Zu guter Letzt … September 2018

Der Sommer nähert sich seinem Ende und das erste Mal seit ich mich erinnern kann, bin ich wirklich froh darüber. Nicht, weil ich die außergewöhnlich warmen Temperaturen nicht mag. Im Gegenteil – Ich habe die Hitze der vergangenen Monate mehr als genossen. Dieses Jahr freue ich mich auf den Herbst, weil nach einem bisher sehr intensiven, chaotischen und anstrengenden Jahr 2018 ein energetischer Umschwung in der Luft liegt, der verspricht, dass wieder etwas mehr Ruhe einkehren wird.

Egal mit wem ich dieser Tage spreche, jeder ächzt und stöhnt über die vergangenen Monate. Man kann es manchmal vielleicht gar nicht genau fassen, was an ihnen so besonders anstrengend war, aber dennoch fühlen wir uns wie einmal durch den Wolf gedreht und viele gehen schon seit Wochen auf dem Zahnfleisch. Bei uns waren der Frühling und der Sommer von massiven äußeren Veränderungen in Form von Baustellen geprägt. Sie ziehen sich schon monatelang hin und zwischendurch waren wir von gleich vier von ihnen auf drei Seiten unseres Grundstücks eingekesselt. Neben der großen Belastung durch Lärm und Dreck, die auf die Dauer wirklich mürbe macht, ist auch der energetische Aufruhr nicht zu vernachlässigen, der entsteht, wenn viel Erdreich bewegt wird und neue Gebäude entstehen. Gleichzeitig geschieht auf vielen anderen Ebenen so viel, dass man kaum hinterherkommt. Kein Wunder also, dass auch wir gerade ziemlich ausgelaugt sind. Mein treuer Begleiter seit Monaten ist deshalb einer der Schutzanhänger von den Australischen Buschblüten Essenzen – ich weiß nicht, wie ich aussehen würde, wenn ich ihn nicht ständig tragen würde.

Auf Ebene der persönlichen Entwicklung ist momentan unglaublich viel möglich. Ich selbst beobachte in den letzten Wochen verstärkt Momente, in denen es bei mir „klack“ macht, wenn mir wieder ein kleines Denk- oder Verhaltensmuster bewusst wird, das ich schon viele Jahre unbewusst lebe, und das bereit ist, sich zu verabschieden, weil es mir (vielleicht schon lange?) nicht mehr nützt. Der erste Schritt, solche Muster zu ändern ist es, dass wir erkennen, dass sie überhaupt da sind. Der zweite Schritt besteht darin, dass wir als Schöpfer unserer eigenen Realität bewusst die Absicht erklären, das Muster in Zukunft nicht länger zu leben. Damit ist das Wichtigste getan, der Rest besteht „nur“ noch darin, die eingetrampelten, gewohnten Pfade in Bezug auf das Muster zu verlassen und zu erkunden, wie unser sich anfühlt, wenn wir nun frei davon sind. Eine tolle Essenz zur Unterstützung dabei ist „Repatterning“ von den Himalayan Flower Enhancers.

Seit die Intensität im Frühjahr begonnen hat, sich immer weiter zu steigern, kann ich das Gefühl nicht loswerden, dass der Höhe- und Wendepunkt im Herbst sein wird. Und egal wo ich hinhöre – alle, die das energetische Wetter ebenso beobachten wie ich, reden von der Intensität dieses Sommers, und davon, dass sich die Energie im Herbst drehen wird. Das gibt mir Hoffnung und es wird dann – unter uns gesprochen – auch wirklich Zeit (uff). Trotz des ganzen Chaos gibt es dabei aber immer auch den Teil von mir, der weiß, dass alles gut werden wird und der sich sogar wie ein kleines Kind darauf freut, wenn der Wendepunkt überschritten ist. Glauben Sie mir, das fühlt sich manchmal echt schräg an, wenn man sich auf dem Zahnfleisch von Tag zu Tag schleppt und sich gleichzeitig die ganze Zeit darüber freut.

In Bezug auf die Baustellensituation um uns herum ist zudem klar, worauf ich mich freue: Kein Lärm mehr, kein Dreck mehr und neue Ordnung, wo zuvor viele Monate lang Chaos geherrscht hat. Gleichzeitig wird die alte, muffige Energie, die frühere auf den nun neu bebauten Grundstücken geherrscht hat, ordentlich durcheinander gewirbelt, aufgefrischt und verjüngt. Ähnlich fühlt es sich für mich auch auf energetischer Ebene allgemein an: Der Wirbelsturm, der uns die letzten Monate so in Atem gehalten hat, wird klarer und frischer Energie Platz machen, die sich wie die kühle Luft nach einem Hitzegewitter anfühlt. In dieser neuen Energie wird dann vieles möglich sein, was bisher durch die Stagnation der Energien des alten Paradigmas blockiert wurde.

Aber Achtung: Das, was vielleicht gerade wie die Verheißung eines neuen Paradieses klingt, ist es mitnichten – also zumindest nicht in einem Rutsch und von heute auf morgen. Früher habe ich auch immer auf den Moment gehofft, in dem die neue Energie auf einmal da ist, und sich die Welt mit einem Schlag verändert. Inzwischen bin ich zu der realistischeren Erkenntnis gekommen, dass die Veränderungen Zeit brauchen und Schritt für Schritt kommen, sowohl auf persönlicher Ebene als auch für die Menschheit und die Erde als Ganzes. Aber das ist okay so. Wahrscheinlich würden wir alle verrückt werden, wenn sich von einem Tag auf den anderen alles ändern würde. Deshalb wird auch der energetische Umschwung, den wir alle so herbeisehnen, nicht „der eine Durchbruch“ sein, sondern einfach ein weiterer Schritt, der uns dabei hilft zu wachsen, unser Potenzial weiter zu entfalten und unser Leben ein Stück mehr selbst in die Hand zu nehmen und zu genießen. Freuen wir uns darauf.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Zu guter Letzt … (Dezember 2012)

Carsten SannNun ist es amtlich: Das Jahr 2012 ist so gut wie vorbei. Die Anhänger des Weltuntergangs sind dabei, sich in ihre Bunker zu verkriechen und der Rest von uns freut sich einfach auf die Weihnachtsfeiertage und auf das neue Jahr 2013, das vermutlich eine spürbare Änderung in der Energie mit sich bringen wird. Nicht, dass ich erwarte, dass 2013 alles anders und leichter wird – aber mit dem Durchgang des Sonnensystems durch den Äquator der Milchstraße zur Wintersonnenwende haben wir doch den Scheitelpunkt der aktuellen Entwicklung überschritten. Mal sehen, was das „neue Zeitalter“ so alles mit sich bringt.

Ich denke, dass man viel von dem, was die Zukunft in Hinblick auf die Entwicklung der Menschheit bringen wird, schon jetzt ansatzweise erkennen kann. Nachfolgend möchte ich Ihnen eine Zusammenstellung von ermutigenden Meldungen aus den Medien präsentieren. Wenn so unsere Zukunft aussieht (und davon bin ich überzeugt), dann gibt es keinen Grund, sich um irgendetwas Sorgen zu machen.

Da wäre also die Folge von „Quarks & Co.“, einer Mainstream-Wissenschaftssendung des WDR, in der über den Nocebo-Effekt berichtet wird. Dieser sagt (als Gegenteil des Placebo-Effekts) kurz gesprochen aus, dass schon alleine eine negative Erwartungshaltung in Bezug auf körperliche Dinge dafür sorgt,  dass es uns tatsächlich spür- und messbar schlechter geht. Die mentale Ebene hat also direkten und unmittelbaren Einfluss auf den Körper. Als Schlussfolgerung präsentiert die Sendung die Aufforderung an die Medizinindustrie, den alltäglichen Umgang mit ihren Patienten zu überdenken.

Eine Meldung auf Spiegel Online hat mich aufhorchen lassen: In den Personalabteilungen der großen Unternehmen der Welt stehen die Verantwortlichen vor einem Rätsel: Die Angestellten der jungen Generation wollen sich partout nicht mehr mit Macht und Geld dazu verleiten lassen, ihre Individualität und ihr Privatleben zugunsten der Arbeit aufzugeben. Zitat:

“Die Generation X [die in den 60er und 70er Jahren Geborenen] ist meist über finanzielle Anreize, größere Führungsspannen oder Titel zu motivieren. Bei den Ypsilonern [die später Geborenen] zieht das nicht so stark. Sie wollen spannende Aufgaben – und die Möglichkeit, sich individuell weiterzuentwickeln. Auch die Balance zwischen Job und Privatleben ist ihnen wichtiger.”

Ein Artikel auf heise.de berichtet über die Erfindung einer „erst 24-jährigen Physikerin“, die ein Verfahren entwickelt hat, das es ermöglicht, aus regenerativen Energien gewonnene Energie in Form von Druckluft zu speichern und dabei einen Wirkungsgrad von 70 % zu erreichen. Der Wirkungsgrad beschreibt das Verhältnis von hineingesteckter und wieder genutzter Energie. Beim Auto liegt er deutlich unter 50 %. Mit Techniken wie dieser lässt sich in nicht allzu ferner Zukunft das Problem der Zwischenspeicherung von regenerierbaren Energien (die Sonne scheint ja z.B. nicht rund um die Uhr) lösen.

Schon im März 2012 ist im ständig schwelenden Konflikt zwischen Israel und Iran etwas Bemerkenswertes passiert: Ein einzelner Israeli ergreift die Initiative und erklärt auf einer Webseite stellvertretend für die Israelische Bevölkerung: „Iranians, we will never bomb your country, we love you!“ Daraus entsteht auf Facebook und in anderen sozialen Netzwerken eine ganze Bewegung, die umgehend von den Iranern mit der gleichen Botschaft der Liebe beantwortet wird. Die Völker stehen virtuell auf und lassen ihre Regierungen etwas dumm aus der Wäsche schauen. Auch wenn sich durch diese Aktion die Brisanz in der Region nicht wirklich vermindert hat, ist sie dennoch ein Statement der Bevölkerung.

Bei allem, was uns momentan an Altem nach wie vor um die Ohren fliegt, ist es dennoch nicht mehr zu übersehen, dass Bewegung in die verkrusteten Strukturen kommt. Es beginnt ganz sachte ein frischer Wind zu wehen und die guten, Hoffnung und Mut machenden Nachrichten werden häufiger. Alles, was uns dabei zu tun bleibt ist, selbst in unserem Leben die Tugenden der neuen Zeit – Integrität, Ehrlichkeit, Kooperation – zu leben und uns täglich daran zu erfreuen, wie dieser „Virus“ um sich greift. In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch einmal auf den Workshop zu den Ararêtama Essenzen mit Sandra Epstein hinweisen: Das Prinzip von Kooperation statt Konkurrenz findet sich meiner Meinung nach nirgendwo direkter als bei Sandras Regenwaldessenzen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine frohe Weihnachtszeit, fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir freuen uns schon darauf, Ihnen auch 2013 mit unserer bewährten Qualität und Zuverlässigkeit zur Verfügung stehen zu dürfen.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen