Die Richtung prüfen, sie entweder ändern oder entschieden verfolgen; loslassen; innere und äußere Spannung

von Dr. Petra Schneider

Was ist

  • Immer wieder die eingeschlagene Richtung überprüfen
  • Änderungen vornehmen oder die Ausrichtung entschieden weiterverfolgen
  • Erkennen, was zu tun ist
  • Loslassen
  • Einschränkende Vorstellungen, Verhaltensmuster und Minderwert transformieren
  • Den Fokus halten, sich nicht beirren lassen
  • Anspannung führt zu emotionaler Entladung und Erschöpfung
  • Aus Biografien, Sicht- und Vorgehensweisen anderer lernen
  • Immer noch wichtig: Die eigene Wahrheit erkennen und sich treu bleiben

Die Richtung überprüfen und fokussiert bleiben

Die letzten Wochen waren geprägt von Veränderungen. Das wird andauern. Erfreuliche Ereignisse und Erkenntnisse bringen Menschen dazu, ihre bisherigen Ziele zu überdenken und zu justieren. Aber auch belastende oder sogar traumatische Begebenheiten und erschütternde Verluste zwingen viele, innezuhalten und loszulassen (unterstützend: Ich löse das Trauma). Entscheidungen müssen getroffen werden, die wichtig sind für unsere Zukunft. Es gilt zu überprüfen, ob die Richtung und das Ziel, das wir uns bisher gesetzt hatten, noch stimmen: Was will ich? Was ist mein großes Ziel? Was will ich in der Welt bewirken? Wofür will ich meine Fähigkeiten einsetzen? Und stimmt die Weichenstellung, die ich vorgenommen habe, damit (noch) überein?

Die Energie unterstützt auch weiterhin, die Weichen auf Erfolg zu stellen. Wir erhalten Hinweise, was fehlt und was für den Erfolg getan werden kann. Auch Details klären sich. Nun ist es wichtig, aktiv zu werden und seine Kraft dafür einzusetzen, das Ziel auch zu erreichen. Was bereits begonnen wurde, kann erfolgreich fortgeführt werden.

Sich befreien

Die Ereignisse helfen auch, sich seiner Erwartungen, Verhaltensweisen und Gedankenmuster bewusst zu werden. Dadurch können wir uns von dem befreien, was die eigene Kraft und die Möglichkeiten einschränkt und die Vision für unser Leben kleiner macht als sie sein könnte. Auch Minderwertgefühle und Selbstzweifel werden erkannt und können transformiert werden (unterstützend: Ich löse das Trauma). Unsere Selbsteinschätzung wird realistisch. Wir trauen uns mehr zu, weil wir erkennen, was möglich ist, und unterscheiden können, was wir selbst können, wo wir Hilfe von anderen brauchen und wer fähig ist, die passende Unterstützung zu geben. Nicht jeder, der uns Hilfe anbietet, passt. So öffnen wir uns dafür, die großen Visionen für unser Leben zu sehen und zu entscheiden, ob wir sie verwirklichen wollen. Die bewusste Entscheidung, uns darauf auszurichten, beeinflusst die weitere Entwicklung unseres Lebens.

Neufindung

Erkenntnisse und Transformation öffnen die Möglichkeit, „uns neu zu erfinden“. So mancher wird dazu gezwungen. Das kann erst einmal erschrecken oder sogar lähmen, vor allem diejenigen, die lieber am Alten festhalten. Auch Materielles kann im Alten festhalten.

Wer die Energie nutzt und damit „nach vorn geht“, wer die inneren Begrenzungen löst und für seine Vision aktiv wird, bekommt kraftvolle Unterstützung und kann auch vollkommen Neues in Gang bringen (unterstützend Victory). Biografien und Dokumentationen über Menschen, die wir bewundern oder die erfolgreich waren, helfen, die eigenen Begrenzungen zu erkennen und mit völlig neuen Gedanken und Vorgehensweisen zu spielen.

Äußere und innere Anspannung

Zurzeit liegt Spannung in der Luft, die auch zu innerer Anspannung führt. Dadurch fühlen wir uns erschöpft und kraftlos. Auch der Körper ist anfällig (unterstützend: Ich regeneriere mich). Die innere und äußere Spannung führt auch dazu, dass Menschen – auch wir selbst – wütend oder ungeduldig sind, überreagieren, explodieren oder „alles schwarz sehen“.

Immer noch wichtig: Sich treu sein

Wichtig ist weiterhin, seine innere Wahrheit zu finden und sich selbst und seinen Werten treu zu bleiben. Das gilt auch, wenn andere Menschen versuchen, uns von ihrer Sicht und Einstellung zu überzeugen. Denn durch die angespannte Energie treten manche Menschen dominant und bevormundend auf. Gerade dann sollte man darauf achten, was sie sagen und fordern, es gründlich hinterfragen und ihren Meinungen und Forderungen nicht vorschnell folgen (unterstützend: Victory).

Meditation: Geh in deinen inneren sicheren Raum. Oder lass dich von deinem Atem oder deiner inneren Weisheit dorthin tragen. Im inneren Raum bist du geborgen und geschützt. Lass nun den inneren Raum leer werden. Lade dann deine innere Weisheit und deine Seele ein, dir all die Impulse und Erkenntnisse deutlich zu zeigen, die jetzt für dich wichtig sind. Diese Hinweise können bildlich – z.B. in Form von Sternschnuppen oder Blumen oder Tieren, die in deinem inneren Raum erscheinen – als gesprochene Botschaft oder als inneres Wissen – wie ein Gedanke ist plötzlich eine Erkenntnis da, ohne dass man etwas sieht oder hört – kommen. Abschließend bitte darum, dass du mit stabilisierender Kraft umhüllt und erfüllt wirst und verlasse den inneren Raum wieder.

Unterstützende LichtWesen Essenzen


Alles neu macht der Mai

Petra SchneiderWas ist

  • Im April gab es drastische Veränderungen und Krankheiten
  • Entspannung
  • Wachstum
  • Eine größere Vision ist möglich
  • Unterstützung aus irdischer und geistiger Ebene
  • Sich erholen und stabilisieren

Veränderungen im April
Im April gab es für viele Menschen drastische Veränderungen: Krankheit und Todesfälle, berufliche Änderung und Verlust der Arbeitsstelle, Auseinandersetzungen und Klärung in Freundschaften und Beziehungen. Insgesamt war es ein Monat der Klärung und (Neu-) Orientierung. Manchem fiel es schwer, in der inneren Gelassenheit und Stabilität zu bleiben. Durch die Belastungen reagierte auch der Körper mit Angst, Traurigkeit, Depression, Verzweiflung, Beschwerden und Krankheit.

Entspannung
Der Mai scheint ein Monat zu werden, in dem wir etwas Atem holen und uns entspannen können und sollen. Nachdem vieles durchgeschüttelt wurde, geht es jetzt um Neuordnung. Die Puzzleteilchen fügen sich neu zusammen. So wie die Natur jetzt neu grünt und erblüht, so können auch wir weiter wachsen und uns nach den Veränderungen neu orientieren und strukturieren. Dies gelingt in der aktuellen Energie am besten auf dem inneren Liegestuhl in der inneren Sonne. Obwohl uns die äußere Situation düster und unsicher erscheint, können „im Liegestuhl“ innere Freude und Zuversicht auftauchen. Aus dem emotionalen Chaos kann innere Gelassenheit entstehen.

Wachstum, eine größere Vision erarbeiten
Eine Vision, die größer ist als die bisherige und uns deshalb auch erschrecken kann, steht bereit. Auch wenn der Verstand rebelliert, fühlt sie sich ganz folgerichtig und selbstverständlich an. Die große Vision kommt aus unserem Seelenpotential, aus bisher verborgenen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Unterstützend ist, die Seele immer wieder zu bitten, dass sie uns deutlich und verständlich zeigt, wie die größere Vision aussieht, wie sie sich verwirklichen kann und was wir dafür tun können und sollen. Hilfreich ist auch, sich immer wieder zu vergegenwärtigen, wie wir uns „die Welt“ wünschen und was im Leben wichtig ist. Dadurch sortieren wir auch aus, was zu klein geworden ist. Dafür sollten wir uns immer wieder Zeit nehmen. So können wir die größeren Zusammenhänge und den nächsten Schritt erkennen.

Unterstützung aus der irdischen und geistigen Ebene
„Im Liegestuhl“ ereignen sich wunder-volle „Zufälle“: Begegnungen, die uns inspirierende Erkenntnisse und hilfreiche Weggefährten und Mitstreiter schenken; Ereignisse, die den nächsten Schritt leicht machen; neue Möglichkeiten, die ohne mühevolles Tun entstehen.

Sich erholen und stabilisieren
Nach den Herausforderungen der letzten Wochen ist es jetzt wichtig, sich zu erholen und zu stabilisieren. Neben dem inneren Liegestuhl tun auch der äußere Liegestuhl und Sonnenbäder gut. Auch auf Spaziergängen können wir die Kraft der Sonne nutzen, um den Körper in der neuen Ordnung zu stabilisieren. Die zahlreichen Feiertage im Mai unterstützen die Ruhe- und Visionsphase.

Meditation: Stelle dir vor, wie du an einem schönen Platz (am Strand, im Grünen, auf einer Wolke) auf einem Liegestuhl liegst und von der Sonne wohlig gewärmt wirst. Erlaube, dass dich die Kraft der Sonne auftankt und deinen physischen Körper nährt und das Energiesystem stabilisiert. Alles was du jetzt brauchst für deine Gesundheit und für den nächsten Wachstumsschritt, kannst du aufnehmen.
Und während du entspannst, kannst du deine Seele bitten, dir die Vision für dein Leben, die sich jetzt öffnet und größere Zusammenhänge zu zeigen.
Diese Meditation kannst du auch nutzen, wenn du spazieren gehst oder in der Sonne bist.

Unterstützende LichtWesen Essenzen:

Schritte zum Erfolg, sich ausrichten, der „Schubs von oben“

Dr. Petra Schneidervon Dr. Petra Schneider

Was gerade ist

  • Seine Vision, seine Lebensstrukturen in Frage stellen
  • Drastische Veränderungen
  • Sich entscheiden und ausrichten
  • Manche Menschen reagieren über
  • Kreativ sein
  • Erfahrungen energetisch bündeln

Seine Vision, seine Lebensstrukturen in Frage stellen – Menschen reagieren über
Seit Sonntag den 27. Juli ist die Energie verändert. Ich wollte dies schon lange schreiben, aber in der Woche nach dem 27. gab es solche Turbulenzen, dass ich keine Zeit dafür fand und sogar alle meine PCs ihren Geist aufgaben und ich völlig ohne Computer da stand. In der Woche gab es bei vielen Menschen nicht nur Computerabstürze und Störungen an Geräten sondern auch emotionale Abstürze. Das Gefühl von Müdigkeit und Überlastung führten bei Manchen dazu, dass sie aus nichtigen Gründen ausrasteten und überreagierten. Manche hatten das Gefühl, „ver-rückt“ zu sein.

Die extreme Energie will uns zwingen, wieder einmal die Strukturen und Pläne zu überprüfen. Packe ich mir zu viel in meinen Tag? Tue ich das, was mir wichtig ist? Setze ich die richtigen Prioritäten? Wo verliere ich Zeit, ohne dass es mir oder anderen etwas bringt?

Aber auch die langfristige Vision will wieder einmal überprüft werden. Stimmt es noch, was ich tue? Bin ich passend ausgerichtet? Welches Ziel gibt mir Kraft und läßt mich vor Freude singen?

Drastische Veränderungen
Manche Menschen werden in die Veränderung „geschubst“, weil sich Situationen drastisch verändern: Kündigung, Todesfälle, Wohnungswechsel, Streit, …. Im ersten Moment ist Entsetzen, Schock und Trauer groß. Aber wenn man etwas Abstand gewinnt, kann man die Hilfe in dieser Veränderung erkennen. Es fällt dadurch leichter, die eigene Situation zu überprüfen und zu erkennen, was wirklich wichtig ist. Nun kann man auch Möglichkeiten in Erwägung ziehen, die man vorher nicht mal sehen wollte oder völlig abgelehnt hat.

Sich entscheiden und ausrichten – kreativ sein
Die nächsten 2 Wochen (bis ca. zum 20. August) sollte man nutzen, wieder einmal seine Lebensstrukturen, seine Aufgaben und auch die erfreulichen Aktivitäten zu überprüfen. Was kostet Kraft? Was gibt mir Kraft? Was freut mich? Was ist mir wichtig im Leben? Was will ich verwirklichen? Steht etwas Neues an? Erlaube ich mir, dass ich mit meinem Wirken erfolgreich bin? Macht es mir Freude, erfolgreich zu sein?

Wieder einmal sollten wir uns die unmöglichsten Gedanken, Visionen und Wünsche erlauben, um auch ungewöhnliche Möglichkeiten zu finden. „Spinne kreativ“ lautet die Devise.

Nach der „Bestandsaufnahme“ geht es um eine Entscheidung: Was ist mein nächstes langfristiges Ziel? Da diese Aufgabe in diesem Jahr schon häufiger kam, kann es sein, dass diese Überprüfung die bereits getroffene Entscheidung und Ausrichtung verstärkt.

Erfahrungen energetisch bündeln
Empfehlung: Stelle dir vor, dass alle Erfahrungen, die du jetzt brauchst (aus, diesem und aus anderen Leben) wie Puzzleteile vor dir liegen. Stelle dir dann vor, wie du alle diese einzelnen Puzzleteilchen zu einem Bild zusammenfügst und wie sich dieses Bild dann in dein Energiesystem integriert.

Unterstützende LichtWesen Essenzen:

Die Wiedergeburt feiern (Ararêtama Renascer & Celebraçao)

Araretama Renascer & CelebraçaoDie Essenz des Monats April steht wieder im Zusammenhang mit dem Zu guter Letzt … lassen Sie uns jeder die eigene Wiedergeburt feiern! Zwei wundervolle Essenzen von Sandra Epstein und den Ararêtama Regenwaldessenzen werden uns dabei helfen: Renascer (Wiedergeburt) und Celebraçao (Feier).

Die Schlüsselworte für die Renascer Essenz sind Vereinigung und Mut. Wenn wir Schwierigkeiten haben, uns an Veränderungen anzupassen und glauben, dass es zwischen dem mentalen, spirituellen und emotionalen Zustand eine Trennung gibt, dann hilft uns diese Essenz den Zwiespalt zwischen Gedanken und Gefühlen aufzulösen. Sie öffnet einen Pfad des Lichts und löst den Schutzschild auf, den wir um unsere emotionalen Zentren gebaut haben. Daher öffnet sie uns dafür, unser eigenes Licht zu empfangen. Die Essenz ermöglicht unsere spirituelle Wiedergeburt – sie ist aber auch hervorragend bei „normalen“ Geburten. Sie hilft dabei, aus den eigenen Erfahrungen zu lernen und ermöglicht einen zuversichtlichen Start in neue Lebensabschnitte.

Die Celebraçao Essenz verbreitet Zuversicht und Freude. Wenn wir das Gefühl haben klein zu sein und uns unterwerfen, Zweifel und Unsicherheit und einen Mangel an Vertrauen haben, wenn es uns an Antrieb und Lebensfreude mangelt und wir übermäßig verletzlich sind, dann hilft uns Celebraçao dabei, Vertrauen aufzubauen, besonders in Zeiten des Wandels. Die Essenz ermöglicht, negative Gedankenmuster zu erkennen und aufzulösen. Sie ruft Zuversicht hervor, bringt Freude in die tägliche Arbeit und fördert die Lebensfreude. Celebraçao hilft dabei, den eigenen Ausdruck zu entwickeln, bringt Licht in das eigene Innere und hilft dabei, es auszuweiten und zu klären. Die Essenz fördert die Erkenntnis des eigenen inneren Wissens und die notwendige Offenheit dafür, dieses auch auszudrücken.

Beide Essenzen sind, zusammen mit Seiva, Bestandteile des gelben Aqua Ígnea Amarelo für Nährung und Kreativität – schauen Sie sich das doch auch einmal an!

Wir bieten als Essenz des Monats eine 30 ml Einnahmeflasche mit beiden Essenzen zum üblichen Preis von 9,90 EUR an. Selbstverständlich sind Renascer und Celebraçao auch als 15 ml Stockbottles bei uns erhältlich.

http://www.essenzenladen.de/index.php/essenz-des-monats.html

Deutliche Veränderungen

Dr. Petra Schneidervon Petra Schneider

Was gerade ist

In den letzten Juni-Wochen haben viele Menschen erlebt, dass sich einiges verändert hat. Was lange still gestanden hat oder festgefahren war, kam in Bewegung. Situationen, mit denen man schon lange unzufrieden war und für die man keine Lösung wusste, klärten sich und entwickelten sich zum Positiven. Auch unterwünschte Verhaltensweisen veränderten sich. Projekte kamen einen Schritt weiter oder konnten abgeschlossen werden. Bei Manchen „flogen aber auch die Fetzen“.

Zur Zeit klärt die Energie nicht nur, sie „schiebt auch stark nach vorne“. Menschen erleben, dass sie sich in einer Weise verhalten, die sie so von sich nicht kennen. Wie von außen schauen sie zu, wie sie handeln, was sie sagen und wundern sich, wieso sie plötzlich so anders reagieren als vorher. Manche erleben es so, als würden sie einem Fremden zuschauen. Und doch fühlt es sich völlig richtig an.

Allerdings waren Menschen auch sehr müde, so dass sie sogar tagsüber das Bedürfnis hatten, zu schlafen. Auch ernsthafte körperliche Beschwerden traten häufig auf. Manche fühlten sich orientierungslos, „nicht sie selbst“ oder „durch den Wind“.

Was beginnt

Die Energie der Zeit unterstützt gerade beides: die Vision zu konkretisieren als auch sie aktiv voranzubringen. Die Vision hat Kraft entwickelt und gibt Schwung. Wir können die eigene Kraft und die innere Freude wieder spüren.

Auch Fähigkeiten entfalten sich. Neue Fähigkeiten werden sichtbar, Vorhandene können ausgebaut und integriert werden. Das ist nicht immer leicht, denn die alten Denkweisen und Strukturen sind noch nicht aufgelöst und können die neuen Möglichkeiten hemmen. Hilfreich ist, sich bewusst zu machen, dass in Zeiten der Veränderung auch die alten Verhaltensweisen immer wieder auftreten oder die neuen Fähigkeiten noch nicht immer genutzt werden können. Erst wenn das Neue sich integriert hat, ist es stabil.

Nicht nur die innere Kraft wird spürbar, auch der innere Friede. Ihn wahrzunehmen hilft, zu entspannen und aus der Ruhe heraus die Vision zu betrachten und Entscheidungen zu treffen, auch wenn die Angst weiter im Nacken sitzt.

Was man tun kann

Hilfreich ist, sich Situationen und Entscheidungen genau anzuschauen und unterschiedliche Möglichkeiten zu analysieren und abzuwägen. Entscheidungen und Handlungen sollten die Vision unterstützen.

Achte auf das Gefühl von „orientierungslos sein“. Achte auf Situationen, in denen du dir selbst fremd vorkommst. Achte auf neue Entwicklungen. Sie sind die Boten des Neuen. Sie sind die Chancen für den Wandel und den Durchbruch. Anstatt sich in diesen Situationen unwohl zu fühlen, anstatt schnell in der alten Weise zu reagieren, freue dich darüber, dass das Alte zu Ende geht und das Neue beginnt, auch wenn du gerade dazwischen stehst. Halte einen Moment inne, erlaube, dass das Neue dich erfüllt und erlebe, was du tust und sagst, wenn du in der neuen Weise reagierst.

Empfehlung: Arbeite weiter an deiner Vision. Nimm dir immer wieder Zeit – auch auf der Couch und in der Meditation – um die Visionen klarer zu sehen, verschiedene Varianten anzuschauen, sie aus dem Unbewussten aufsteigen zu lassen, sie zu überprüfen und dich auf sie auszurichten, so dass deine Ideale und Träume zu Zielen werden.

Unterstützende LichtWesen Essenzen:

Nr. 72 Roter Schöpfungsstrahl (Kraft und Ausdauer), Nr. 28 Jophiel (Integration von Fähigkeiten und neuen Verhaltensweisen), Nr. 13 Seraphis Bey (Lebenskraft), CD Einweihung ins Leben (stärkt die eigenen Fähigkeiten und die Wahrnehmung)

Zu guter Letzt … (September 2013)

Carsten SannWieder zurück! Direkt nach dem Verschicken des letzten Newsletters bin ich aufgebrochen, um nach Montana in den USA zu fliegen, wo ich mit Daniel Mapel, seiner Familie und einer Gruppe von sechs wunderbaren Menschen aus (mit mir) sechs Ländern eine fantastische Zeit verbracht habe. Es ist unmöglich all die Dinge auch nur ansatzweise in Worte zu fassen, die wir im Glacier Nationalpark gesehen und erlebt haben, eine wichtige Erfahrung war jedoch die Harmonie, die innerhalb der Gruppe geherrscht hat. Niemand hatte es nötig, Ego-Spielchen zu treiben und wenn es einmal unterschiedliche Bedürfnisse gab, dann war das in kürzester Zeit und liebevoll zu klären. Für mich war das wirklich eine Vorschau darauf, in welche Richtung sich die Welt entwickelt, auch wenn wir insgesamt betrachtet noch ein gutes Stück vom Ziel entfernt sind …

Ich weiß nicht, ob es nur uns so geht, aber momentan ist unser tägliches Leben wie nie zuvor beeinflusst von Krankheit, Leiden und Tod im Umfeld unserer Familie. Ich habe das Gefühl, dass es an allen Ecken und Enden ächzt und knarzt, und dass Menschen, die nicht über den Tellerrand dessen, wie die Welt bis vor kurzem noch funktioniert hat, hinauskommen können (oder wollen), dabei sind, sich zu verabschieden. Dabei spreche ich explizit nicht von den „klassischen“ Vertretern der alten Energie, wie wir sie in den verkrusteten Machtzentren von Wirtschaft, Politik und Religion finden. Ich beobachte, wie liebe Menschen plötzlich krank werden, für die zum Beispiel die Arbeit mit dem inneren Kind, alternative Heilmethoden oder ganz allgemein die Aufarbeitung der Traumen ihres Lebens einfach keine Option ist, weil allein die Möglichkeit, dass es so etwas geben könnte, nicht Teil ihres Weltbildes ist. Obwohl ich ganz klar sehen und verstehen kann, dass es für sie einfach nicht möglich ist, schmerzt es dennoch, zu beobachten wie sie leiden.

Ich maße mir nicht an zu behaupten, dass sie nicht krank werden würden, wenn sie die innere Arbeit täten – ich weiß nicht, ob das so ist. Wenn ich jedoch die Größe des seelischen Ballasts spüre, den sie mit sich herumtragen, dann bin ich mir sicher, dass alles etwas leichter wäre, wenn es es nur schaffen würden, ein wenig davon loszuwerden. Letztlich ist es jedoch die Entscheidung eines jeden Menschen selbst, ob er oder sie sich um die eigenen Themen kümmern, oder sie in sich begraben möchte. Es steht mir nicht zu, zu urteilen, zu missionieren oder auch nur zu überreden. Alles, was ich tun kann, ist es, meine Erfahrungen zu teilen und meine Überzeugung zu leben, um für diejenigen, die offen dafür sind, ein Beispiel zu sein. Und obwohl mir dies alles sehr bewusst ist, ist es gleichzeitig schwer, nichts aktiv tun zu können, wenn es der andere nicht will.

Unterstützende Essenzen für diejenigen, die krank sind oder sich darauf vorbereiten, den Planeten zu verlassen (wenn sie denn bereit sind, zumindest diese Unterstützung anzunehmen) sind die Transition Essenz von den Australischen Buschblüten, oder wieder die Butterfly (Schmetterling) Essenz von Wild Earth. Bei der erstgenannten Essenz erschrecken viele, wenn sie die Beschreibung lesen, denn die redet ganz deutlich vom Sterben und vom Tod. Dennoch ist die Essenz hilfreich für alle Arten von großen Veränderungen – letztlich führt eine ernsthafte Krankheit oft auch dazu, dass man sein Leben verändert und einen anderen Weg einschlägt.

Für diejenigen, die liebe Freunde oder Verwandte bei ihrem Prozess begleiten, gibt es meiner Meinung nach keine bessere Unterstützung als Heart Spirit, für ein großes und offenes Herz und Balancer, wenn man das Gefühl hat, dass alles zuviel wird und man es nicht mehr schaffen kann. Beides sind wunderbare Mischungen von Pacific Essences und zusätzlich als Öl oder Spray erhältlich. Die Geschichte von Heart Spirit erzählt Sabina Pettitt übrigens in einem Gastbeitrag im Blog.

Auch wenn das Ziel klar und wundervoll ist, ist der Weg dahin nicht immer leicht. Wie schon so oft geschrieben ist alles, was wir tun können, dass wir jeden Tag auf’s neue für uns sorgen, schauen, wass wir heute benötigen und nicht zuletzt, dass wir unsere innere Arbeit erledigen. Für alle, die das mit Hilfe von Daniel Mapels Informationen und seinen Wild Earth Tieressenzen beginnen, vertiefen oder fortführen wollen, bietet sich Ende Oktober eine wirklich einmalige Gelegenheit – wir bieten den Workshop mit Daniel zum Preis von nur 125 EUR in Aschaffenburg an. Details finden sich im Blog.

Der Herbst hat begonnen, die Tage werden kürzer und wir nähern uns der dunklen Jahreszeit. Dennoch gibt es keinen Grund, auf Dauer niedergeschlagen zu sein. Wenn wir bereit sind, unsere Arbeit zu erledigen und uns um uns selbst zu kümmern, dann ist jeder Tag eine neue Gelegenheit, um glücklich zu sein.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

LichtWesen „mutig beginnen“ wieder im Angebot

LichtWesen: Mutig beginnenZur Zeit geht es massiv um Klärung (siehe auch die aktuelle Energie der Zeit). Nach Ostern steht der nächste Schritt an. Deshalb ist das LichtWesen Duftspray „Mutig beginnen“ ab sofort wieder erhältlich.

Diese Spezialessenz von LichtWesen® gibt Mut und Kraft in Veränderungssituationen, für jeden großen und kleinen Anfang wie Schulbeginn, Kindergarten, Ortswechsel, Veränderungen in der Partnerschaft, der Arbeit und anderen bestehenden Situationen.
Sie hilft,

  • Möglichkeiten zu erkennen,
  • Chancen zu nutzen
  • Konzentriert, wach und aufmerksam zu sein
  • beim lernen
  • sich mit Wissen und Weisheit zu verbinden
  • Gelassen zu bleiben
  • Genährt zu sein
  • Und sie gibt Schutz

In mutig beginnen wirkt die Kraft von Erzengel Michael (Schutz), den gelben Schöpfungsstrahl (Wissen und Weisheit), Baum (Stabilität und Verbindung zu „Himmel und Erde“), Angelika (Lernen), Lao Tse (Gelassenheit) und Maria (genährt und geborgen sein). Außerdem enthält sie das ätherische Öl Lin-Aloe.

Anwendung:

  • auf Körperbereiche wie Nacken, Puls, Knie und Füße
  • in die Aura sprühen

https://www.essenzenladen.de/essenzen-kristalle/lichtwesen/besondere-essenzen/mutig-beginnen/a-1856/

Zu guter Letzt … (August 2012)

In den „sozialen Medien“ wie Facebook und Co. gibt es jeden Tag irgendjemanden im Freundeskreis, der einen klugen Sinnspruch à la „Träume nicht Dein Leben – lebe Deinen Traum“ schreibt, oder einen Kommentar, abgibt, dass im Gesundheits-, Finanz- oder politischen System etwas zum Himmel stinkt und dass das unbedingt geändert werden müsse. Zweifellos entspricht das alles das der Wahrheit. Der Punkt ist jedoch, dass viele der Menschen, die solche Kommentare veröffentlichen, wenn man genau hinsieht, nichts oder nicht viel dafür tun, ihre Einstellung im täglichen Leben umzusetzen. Gerade bei Facebook-Freunden, die man ja optimalerweise auch persönlich kennt (oder ist das altmodisch?!) fällt es relativ leicht, das zu beobachten.

Menschen, die regelmäßig schreiben, wie wichtig es doch ist, nur das zu tun, was einen glücklich macht, gehen trotzdem jeden Tag zur Arbeit und machen einen Job, der sie frustriert (auch das teilen sie natürlich auf Facebook mit). Menschen, die vehement die Missstände im Finanzsystem kritisieren haben ihre Konten dennoch bei den Großbanken, aus denen eben dieses System besteht. Menschen, die mit den Politikern unzufrieden sind, wählen bei den nächsten Wahlen dennoch wieder die „Volksparteien“. Aber warum eigentlich?

Ich denke, dass es hauptsächlich daran liegt, dass es leichter ist, mit der Masse zu schwimmen, als einen eigenen Weg zu gehen. Wenn man nicht durch anderes Denken oder Handeln auffällt, dann ist einem die Zustimmung der anderen (die das ja auch tun) und die Anerkennung der Obrigkeit (weil man schön brav folgt) sicher. Und natürlich möchten wir alle gerne Anerkennung haben. Blöd ist halt nur, wenn uns der Weg der Masse nicht glücklich macht.

Glücklich zu sein ist meiner Meinung nach der wichtigste (und vielleicht der einzige) Sinn des Lebens. Wir können nichts daran ändern, dass wir jeden Tag einen Tag älter werden und wir können nichts Materielles mitnehmen, wenn wir eines Tages diese Welt verlassen. Das Einzige, was uns den Aufenthalt auf der Erde so angenehm wie möglich macht ist, dafür zu sorgen, dass wir versuchen, jeden Tag glücklich zu sein. Und wie schon öfter geschrieben ist es seit einigen Jahren so, dass wir immer mehr in die Richtung geschubst werden, uns darum zu kümmern, dass wir dieses Prinzip auch anwenden. Das ist jedoch nicht immer ganz leicht – besonders, wenn man in bestimmten Situationen den Kopf aus der Masse emporheben und mal links oder rechts abbiegen muss.

Nachdem also immer mehr Menschen erkennen, dass es Dinge in ihrem Leben und der Gesellschaft gibt, die geändert werden müssen, geht es nun also darum zu handeln, um dieses Ziel zu erreichen. Na klar … wir werfen mal eben alles um und verändern die Welt. Wie soll das denn gehen?

Eigentlich ist es ganz leicht, denn es wird von niemandem erwartet, dass er die Welt von heute auf morgen und im Alleingang verändert. Auch das eigene Leben muss man nicht in einem Rutsch umkrempeln. Es kommt vielmehr darauf an, das eigene Handeln auf die gewünschte Veränderung abzustimmen – jede kleine Tat, jede kleine Entscheidung soll einen einen kleinen Schritt in die richtige Richtung führen, anstatt woanders hin. Wie kann das konkret aussehen? Nunja … auch das ist recht einfach.

Wenn ich mich darüber aufrege, dass die Nahrungsmittelindustrie mit immer neuen, fragwürdigen Zusatzstoffen und Täuschungsmanövern versucht, ihren Profit zu maximieren und dabei billigend in Kauf nimmt, dass sie den Menschen damit schadet, dann sollte ich als erstes damit beginnen, die Produkte der entsprechenden Hersteller nicht mehr zu kaufen. Wenn die eine Großmolkerei dafür bekannt ist, dass sie ihren Kühen genmanipuliertes Futter gibt, dann kaufe ich eben die Produkte von anderen Molkereien (vielleicht sogar kleinen aus der Region). Wenn mir die Liste mit den E-Zusatzstoffen auf der Fertigsuppe Unbehagen bereitet (was sie sollte!) dann könnte ich damit beginnen, wieder mehr selbst zu kochen. Vorkochen und einfrieren ist eine gute Alternative zu Fertigprodukten.

Wenn ich mit dem Finanzsystem nicht einverstanden bin und mir das ganze Investmentbanking mit seinen virtuellen Billionen an Euros und Dollars, die täglich erschaffen und wieder vernichtet werden, suspekt vorkommt, dann wäre doch ein erster guter Schritt, sich da herauszuhalten – keine Wertpapiere kaufen, keine Anteile an Fonds, etc. Wenn ich mich darüber aufrege, dass die Deutsche Bank und andere mit Wetten auf Nahrungsmittel die Preise in den ärmeren Länden nach oben treiben, dann wäre es ein guter Anfang, eben dort kein Konto zu haben. Es gibt genügend Alternativen wie zum Beispiel die GLS Bank. Auch lokale Sparkassen oder Genossenschaftsbanken sind in der Regel nicht an solch spekulativen Geschäften beteiligt. Im Zweifelsfall gilt es, sich zu informieren und die Entscheidung auf Basis der selbst recherchierten Informationen zu treffen.

Wenn mir mein Job keinen Spaß macht, dann kann ich zwar von heute auf morgen alles hinschmeißen und darauf vertrauen, dass das Universum schon für mich sorgen wird, aber mal ehrlich: Wie realistisch ist das denn? Wir haben fast alle laufende Kosten, eine Familie zu ernähren und wollen nebenbei auch unseren Lebensstandard nicht auf den eines Einsiedlers reduzieren. Wer hindert uns jedoch daran zu beginnen a) uns bewusst zu werden, was wir eigentlich tun wollen und welche Arbeit uns glücklich machen würde und b) Schritt für Schritt dafür zu sorgen, dass wir unserem Ziel immer näher kommen. Wenn ich weiß, was ich will, dann kann ich damit beginnen, die Augen offenzuhalten, damit ich das Stellenangebot, dass mich glücklich macht, nicht übersehe. Oder wenn mir noch eine Ausbildung oder die Fähigkeiten fehlen, um meinen Traumjob tun zu können, dann kann ich anfangen, mir das notwendige Wissen anzueignen – Abendschule, Wochenendkurse, etc. … es gibt viele Möglichkeiten. Wenn die Arbeit, die mich glücklich macht, als Selbständiger geleistet werden kann, dann kann ich damit bereits neben meinem bisherigen Job beginnen, um das Fundament für meine Zukunft zu legen. Es ist einfach Kreativität, die Bereitschaft, die Ärmel hochzukrempeln und ein wenig Mut gefragt.

Wir können die Welt nicht mal eben so verändern, schon gar nicht im Alleingang. Aber jeder kann mit seinen täglichen Entscheidungen und Taten dafür sorgen, dass das Ruder Stück für Stück in die richtige Richtung bewegt wird. Und wir alle sind aufgefordert, dies nun endlich zu tun – jeder nach seinen Möglichkeiten aber konsequent und mutig. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, dass Sie der Sommer noch eine Weile verwöhnt und dass Sie dem Ziel, jeden Tag glücklich zu sein, immer näher kommen – jeden Tag ein bisschen.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Zum Schulanfang: „Mutig beginnen“ von LichtWesen

Ein neues Schuljahr beginnt. Aber nicht nur die Schüler stehen vor einem Wandel. Viele Menschen erleben gerade einen Veränderungsprozess. Der Schritt ins Ungewisse erfordert Mut und ein klares Erkennen von dem, was ansteht und was getan werden soll. Manche Menschen haben Angst vor dem Neuen, viele wissen nicht, was auf sie zukommt und was zu tun ist.

Für den Schritt ins Neue, gleichgültig ob Schulbeginn, Lebensabschnitt oder die intensive Zeit des Wandels, hat LichtWesen eine neue Essenz entwickelt, die vorübergehend im Angebot ist: „Mutig beginnen“.

Diese Spezialessenz von LichtWesen gibt Mut und Kraft in Veränderungssituationen, für jeden großen und kleinen Anfang wie Schulbeginn, Kindergarten, Ortswechsel, Veränderungen in der Partnerschaft, der Arbeit und auch in den Zeiten des Wandels, in den vielen kleinen Veränderungen des Alltags.

Sie hilft

  • Möglichkeiten zu erkennen
  • Chancen zu nutzen
  • Konzentriert, wach und aufmerksam zu sein
  • beim Lernen
  • sich mit Wissen und Weisheit zu verbinden
  • Gelassen zu bleiben
  • Genährt zu sein
  • und sie gibt Schutz

In „Mutig beginnen“ wirkt die Kraft von Erzengel Michael (Schutz), den gelben Schöpfungsstrahl (Wissen und Weisheit), Baum (Stabilität und Verbindung zu „Himmel und Erde“), Angelika (Lernen), Lao Tse (Gelassenheit) und Maria (genährt und geborgen sein). Außerdem enthält sie das ätherische Öl Lin-Aloe.

Anwendung

  • auf Körperbereiche wie Nacken, Puls, Knie und Füsse
  • in die Aura sprühen

Die Essenz ist bis Anfang Oktober für 25,80 EUR bei uns als Duftspray erhältlich.

https://www.essenzenladen.de/essenzen-kristalle/lichtwesen/besondere-essenzen/mutig-beginnen/a-1856/