Der Buschblüten Newsletter im Juli

von Ian White

Ich bin gerade von der Nordhalbkugel nach Sydney zurückgekehrt, wo es für unseren Winter im Juli ungewöhnlich warm ist. Die Durchschnittstemperaturen sind höher als in Irland und Japan, den letzten beiden Stationen meiner Reise. Für uns in Sydney ist der Juli der Beginn der neuen Blütezeit und Boronia, Hibbertia, Red Grevillea und Slender Rice Flower tauchen den Busch mit ihrer explodierenden Blütenpracht in alle Farben.

Ich habe damit begonnen, diese und andere Blüten, denen ich bei meinen Gängen durch den Busch begegne, als „Story“ auf Instagram zu posten. Diese kurzen Videos können dort für 24 Stunden angesehen werden. Sie und auch alle meine regulären Posts finden Sie auf meinem Instagram Account unter @ausflowers.com.au.

Während meiner Seminare und Vorträge in Europa und Japan in den letzten drei Monaten ist mir aufgefallen, wie besonders beliebt die Confid Essenz und die darin enthaltenen Einzelessenzen sind. Deshalb konzentriere ich mich in diesem Newsletter auf diese wunderbare Mischung. In meinem Video erzähle ich ausführlich über sie. Zusätzlich habe ich ein Video über die Southern Cross Essenz gemacht, die eine der fünf Blüten in der Mischung ist. Diese faszinierende Blume wächst nur im Stirling Range im Südwesten von Western Australia. Das Kreuz, von dem die Pflanze ihren Namen hat, besteht aus dem Blütenstand mit über 20 einzelnen Blüten. Die Essenz hilft auf großartige Weise dabei, in die eigene Kraft zu kommen, eine positive Einstellung zu fördern und die Verantwortung dafür zu übernehmen, wie wir auf Situationen in unserem Leben reagieren.

Die letzte Station auf meiner gerade beendeten Reise war Japan. Aufgrund des engen Zeitplans konnte ich meinen Numerologie-Workshop nur an einem anstatt der sonst angesetzten zwei Tage geben. Weil die Teilnehmer jedoch so begeistert waren und unbedingt den zweiten Tag auch erleben wollten, habe ich diesen nach meiner Rückkehr als Webinar an drei Abenden unterrichtet. Für mich war es das erste Mal, dass ich während eines Webinars mit einem Übersetzer gearbeitet habe und es war eine vollkommen neue Erfahrung! In den letzten 15 Jahren hat Muchie Murata jedes Jahr meine Seminare in Japan übersetzt und normalerweise sitzt er immer in meiner Nähe. Dieses Mal war er jedoch nur eine Stimme, die ich über das Internet gehört habe!

Ian White mit seinem langjährigen Übersetzer Muchi Murata in Japan

Unten (Abb. 1) können Sie sehen, wie die Zahlen des Geburtsdatums einer Person im numerologischen Diagramm eingetragen werden. Idealerweise hat man zwei Einsen, zwei Zweien und jede der anderen Zahlen einmal (Abb. 2). Leider ist das jedoch unmöglich, weil je nach Geburtsdatum immer mindestens zwei Zahlen fehlen werden. Ich arbeite seit über 40 Jahren mit der Numerologie und habe bei jedem einzelnen Patienten das Geburtsdiagramm erstellt. Meine eigene Konstitutionsessenz ist Black-eyed Susan, deshalb liebe ich es, dass es nur 15-20 Sekunden braucht, das Diagramm zu erstellen und direkt zu sehen, was die Stärken und was die Herausforderungen meines Gegenübers sind.

Eine der Herausforderungen, die ich regelmäßig in den Diagrammen von Menschen sehe, nennt man den Pfeil der Frustration (Abb. 3). Ein Pfeil entsteht, wenn im Diagramm drei Zahlen in beliebiger Richtung nebeneinander stehen, jedoch auch, wenn drei nebeneinander liegende Zahlen fehlen – so wie beim Pfeil der Frustration, bei dem die Person keine 4, 5 und 6 im Geburtsdatum hat. Dies ist einer der häufigsten Pfeile in Geburtsdiagrammen, besonders bei Menschen, die ab 1970 geboren wurden.

Menschen mit diesem Pfeil scheint es oft sowohl an Willenskraft als auch an Beharrlichkeit zu fehlen und sie neigen dazu, schnell aufzugeben. Man kann Menschen mit diesem Pfeil, besonders die jüngeren, oft murmeln hören: „Das ist nicht fair!“ Die Schlüsselessenz dafür ist Southern Cross, die auf wunderbare Weise mit der Opfermentalität arbeitet, die sich bei diesem Pfeil auch oft findet. Sie hilft, wenn man das Gefühl hat „warum ausgerechnet ich?“ Southern Cross unterstützt uns dabei zu erkennen, dass das Leben etwas ist, was uns nicht einfach zustößt, sondern dass wir mit unseren Gedanken, Absichten, Überzeugungen und Taten die Macht haben, die Realität zu formen und zu erschaffen, die wir haben wollen.

Gleichzeitig kann die Essenz uns dabei unterstützen, nicht zu verzagen und Komplexe zu bekommen. Southern Cross hilft uns dabei, den Silberstreif am Horizont zu sehen und zu erkennen, dass nichts zufällig geschieht. Menschen mit dem Pfeil der Frustration werden dennoch oft vor mehr Herausforderungen gestellt als andere. Die Essenz erinnert sie daran, dass wir jederzeit wählen können, wie wir auf Ereignisse reagieren, auch wenn wir sie selbst nicht kontrollieren können. Manche der Herausforderungen, die diese Menschen erleben, geschehen in jungen Jahren, beispielsweise trennen sich die Eltern oder es gibt Schwierigkeiten in den Bereichen Geld, Gesundheit und Beziehungen.

Ich liebe es, den Numerologie-Workshop zu unterrichten, denn sie ist so ein hervorragendes Werkzeug um Menschen zu verstehen und ist dabei schnell, leicht und praktisch. Ich werde auch im kommenden Jahr sicherlich diesen Workshop mehrfach anbieten.

The Universe handles the Details Formula (Desert Alchemy)

The Universe handles the Details (Desert Alchemy)„Das Universum kümmert sich um die Details“ – so lautet der etwas lange, aber sehr aussagekräftige Name unserer Essenz des Monats Oktober. Cynthia Athina Kemp Scherer, die Herstellerin der Desert Alchemy Blütenessenzen aus Arizona/USA beschreibt ihre Mischungen als lebendige Wesen. Jede positive Erfahrung, die ein Mensch mit einer Mischung macht wird zurückgekoppelt und macht diese Kombination noch kraftvoller und effektiver.

An dieser Stelle möchte ich auch nochmal auf den Workshop „Essentielle Lebensthemen und Desert Alchemy Blütenessenzen“ mit Katrin Remmelberger und Carsten Sann am 21./22. November 2015 hinweisen. Es wird spannend!

Es ist eine sehr befreiende Erfahrung, wenn man die Notwendigkeit, sämtliche Details des Lebens persönlich zu kontrollieren, loszulassen kann. Das Thema dieser Essenz ist das Zurücktreten des eigenen, vom Ego gesteuerten Willens hinter die Ziele des universellen Willens.

Exzessives Vorausplanen kann Möglichkeiten blockieren oder ausschließen, die wir bisher noch gar nicht kennen. Wenn wir versuchen, jede Situation exakt zu planen, lassen wir keinen Platz für Lösungen, die vielleicht noch viel besser sind. Sind Sie noch nie einem Impuls gefolgt und haben spontan etwas gemacht, das sich als im Nachhinein als großer Segen herausstellte?

Die Unterstützung, die wir tatsächlich brauchen, ist nicht immer die Unterstützung, die wir glauben zu brauchen. Wenn wir in der Lage sind zu beobachten, was das Universum uns bringt und alles als Form der Hilfe annehmen, dann leben wir in Frieden. Wenn wir jedoch die Unterstützung, die das Universum in unser Leben bringt, als ungenügend verurteilen, dann kann es sein, dass wir das, was wir wirklich benötigen, aktiv abweisen.

Die „The Universe handles the Details Formula“ kann uns helfen, alles, was in unserem Leben ist, für den Moment als perfekt anzusehen. Wir kommen in die Lage, unter die Oberfläche zu sehen und die Perfektion in jedem Moment zu erkennen. Mit dieser Einstellung können wir Schwierigkeiten in Wachstum verwandeln und Probleme in Projekte.

Die Essenz des Monats ist wie immer als 30 ml Einnahmeflasche zum Sonderpreis von 9,90 EUR bei uns erhältlich. Selbstverständlich haben wir auch die 10 ml Stockbottle ab Lager lieferbar.

http://www.essenzenladen.de/essenz-des-monats.html

Die Wiedergeburt feiern (Ararêtama Renascer & Celebraçao)

Araretama Renascer & CelebraçaoDie Essenz des Monats April steht wieder im Zusammenhang mit dem Zu guter Letzt … lassen Sie uns jeder die eigene Wiedergeburt feiern! Zwei wundervolle Essenzen von Sandra Epstein und den Ararêtama Regenwaldessenzen werden uns dabei helfen: Renascer (Wiedergeburt) und Celebraçao (Feier).

Die Schlüsselworte für die Renascer Essenz sind Vereinigung und Mut. Wenn wir Schwierigkeiten haben, uns an Veränderungen anzupassen und glauben, dass es zwischen dem mentalen, spirituellen und emotionalen Zustand eine Trennung gibt, dann hilft uns diese Essenz den Zwiespalt zwischen Gedanken und Gefühlen aufzulösen. Sie öffnet einen Pfad des Lichts und löst den Schutzschild auf, den wir um unsere emotionalen Zentren gebaut haben. Daher öffnet sie uns dafür, unser eigenes Licht zu empfangen. Die Essenz ermöglicht unsere spirituelle Wiedergeburt – sie ist aber auch hervorragend bei „normalen“ Geburten. Sie hilft dabei, aus den eigenen Erfahrungen zu lernen und ermöglicht einen zuversichtlichen Start in neue Lebensabschnitte.

Die Celebraçao Essenz verbreitet Zuversicht und Freude. Wenn wir das Gefühl haben klein zu sein und uns unterwerfen, Zweifel und Unsicherheit und einen Mangel an Vertrauen haben, wenn es uns an Antrieb und Lebensfreude mangelt und wir übermäßig verletzlich sind, dann hilft uns Celebraçao dabei, Vertrauen aufzubauen, besonders in Zeiten des Wandels. Die Essenz ermöglicht, negative Gedankenmuster zu erkennen und aufzulösen. Sie ruft Zuversicht hervor, bringt Freude in die tägliche Arbeit und fördert die Lebensfreude. Celebraçao hilft dabei, den eigenen Ausdruck zu entwickeln, bringt Licht in das eigene Innere und hilft dabei, es auszuweiten und zu klären. Die Essenz fördert die Erkenntnis des eigenen inneren Wissens und die notwendige Offenheit dafür, dieses auch auszudrücken.

Beide Essenzen sind, zusammen mit Seiva, Bestandteile des gelben Aqua Ígnea Amarelo für Nährung und Kreativität – schauen Sie sich das doch auch einmal an!

Wir bieten als Essenz des Monats eine 30 ml Einnahmeflasche mit beiden Essenzen zum üblichen Preis von 9,90 EUR an. Selbstverständlich sind Renascer und Celebraçao auch als 15 ml Stockbottles bei uns erhältlich.

http://www.essenzenladen.de/index.php/essenz-des-monats.html

Zu guter Letzt … (März 2015)

Carsten SannHaben Sie Angst? Ich meine nicht vor einem wilden Nashorn, das mit vollem Karacho während einer Safari auf Sie zu gerannt kommt. Ich meine die „virtuellen“ Ängste vor Dingen, die vielleicht, eventuell irgendwann in der näheren oder ferneren Zukunft passieren könnten – also zumindest theoretisch. Oder Angst vor all den Dingen, von denen Ihnen andere (die Politik, die Medien, die Versicherungskonzerne, besorgte Freunde und Bekannte etc.) erzählen, dass sie gefährlich sind und dass man sich auf jeden Fall vor ihnen fürchten muss.

Es gibt viele Dinge, die man offensichtlich tun kann und sollte, um Risiken für das eigene Leben und die Gesundheit möglichst klein zu halten – eine gesunde Lebensweise, einen Plan für die Altersvorsorge und vielleicht ein Minimum an Versicherungen. Und dann gibt es da noch all die Dinge, die uns eingeredet werden.

Ich selbst habe mich vor langer Zeit entschlossen, keine „virtuelle“ Angst mehr zu haben. Anfangs war es nicht leicht, aus den über Jahrzehnte gefestigten Konditionierungen auszubrechen und glauben Sie mir, ich habe viele Essenzen, kinesiologische Sitzungen und andere Hilfsmittel gebraucht, um auf diesem Weg voranzukommen. Ich bin auch heute noch nicht ohne jegliche virtuelle Ängste – es gibt immer wieder Dinge, bei denen mir mulmig wird und ich mich zwingen muss, nicht wieder in alte Muster zurückzufallen. Aber das Leben ist so viel leichter und schöner, wenn nicht ständig Angst hat.

Aus diesem Grund möchte ich heute eine Lanze für den Mut und die Zuversicht brechen. Ich werde anhand einiger Beispiele aufzeigen, wie virtuelle Ängste geschürt werden und wie viel davon, wenn man den gesunden Menschenverstand aktiviert, übrig bleibt.

Achtung: Meine Beispiele sind meine ganz persönliche Meinung und stellen die Ergebnisse meiner eigenen Recherchen und die Schlussfolgerungen dar, die ich daraus gezogen habe. Ich kann nichts von alledem „beweisen“ – das will ich auch gar nicht. Meine Meinung erhebt auch keinen Anspruch darauf, in irgendeiner Form wissenschaftlich zu sein. Wenn Sie anderer Meinung sind, dann ist es nicht meine Absicht, Sie in irgendeiner Form davon zu überzeugen, dass ich im Recht und Sie im Unrecht sind. Mitnichten. Aber wenn Sie unsicher sind und schwanken, dann kann ich Ihnen vielleicht einen weiteren Blickwinkel anbieten, der es Ihnen leichter macht, sich eine Meinung zu bilden. Die Reihenfolge meiner Beispiele ist dabei willkürlich gewählt, so wie sie mir gerade in den Sinn gekommen sind.

1. Barcodes (Strichcodes)

Manche sind der Meinung, die Strichcodes, die sich auf quasi allen Verpackungen, Büchern und CDs befinden, würden wie Antennen wirken und „negative Strahlen“ anziehen. Andere glauben, dass in den Strichcodes schädliche Informationen versteckt sind, die die Lebensmittel oder anderen Produkte beeinträchtigen, auf denen sie kleben. Meine eigene Überzeugung ist, dass das ganz großer Quatsch ist. Wenn Strichcodes wie Antennen wirken würden, dann müssten jegliche Formen paralleler Linien auf Verpackungen das auch tun. Wenn man der Meinung ist, die Strichcodes wären speziell dafür entwickelt, ihre Antennenwirkung zu entfalten, dann sind wir im Bereich der Verschwörungstheorien. Auch wenn ich der Meinung bin, dass es genügend dieser Theorien gibt, die einen wahren Kern haben, konnte ich das bisher beim Thema Strichcodes nicht erkennen.

Und dann wäre da noch die Sache mit den Informationen in den Codes. Aus meinem früheren Leben im Bereich Industrie und IT weiß ich sehr genau, was in diesen Strichcodes drinsteht. Auf Produkten ist das in Europa die EAN (Europäische Artikelnummer). Es handelt sich dabei um eine 13-stellige Zahl, die aus einem Block besteht, der dem Hersteller zugeordnet ist, und aus einem Block der das Produkt eindeutig identifiziert. Zusätzlich gibt es noch eine Prüfziffer, um Lesefehler zu vermeiden. Wenn man nicht davon ausgeht, dass satanische Mächte die Zahlen so steuern, dass sie schädliche Botschaften senden, dann kommt man recht schnell zu der Überzeugung, dass die Codes weitestgehend zufällig gewählt sind. Ich kann das sagen, denn ich selbst habe für einen Kunden EAN Codes beantragt und vergeben. Da sind für mich keine bösen Machenschaften zu erkennen.

Und ganz nebenbei: Seit Masaru Emoto wissen wir, dass man Wasser informieren kann. Dementsprechend haben die Zahlen im Strichcode zwar generell auch eine Wirkung auf den Inhalt, das haben aber auch alle anderen Dinge, die auf der Packung stehen. Und ich habe noch niemanden gesehen, der sich über die negativen Botschaften im Kleingedruckten der Produktverpackungen sorgt.

2. Vermeidung von Elektrosmog

Wir wissen sicher, dass es Menschen gibt, die Probleme mit Elektrosmog haben. Wir wissen auch sicher, dass es viele andere Menschen gibt, die keine akuten Probleme damit haben. Und eines wissen wir auch sehr sicher: Wenn wir nicht stromlose Hütten in unbevölkerte Landstriche umziehen, dann haben wir keine Chance, den elektromagnetischen Strahlungen zu entgehen. Selbst wenn wir selbst auf WLAN und schnurlose Telefone verzichten – unser Nachbar hat bestimmt welche.

Wie sollen wir also damit umgehen? An dieser Stelle möchte ich einen meiner Lieblingsautoren zitieren. Douglas Adams schreibt in seinem Buch „Per Anhalter durch die Galaxis“: Don’t Panic! Haben Sie keine Angst und verfallen Sie nicht in Panik. Der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass es natürlich besser ist, wenn wir darauf verzichten, das schnurlose Telefon nebst Handy und WLAN Router auf unseren Nachttisch stellen, um uns beim Schlafen die „volle Dröhnung“ zu geben. Der gesunde Menschenverstand sagt uns aber auch, dass wir, wie oben geschrieben, dem Ganzen nicht entgehen können. Also ist die beste Taktik in diesem Fall, dafür zu sorgen, dass das eigene Körper-Geist-System bestmöglich mit dem klarkommt, was da auf es einwirkt.

Wissenschaftliche Studien sprechen dafür, dass die klassische elektromagnetische Strahlung, die von funkenden Geräten ausgeht, tatsächlich so gering ist, dass sie keine unmittelbaren körperlichen Schäden auslöst. Zusätzlich nimmt die Feldstärke mit der Entfernung quadratisch ab, das heißt, wenn ich meinen Abstand zu einem Sender verdoppele, sinkt die Feldstärke auf ein Viertel. Ja, ich weiß – es gibt noch keine wirklichen Langzeitstudien. Aber wie gesagt: Sie können den Feldern ohnehin nicht entkommen.

Und trotzdem gibt es Menschen, denen die Strahlung unmittelbar Probleme bereitet. Meiner Meinung nach sind das jedoch weniger die elektromagnetischen Felder (und wenn, dann vor allem der Anteil an Skalarwellen), sondern eher die Flut an Informationen, die auf unsere Energiekörper einwirken. Ziel muss es also sein, das eigene Energiesystem so zu stabilisieren, dass es mit den Informationen umgehen bzw. sie ignorieren kann. Und dafür sie gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten der Unterstützung: Essenzen, Edelsteine, BioProtect, Homöopathie, Kinesiologie etc. Es ist dabei wichtig zu verstehen, dass hier kein Patentrezept existiert, sondern genauso viele individuelle Wege, wie es betroffene Menschen gibt.

Noch einmal: Es ist nicht sinnvoll, sich ängstlich in einer Ecke zu verkriechen und alles Elektronische als Teufelszeug anzusehen. Es ist nicht machbar, den elektromagnetischen Feldern zu entkommen – also tun wir das, was alles Leben auf der Erde schon seit Jahrmillionen tut: Wir passen uns an.

3. Funkwecker

Es ist für mich ein seltsames Phänomen, dass es Menschen gibt, die Angst vor Funkweckern haben. Als ich das erste Mal davon gehört habe, war ich so baff, dass ich mein Schulwissen in Physik erst einmal angezweifelt und recherchiert habe. Das Ergebnis meiner Recherchen entsprach jedoch vollständig dem, was mein gesunder Menschenverstand mir ohnehin gesagt hatte: Es ist Quatsch, Angst vor Funkweckern zu haben.

Die Geräte heißen deshalb „Funk-“ Wecker, weil sie Funksignale empfangen. Die Signale sind da, egal, ob Sie einen Funkwecker neben dem Bett stehen haben oder nicht. Sie stammen von der DCF77, einem Langwellensender, der in Mainhausen steht, was interessanterweise nur wenige Kilometer von Aschaffenburg entfernt ist. Wenn also jemand Angst vor Funkweckern oder dem Zeitsignal haben könnte, dann wäre ich das ;-). Der Punkt ist jedoch: die Geräte selbst strahlen keinerlei Signale aus. Das Einzige, was bei Funkweckern „strahlt“, sind die 50 Hz Wechselstrom, die aus der Steckdose kommen, und wenn es sich um ein batteriebetriebenes Gerät handelt, noch nicht einmal das. (Für die ganz Genauen: Ja, auch der Quarz in der Uhr schwingt und könnte theoretisch elektromagnetische Strahlen erzeugen. Die Feldstärke ist aber, neben der Tatsache, dass die Geräte abgeschirmt sind, so verschwindend gering, dass man sie getrost vernachlässigen kann.)

4. Krieg in Europa

Der Ton zwischen den USA und Russland ist so scharf, wie seit Jahrzehnten nicht. In der Ukraine wird gekämpft und es gibt die theoretische Möglichkeit, dass es in Europa wieder zu einem Krieg kommen kann. Das ist zugegebenermaßen ein Thema, bei dem neben dem gesunden Menschenverstand auch eine große Portion Vertrauen nötig ist, um keine Angst zu haben. Fakt ist jedoch, dass heute die Volkswirtschaften aller Industrienationen so eng miteinander verzahnt sind, dass ein Krieg für alle Parteien so immense wirtschaftliche Konsequenzen hätte, dass es sich diejenigen, die den Finger so gerne an den Abzug legen würden, voraussichtlich zehnmal überlegen, bevor sie abdrücken.

Eine wichtige Maßnahme zur Vermeidung von Ängsten, nicht nur in Bezug auf die Weltpolitik, ist es übrigens, weitestgehend auf den Konsum von Nachrichten zu verzichten. So schlimm die Situation für die Betroffenen in der Ukraine auch ist – ich selbst kann nichts Konkretes tun, um zu helfen und wenn ich mich um den Frieden in Europa sorge, dann bringt das auch niemandem etwas. Es hat keinerlei positive Konsequenzen, es geht mir selbst lediglich schlechter.

Ein Wort noch zum Thema Vertrauen: Bisher haben sich alle Prophezeiungen des Weltuntergangs als falsch herausgestellt. Ich selbst glaube fest daran, dass es auch so bleibt, und in den seltenen Fällen, wenn mich doch einmal die alten Ängste erwischen, dann klammere ich mich an diesem Gedanken auch mal fest.

5. Arbeitslosigkeit, Krankheit, Not

Dazu kann ich eigentlich nur sagen: Angst vor diesen Dingen hat noch niemanden davor bewahrt, sie zu erleben. Was hilft, ist das zu tun, was nach gesundem menschlichen Ermessen möglich ist, um solche Situationen zu vermeiden (Versicherungen und Vorsorgeuntersuchungen sind jedoch nur in sehr engem Rahmen dafür geeignet).

Und was vielleicht das Wichtigste ist: Solange es keinen realen, konkreten und handfesten Grund gibt, sich um seine Gesundheit oder sein Auskommen sorgen zu machen, ist man besser beraten, es schlicht und einfach sein zu lassen. Wenn es mir JETZT gerade gut geht und kein realer Grund erkennbar ist, warum sich das ändern könnte – warum sollte ich dann Angst davor haben? Wenn es Dinge gibt, um die ich mich kümmern muss, dann tue ich es dann, wenn sie dran sind – und nicht wenn sie theoretisch irgendwann in der Zukunft einmal dran sein werden könnten.

Nennen Sie mich ruhig naiv oder auch ignorant, aber ich habe noch keinen Grund gefunden, warum es mir etwas bringen sollte, mich um Dinge zu sorgen, die entweder durch den gesunden Menschenverstand als Quatsch erkennbar oder zumindest hochgradig unwahrscheinlich sind. Das Gleiche gilt für Dinge, die mich schlicht und einfach nicht betreffen. Wenn ich jemandem in Not helfen kann, dann tue ich das jederzeit und mit offenem Herzen. Wenn ich jedoch nichts Konkretes tun kann, dann kann ich die Information auch zur Kenntnis nehmen und anschließend ad acta legen, anstatt mich weiter damit zu beschäftigen.

Haben Sie Mut zu mehr Zuversicht! Vertrauen Sie Ihrem gesunden Menschenverstand, vertrauen Sie Ihrer Intuition und Ihrem Bauchgefühl. Lassen Sie sich nicht grundlos Angst machen – und in unserer westlichen Zivilisation sind die meisten weit verbreiteten Ängste grundlos. Hier sind noch zwei Essenzen, die Sie dabei unterstützen können: Supreme Confidence von Wild Earth und Fearlessness von Pacific Essences.

Vergessen Sie niemals: Wer Angst hat, macht sich klein und verkriecht sich. Nur, wer voller Mut und Zuversicht ist, kann wachsen und sich entfalten. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen wundervollen Frühlingsbeginn voller Sonne, Vertrauen und Freude!

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Zu guter Letzt … (Mai 2013)

Carsten SannIn diesen Tagen geht eine ziemlich schräge Meldung durch die Medien: Angelina Jolie, Filmstar und Eherfrau von Brad Pitt, hat sich vorsorglich beide Brüste amputieren lassen, weil ein medizinischer Test ergeben hat, dass sie Trägerin eines bestimmten Gens ist, und sie deshalb statistisch gesehen mit mehr als 80 Prozent Wahrscheinlichkeit an Brustkrebs erkranken wird. Als ich die Meldung das erste Mal gelesen habe, konnte ich nicht glauben, dass sich ein Mensch so etwas antun kann. Beim weiteren Nachdenken über das Thema wurde mir jedoch klar worum es eigentlich geht, und warum das Ganze symptomatisch für die gegenwärtige Zeit ist.

Die Art und Weise, wie Frau Jolies Operation in den Medien zelebriert wird, hat ihren Grund höchstwahrscheinlich darin, dass sie sie auf ziemlich makabere Weise nutzt, um für Publicity zu sorgen. Damit ist jetzt schon sicher, dass ihr nächster Film zum Kassenschlager werden wird, denn jeder wird sehen wollen, wie gut die Schönheitschirurgen nach der Amputation gearbeitet haben.

Der wesentliche Aspekt für mich ist jedoch die Frage, was eine Frau dazu treibt, sich einen wesentlichen Teil ihrer körperlichen Geschlechtsidentität ohne realen Grund entfernen zu lassen. Die Antwort lautet natürlich: Angst. Viele Dinge, die wir tun (oder sein lassen), auch wenn sie vielleicht nicht so extrem sind, geschehen deshalb, weil wir Angst vor potenziellen Ereignissen in der Zukunft haben. Dabei ist gar nicht gesagt, ob die Ereignisse a) überhaupt eintreffen werden und b) so schlimm sein werden, wie wir uns das vor unserem geistigen Auge ausmalen. Einige Beispiele hierfür:

  • Viele Versicherungen schließen wir deshalb ab, weil wir Angst vor virtuellen, manchmal höchst unwahrscheinlichen Risiken haben.
  • Wir rennen wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt, aus Angst, es könnte etwas Schlimmes wie z.B. Krebs sein.
  • Wir wagen nicht, einen neuen Job anzunehmen oder uns selbständig zu machen, weil wir Angst davor haben, den Job gleich wieder verlieren zu können oder nicht von unserer Selbständigkeit leben zu können.

Oft ist es aber auch so, dass uns die virtuellen Ängste plagen und einfach „nur“ dafür sorgen, dass wir niedergeschlagen und traurig sind, und uns nicht wohl in unserer Haut fühlen. Die Nachrichten sorgen mit gnadenloser Regelmäßigkeit dafür, dass uns der Nachschub an Ängsten nie ausgeht: Klimawandel, globale Erwärmung, Waldsterben, Seuchen, Armut … die Liste der Schreckensmeldungen, die täglich auf uns einprasseln ließe sich noch lange weiterführen.

Ob diese Maschinerie Teil eines großen Plans ist, um die Menschen in Angst zu halten und damit leichter manipulierbar zu machen, oder ob wir hier einfach eine besonders krasse Auswirkung von Angebot und Nachfrage („Only bad news is good news“) im Medienbereich sehen, ist mir persönlich relativ gleich. Was für mich wichtig ist, sind Strategien, um aus dieser Angstspirale herauszukommen, und das Leben mit Mut und Zuversicht zu leben. Was also tue ich, um das zu erreichen?

Ein wichtiges Hilfsmittel sind natürlich Essenzen. Die Sparrow Essenz (Wild Earth) ist zum Beispiel eine, die sehr direkt dabei hilft, virtuelle Ängste („Was wäre wenn …“) zu vertreiben. Abundance (Pacific Essences) ist ein bewährtes Mittel, um Mut und Zuversicht zu gewinnen und den Fluss des Lebens zuzulassen und zu genießen (siehe dazu auch das ganze Abundance Programm für Wohlstand und Fülle). Ganz wichtig ist im Zusammenhang mit Ängsten auch, dass man den Boden unter den Füßen nicht verliert und sich gut erdet. Das Hilfsmittel meiner Wahl ist in diesem Fall die Essenzenmischung „Erdung„.

Viele der virtuellen Ängste, mit denen wir uns herumschlagen, sind von den Eltern übernommen, von den Vorfahren ererbt, oder stammen sogar aus früheren Leben. Auch hier gibt es probate Mittel, um diesem emotionalen Ballast zuleibe zu rücken, wie z.B. kinesiologische Begleitung, systemische Arbeit (Familienstellen), Rückführungen, oder auch den durch die Healing Path Essenzen unterstützten Pfad der Heilung. Der wichtigste Aspekt bei derartiger Arbeit und gleichzeitig der erste Schritt zur Lösung ist aber immer, dass man selbst die Verantwortung für das eigene Leben, den Zustand, in dem man sich befindet, und alle Dinge, die man getan hat oder die einem zugestoßen sind, übernimmt. Kein leichter, aber ein sehr befreiender Schritt.

Hilfreich, um sich nicht immer wieder von virtuellen Ängsten infizieren zu lassen, ist auch, den Konsum von Massenmedien einzuschränken, bzw. ganz zu vermeiden. Insbesondere das Fernsehen liefert uns andauernd bewegte und farbige Bilder von realen und potenziellen Katastrophen, die wir in unser Gedächtnis und Unterbewusstsein aufnehmen. Ich persönlich bin dazu übergegangen, Nachrichten nur noch im Internet zu lesen, die Überschriften durchzusehen, und nur die Artikel im Ganzen zu lesen, die mich wirklich interessieren und die mich nicht runterziehen. So bleibt man auf dem Laufenden und vermeidet trotzdem ziemlich viel schlechte Energie.

Ach ja, ein wesentlicher Punkt fehlt noch für mehr Glücklichsein im Leben: Genießen! Setzen Sie sich nach draußen und lassen sie sich eine Viertelstunde die Sonne auf den Pelz brennen (egal wie gestresst sie gerade sind, 15 Minuten tun nicht weh!). Gehen Sie in die Natur und tanken Sie Energie! Nehmen Sie sich die Zeit, die Dinge zu tun, die Ihnen Freude bereiten! In dem Maße, wie Sie Verantwortung für sich, Ihr Leben und Ihr eigenes Glück übernehmen, wird es ihnen gelingen, aus der Angstspirale auszubrechen. Und die körperliche Gesundheit ist eng mit der emotionalen Gesundheit verbunden. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen sonnige Frühlingstage, sowohl im Innen als auch im Außen!

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Essenz des Monats: Supreme Confidence (Wild Earth)

Passend zum Thema des aktuellen „Zu guter Letzt“ haben wir im August eine Essenz des Monats, die uns dabei hilft, mutig unseren Einstellungen und Idealen entsprechend zu leben. Oft ist es so, dass wir Ängste haben oder es Stimmen von innen oder außen gibt, die uns einreden wollen, dass wir das nicht dürfen/schaffen/können. Sie wollen uns davon abhalten, das zu tun, von dem wir tief in uns drinnen wissen, dass wir es wollen und dass es richtig für uns ist.

Supreme Confidence (Höchste Zuversicht) unterstützt uns kraftvoll dabei, diese Hindernisse zu überwinden und wenn es darum geht, Probleme mit den Themen Vertrauen, Stärke und eigene Macht zu bearbeiten. Sie gibt uns die Zuversicht, dass wir es schaffen können und den Mut, Veränderungen zu beginnen und umzusetzen. Die Mischung enthält die folgenden drei Wild Earth Tieressenzen:

  • Mountain Lion (Puma) – Um dem eigenen Weg zu folgen und sich nicht von äußeren Einflüssen davon abbringen zu lassen
  • Bumblebee (Hummel) – Um die selbst auferlegten Grenzen zu überwinden
  • Cheetah (Gepard) – Um mit dem Warten aufzuhören und zu handeln

Speziell zur Bumblebee Essenz gibt es seit den 1920er Jahren eine nette kleine Anekdote, die den positiven Beitrag dieser Essenz zur Mischung gut illustriert. Nach aerodynamischen Berechnungen ist es physikalisch unmöglich, dass Hummeln fliegen können, weil die Proportion von Flügeln und Körpermasse dies einfach nicht zulässt. Die Hummeln wissen davon jedoch nichts und fliegen einfach trotzdem. Genauso können wir die Grenzen, die wir uns selbst auferlegt haben, auch selbst durchbrechen, denn wir glauben nur, dass diese Grenzen existieren – unsere tatsächlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten gehen mit Sicherheit weit darüber hinaus.

Die Supreme Confidence Mischung erhalten Sie wie gewohnt als Einnahmeflasche zum Preis von 9,90 EUR oder als Stockbottle zum Preis von 14,90 im Essenzenladen.

https://www.essenzenladen.de/essenzen-kristalle/wild-earth-tieressenzen/wild-earth-mischungen/supreme-confidence-einnahmeflasche/a-287/

P.S. Auch die Physik hat 1996 eine Erklärung gefunden, warum Hummeln fliegen können.

Zu guter Letzt … (August 2012)

In den „sozialen Medien“ wie Facebook und Co. gibt es jeden Tag irgendjemanden im Freundeskreis, der einen klugen Sinnspruch à la „Träume nicht Dein Leben – lebe Deinen Traum“ schreibt, oder einen Kommentar, abgibt, dass im Gesundheits-, Finanz- oder politischen System etwas zum Himmel stinkt und dass das unbedingt geändert werden müsse. Zweifellos entspricht das alles das der Wahrheit. Der Punkt ist jedoch, dass viele der Menschen, die solche Kommentare veröffentlichen, wenn man genau hinsieht, nichts oder nicht viel dafür tun, ihre Einstellung im täglichen Leben umzusetzen. Gerade bei Facebook-Freunden, die man ja optimalerweise auch persönlich kennt (oder ist das altmodisch?!) fällt es relativ leicht, das zu beobachten.

Menschen, die regelmäßig schreiben, wie wichtig es doch ist, nur das zu tun, was einen glücklich macht, gehen trotzdem jeden Tag zur Arbeit und machen einen Job, der sie frustriert (auch das teilen sie natürlich auf Facebook mit). Menschen, die vehement die Missstände im Finanzsystem kritisieren haben ihre Konten dennoch bei den Großbanken, aus denen eben dieses System besteht. Menschen, die mit den Politikern unzufrieden sind, wählen bei den nächsten Wahlen dennoch wieder die „Volksparteien“. Aber warum eigentlich?

Ich denke, dass es hauptsächlich daran liegt, dass es leichter ist, mit der Masse zu schwimmen, als einen eigenen Weg zu gehen. Wenn man nicht durch anderes Denken oder Handeln auffällt, dann ist einem die Zustimmung der anderen (die das ja auch tun) und die Anerkennung der Obrigkeit (weil man schön brav folgt) sicher. Und natürlich möchten wir alle gerne Anerkennung haben. Blöd ist halt nur, wenn uns der Weg der Masse nicht glücklich macht.

Glücklich zu sein ist meiner Meinung nach der wichtigste (und vielleicht der einzige) Sinn des Lebens. Wir können nichts daran ändern, dass wir jeden Tag einen Tag älter werden und wir können nichts Materielles mitnehmen, wenn wir eines Tages diese Welt verlassen. Das Einzige, was uns den Aufenthalt auf der Erde so angenehm wie möglich macht ist, dafür zu sorgen, dass wir versuchen, jeden Tag glücklich zu sein. Und wie schon öfter geschrieben ist es seit einigen Jahren so, dass wir immer mehr in die Richtung geschubst werden, uns darum zu kümmern, dass wir dieses Prinzip auch anwenden. Das ist jedoch nicht immer ganz leicht – besonders, wenn man in bestimmten Situationen den Kopf aus der Masse emporheben und mal links oder rechts abbiegen muss.

Nachdem also immer mehr Menschen erkennen, dass es Dinge in ihrem Leben und der Gesellschaft gibt, die geändert werden müssen, geht es nun also darum zu handeln, um dieses Ziel zu erreichen. Na klar … wir werfen mal eben alles um und verändern die Welt. Wie soll das denn gehen?

Eigentlich ist es ganz leicht, denn es wird von niemandem erwartet, dass er die Welt von heute auf morgen und im Alleingang verändert. Auch das eigene Leben muss man nicht in einem Rutsch umkrempeln. Es kommt vielmehr darauf an, das eigene Handeln auf die gewünschte Veränderung abzustimmen – jede kleine Tat, jede kleine Entscheidung soll einen einen kleinen Schritt in die richtige Richtung führen, anstatt woanders hin. Wie kann das konkret aussehen? Nunja … auch das ist recht einfach.

Wenn ich mich darüber aufrege, dass die Nahrungsmittelindustrie mit immer neuen, fragwürdigen Zusatzstoffen und Täuschungsmanövern versucht, ihren Profit zu maximieren und dabei billigend in Kauf nimmt, dass sie den Menschen damit schadet, dann sollte ich als erstes damit beginnen, die Produkte der entsprechenden Hersteller nicht mehr zu kaufen. Wenn die eine Großmolkerei dafür bekannt ist, dass sie ihren Kühen genmanipuliertes Futter gibt, dann kaufe ich eben die Produkte von anderen Molkereien (vielleicht sogar kleinen aus der Region). Wenn mir die Liste mit den E-Zusatzstoffen auf der Fertigsuppe Unbehagen bereitet (was sie sollte!) dann könnte ich damit beginnen, wieder mehr selbst zu kochen. Vorkochen und einfrieren ist eine gute Alternative zu Fertigprodukten.

Wenn ich mit dem Finanzsystem nicht einverstanden bin und mir das ganze Investmentbanking mit seinen virtuellen Billionen an Euros und Dollars, die täglich erschaffen und wieder vernichtet werden, suspekt vorkommt, dann wäre doch ein erster guter Schritt, sich da herauszuhalten – keine Wertpapiere kaufen, keine Anteile an Fonds, etc. Wenn ich mich darüber aufrege, dass die Deutsche Bank und andere mit Wetten auf Nahrungsmittel die Preise in den ärmeren Länden nach oben treiben, dann wäre es ein guter Anfang, eben dort kein Konto zu haben. Es gibt genügend Alternativen wie zum Beispiel die GLS Bank. Auch lokale Sparkassen oder Genossenschaftsbanken sind in der Regel nicht an solch spekulativen Geschäften beteiligt. Im Zweifelsfall gilt es, sich zu informieren und die Entscheidung auf Basis der selbst recherchierten Informationen zu treffen.

Wenn mir mein Job keinen Spaß macht, dann kann ich zwar von heute auf morgen alles hinschmeißen und darauf vertrauen, dass das Universum schon für mich sorgen wird, aber mal ehrlich: Wie realistisch ist das denn? Wir haben fast alle laufende Kosten, eine Familie zu ernähren und wollen nebenbei auch unseren Lebensstandard nicht auf den eines Einsiedlers reduzieren. Wer hindert uns jedoch daran zu beginnen a) uns bewusst zu werden, was wir eigentlich tun wollen und welche Arbeit uns glücklich machen würde und b) Schritt für Schritt dafür zu sorgen, dass wir unserem Ziel immer näher kommen. Wenn ich weiß, was ich will, dann kann ich damit beginnen, die Augen offenzuhalten, damit ich das Stellenangebot, dass mich glücklich macht, nicht übersehe. Oder wenn mir noch eine Ausbildung oder die Fähigkeiten fehlen, um meinen Traumjob tun zu können, dann kann ich anfangen, mir das notwendige Wissen anzueignen – Abendschule, Wochenendkurse, etc. … es gibt viele Möglichkeiten. Wenn die Arbeit, die mich glücklich macht, als Selbständiger geleistet werden kann, dann kann ich damit bereits neben meinem bisherigen Job beginnen, um das Fundament für meine Zukunft zu legen. Es ist einfach Kreativität, die Bereitschaft, die Ärmel hochzukrempeln und ein wenig Mut gefragt.

Wir können die Welt nicht mal eben so verändern, schon gar nicht im Alleingang. Aber jeder kann mit seinen täglichen Entscheidungen und Taten dafür sorgen, dass das Ruder Stück für Stück in die richtige Richtung bewegt wird. Und wir alle sind aufgefordert, dies nun endlich zu tun – jeder nach seinen Möglichkeiten aber konsequent und mutig. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, dass Sie der Sommer noch eine Weile verwöhnt und dass Sie dem Ziel, jeden Tag glücklich zu sein, immer näher kommen – jeden Tag ein bisschen.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Essenz des Monats: Waratah (Australische Buschblüten)

Die Essenz des Monats im April ist ein Klassiker, wenn es darum geht, sich aus tiefer Verzweiflung am eigenen Schopf wieder herauszuziehen. In Anbetracht der momentan wirkenden Energien (siehe „Zu guter Letzt“) haben wir uns entschieden, diese Essenz für den April zu wählen.

Waratah wirkt hilfreich bei Menschen, die auf der Schattenseite stehen (oder das Gefühl haben) und äußerst verzweifelt sind. Die Essenz gibt ihnen Mut und Kraft Krisen durchzustehen und weckt den Überlebenswillen. Waratah hilft bei Notfällen und großen Herausforderungen. Diese wirkungsvolle Essenz braucht oft nur 4 bis 5 Tage genommen werden. Ihre Herstellung erfolgte unter außerordentlichen metaphysischen Umständen und mit großartiger Anleitung und Hilfestellung. Die Essenz stammt von den letzten Exemplaren der Blühperiode.

Negativer Zustand:

  • Verzweiflung,
  • Hoffnungslosigkeit,
  • Unfähigkeit, auf eine Krise angemessen zu reagieren.

Positive Veränderung:

  • Mut,
  • Hartnäckigkeit,
  • Anpassungsfähigkeit,
  • starkes Vertrauen,
  • fördert die Fähigkeit zu überleben.

Sie können die Essenz wie immer als Stockbottle zum Preis von 13,90 EUR oder als Einnahmeflasche zum reduzierten Preis von 9,90 EUR bei uns beziehen.

http://www.essenzenladen.de/essenzen-kristalle/australische-buschblueten/einzelessenzen-aus/waratah-einnahmeflasche/a-287/

Pacific Essences Sprays für Tiere

Ganz neu von Pacific Essences sind 18 verschiedene Essenzenmischungen für Tiere. Um die Anwendung besonders einfach zu machen, handelt es sich dabei um Sprays, die ohne Duftstoffe auskommen und entweder dem Tier direkt auf das Fell gesprüht werden können oder aber in die Hand, mit der man dann das Tier anschließend ausgiebig streichelt.

Tiere haben ein reichhaltiges Gefühlssleben. Unsere Tierfreunde möchten sich, genauso wie wir, gut fühlen und glücklich und zufrieden sein. Trauer, Einsamkeit, Angst, Vertrauensverlust und krankhafte Verhaltensmuster können sie davon abhalten, ihr Leben vollständig zu genießen. Andauernde emotionale und energetische Ungleichgewichte können ihre Gesundheit, Vitalität und das Wohlbefinden negativ beeinflussen.

Essenzen sind auch für Tiere ein einfacher und sicherer Weg, um wieder zurück zu einem emotionalen, energetischen und körperlichen Gleichgewicht zu finden. Die neuen Sprays von Pacific Essences verbinden die Schwingungen von Blüten-, Meeres- und Edelsteinessenzen um einige der häufigsten Imbalancen von Tieren anzusprechen. Die 18 Sprays sind:

  • Confidence (Zuversicht und Vertrauen)
  • Endings & Beginnings (Enden und neue Anfänge)
  • Handle with Care (Bitte vorsichtig behandeln!)
  • Harmonious Relationships (Harmonische Beziehungen)
  • Healing & Health Support (Heilung und Unterstützung der Gesundheit)
  • Healing Heart (Heilendes Herz)
  • Healing the Past (Die Vergangenheit heilen)
  • Inner Contentment (Innere Zufriedenheit)
  • New Habits (Neue Gewohnheiten)
  • Return to Happiness (Wieder glücklich werden)
  • Travel with Ease (Mit Leichtigkeit reisen)
  • Fire (Feuer)
  • Earth (Erde)
  • Metal (Metall)
  • Water (Wasser)
  • Wood (Holz)
  • Balancer for Animals (Notfallmischung)

Die Besonderheit bei den Essenzen von Pacific Essences ist, dass sie sich sehr stark an der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) orientieren, die für Tiere natürlich genauso wie für Menschen funktioniert. Daher gibt es auch fünf Mischungen, die speziell auf die Fünf Elemente der TCM abgestimmt sind (Feuer, Erde, Metall, Wasser, Holz). Die Essenzen können jederzeit auch ohne Kenntnis der TCM eingesetzt werden.

Alle Sprays für Tiere sind ab sofort im Essenzenladen zum Preis von 19,90 EUR erhältlich.

http://shop.essenzenladen.de/Essenzen-Kristalle-el-42/Pacific-Essences/Mischungen-fuer-Tiere/