Jupiter

Nach der Integration unserer Persönlichkeitsanteile Mond, Venus, Mars, Merkur und Sonne, die unsere Grundbedürfnisse symbolisieren, beginnen wir nun eine neue Ebene unserer Entwicklung. Wir wollen Neues, Aufregendes kennenlernen, die Frage nach dem Sinn unseres Lebens tritt immer mehr in unseren Fokus. Unser Begleiter auf diesem Weg ist Jupiter, der erste der sogenannten gesellschaftlichen Planeten. Er schafft die Verbindung zwischen uns als Individuum und der Gesellschaft und Kultur, in der wir leben. Er lässt uns als Teil von etwas Größerem erkennen, in dem wir unseren Platz und unsere Aufgabe haben. Das Schlüsselwort für Jupiter heißt: „Warum“.

Jupiter hilft uns, einen anderen Blick auf unser Leben zu bekommen. Etwas in uns drängt nach Expansion, nach Weite, nach neuen Erkenntnissen und Wachstum. Der Blickwinkel unserer Kindheit und Jugend ist uns zu eng geworden. Das Bedürfnis, über den eigenen Tellerrand zu schauen wird immer stärker und wir wollen größere Zusammenhänge erkennen und verstehen. Jetzt interessiert uns das Andersartige, das Unbekannte, das einen besonderen Reiz auf uns ausübt. Wir wollen andere Menschen kennenlernen, unser Leben aus einer neuen Perspektive betrachten, unsere Verwurzelung in einem Glaubenssystem hinterfragen. Jupiter schenkt uns Zuversicht und Optimismus, Hoffnung, Vertrauen und Begeisterungsfähigkeit. Er symbolisiert unser Bedürfnis nach Einsicht, Erkenntnis und Weiterentwicklung. Er führt uns zu innerer Reife und Weisheit und fordert uns auf, im Einklang mit den gesellschaftlichen, kulturellen oder religiösen Werten zu handeln und zu leben und dabei das rechte Maß nicht aus den Augen zu verlieren.

Jupiter schenkt uns die Fähigkeit der Synthese zwischen bereits Bekanntem und neuen Erfahrungen. Dadurch kann sich der Blick auf uns und unser Leben verändern. Neue Horizonte tun sich auf, neue Perspektiven und Wege werden sichtbar, unser Bewusstsein erweitert sich. Wenn uns das gelingt, bewegen wir uns auf einer Spirale der ununterbrochenen Weiterentwicklung unseres Seins. Von dieser Ebene aus können wir unseren Mitmenschen mit Toleranz, Demut, Großzügigkeit und Verständnis begegnen. Wir sind frei von Wertungen und Vorurteilen.

Auch die Jupiter-Qualität zeigt sich in den verschiedensten Färbungen. Befindet sich Jupiter im Element Feuer stehen bei der Sinnsuche die Themen persönliche Freiheit, Großartigkeit sowie Gerechtigkeitssinn im Vordergrund. Im Element Erde zeigt sich Jupiter im Gewand von Fülle und Lebensgenuss, Zuverlässigkeit und Pflichtbewusstsein. Menschen mit der Jupiter-Stellung in einem Luft-Zeichen sind ausgestattet mit kritischer Vernunft, Gerechtigkeitssinn sowie dem Ideal von Gleichheit und Freiheit für alle Menschen. Jupiter im Element Wasser, drückt sich über Hilfsbereitschaft und Fürsorge, Magie und Macht sowie Selbstlosigkeit aus.

Hinweise auf Defizite bei der Entwicklung und Integration unserer Jupiter-Qualitäten können folgende Themen sein (Auszug aus dem Buch AstroEssenzen).

  • Mein Vertrauen in da Leben ist durch entsprechende Erfahrungen erschüttert
  • Ich kann keinen Sinn in meinem Leben erkennen
  • Äußerlichkeiten, wie Prestige oder Status, habe für mich große Bedeutung. Dadurch soll die innere Leere überdeckt werden
  • Ich neige zu Übertreibung und Maßlosigkeit
  • Meine anerzogenen und verinnerlichten Glaubenssätze blockieren mich
  • Ich habe Vorurteile
  • Ich habe Angst vor dem Andersartigen
  • Es fällt mir schwer, über den Horizont meiner Kindheit und Jugend hinauszublicken und mich Neuem zu öffnen
  • Ich habe Probleme, neu erworbene Erkenntnisse zu integrieren

Wenn Sie sich bei einem dieser Themen erkennen, kann die AstroEssenz Jupiter eine Möglichkeit sein, uns Blockaden und Ängste bewusst zu machen und aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Die dadurch gewonnenen Erkenntnisse und veränderten Sichtweisen können Sie unterstützen, Vertrauen in Ihr Leben zu entwickeln. Möchten Sie sich über Ihre Jupiter-Konstellation und die damit zusammenhängenden Themen informieren, kontaktieren Sie mich unter der Telefonnummer 0861 2092599.

 

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The Universe handles the Details Formula (Desert Alchemy)

The Universe handles the Details (Desert Alchemy)„Das Universum kümmert sich um die Details“ – so lautet der etwas lange, aber sehr aussagekräftige Name unserer Essenz des Monats Oktober. Cynthia Athina Kemp Scherer, die Herstellerin der Desert Alchemy Blütenessenzen aus Arizona/USA beschreibt ihre Mischungen als lebendige Wesen. Jede positive Erfahrung, die ein Mensch mit einer Mischung macht wird zurückgekoppelt und macht diese Kombination noch kraftvoller und effektiver.

An dieser Stelle möchte ich auch nochmal auf den Workshop „Essentielle Lebensthemen und Desert Alchemy Blütenessenzen“ mit Katrin Remmelberger und Carsten Sann am 21./22. November 2015 hinweisen. Es wird spannend!

Es ist eine sehr befreiende Erfahrung, wenn man die Notwendigkeit, sämtliche Details des Lebens persönlich zu kontrollieren, loszulassen kann. Das Thema dieser Essenz ist das Zurücktreten des eigenen, vom Ego gesteuerten Willens hinter die Ziele des universellen Willens.

Exzessives Vorausplanen kann Möglichkeiten blockieren oder ausschließen, die wir bisher noch gar nicht kennen. Wenn wir versuchen, jede Situation exakt zu planen, lassen wir keinen Platz für Lösungen, die vielleicht noch viel besser sind. Sind Sie noch nie einem Impuls gefolgt und haben spontan etwas gemacht, das sich als im Nachhinein als großer Segen herausstellte?

Die Unterstützung, die wir tatsächlich brauchen, ist nicht immer die Unterstützung, die wir glauben zu brauchen. Wenn wir in der Lage sind zu beobachten, was das Universum uns bringt und alles als Form der Hilfe annehmen, dann leben wir in Frieden. Wenn wir jedoch die Unterstützung, die das Universum in unser Leben bringt, als ungenügend verurteilen, dann kann es sein, dass wir das, was wir wirklich benötigen, aktiv abweisen.

Die „The Universe handles the Details Formula“ kann uns helfen, alles, was in unserem Leben ist, für den Moment als perfekt anzusehen. Wir kommen in die Lage, unter die Oberfläche zu sehen und die Perfektion in jedem Moment zu erkennen. Mit dieser Einstellung können wir Schwierigkeiten in Wachstum verwandeln und Probleme in Projekte.

Die Essenz des Monats ist wie immer als 30 ml Einnahmeflasche zum Sonderpreis von 9,90 EUR bei uns erhältlich. Selbstverständlich haben wir auch die 10 ml Stockbottle ab Lager lieferbar.

http://www.essenzenladen.de/essenz-des-monats.html

Zwischen den Eklipsen

Indigo Essencesvon Ann Callaghan

Die aktuelle Energie fühlt sich an, wie in einem Dampfdrucktopf, und sie wird immer intensiver – mindestens bis zur Mondfinsternis am 4. April 2015.

Was können wir tun?

Nehmen Sie sich Ihre Essenzen und wählen Sie diejenigen aus, die Sie am lautesten rufen. Sie werden Ihnen helfen, im Gleichgewicht zu bleiben, während Sie sich der Dinge bewusst werden, die der Dampfdrucktopf in Ihnen zum Kochen bringt und/oder sie einfach loslassen. Diese Energien zeigen Ihnen, was sich verändern und was gehen muss. Schauen Sie daher genau hin und lassen Sie es geschehen.

Seien Sie sich sicher, dass es alles zu Ihrem höchsten Wohl ist, egal wie schrecklich es sich gerade anfühlt. Wir sind auf der Überholspur in die neue Energie.

Nehmen Sie sich eine Auszeit vom TUN. Ich habe das gestern gemacht und war dabei sehr erfolgreich. Ich bin aus meinem Büro gegangen und in ein Spezialgeschäft gefahren, um nach den Materialien für einen Nuno-Filz Schal zu suchen, den ich machen will. Als ich dort ankam, fand ich das genau richtige Stück Stoff in der genau richtigen Größe, das dort auf mich wartete – und zwar zum halben Preis! Genau das ist es, was passiert, wenn wir die Zügel einmal aus der Hand legen und unseren Gefühlen VERTRAUEN. Das ist die Energie, in die wir uns bewegen – Vertrauen, Liebe und Unterstützung für das, was wir wirklich sind.

Und jetzt … lassen Sie diese Gefühle fließen und beobachten Sie, wie die Magie ihre Wirkung entfaltet. Ich nehme mir jetzt nochmal frei, um den Schal zu filzen :-)

Zu guter Letzt … (März 2015)

Carsten SannHaben Sie Angst? Ich meine nicht vor einem wilden Nashorn, das mit vollem Karacho während einer Safari auf Sie zu gerannt kommt. Ich meine die „virtuellen“ Ängste vor Dingen, die vielleicht, eventuell irgendwann in der näheren oder ferneren Zukunft passieren könnten – also zumindest theoretisch. Oder Angst vor all den Dingen, von denen Ihnen andere (die Politik, die Medien, die Versicherungskonzerne, besorgte Freunde und Bekannte etc.) erzählen, dass sie gefährlich sind und dass man sich auf jeden Fall vor ihnen fürchten muss.

Es gibt viele Dinge, die man offensichtlich tun kann und sollte, um Risiken für das eigene Leben und die Gesundheit möglichst klein zu halten – eine gesunde Lebensweise, einen Plan für die Altersvorsorge und vielleicht ein Minimum an Versicherungen. Und dann gibt es da noch all die Dinge, die uns eingeredet werden.

Ich selbst habe mich vor langer Zeit entschlossen, keine „virtuelle“ Angst mehr zu haben. Anfangs war es nicht leicht, aus den über Jahrzehnte gefestigten Konditionierungen auszubrechen und glauben Sie mir, ich habe viele Essenzen, kinesiologische Sitzungen und andere Hilfsmittel gebraucht, um auf diesem Weg voranzukommen. Ich bin auch heute noch nicht ohne jegliche virtuelle Ängste – es gibt immer wieder Dinge, bei denen mir mulmig wird und ich mich zwingen muss, nicht wieder in alte Muster zurückzufallen. Aber das Leben ist so viel leichter und schöner, wenn nicht ständig Angst hat.

Aus diesem Grund möchte ich heute eine Lanze für den Mut und die Zuversicht brechen. Ich werde anhand einiger Beispiele aufzeigen, wie virtuelle Ängste geschürt werden und wie viel davon, wenn man den gesunden Menschenverstand aktiviert, übrig bleibt.

Achtung: Meine Beispiele sind meine ganz persönliche Meinung und stellen die Ergebnisse meiner eigenen Recherchen und die Schlussfolgerungen dar, die ich daraus gezogen habe. Ich kann nichts von alledem „beweisen“ – das will ich auch gar nicht. Meine Meinung erhebt auch keinen Anspruch darauf, in irgendeiner Form wissenschaftlich zu sein. Wenn Sie anderer Meinung sind, dann ist es nicht meine Absicht, Sie in irgendeiner Form davon zu überzeugen, dass ich im Recht und Sie im Unrecht sind. Mitnichten. Aber wenn Sie unsicher sind und schwanken, dann kann ich Ihnen vielleicht einen weiteren Blickwinkel anbieten, der es Ihnen leichter macht, sich eine Meinung zu bilden. Die Reihenfolge meiner Beispiele ist dabei willkürlich gewählt, so wie sie mir gerade in den Sinn gekommen sind.

1. Barcodes (Strichcodes)

Manche sind der Meinung, die Strichcodes, die sich auf quasi allen Verpackungen, Büchern und CDs befinden, würden wie Antennen wirken und „negative Strahlen“ anziehen. Andere glauben, dass in den Strichcodes schädliche Informationen versteckt sind, die die Lebensmittel oder anderen Produkte beeinträchtigen, auf denen sie kleben. Meine eigene Überzeugung ist, dass das ganz großer Quatsch ist. Wenn Strichcodes wie Antennen wirken würden, dann müssten jegliche Formen paralleler Linien auf Verpackungen das auch tun. Wenn man der Meinung ist, die Strichcodes wären speziell dafür entwickelt, ihre Antennenwirkung zu entfalten, dann sind wir im Bereich der Verschwörungstheorien. Auch wenn ich der Meinung bin, dass es genügend dieser Theorien gibt, die einen wahren Kern haben, konnte ich das bisher beim Thema Strichcodes nicht erkennen.

Und dann wäre da noch die Sache mit den Informationen in den Codes. Aus meinem früheren Leben im Bereich Industrie und IT weiß ich sehr genau, was in diesen Strichcodes drinsteht. Auf Produkten ist das in Europa die EAN (Europäische Artikelnummer). Es handelt sich dabei um eine 13-stellige Zahl, die aus einem Block besteht, der dem Hersteller zugeordnet ist, und aus einem Block der das Produkt eindeutig identifiziert. Zusätzlich gibt es noch eine Prüfziffer, um Lesefehler zu vermeiden. Wenn man nicht davon ausgeht, dass satanische Mächte die Zahlen so steuern, dass sie schädliche Botschaften senden, dann kommt man recht schnell zu der Überzeugung, dass die Codes weitestgehend zufällig gewählt sind. Ich kann das sagen, denn ich selbst habe für einen Kunden EAN Codes beantragt und vergeben. Da sind für mich keine bösen Machenschaften zu erkennen.

Und ganz nebenbei: Seit Masaru Emoto wissen wir, dass man Wasser informieren kann. Dementsprechend haben die Zahlen im Strichcode zwar generell auch eine Wirkung auf den Inhalt, das haben aber auch alle anderen Dinge, die auf der Packung stehen. Und ich habe noch niemanden gesehen, der sich über die negativen Botschaften im Kleingedruckten der Produktverpackungen sorgt.

2. Vermeidung von Elektrosmog

Wir wissen sicher, dass es Menschen gibt, die Probleme mit Elektrosmog haben. Wir wissen auch sicher, dass es viele andere Menschen gibt, die keine akuten Probleme damit haben. Und eines wissen wir auch sehr sicher: Wenn wir nicht stromlose Hütten in unbevölkerte Landstriche umziehen, dann haben wir keine Chance, den elektromagnetischen Strahlungen zu entgehen. Selbst wenn wir selbst auf WLAN und schnurlose Telefone verzichten – unser Nachbar hat bestimmt welche.

Wie sollen wir also damit umgehen? An dieser Stelle möchte ich einen meiner Lieblingsautoren zitieren. Douglas Adams schreibt in seinem Buch „Per Anhalter durch die Galaxis“: Don’t Panic! Haben Sie keine Angst und verfallen Sie nicht in Panik. Der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass es natürlich besser ist, wenn wir darauf verzichten, das schnurlose Telefon nebst Handy und WLAN Router auf unseren Nachttisch stellen, um uns beim Schlafen die „volle Dröhnung“ zu geben. Der gesunde Menschenverstand sagt uns aber auch, dass wir, wie oben geschrieben, dem Ganzen nicht entgehen können. Also ist die beste Taktik in diesem Fall, dafür zu sorgen, dass das eigene Körper-Geist-System bestmöglich mit dem klarkommt, was da auf es einwirkt.

Wissenschaftliche Studien sprechen dafür, dass die klassische elektromagnetische Strahlung, die von funkenden Geräten ausgeht, tatsächlich so gering ist, dass sie keine unmittelbaren körperlichen Schäden auslöst. Zusätzlich nimmt die Feldstärke mit der Entfernung quadratisch ab, das heißt, wenn ich meinen Abstand zu einem Sender verdoppele, sinkt die Feldstärke auf ein Viertel. Ja, ich weiß – es gibt noch keine wirklichen Langzeitstudien. Aber wie gesagt: Sie können den Feldern ohnehin nicht entkommen.

Und trotzdem gibt es Menschen, denen die Strahlung unmittelbar Probleme bereitet. Meiner Meinung nach sind das jedoch weniger die elektromagnetischen Felder (und wenn, dann vor allem der Anteil an Skalarwellen), sondern eher die Flut an Informationen, die auf unsere Energiekörper einwirken. Ziel muss es also sein, das eigene Energiesystem so zu stabilisieren, dass es mit den Informationen umgehen bzw. sie ignorieren kann. Und dafür sie gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten der Unterstützung: Essenzen, Edelsteine, BioProtect, Homöopathie, Kinesiologie etc. Es ist dabei wichtig zu verstehen, dass hier kein Patentrezept existiert, sondern genauso viele individuelle Wege, wie es betroffene Menschen gibt.

Noch einmal: Es ist nicht sinnvoll, sich ängstlich in einer Ecke zu verkriechen und alles Elektronische als Teufelszeug anzusehen. Es ist nicht machbar, den elektromagnetischen Feldern zu entkommen – also tun wir das, was alles Leben auf der Erde schon seit Jahrmillionen tut: Wir passen uns an.

3. Funkwecker

Es ist für mich ein seltsames Phänomen, dass es Menschen gibt, die Angst vor Funkweckern haben. Als ich das erste Mal davon gehört habe, war ich so baff, dass ich mein Schulwissen in Physik erst einmal angezweifelt und recherchiert habe. Das Ergebnis meiner Recherchen entsprach jedoch vollständig dem, was mein gesunder Menschenverstand mir ohnehin gesagt hatte: Es ist Quatsch, Angst vor Funkweckern zu haben.

Die Geräte heißen deshalb „Funk-“ Wecker, weil sie Funksignale empfangen. Die Signale sind da, egal, ob Sie einen Funkwecker neben dem Bett stehen haben oder nicht. Sie stammen von der DCF77, einem Langwellensender, der in Mainhausen steht, was interessanterweise nur wenige Kilometer von Aschaffenburg entfernt ist. Wenn also jemand Angst vor Funkweckern oder dem Zeitsignal haben könnte, dann wäre ich das ;-). Der Punkt ist jedoch: die Geräte selbst strahlen keinerlei Signale aus. Das Einzige, was bei Funkweckern „strahlt“, sind die 50 Hz Wechselstrom, die aus der Steckdose kommen, und wenn es sich um ein batteriebetriebenes Gerät handelt, noch nicht einmal das. (Für die ganz Genauen: Ja, auch der Quarz in der Uhr schwingt und könnte theoretisch elektromagnetische Strahlen erzeugen. Die Feldstärke ist aber, neben der Tatsache, dass die Geräte abgeschirmt sind, so verschwindend gering, dass man sie getrost vernachlässigen kann.)

4. Krieg in Europa

Der Ton zwischen den USA und Russland ist so scharf, wie seit Jahrzehnten nicht. In der Ukraine wird gekämpft und es gibt die theoretische Möglichkeit, dass es in Europa wieder zu einem Krieg kommen kann. Das ist zugegebenermaßen ein Thema, bei dem neben dem gesunden Menschenverstand auch eine große Portion Vertrauen nötig ist, um keine Angst zu haben. Fakt ist jedoch, dass heute die Volkswirtschaften aller Industrienationen so eng miteinander verzahnt sind, dass ein Krieg für alle Parteien so immense wirtschaftliche Konsequenzen hätte, dass es sich diejenigen, die den Finger so gerne an den Abzug legen würden, voraussichtlich zehnmal überlegen, bevor sie abdrücken.

Eine wichtige Maßnahme zur Vermeidung von Ängsten, nicht nur in Bezug auf die Weltpolitik, ist es übrigens, weitestgehend auf den Konsum von Nachrichten zu verzichten. So schlimm die Situation für die Betroffenen in der Ukraine auch ist – ich selbst kann nichts Konkretes tun, um zu helfen und wenn ich mich um den Frieden in Europa sorge, dann bringt das auch niemandem etwas. Es hat keinerlei positive Konsequenzen, es geht mir selbst lediglich schlechter.

Ein Wort noch zum Thema Vertrauen: Bisher haben sich alle Prophezeiungen des Weltuntergangs als falsch herausgestellt. Ich selbst glaube fest daran, dass es auch so bleibt, und in den seltenen Fällen, wenn mich doch einmal die alten Ängste erwischen, dann klammere ich mich an diesem Gedanken auch mal fest.

5. Arbeitslosigkeit, Krankheit, Not

Dazu kann ich eigentlich nur sagen: Angst vor diesen Dingen hat noch niemanden davor bewahrt, sie zu erleben. Was hilft, ist das zu tun, was nach gesundem menschlichen Ermessen möglich ist, um solche Situationen zu vermeiden (Versicherungen und Vorsorgeuntersuchungen sind jedoch nur in sehr engem Rahmen dafür geeignet).

Und was vielleicht das Wichtigste ist: Solange es keinen realen, konkreten und handfesten Grund gibt, sich um seine Gesundheit oder sein Auskommen sorgen zu machen, ist man besser beraten, es schlicht und einfach sein zu lassen. Wenn es mir JETZT gerade gut geht und kein realer Grund erkennbar ist, warum sich das ändern könnte – warum sollte ich dann Angst davor haben? Wenn es Dinge gibt, um die ich mich kümmern muss, dann tue ich es dann, wenn sie dran sind – und nicht wenn sie theoretisch irgendwann in der Zukunft einmal dran sein werden könnten.

Nennen Sie mich ruhig naiv oder auch ignorant, aber ich habe noch keinen Grund gefunden, warum es mir etwas bringen sollte, mich um Dinge zu sorgen, die entweder durch den gesunden Menschenverstand als Quatsch erkennbar oder zumindest hochgradig unwahrscheinlich sind. Das Gleiche gilt für Dinge, die mich schlicht und einfach nicht betreffen. Wenn ich jemandem in Not helfen kann, dann tue ich das jederzeit und mit offenem Herzen. Wenn ich jedoch nichts Konkretes tun kann, dann kann ich die Information auch zur Kenntnis nehmen und anschließend ad acta legen, anstatt mich weiter damit zu beschäftigen.

Haben Sie Mut zu mehr Zuversicht! Vertrauen Sie Ihrem gesunden Menschenverstand, vertrauen Sie Ihrer Intuition und Ihrem Bauchgefühl. Lassen Sie sich nicht grundlos Angst machen – und in unserer westlichen Zivilisation sind die meisten weit verbreiteten Ängste grundlos. Hier sind noch zwei Essenzen, die Sie dabei unterstützen können: Supreme Confidence von Wild Earth und Fearlessness von Pacific Essences.

Vergessen Sie niemals: Wer Angst hat, macht sich klein und verkriecht sich. Nur, wer voller Mut und Zuversicht ist, kann wachsen und sich entfalten. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen wundervollen Frühlingsbeginn voller Sonne, Vertrauen und Freude!

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Zu guter Letzt … (Juli 2013)

Carsten SannIn seinen Workshops, so sagt Daniel Mapel, gibt es eigentlich nur eine einzige Regel zu befolgen: Vertraue Deiner inneren Stimme. Und wenn man über den Tellerrand hinausblickt, dann gilt diese Regel sogar für das ganze Leben … weil sie so wichtig ist, gleich noch einmal:

Vertraue Deiner inneren Stimme

Jegliche Entscheidung, die wir in Einklang mit unserer inneren Stimme treffen, wird immer, immer zu unserem höchsten Wohl sein und dazu beitragen, dass wir wachsen, dass wir uns entfalten, und dass unser Leben ein kleines Stückchen schöner und freudvoller wird. Es kann gar nicht anders sein.

Momentan ist die Zeit, in der für viele Menschen sehr viele Entscheidungen anstehen, kleine aber auch ziemlich große. Werde ich den Arbeitsplatz, der mir schon seit Jahren keine Freude mehr gegeben hat endlich aufgeben? Werde ich mich aus der Beziehung, die schon längere Zeit nicht mehr funktioniert lösen? Werde ich damit beginnen, all die Dinge, die nicht länger stimmig und unterstützend sind, zu ändern? Und was genau sind eigentlich diese Dinge, die nicht mehr stimmen?

In diesem Jahr (und in den kommenden) ist es wichtiger denn je, sich vom Fluss des Lebens tragen zu lassen, anstatt ihm Widerstand entgegenzubringen. Ich mag das folgende Bild recht gern: Wenn das Leben ein großer, mächtiger Strom ist, dann sind wir Menschen diejenigen, die darin baden. Der Strom bringt uns vorwärts, aber es geht uns nur gut dabei, wenn wir unseren Teil dazu beitragen über Wasser zu bleiben. Wir müssen also Schwimmbewegungen machen (Handeln!) um vom großen Fluss des Lebens überhaupt getragen zu werden. Wenn wir glauben, alles geschieht von alleine, dann gehen wir unter.

Weil der Fluss des Lebens so ein großer und mächtiger Strom ist, haben wir (außer den Schwimmbewegungen) eigentlich nicht viel zu tun. Dennoch gibt es Menschen, die versuchen sich am Ufer festzuklammern, damit sie nicht weitergetragen werden. Vielleicht haben sie Angst vor dem, was sich hinter der nächsten Flussbiegung befindet. Doch das Festhalten am Ufer kostet viel Kraft und letztlich wird sich jeder der Macht des Stroms beugen müssen. Wenn wir davor jedoch schon alle Reserven für das Festklammern aufgebraucht haben, dann bleibt uns nicht viel Energie, um uns anschließend über Wasser zu halten.

Und dann gibt es da noch Menschen, die glauben, gegen den Strom anschwimmen zu können. Was vielleicht einen kleinen Moment lang funktioniert, stellt sich innerhalb kürzester Zeit als hoffnungsloses Unterfangen heraus. Und selbst, wenn man sich dann ans vermeintlich sichere Ufer rettet, fließt der Fluss des Lebens dennoch immer weiter und über kurz oder lang wird man von ihm weggetragen.

Um in der Analogie zu bleiben: Der Fluss des Lebens, oder der Abschnitt, in dem sich die Menschheit momentan befindet, ist dabei, um eine ziemlich bedeutende Biegung in ein neues Land zu fließen. Ein Land, in dem viele Dinge, die bisher seinen Weg gesäumt haben, keinen Platz mehr haben. Stattdessen sind dort neue Konzepte und Ideen, die sogar noch viel schöner sind als die meisten der alten. Eine zunehmende Zahl von Menschen hat den Mut, sich vom Fluss in das neue Land tragen zu lassen, und ist gerade dabei, seine Schönheit zu entdecken.

Viele Menschen klammern sich jedoch noch am Ufer fest und haben Angst davor, das vertraute alte Land zu verlassen. In den letzten Monaten und Jahren ist die Kraft des Flusses des Lebens jedoch immer weiter gewachsen und wenn es bisher noch möglich war, sich eine gute Zeit lang am Ufer festzuhalten, wird dies mit jedem Tag anstrengender. Deshalb ist es an der Zeit, das Vertrauen aufzubringen und sich aufs Schwimmen zu konzentrieren, anstatt sich weiter festzuklammern. Wir alle haben die Energie, die es braucht, um mit dem Fluss zu schwimmen – alles was es braucht ist ein wenig Mut :-)

Es gibt eine Reihe von Wild Earth Tieressenzen, die ich Ihnen in diesem Zusammenhang empfehlen möchte:

  • Jellyfish (Qualle): Um sich voller Vertrauen dem Fluss des Lebens hinzugeben, und einfach loszulassen
  • Mountain Lion (Puma): Um auf dem Weg zu bleiben, den man für sich als den richtigen erkannt hat, und sich nicht von inneren oder äußeren Stimmen davon abbringen zu lassen, ihn weiter zu gehen
  • Sparrow (Sperling): Um all die „virtuellen“ Sorgen nach dem „Was wäre wenn …“ Muster zu vertreiben
  • Lion (Löwe): Um den Mut und die Kraft zu haben, seinen eigenen Weg zu gehen.
  • Cheetah (Gepard): Um tatsächlich damit zu beginnen zu HANDELN, um sein Ziel zu erreichen.

Ich wünsche Ihnen, dass es Ihnen in diesen turbulenten Zeiten so gut wie möglich gelingt, auf die Stimme Ihres Herzens zu hören, und den Mut und die Kraft aufzubringen, die Veränderungen geschehen zu lassen, die notwendig sind, um Ihr Leben so zu verändern, wie Sie sich das wünschen.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Zu guter Letzt … (Mai 2013)

Carsten SannIn diesen Tagen geht eine ziemlich schräge Meldung durch die Medien: Angelina Jolie, Filmstar und Eherfrau von Brad Pitt, hat sich vorsorglich beide Brüste amputieren lassen, weil ein medizinischer Test ergeben hat, dass sie Trägerin eines bestimmten Gens ist, und sie deshalb statistisch gesehen mit mehr als 80 Prozent Wahrscheinlichkeit an Brustkrebs erkranken wird. Als ich die Meldung das erste Mal gelesen habe, konnte ich nicht glauben, dass sich ein Mensch so etwas antun kann. Beim weiteren Nachdenken über das Thema wurde mir jedoch klar worum es eigentlich geht, und warum das Ganze symptomatisch für die gegenwärtige Zeit ist.

Die Art und Weise, wie Frau Jolies Operation in den Medien zelebriert wird, hat ihren Grund höchstwahrscheinlich darin, dass sie sie auf ziemlich makabere Weise nutzt, um für Publicity zu sorgen. Damit ist jetzt schon sicher, dass ihr nächster Film zum Kassenschlager werden wird, denn jeder wird sehen wollen, wie gut die Schönheitschirurgen nach der Amputation gearbeitet haben.

Der wesentliche Aspekt für mich ist jedoch die Frage, was eine Frau dazu treibt, sich einen wesentlichen Teil ihrer körperlichen Geschlechtsidentität ohne realen Grund entfernen zu lassen. Die Antwort lautet natürlich: Angst. Viele Dinge, die wir tun (oder sein lassen), auch wenn sie vielleicht nicht so extrem sind, geschehen deshalb, weil wir Angst vor potenziellen Ereignissen in der Zukunft haben. Dabei ist gar nicht gesagt, ob die Ereignisse a) überhaupt eintreffen werden und b) so schlimm sein werden, wie wir uns das vor unserem geistigen Auge ausmalen. Einige Beispiele hierfür:

  • Viele Versicherungen schließen wir deshalb ab, weil wir Angst vor virtuellen, manchmal höchst unwahrscheinlichen Risiken haben.
  • Wir rennen wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt, aus Angst, es könnte etwas Schlimmes wie z.B. Krebs sein.
  • Wir wagen nicht, einen neuen Job anzunehmen oder uns selbständig zu machen, weil wir Angst davor haben, den Job gleich wieder verlieren zu können oder nicht von unserer Selbständigkeit leben zu können.

Oft ist es aber auch so, dass uns die virtuellen Ängste plagen und einfach „nur“ dafür sorgen, dass wir niedergeschlagen und traurig sind, und uns nicht wohl in unserer Haut fühlen. Die Nachrichten sorgen mit gnadenloser Regelmäßigkeit dafür, dass uns der Nachschub an Ängsten nie ausgeht: Klimawandel, globale Erwärmung, Waldsterben, Seuchen, Armut … die Liste der Schreckensmeldungen, die täglich auf uns einprasseln ließe sich noch lange weiterführen.

Ob diese Maschinerie Teil eines großen Plans ist, um die Menschen in Angst zu halten und damit leichter manipulierbar zu machen, oder ob wir hier einfach eine besonders krasse Auswirkung von Angebot und Nachfrage („Only bad news is good news“) im Medienbereich sehen, ist mir persönlich relativ gleich. Was für mich wichtig ist, sind Strategien, um aus dieser Angstspirale herauszukommen, und das Leben mit Mut und Zuversicht zu leben. Was also tue ich, um das zu erreichen?

Ein wichtiges Hilfsmittel sind natürlich Essenzen. Die Sparrow Essenz (Wild Earth) ist zum Beispiel eine, die sehr direkt dabei hilft, virtuelle Ängste („Was wäre wenn …“) zu vertreiben. Abundance (Pacific Essences) ist ein bewährtes Mittel, um Mut und Zuversicht zu gewinnen und den Fluss des Lebens zuzulassen und zu genießen (siehe dazu auch das ganze Abundance Programm für Wohlstand und Fülle). Ganz wichtig ist im Zusammenhang mit Ängsten auch, dass man den Boden unter den Füßen nicht verliert und sich gut erdet. Das Hilfsmittel meiner Wahl ist in diesem Fall die Essenzenmischung „Erdung„.

Viele der virtuellen Ängste, mit denen wir uns herumschlagen, sind von den Eltern übernommen, von den Vorfahren ererbt, oder stammen sogar aus früheren Leben. Auch hier gibt es probate Mittel, um diesem emotionalen Ballast zuleibe zu rücken, wie z.B. kinesiologische Begleitung, systemische Arbeit (Familienstellen), Rückführungen, oder auch den durch die Healing Path Essenzen unterstützten Pfad der Heilung. Der wichtigste Aspekt bei derartiger Arbeit und gleichzeitig der erste Schritt zur Lösung ist aber immer, dass man selbst die Verantwortung für das eigene Leben, den Zustand, in dem man sich befindet, und alle Dinge, die man getan hat oder die einem zugestoßen sind, übernimmt. Kein leichter, aber ein sehr befreiender Schritt.

Hilfreich, um sich nicht immer wieder von virtuellen Ängsten infizieren zu lassen, ist auch, den Konsum von Massenmedien einzuschränken, bzw. ganz zu vermeiden. Insbesondere das Fernsehen liefert uns andauernd bewegte und farbige Bilder von realen und potenziellen Katastrophen, die wir in unser Gedächtnis und Unterbewusstsein aufnehmen. Ich persönlich bin dazu übergegangen, Nachrichten nur noch im Internet zu lesen, die Überschriften durchzusehen, und nur die Artikel im Ganzen zu lesen, die mich wirklich interessieren und die mich nicht runterziehen. So bleibt man auf dem Laufenden und vermeidet trotzdem ziemlich viel schlechte Energie.

Ach ja, ein wesentlicher Punkt fehlt noch für mehr Glücklichsein im Leben: Genießen! Setzen Sie sich nach draußen und lassen sie sich eine Viertelstunde die Sonne auf den Pelz brennen (egal wie gestresst sie gerade sind, 15 Minuten tun nicht weh!). Gehen Sie in die Natur und tanken Sie Energie! Nehmen Sie sich die Zeit, die Dinge zu tun, die Ihnen Freude bereiten! In dem Maße, wie Sie Verantwortung für sich, Ihr Leben und Ihr eigenes Glück übernehmen, wird es ihnen gelingen, aus der Angstspirale auszubrechen. Und die körperliche Gesundheit ist eng mit der emotionalen Gesundheit verbunden. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen sonnige Frühlingstage, sowohl im Innen als auch im Außen!

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Zu guter Letzt … (November 2012)

Endspurt für 2012. Das Jahr neigt sich seinem Ende zu, und es sind nur noch gut sechs Wochen bis Silvester. In gewissen Kreisen fiebert man dem 21. Dezember zu – entweder, weil man den Untergang der Welt erwartet, oder weil man diesen Termin als Wendepunkt der Reise des Sonnensystems durch den Äquator der Milchstraße feiern möchte. Wie bereits geschrieben, halte ich den Hype um diesen einen Tag für – gelinde gesagt – etwas übertrieben. Dennoch ist es so, dass diese Wochen und Monate eine ganz eigene Qualität haben.

Nach wie vor werden wir mit Macht dazu gedrängt, all die Dinge in unserem Leben zu ändern, die nicht mehr stimmig sind. Nach wie vor nimmt die gefühlte Intensität zu, und ebenfalls nach wie vor entscheiden sich auffällig viele Menschen, diesen Planeten zu verlassen. Eine Sache sticht mir jedoch in den letzten Wochen verstärkt ins Auge:

So gut wie jeder, der in der letzten Zeit für eine kinesiologische Sitzung oder eine Essenzenberatung bei mir war, kam innerhalb der ersten Viertelstunde quasi von selbst zu einem Punkt, bei dem es um die frühe Beziehung zu den Eltern, ganz besonders zur Mutter ging. Und bei ausnahmslos allen dieser Klienten gab es hier große, teils massive seelische Verletzungen – sei es weil die Mutter tatsächlich nicht da war, weil sie emotional kalt und abweisend war, weil sie nicht selbst für sich sorgen konnte und das Kind die Verantwortung übernehmen musste, oder weil die Eltern ihr Kind in Situationen, in denen es Liebe und Unterstützung gebraucht hätte, emotional im Stich gelassen haben. Richtig heftige Sachen kamen da hoch, die mir selbst die eine oder andere Gänsehaut beschert haben.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es im Leben eines Erwachsenen Aha-Momente geben kann, in denen man erkennt, dass das, was man bis dahin in Bezug auf die eigene Kindheit als „normal“ angesehen hat, in der Rückschau weit davon entfernt ist. Situationen, von denen man bisher geglaubt hat, dass sie „nicht so schlimm“ waren, stellen sich als in Wirklichkeit ziemlich traumatisch heraus. Das Spektrum ist dabei riesig. Es kann ein aufgeschlagenen Knie sein, bei dem man nicht so getröstet wurde wie man es gebraucht hätte, ein Umzug bei dem man alle Freunde und bekannten Orte hinter sich lassen musste, emotionaler, mentaler oder körperlicher Missbrauch, oder alles dazwischen.

Emotionale Wunden und Ballast entstehen nur dann, wenn wir in dem Moment, wenn wir verletzt werden, unseren Schmerz nicht ausdrücken können. Wenn uns gesagt wird, dass wir nicht weinen und die Zähne zusammenbeißen sollen, und dass eigentlich das Ganze gar nicht so schlimm sei. Oder wenn niemand da ist, dem wir uns anvertrauen können und der uns tröstet. Wenn wir uns gerade verletzt haben (oder verletzt wurden), dann ist unsere Realität aber eine andere. Es ist schlimm und es tut weh – auch wenn unsere Eltern oder unsere Partner das vielleicht nicht nachvollziehen können. Die gesunde Reaktion wäre es, den Schmerz durch Weinen, Schreien, Fluchen oder was auch immer herauszulassen. Können wir das tun, dann ist die Sache normalerweise nach kurzer Zeit erledigt, und wir müssen nie wieder darüber nachdenken. Wenn wir aber all die Gefühle, die da in uns kochen, herunterschlucken und unterdrücken müssen – aus welchem Grund auch immer – dann ist es so, als ob wir diese Emotionen wegschließen. Da Gefühle aber den starken Wunsch haben, ausgedrückt zu werden, kostet es uns Kraft, die Tür zuzuhalten. Kraft, die wir nicht für andere Dinge verwenden können. Wenn wir viele Türen haben, die wir zuhalten, dann müssen wir entsprechend viel von unserer Energie dafür aufwenden und haben wahrscheinlich das Gefühl ausgelaugt, leer und festgefahren zu sein.

Die gute Nachricht dabei ist jedoch, dass es nie zu spät ist, die Türen – eine nach der anderen – wieder aufzumachen, die Gefühle zuzulassen und auszudrücken, und letztlich die Kraft, die es uns bisher gekostet hat, die Emotionen zu unterdrücken, wieder frei zu bekommen. In der Regel ist es nicht wirklich angenehm, sich den Dingen zu stellen, die uns so lange so viel Angst gemacht haben, es ist jedoch der einzig verlässliche Weg, sich endgültig davon zu befreien. Eine wunderbare Essenzenmischung, die uns dabei unterstützt, den Mut aufzubringen, hinzuschauen, und uns dabei sicher zu fühlen, ist die Inner Work Mischung von den Wild Earth Tieressenzen. Die darin enthaltenen Einzelessenzen ergänzen sich auf wundervolle Art und Weise und ermöglichen uns eine sichere Reise in unser Inneres: Nilpferd (um tiefgehende Gefühle annehmen zu können), Waschbär (um die Wahrheit zu enthüllen), Fledermaus (um durch die eigenen Schattenseiten zu navigieren), Löwenjunges (fördert Mut und Furchtlosigkeit) und Elefantenkalb (um sich sicher und unterstützt zu fühlen).

In meiner Wahrnehmung ist momentan für viele Menschen die Zeit gekommen, zu erkennen, welche alten Verletzungen aus der Kindheit (oder später) noch nicht bearbeitet sind, und sich dieser Aufgabe zu stellen. Wie im letzten Newsletter bereits geschrieben gibt es nichts Wichtigeres oder Besseres, was man für das eigene seelische Wohlbefinden tun kann. Die Zeitqualität ist dafür besonders günstig: Wir bekommen unsere Themen wie auf einem Silbertablett präsentiert, und müssen nur noch die Reihenfolge auswählen, in der wir sie bearbeiten wollen. Diejenigen, die sich dagegen sträuben, erleben bereits seit einiger Zeit in vielen Bereichen heftigen Gegenwind. Diejenigen aber, die bereit sind, diese Arbeit zu tun, eröffnen sich dadurch ungeahnte neue Möglichkeiten, die die eigenen Träume und Vorstellungen bei weitem übertreffen können.

In diesem Sinne möchte ich allen Lesern ans Herz legen, den Mut zu haben, um sich nach innen zu wenden und sich der Heilung der seelischen Wunden zu widmen. Der Weg mag dem einen oder anderen anstrengend, steinig und lang erscheinen. Das Ergebnis aber wird befreiend und wunderbar sein – und der Erfolg ist garantiert.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Essenz des Monats: Supreme Confidence (Wild Earth)

Passend zum Thema des aktuellen „Zu guter Letzt“ haben wir im August eine Essenz des Monats, die uns dabei hilft, mutig unseren Einstellungen und Idealen entsprechend zu leben. Oft ist es so, dass wir Ängste haben oder es Stimmen von innen oder außen gibt, die uns einreden wollen, dass wir das nicht dürfen/schaffen/können. Sie wollen uns davon abhalten, das zu tun, von dem wir tief in uns drinnen wissen, dass wir es wollen und dass es richtig für uns ist.

Supreme Confidence (Höchste Zuversicht) unterstützt uns kraftvoll dabei, diese Hindernisse zu überwinden und wenn es darum geht, Probleme mit den Themen Vertrauen, Stärke und eigene Macht zu bearbeiten. Sie gibt uns die Zuversicht, dass wir es schaffen können und den Mut, Veränderungen zu beginnen und umzusetzen. Die Mischung enthält die folgenden drei Wild Earth Tieressenzen:

  • Mountain Lion (Puma) – Um dem eigenen Weg zu folgen und sich nicht von äußeren Einflüssen davon abbringen zu lassen
  • Bumblebee (Hummel) – Um die selbst auferlegten Grenzen zu überwinden
  • Cheetah (Gepard) – Um mit dem Warten aufzuhören und zu handeln

Speziell zur Bumblebee Essenz gibt es seit den 1920er Jahren eine nette kleine Anekdote, die den positiven Beitrag dieser Essenz zur Mischung gut illustriert. Nach aerodynamischen Berechnungen ist es physikalisch unmöglich, dass Hummeln fliegen können, weil die Proportion von Flügeln und Körpermasse dies einfach nicht zulässt. Die Hummeln wissen davon jedoch nichts und fliegen einfach trotzdem. Genauso können wir die Grenzen, die wir uns selbst auferlegt haben, auch selbst durchbrechen, denn wir glauben nur, dass diese Grenzen existieren – unsere tatsächlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten gehen mit Sicherheit weit darüber hinaus.

Die Supreme Confidence Mischung erhalten Sie wie gewohnt als Einnahmeflasche zum Preis von 9,90 EUR oder als Stockbottle zum Preis von 14,90 im Essenzenladen.

https://www.essenzenladen.de/essenzen-kristalle/wild-earth-tieressenzen/wild-earth-mischungen/supreme-confidence-einnahmeflasche/a-287/

P.S. Auch die Physik hat 1996 eine Erklärung gefunden, warum Hummeln fliegen können.

Zu guter Letzt … (August 2012)

In den „sozialen Medien“ wie Facebook und Co. gibt es jeden Tag irgendjemanden im Freundeskreis, der einen klugen Sinnspruch à la „Träume nicht Dein Leben – lebe Deinen Traum“ schreibt, oder einen Kommentar, abgibt, dass im Gesundheits-, Finanz- oder politischen System etwas zum Himmel stinkt und dass das unbedingt geändert werden müsse. Zweifellos entspricht das alles das der Wahrheit. Der Punkt ist jedoch, dass viele der Menschen, die solche Kommentare veröffentlichen, wenn man genau hinsieht, nichts oder nicht viel dafür tun, ihre Einstellung im täglichen Leben umzusetzen. Gerade bei Facebook-Freunden, die man ja optimalerweise auch persönlich kennt (oder ist das altmodisch?!) fällt es relativ leicht, das zu beobachten.

Menschen, die regelmäßig schreiben, wie wichtig es doch ist, nur das zu tun, was einen glücklich macht, gehen trotzdem jeden Tag zur Arbeit und machen einen Job, der sie frustriert (auch das teilen sie natürlich auf Facebook mit). Menschen, die vehement die Missstände im Finanzsystem kritisieren haben ihre Konten dennoch bei den Großbanken, aus denen eben dieses System besteht. Menschen, die mit den Politikern unzufrieden sind, wählen bei den nächsten Wahlen dennoch wieder die „Volksparteien“. Aber warum eigentlich?

Ich denke, dass es hauptsächlich daran liegt, dass es leichter ist, mit der Masse zu schwimmen, als einen eigenen Weg zu gehen. Wenn man nicht durch anderes Denken oder Handeln auffällt, dann ist einem die Zustimmung der anderen (die das ja auch tun) und die Anerkennung der Obrigkeit (weil man schön brav folgt) sicher. Und natürlich möchten wir alle gerne Anerkennung haben. Blöd ist halt nur, wenn uns der Weg der Masse nicht glücklich macht.

Glücklich zu sein ist meiner Meinung nach der wichtigste (und vielleicht der einzige) Sinn des Lebens. Wir können nichts daran ändern, dass wir jeden Tag einen Tag älter werden und wir können nichts Materielles mitnehmen, wenn wir eines Tages diese Welt verlassen. Das Einzige, was uns den Aufenthalt auf der Erde so angenehm wie möglich macht ist, dafür zu sorgen, dass wir versuchen, jeden Tag glücklich zu sein. Und wie schon öfter geschrieben ist es seit einigen Jahren so, dass wir immer mehr in die Richtung geschubst werden, uns darum zu kümmern, dass wir dieses Prinzip auch anwenden. Das ist jedoch nicht immer ganz leicht – besonders, wenn man in bestimmten Situationen den Kopf aus der Masse emporheben und mal links oder rechts abbiegen muss.

Nachdem also immer mehr Menschen erkennen, dass es Dinge in ihrem Leben und der Gesellschaft gibt, die geändert werden müssen, geht es nun also darum zu handeln, um dieses Ziel zu erreichen. Na klar … wir werfen mal eben alles um und verändern die Welt. Wie soll das denn gehen?

Eigentlich ist es ganz leicht, denn es wird von niemandem erwartet, dass er die Welt von heute auf morgen und im Alleingang verändert. Auch das eigene Leben muss man nicht in einem Rutsch umkrempeln. Es kommt vielmehr darauf an, das eigene Handeln auf die gewünschte Veränderung abzustimmen – jede kleine Tat, jede kleine Entscheidung soll einen einen kleinen Schritt in die richtige Richtung führen, anstatt woanders hin. Wie kann das konkret aussehen? Nunja … auch das ist recht einfach.

Wenn ich mich darüber aufrege, dass die Nahrungsmittelindustrie mit immer neuen, fragwürdigen Zusatzstoffen und Täuschungsmanövern versucht, ihren Profit zu maximieren und dabei billigend in Kauf nimmt, dass sie den Menschen damit schadet, dann sollte ich als erstes damit beginnen, die Produkte der entsprechenden Hersteller nicht mehr zu kaufen. Wenn die eine Großmolkerei dafür bekannt ist, dass sie ihren Kühen genmanipuliertes Futter gibt, dann kaufe ich eben die Produkte von anderen Molkereien (vielleicht sogar kleinen aus der Region). Wenn mir die Liste mit den E-Zusatzstoffen auf der Fertigsuppe Unbehagen bereitet (was sie sollte!) dann könnte ich damit beginnen, wieder mehr selbst zu kochen. Vorkochen und einfrieren ist eine gute Alternative zu Fertigprodukten.

Wenn ich mit dem Finanzsystem nicht einverstanden bin und mir das ganze Investmentbanking mit seinen virtuellen Billionen an Euros und Dollars, die täglich erschaffen und wieder vernichtet werden, suspekt vorkommt, dann wäre doch ein erster guter Schritt, sich da herauszuhalten – keine Wertpapiere kaufen, keine Anteile an Fonds, etc. Wenn ich mich darüber aufrege, dass die Deutsche Bank und andere mit Wetten auf Nahrungsmittel die Preise in den ärmeren Länden nach oben treiben, dann wäre es ein guter Anfang, eben dort kein Konto zu haben. Es gibt genügend Alternativen wie zum Beispiel die GLS Bank. Auch lokale Sparkassen oder Genossenschaftsbanken sind in der Regel nicht an solch spekulativen Geschäften beteiligt. Im Zweifelsfall gilt es, sich zu informieren und die Entscheidung auf Basis der selbst recherchierten Informationen zu treffen.

Wenn mir mein Job keinen Spaß macht, dann kann ich zwar von heute auf morgen alles hinschmeißen und darauf vertrauen, dass das Universum schon für mich sorgen wird, aber mal ehrlich: Wie realistisch ist das denn? Wir haben fast alle laufende Kosten, eine Familie zu ernähren und wollen nebenbei auch unseren Lebensstandard nicht auf den eines Einsiedlers reduzieren. Wer hindert uns jedoch daran zu beginnen a) uns bewusst zu werden, was wir eigentlich tun wollen und welche Arbeit uns glücklich machen würde und b) Schritt für Schritt dafür zu sorgen, dass wir unserem Ziel immer näher kommen. Wenn ich weiß, was ich will, dann kann ich damit beginnen, die Augen offenzuhalten, damit ich das Stellenangebot, dass mich glücklich macht, nicht übersehe. Oder wenn mir noch eine Ausbildung oder die Fähigkeiten fehlen, um meinen Traumjob tun zu können, dann kann ich anfangen, mir das notwendige Wissen anzueignen – Abendschule, Wochenendkurse, etc. … es gibt viele Möglichkeiten. Wenn die Arbeit, die mich glücklich macht, als Selbständiger geleistet werden kann, dann kann ich damit bereits neben meinem bisherigen Job beginnen, um das Fundament für meine Zukunft zu legen. Es ist einfach Kreativität, die Bereitschaft, die Ärmel hochzukrempeln und ein wenig Mut gefragt.

Wir können die Welt nicht mal eben so verändern, schon gar nicht im Alleingang. Aber jeder kann mit seinen täglichen Entscheidungen und Taten dafür sorgen, dass das Ruder Stück für Stück in die richtige Richtung bewegt wird. Und wir alle sind aufgefordert, dies nun endlich zu tun – jeder nach seinen Möglichkeiten aber konsequent und mutig. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, dass Sie der Sommer noch eine Weile verwöhnt und dass Sie dem Ziel, jeden Tag glücklich zu sein, immer näher kommen – jeden Tag ein bisschen.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Essenz des Monats: Waratah (Australische Buschblüten)

Die Essenz des Monats im April ist ein Klassiker, wenn es darum geht, sich aus tiefer Verzweiflung am eigenen Schopf wieder herauszuziehen. In Anbetracht der momentan wirkenden Energien (siehe „Zu guter Letzt“) haben wir uns entschieden, diese Essenz für den April zu wählen.

Waratah wirkt hilfreich bei Menschen, die auf der Schattenseite stehen (oder das Gefühl haben) und äußerst verzweifelt sind. Die Essenz gibt ihnen Mut und Kraft Krisen durchzustehen und weckt den Überlebenswillen. Waratah hilft bei Notfällen und großen Herausforderungen. Diese wirkungsvolle Essenz braucht oft nur 4 bis 5 Tage genommen werden. Ihre Herstellung erfolgte unter außerordentlichen metaphysischen Umständen und mit großartiger Anleitung und Hilfestellung. Die Essenz stammt von den letzten Exemplaren der Blühperiode.

Negativer Zustand:

  • Verzweiflung,
  • Hoffnungslosigkeit,
  • Unfähigkeit, auf eine Krise angemessen zu reagieren.

Positive Veränderung:

  • Mut,
  • Hartnäckigkeit,
  • Anpassungsfähigkeit,
  • starkes Vertrauen,
  • fördert die Fähigkeit zu überleben.

Sie können die Essenz wie immer als Stockbottle zum Preis von 13,90 EUR oder als Einnahmeflasche zum reduzierten Preis von 9,90 EUR bei uns beziehen.

http://www.essenzenladen.de/essenzen-kristalle/australische-buschblueten/einzelessenzen-aus/waratah-einnahmeflasche/a-287/