Ox-eye Daisy (Pacific Essences)

Pacific Essences: Ox-eye DaisyVor dem Hintergrund der aktuellen und seit längerem anhaltenden Ereignisse, haben wir die Margerite (Ox-eye Daisy) von Pacific Essences zu unserer Essenz des Monats gewählt. Sie hat das Thema „Perspektive“.

„Ich sitze auf einem goldenen Kissen im Herzen der Blume. Ich kann von jedem Punkt dieses goldenen Kreises in alle Richtungen schauen. Ich bin ein vollkommenes Mandala, und ich biete Dir die Fähigkeit, die Gesamtheit allen Lebens sich entfalten zu sehen.“

Die Ox-eye Daisy hilft uns dabei, einen Schritt zurückzutreten und das gesamte Bild zu sehen, wenn wir uns zu sehr auf die Details fokussieren. Momentan sind die Medien voll von Meldungen über tatsächliche und potenzielle Katastrophen. Da kann es uns schwerfallen, uns nicht in diesen Strudel der Negativität hineinsaugen zu lassen. Betrachtet man jedoch das große Bild, wird man erkennen, dass all das scheinbar Negative, was momentan in der Welt geschieht – und dazu gehört insbesondere auch die Wahl von Donald Trump zum US Präsidenten – einem höheren Ziel dient. Wenn wir in der Lage sind, das große Bild zu sehen, dann brauchen wir nicht mehr in die kollektiv geschürte Angst einzusteigen.

Gleichzeitig arbeitet die Essenz auch andersherum: Sie wirkt auf den Nierenmeridian und das Stirnchakra. Dadurch löst sie die blockierenden Ängste auf, die uns davon abhalten, die Wahrheit klar zu erkennen. Deshalb ist sie auch eine der Schlüsselessenzen in der Fearlessness (Angstlosigkeit) Mischung von Pacific Essences.

Wir bieten die Ox-eye Daisy Essenz als 30 ml Einnahmeflasche wie immer zum Sonderpreis von 9,90 EUR an. Gleichzeitig ist sie auch als Stockbottle in 7,5 ml oder in 25 ml erhältlich.

http://www.essenzenladen.de/essenz-des-monats.html

Zu guter Letzt … (September 2016)

Carsten SannVon allen Seiten hört man immer wieder: „Wir leben in einer Zeit der Veränderung!“ und „Es gehen große Transformationen vor sich!“ Dass da draußen und in unseren eigenen Leben öfter als früher Chaos herrscht, ist offensichtlich. Aber wohin führen diese Veränderungen und was machen sie mit uns auf persönlicher Ebene? In den letzten Wochen durfte ich durch eigene Erfahrungen eine Reihe von Erkenntnissen gewinnen, über die ich heute schreiben möchte.

Das Adjektiv „hypersensitiv“ beschreibt Menschen, die deutlich sensitiver sind, als der Durchschnitt. Sie haben feinere Antennen, nehmen Emotionen anderer und Energien im Allgemeinen deutlicher wahr und sind durch diese Sensitivität oft auch leichter aus der Bahn zu werfen als viele andere. Ich persönlich mag den Begriff „hypersensitiv“ nicht, denn in ihm schwingt mit, dass es sich dabei um eine „übermäßige“, also ein Zuviel an Sensitivität handelt. In meinen Augen ist es jedoch so, dass diese feinen Antennen in nicht allzu ferner Zukunft die neue Normalität sein werden, dann wird man vielleicht diejenigen, die sie nicht besitzen „hyposensitiv“ nennen … aber das nur am Rande.

Für Menschen, die mit einem großen Maß an Sensitivität auf die Welt gekommen sind, ist das Leben manchmal recht anstrengend. Oft stürzen die Sinneseindrücke auf allen Ebenen nur so auf sie ein und es lässt sich nicht so einfach zuordnen, was jetzt woher kommt. Oft spürt man scheinbar grundlos Emotionen, ohne zu bemerken, dass es gar nicht die eigenen sind, sondern die anderer Menschen. Bei angenehmen Gefühlen wie Freude, Enthusiasmus und Glück ist das zwar schön, bei den eher nicht so angenehmen Emotionen jedoch umso anstrengender. Eine weitere Herausforderung ist, dass man oft von den Menschen im eigenen Umfeld zu hören bekommt: „Stell Dich nicht so an!“ oder „Was Du schon wieder siehst/hörst/fühlst!“ Die eigenen Wahrnehmungen, die vollkommen real sind, werden dadurch von anderen für ungültig erklärt und manchmal auch ins Lächerliche gezogen. Für das Selbstwertgefühl und den Sinn für das eigene Ich ist das Gift, besonders in der Kindheit.

Ich habe in den vergangenen Wochen erlebt, wie für mich viel Klarheit in das Thema meiner eigenen „Antennen“ gekommen ist, und zwar in zwei Beziehungen: Einerseits geschieht es immer öfter, dass ich bei scheinbar grundlos auftretenden Emotionen kurz innehalten und erkennen kann, dass sie nicht aus mir, sondern von außen kommen. Alleine das schon ist sehr hilfreich, wenn man mal wieder, bildlich gesprochen, eine schwarze Wolke über dem Kopf hängen hat, während doch eigentlich überall die Sonne scheint. Andererseits ist das große aktuelle Lernthema die Steuerung dieser Wahrnehmungen – und die große Neuigkeit in Bezug auf die Transformationen, die da so in der Welt und uns vorgehen ist: Wir können unsere Antennen nun tatsächlich lernen zu steuern, und zwar auf eine ganz neue, leichte Art und Weise.

Bei der Suche nach einer Bezeichnung für diesen Mechanismus bin ich für mich beim Begriff „Wahrnehmungsventil“ hängen geblieben. Man könnte die Fähigkeit, die eigenen Antennen zu steuern auch als eine Art Filter sehen, jedoch kann ich mir bei einem Ventil leichter vorstellen, wie ich es auf- und zudrehe. Und genau darum geht es. Es geht darum zu lernen, das Ventil, das bei vielen seit der Geburt weit auf ist, ersteinmal zuzudrehen. Das klingt zwar ein bisschen nach Rückzug oder Abschottung, aber genau das ist es, was für den Anfang nötig ist.

Eine der Erkenntnisse der letzten Wochen ist, dass das „Wahrnehmungsventil“, wenn ich vorerst bei dieser Bezeichnung bleiben darf, nichts mit normaler Empathie oder gar mit den fünf Sinnen zu tun hat. Tatsächlich ist es so, dass die Menschen mit den feinen Antennen trotz komplett geschlossenen Wahrnehmungsventils häufig immer noch empathischer als der Durchschnitt sind. Es ist also nicht damit zu rechnen, dass wir stumpf oder unsensibel werden, wenn wir auf dieser Ebene vorerst „zumachen“. Für den Alltag des menschlichen Miteinanders sind wir selbst dann noch bestens gerüstet.

Kennen Sie das, dass Menschen, die uns nahe sind, vorzugsweise die Mitglieder der eigenen Familie inklusive Eltern und Geschwister, nur eine einzige Bemerkung machen oder uns einen einzigen bestimmten Blick zuwerfen müssen, damit wir explodieren? Eine weitere Erkenntnis ist, dass es viel leichter fällt diese sprichwörtlichen „roten Knöpfe“ zu deaktivieren, wenn wir das Wahrnehmungsventil nicht bis zum Anschlag aufgedreht haben. Dann können wir nämlich das was da gerade passiert, also den Blick oder die Bemerkung, von dem abgrenzen, was es in uns bisher immer ausgelöst hat, also etwas Altem aus unserer Vergangenheit.

Wenn wir diese feinen Antennen besitzen, dann können wir sie natürlich auch bewusst nutzen und dann, wenn es angemessen ist, vollständig auf „Empfang“ schalten, beispielsweise, wenn unsere Partner, Kinder oder Freunde uns brauchen oder wenn wir als Berater oder Therapeuten mit Klienten arbeiten. Dann können wir jede feine Nuance auffangen und darauf eingehen, um dem anderen beizustehen und zu helfen.

In dem Maß, wie wir lernen, unser Wahrnehmungsventil zu steuern, lernen wir gleichzeitig, immer besser zu unterscheiden, was von außen kommt und was aus uns selbst heraus kommt. Damit können wir uns auch auf eine vollkommen neue Weise selbst kennenlernen und Dinge verstehen, die zuvor in der Emotionssuppe untergegangen waren.

Die beste Nachricht bei der ganzen Sache ist, dass es keinerlei Brimborium braucht, um das Wahrnehmungsventil zu steuern. Keine Rituale, Meditation oder äußere Hilfsmittel. Diese Fähigkeit ist wie ein Muskel, der immer stärker wird, wenn man ihn trainiert, und steuern kann man ihn durch das Bewusstsein, durch die Absicht, das Ventil ganz auf- oder zuzumachen, oder vielleicht auch nur ein wenig weiter zu schließen als bisher. Ich beobachte, dass mir in den letzten Wochen immer öfter das Wahrnehmungsventil in Situationen in den Sinn kommt, in denen ich mich früher nur damit abgefunden hätte, dass meine Stimmung scheinbar grundlos in den Keller geht. Nachdem ich bewusst das Ventil geschlossen habe, kann ich heute beobachten, wie die Stimmung genauso schnell wieder bergauf geht. Faszinierend.

Eine weitere Beobachtung ist, dass es wirklich und ehrlich Übung braucht, die neue Fähigkeit zu trainieren. Wenn man anfängt, damit zu experimentieren und sich toll findet, weil es einem gelungen ist, das Ventil in einer Situation zu steuern, in der ein paar eklige Energien vorbeigewabert sind, dann heißt das noch lange nicht, dass man beim nächsten mittleren emotionalen Sturm in der Familie nicht doch wieder vollständig mitgerissen wird. Keine Panik und vor allem keine Selbstzweifel. Einfach weiter üben!

Ich bin der Überzeugung, dass jetzt die Zeit ist, um diese Gabe zu trainieren und sie bewusst einzusetzen zu lernen. Dann können wir beides: Durch ein Einkaufszentrum voller Menschen gehen ohne hinterher komplett durch den Wind zu sein, und dann, wenn es darauf ankommt, alle Sinne auf Empfang schalten, um für andere da zu sein, wenn sie uns brauchen. Und das ist eine der Fähigkeiten, die in der neuen Energie essenziell sind.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Erschöpfung, Erholung, auf Stabilität achten

Petra SchneiderVon Dr. Petra Schneider

  • Erschöpfung
  • Sich erholen und stabilisieren
  • Transformationsarbeit ist erforderlich
  • Erhöhte Wahrnehmung
  • Visionen und Lebensweise prüfen

Erschöpfung
Nicht nur das Wetter ist wechselhaft und stürmisch. Auch die energetische Situation ist herausfordernd und wechselhaft, immer noch. Beides belastet. An manchen Tagen fühlen Menschen sich erschöpft, kraftlos, wie in einer anderen Welt. Es gibt Phasen, da will man am liebsten abtauchen, schlafen, auf der Couch nichts tun. An anderen Tagen sind Menschen kraftvoll und zielstrebig, manchmal aber auch so unter Spannung, dass es explosive Ausbrüche gibt. Besonders psychisch sehr belastete und instabile Menschen neigen zu aggressiven Reaktionen. Auch körperliche Beschwerden und Erkrankungen zeigen sich wieder verstärkt.

Das energetische Tief wirkt sich auf die finanzielle Situation aus. Bei einigen Menschen sind die Einnahmen und Umsätze zurzeit so gering wie schon lange nicht mehr.

Erholung und Stabilität
Wichtig ist, auf körperliche und emotionale Stabilität und Erholung zu achten und sich durch die Anspannung und wechselhafte Stimmung nicht verrückt machen zu lassen. Dabei helfen geregelte Tages- und Wochenabläufe und regelmäßige Rhythmen, in denen auch Zeit für Ungeplantes und Überraschungen eingeplant werden sollen. Ausreichend Zeit für Regeneration und Erholung, die Beine hochlegen und nichts tun, die Sonne genießen, mit Freunden feiern, es sich gemütlich machen, für genussvolles und nahrhaftes Essen sorgen und natürlich Bewegung und Natur sind hilfreich.

Transformationsarbeit
Feinfühlige Menschen und Therapeuten berichten, dass sie in letzter Zeit verstärkt Energien von anderen aufnehmen, obwohl sie sich schützen. Mein Eindruck ist, dass sich gerade sehr viel löst und dass diejenigen, die dazu in der Lage sind, Transformationsarbeit leisten müssen – ob sie wollen oder nicht. Wir können die Energien also nicht einfach abblocken, sondern müssen das Belastende auflösen oder auflösen lassen, sowohl unsere eigenen Blockaden als auch das, was wir von anderen übernehmen. Hierbei hilft, täglich – manchmal mehrmals – mit dem violetten und weißen Strahl der Elohim zu klären.

Erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit
Die energetische Situation führt bei einigen Menschen zu einer stärkeren Wahrnehmungsfähigkeit und besserer Intuition. Sie erkennen plötzlich Zusammenhänge, durchschauen Illusionen und falsche Hoffnungen, Vorstellungen und Erwartungen, sowohl bei sich selbst als auch bei anderen. Das führt auch zu Ent-täuschungen. Gleichzeitig unterstützt die energetische Situation aber auch, in einer gelassenen, emotionsloseren Weise mit „Verneblung“, Verblendung und aggressiven Reaktionen umzugehen. Daher ist es jetzt hilfreich, auf das Bauchgefühl und die Intuition zu achten, mit dem Verstand zu reflektieren und Entscheidungen mit „Herz und Hirn“ zu treffen.

Visionen und Lebensweise prüfen
Die Energie drängt uns auch, die eigene Situation und Visionen immer wieder zu überprüfen, die eigenen Lebensumstände und Gewohnheiten zu hinterfragen. Wir können die Phasen von Erschöpfung nicht nur nutzen, um uns zu erholen, sondern auch, um zu meditieren oder unsere Aufmerksamkeit nach innen zu richten und dabei bisher verborgene Gefühle und Erkenntnisse entdecken. Hilfreich ist gerade auch wieder, sich von fähigen Menschen Unterstützung für die Klärung und das klare Erkennen zu holen..

Meditation: Stelle dir vor, du befindest dich an einem Platz, an dem du dich erholen kannst: am Strand, auf einer Lichtung im Wald, auf einer Wolke, … Entspanne dich und bitte dann deinen Körper und dein Energiesystem, die Lebensenergie von „Himmel und Erde“ verstärkt aufzunehmen, so dass sie bis in die einzelne Zelle und in den gesamten Energiekörper fließt und du vollständig genährt und gekräftigt wirst.

Unterstützende LichtWesen Essenzen:

Bei sich bleiben, emotionale Eskalation meistern

Dr. Petra Schneidervon Dr. Petra Schneider

Was gerade ist

  • Emotionale Eskalation
  • die klare Sicht verlieren, verfälschte Wahrnehmung
  • bei sich bleiben
  • versteckte Zusammenhänge erkennen
  • andere als Lehrer sehen
  • Karmische Verstrickungen lösen
  • Klärung

Emotionale Eskalation, die klare Sicht verlieren, bei sich bleiben
Zur Zeit verstricken Menschen sich in Gefühlen, verlieren den Realitätsbezug oder sind verblendet. Sie fühlen sich verletzt, gestresst oder verzweifelt, verlieren dadurch die klare Sicht und verstricken sich immer tiefer in die Gefühle und die emotional gefärbte Sichtweise. Situationen eskalieren. Oft ist es das Gefühl von zu kurz gekommen sein, Opfer sein, nicht wertgeschätzt werden, nicht verstanden werden, nicht gesehen werden, also Gefühle, die aus Verletzungen stammen. Manche haben auch den Eindruck, dass sie ohne den Anderen ein besseres Leben hätten. Der andere wird für den eigenen Zustand verantwortlich gemacht.

Hilfreich ist, bei sich zu bleiben und sich zu beobachten. Gerade im Moment sollte man nicht spontan und impulsiv reagieren oder Entscheidungen treffen, sondern zuerst genau hinzuschauen, die eigenen Gefühle beobachten und Abstand gewinnen. Es empfiehlt sich, erst dann zu entscheiden oder zu reagieren, wenn man die eigenen Themen angeschaut und bearbeitet hat und zusätzlich geprüft hat, wann der passende Zeitpunkt zum Reagieren ist und was jetzt getan werden kann.

Versteckte Zusammenhänge erkennen
Wenn es gelingt, den Überblick zu behalten oder wiederzugewinnen und in einen neutralen, emotionslosen Zustand zu gelangen, ist es möglich, sowohl bei sich selbst als auch in der Situation Zusammenhänge zu erkennen, die vorher verborgen waren. Dies ermöglicht auch, eigene emotionale Wunden zu heilen.

Andere als Lehrer sehen
Wenn wir das Gegenüber, das uns gerade „die Knöpfe drückt“ und uns aus unserer Mitte hinausbringt, als Lehrer sehen, fällt es leichter, mit der Situation umzugehen und die anstehenden Wachstumsschritte zu erkennen und zu machen. Es hilft, sich zu fragen, „Was soll und kann ich gerade lernen?“.

Karmische Verstrickungen lösen
Einige Konflikte verschärfen sich, weil es noch karmische Verstrickungen gibt. Diese können jetzt wieder einmal geklärt und transformiert werden. Ich nutze dazu den violetten Strahl der Elohim.

Klärung
In den turbulenten Situationen und emotionalen Verstrickungen bekommen wir energetische Unterstützung für die eigene Heilung und Klärung. Die Ereignisse helfen uns dann auch, Willenskraft und eine klare Sicht zu stärken.

Empfehlung: Bevor du in schwierigen Situationen handelst, halte einen Moment inne und prüfe, ob du in deiner inneren Mitte bist. Hilfreich ist, sich eine Zielscheibe vorzustellen und zu schauen, wie weit man vom Zentrum entfernt ist. Anschließend bringt man sich (auf der Zielscheibe) wieder in die Mitte. Diese Übung kann man natürlich auch in „guten Situationen“ machen.

Unterstützende LichtWesen Essenzen:

Kuthumi (Realitätssinn)
Christus (die Wahrheit erkennen, bei sich bleiben)
Violetter Strahl der Elohim (Verstrickungen und karmische Bindungen lösen)

Jahresmischungen 2010+2011

Die Jahresmischung von LichtWesen im DoppelpackZeitlich begrenzt bieten wir Ihnen ein Set aus den Jahresmischungen 2010 und 2011 von LichtWesen an. Oftmals ist es so, dass es sinnvoll ist, die Energie des vergangenen Jahres noch ein wenig zu unterstützen, während man schon mit den Energien des neuen Jahres Arbeitet. Mit diesem Set haben Sie die Möglichkeit, dies zum Sonderpreis von 37,90 EUR  (statt 43,00 EUR) zu tun.

Das Thema des Jahres 2010 lautet: Fähigkeiten und Kraft aufbauen. Die Jahresmischung enthält die Energien von Haniel, Saint Germain, Erde und Be Present. Weitere Informationen …

Das Thema des Jahres 2011 lautet: kraftvoll und gelassen handeln, klare Wahrnehmung. Das Thema wird unterstützt von den Energien des Erzengels Zadkiel, von Kamakura und Lao Tse, Baum, dem roten Strahl der Elohim, dem goldenen Schöpfungsstrahl. Weitere Informationen…

Lieferbar solange der Vorrat reicht.

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