Tagen das, was am Wochenende in Japan geschehen ist. Es werden sicherlich in Kürze die ersten Spendenaufrufe über die Medien gehen, jedoch muss ich ehrlich sagen, dass ich bei Spenden, die über große Organisationen gehen, immer kein wirklich gutes Gefühl habe, ob tatsächlich der größtmögliche Teil meiner Spende bei den Menschen ankommt, die Unterstützung benötigen. Über den Help e.V. als gute Alternative hatte ich ja bereits geschrieben.

Es gibt jedoch etwas, was man unabhängig von Geldspenden tun kann und was ebenso wichtig und unterstützend ist. Die einen nennen es „Energie schicken“, die anderen nennen es „beten“ und es gibt wahrscheinlich noch hunderte mehr Worte für das, was ich meine. Es geht darum, das eigene Bewusstsein auf die Menschen in Not zu lenken und ihnen Gedanken der Liebe und Unterstützung zu schicken.

Sie glauben nicht, dass so etwas funktioniert? Lächelnd weise ich Sie darauf hin, dass sie offensichtlich auch (zu Recht) daran glauben, dass man die Energie von Pflanzen auf Wasser übertragen und in kleine Fläschchen abfüllen kann ;-) Aber das Ganze hat nichts damit zu tun, dass man „glauben“ muss. Es gibt handfeste wissenschaftliche Beweise, dass das menschliche Bewusstsein, insbesondere wenn es koordiniert in Gruppen gelenkt wird, messbare Auswirkungen auf die Welt und andere Menschen hat.

Dieses als „Maharishi-Effekt“ bezeichnete Prinzip wurde im Jahr 1993 während eines zwei Monate dauernden Experiments in Washington D.C. eindrucksvoll bestätigt. In Deutschland wissen nur die wenigsten Menschen, dass Washington D.C. eine der Städte der USA mit den höchsten Kriminalitätsraten ist. Das Experiment bestand darin, dass eine Gruppe von bis zu knapp 4.000 Menschen in Washington sich in regelmäßigen Meditationen während dieser acht Wochen auf Frieden und Liebe fokussierten. Gemessen wurde während dieses Zeitraums die Kriminalitätsrate in Bezug auf Mord, Vergewaltigungen und Überfälle. Die Studie wurde von einem 27-köpfigen Gremium aus Soziologen und Kriminologen führender Universitäten sowie Vertretern der Polizei und der Verwaltung von Washington D.C. überwacht. Die Ergebnisse sind eindrucksvoll. Die Kriminalitätsrate sank um insgesamt 23 % – ein Wert der sich sicher nicht mit dem gerne strapazierten „Zufall“ erklären lässt.

Genauere Informationen (auf englisch) zu dem Experiment finden Sie auf dieser Website: http://www.mum.edu/m_effect/dc_md.html.

Also: Lassen Sie uns alle ein bis zweimal am Tag unsere Aufmerksamkeit zu den Menschen in Japan lenken, vielleicht eine Kerze anzünden und positive und unterstützende Gedanken senden. Sie können sicher sein, dass dies einen Effekt haben wird.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen wunderbare Tage im beginnenden Frühling.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg

Delia & Carsten Sann
Der Essenzenladen